Das Beste aus meinem Garten

6. Oktober 2010, 19:18

Reglindis Rohringer macht Früchte aus Garten, Feld, Wald und Wiese haltbar

Im Frühling gibt es Löwenzahnlikör und Holunderblütensirup, im Sommer Gewürzkirschen und Himbeeressig, im Herbst Tomatenketchup, Kürbissenf und Holunderbeeren in Apfelsaft und im Winter Früchtekonfekt, Ingwerwürfel, Hagebuttensaft und Schlehenfeuer. Reglindis Rohringer, die Autorin von "Das Beste aus meinem Garten" zeigt in ihrem neuen Buch, wie Früchte aus Garten, Feld, Wald und Wiese kulinarisch verkocht und haltbar gemacht werden können.

Rohringer besuchte eine Grafikschule und Kunstakademie in Italien. Sie verwirklichte ihren Traum vom Leben auf dem Lande und lebt heute in Deutschland auf einem ehemaligen Bauernhof, in einem zum Wohnhaus umgebauten Stall, mit alten Möbeln und einem großen Garten rundherum.

Was der Garten alles bietet

Bereits ein kurzer Blick in das Buch lässt die Augen groß werden: Liebevolle Illustrationen - von der Autorin angefertigt - wohin man auch schaut, visualisieren, was der Garten alles zu bieten hat. Zugleich transportieren die Illustrationen aber noch mehr: Sich Zeit nehmen, um die Schätze der Natur mit Sorgfalt zu behandeln, ein Leben ohne Stress, ohne Konsumzwang und die Freude an den kleinen Dingen des Lebens.

Die Autorin gibt Tipps, was zu welcher Jahreszeit erntereif ist und am Herd köcheln könnte. Alte Rezepte fürs Einmachen von Früchten in Form von Marmeladen, Gelees, Säften und Likören bilden den Hauptteil des Buchs, die letzen Seiten machen Platz zum Eintragen eigener Rezepte - für all jene, die gerne in Bücher schreiben. "Das Beste aus meinem Garten" ist ein Buch, das man immer wieder gerne in die Hand nimmt - schon alleine deshalb, um sich an den Illustrationen zu erfreuen. (urs, derStandard.at,  06.10.2010)

 


Das Beste aus meinem Garten
Marmeladen, Liköre, Säfte und mehr
Texte und Illustrationen von Reglindis Rohringer
Verlag: Bassermann
128 Seiten, 13,40 Euro
ISBN: 978-3-8094-8025-9


also am besten schmeckts wirklich aus dem eigenen garten

nach jahren der abstinenz bin ich heuer wieder einmal in den genuss eigenen gemüses und frischer kräuter gekommen und ich muss sagen man kann es mit dem frass aus den supermärkten qualitativ einfach nicht vergleichen.

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