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Gäste der deutschen Caféhaus-Kette Woyton werden bis auf weiteres in den Lokalen nicht mehr im WLAN surfen können. Das Unternehmen sei abgemahnt worden, da einige Gäste "unerlaubte Daten" heruntergeladen haben sollen, berichtet RP-Online.
Teure Abmahnungen
"Liebe Gäste, leider wurde unser offenes WLAN dazu missbraucht, unerlaubte Daten herunterzuladen", wurden Woyton-Kunden in einer Filiale nun aufgeklärt. Seit einem Urteil des Bundesgerichtshof vom Mai 2010 haftet in Deutschland laut Golem der Betreiber eines unzureichend gesicherten WLANs, wenn beispielsweise urheberrechtlich geschützte Dateien übertragen werden. Woyton habe nach eigenen Angaben teure Abmahnungen erhalten. Die Betreiber würden nun an einer technischen Lösung arbeiten. Bislang wurde von den Kunden keine Identifizierung verlangt. Die Polizei rät, zumindest eine E-Mail-Adresse von den Kunden zu verlangen.
WLAN bei Starbucks
Bei der Caféhaus-Kette Starbucks, das ebenfalls kostenloses WLAN anbietet, habe man bislang keine derartigen Probleme gehabt. Eine Identifizierung wird von den Kunden dort ebenfalls nicht verlangt. (red)
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starbucks muss keine ID verlangen, dort darf man alle 30 min. einen vollkommen idiotisch umfangreichen usernamen eintippen,
groß-&kleinbuchstaben+ziffern, achtstellig, also ca. 2,2*10^14 kombinationen, damit's nicht womöglich ausgehen... ;o)
dazu ein ebenso kryptisches passwort, was bei blindeingaben ganz großartig ist. und wichtig, dass es weit sicherer als alles, was 98% der user so an passwörtern verwenden, ist ja schließlich für eine ganze halbe stunde.
das ist prohibitiv genug, da geht keiner hin um downloadorgien zu feiern... ;o)
in d. c't findet sich mehr Infos hierzu. War vor kurzem i.d. Zeitschrift zu finden.
Erinnern kann ich mich noch, dass wenn man eine WLAN-Router nach Hause bekommt und den dann einfach in Betrieb nimmt, diese ungesichert ist. AUCH wenn bereits ein WPA(2) Schlüssel gesetzt worden ist. DENN der Schlüssel klebt ja auf der Box und den könnte ja *jeder* ablesen, also zB. Putzfrau, Freunde, etc.
Sprich schön brav den eignen Schlüssel generieren, denn sonst könnte ja *jeder* Zugang haben !!! (unverständnis...)
??? Naja eine kleine Kiste mit openWRT die alles auf einen Squid umbiegt (mit Filter, Hinweis auf Nutzungsbedingungen, und die aktuellen Angebote). Kunden können so einfach von Pornoseiten, Rapidshare ... fergehalten werden.
Also im grunde nix anderes wie ein transparenter Proxy. Kosten tut das ganze gerade mal 60€ für einen openWRT geeigneten Router (wenn man den Squid auch auf diesem laufen lässt). Empfehlen würde ich allerdings den Squid aus zu lagern auf einem getrennten Server (der in den meisten Unternehmen ohnehin vorhanden ist)
aber in diesem fall:
das ist meine offizielle emailadresse, wenn jemand unbedingt will, dass ich mich registriere:
LecksMichAmArsch.SpamtsWenAnderenZu@gmx.at
kein schmäh, die adresse ist echt und wird verwendet ;-)
Keine Gefahr für AT: Wie bereits mehrmals gepostet haben sie hier den Tatbestand des "illegalen DL" (noch) nicht erfunden.
Quelle:
http://www.internet4jurists.at
da gibt's in fast jeder Strandbar gratis und anonym WLAN.
Aber war ja schon länger klar, als die Griechen schon eine Hochkultur hatten sind hierzulande die Leute noch auf den Bäumen gehockt und haben sich gegenseitig gelaust.
.. es gibt schon eine OLG-Entscheidung. Dem Privaten kann sowas nicht zugemutet werden, doch einem gewerblichen Anbieter (Cafe, Kaufhaus, Flughafen, usw.) schon! Dort sollte zumindest die Infrastruktur von einem Profi installiert, konfiguriert und gewartet werden!
weil jetzt eh schon fast jeder mobiles internet hat.
wenn man anonym/pseudonym surfen will, dann gibt es bessere loesungen as den laptop ins naechste cafe zu schleppen.
.....kein Problem hier ist die Loesung.
http://www.anchorfree.com/
Es ist unglaublich wenn Unwissende Urteile im EDV Bereich sprechen.
Das der Betreiber eines WLANs verantwortlich ist, wenn ein Fremder herunterladet ist vergleichbar mit Verantwortung des Messerherstellers wenn ein Mörder sein Opfer absticht.
Einfach nur dumm.
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