Seit nahezu drei Jahrhunderten erschafft die Porzellanmanufaktur Augarten fragile Meisterwerke. Weißes Wiener Gold, im Internet glänzend platziert von Silver Server.
Passion, Geduld und Kunsthandwerk auf höchstem Niveau – das sind die drei Hauptzutaten, die sage und schreibe seit 1718 Österreichs bestes Porzellan entstehen lassen. „Manu factum est“ heißt das schlichte Qualitätscredo: Jedes einzelne Stück wird vom Ansetzen der Rohmasse aus Feldspat, Quarz und Kaolin bis zur finalen Politur ausschließlich von Hand gefertigt. Maschinen kennt man bis heute überhaupt nicht im ehemaligen kaiserlichen Lustschloss im Augarten in der Wiener Leopoldstadt.
Lust ist in diesem Zusammenhang ein treffliches Stichwort, denn die nach Meißen zweitälteste Porzellanmanufaktur Europas verquickt in ihren liebevoll hergestellten Gebrauchs- und Kunstgegenständen stets die Tradition mit dem Willen, sich ständig neu zu erfinden. In der Wiener Hofburg wie im Kaiserpalast von Tokio lassen sich die Eminenzen mit ihren Staatsgästen das Heißgetränk aus der Augarten- Tasse schmecken. Die Auswahl reicht von einer verspielten Chinoiserie, dem Entwurf des Wegbereiters der österreichischen Moderne, Josef Hoffmann bis hin zu einem Produkt junger Designer der Gegenwart wie Marco Dessi oder Philipp Bruni.
Die Nähe zum Geist der jeweiligen Zeit und die Auswahl der besten Protagonisten für die eigene Produktpalette sind für die Augarten- Macher Auftrag und Freude zugleich. „Wir machen Kunst, und Kunst ist streitbar“, weiß Marketingleiterin Claudia Uth. Deswegen lodert im Augarten permanent die Lust am Unerwarteten. „Augarten brennt“: Unter diesem Motto wurden in diesem Jahr Graffiti-Künstler via Internet dazu eingeladen, Porzellan zu gestalten. Und die erstaunlichen Ergebnisse stehen im besten Sinne in der Augarten-Tradition der intensiven Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Künstlern. Silver Server liefert als Provider am Puls der Zeit die verlässliche Dienstleistung für die Netzwerke – heute und morgen.
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