Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der Jugend liebstes Verhütungsmittel
New York - 50 Jahre nach Einführung der Pille bevorzugen amerikanische Jugendliche ein Kondom zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Dies ergab die umfassendste Sexualstudie der vergangenen 18 Jahre in den USA. Die Untersuchung der Indiana Universität in Bloomington stützt sich auf Aussagen von 5.865 Männern und Frauen im Alter von 14 bis 94 Jahren. Die Ergebnisse der Studie mit der Bezeichnung National Survey of Sexual Health and Behavior (NSSHB) wurden nun veröffentlicht.
Demnach griffen 80 Prozent der sexuell aktiven 14- bis 17-jährigen Männer bei ihrem letzten Geschlechtsverkehr zum Kondom. Bei den jungen Frauen war der Anteil mit 60 Prozent etwas geringer. Nach der Häufigkeit ihrer sexuellen Erlebnisse befragt, gaben 40 Prozent der 17-jährigen Männer an, im zurückliegenden Jahr einmal Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) in diesem Alter war innerhalb der vergangenen 90 Tage sexuell aktiv gewesen. (APA)
Sportliche Betätigung beugt nicht nur Krankheiten vor, sondern wirkt sich auch positiv auf die männliche und weibliche Sexualität aus
Bei Verhütungsmitteln der dritten und vierten Generation besteht ein erhöhtes Thrombose-Risiko und damit ein höheres Schlaganfall-Risiko
Spaniern und Italienern machen die Sorgen zu schaffen - Deutsche sind "sexuelle Krisengewinner"
Der World Contraception Day am 26. September will Jugendlichen die Notwendigkeit von Safer Sex bewusst machen
Dem Schutz der Kinder soll der Blutschandeparagraf dienen - Künstliche Befruchtung ist jedoch auch unter Geschwistern erlaubt
Keine Zunahme von Oralverkehr aus Angst vor Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten, sondern generell weniger Lust auf Sex
Das sexuelle Bedürfnis einer Frau ist während der Schwangerschaft erhöht - Frühgeburt durch Sex ist nicht wissenschaftlich belegt
Stresssituationen führen zu einem erhöhten Bedürfnis nach Sicherheit. Laut einer britischen Studie äußert sich das bei Männern darin, dass sie wohlbeleibte Frauen bevorzugen
Jugendliche schlecht über Verhütung informiert - sowohl in Europa als auch in Entwicklungsländern
Sex und Liebe sind in unterschiedlichen Gehirnregionen "beheimatet"
Die Konzentration auf HIV und Syphilis ist zu wenig - Die Verbreitung anderer sexuell übertragbarer Infektionen erfolgt indessen rasant
Sex bekommt mit zunehmendem Alter eine andere Qualität - Um den Koitus per se geht es nicht mehr - Symposium zum Thema in Wien
Anlaufstelle für Mädchen und Burschen, die sich über Sexualität, Verhütung und Gesundheit informieren wollen
Ein vielversprechendes Gel, das Frauen vor einer HIV-Infektion schützen sollte, hat sich als wirkungslos erwiesen
Italienische Forscher haben in einer Studie Penis-Verlängerungstechniken untersucht - Die Operation ist nicht der einzige erfolgreiche Weg
Burschen besorgen sich Infos über Pornos, Mädchen bei Gesprächen und aus Zeitschriften
Für Jugendliche und sozial Schwache soll Notfallverhütung gratis abgegeben werden
Der Workshop "Liebe und Sex" vermittelt Schülern die Wichtigkeit des Kuschelns
Sexualtherapeutin: "Der Wunsch nach sachlichen, fundierten wissenschaftlich abgesicherten Information scheint groß"
dort also, wo über sexualität am allerwenigsten geredet werden darf und die entsprechende aufklärung, gerade auch über verhütung, nicht passiert. oder warum glaubst du, war sarah palins tochter mit ihren 17 jahren schwanger?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.