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Das beste Haus. Architekturpreis 2011

Das eigene Haus als prämiertes Kunstwerk - eine Jury aus renommierten Fachleuten kürt ein Siegerprojekt pro Bundesland

Das Einfamilienhaus ist die beliebteste Wohnform in Österreich. Es gewährt Unabhängigkeit beim Wohnen und größtmögliche Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit beim Bauen. Die Einfamilienhäuser prägen ganze Regionen und Landschaften und stellen insgesamt die größte Bauaufgabe Österreichs dar.

„Das Beste Haus – die Vierte: der Trend zum Eigenheim geht ungebrochen weiter und das Einfamilienhaus gilt noch immer als die beliebteste Wohnform der ÖsterreicherInnen. Das Architekturzentrum Wien freut sich daher wieder Teil dieser Initiative zu sein, die qualitätvolle Bau- und Wohnkultur in diesem Land weiter voranzutreiben.“ Dietmar Steiner, Direktor Az W

Förderung zeitgenössischer Architektur und hochwertiger Wohnformen

Zum nunmehr vierten Mal wird der Architekturpreis „Das beste Haus“ der s Bausparkasse in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Architekturzentrum Wien und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutionen Österreichs ausgeschrieben. Die Qualität der eingereichten Projekte 2005, 2007 und 2009 sowie das mediale Echo haben bewiesen, dass dieser Preis nachhaltig die Initiativen rund ums Eigenheim anregt und in der bestehenden und immer weiter fortschreitenden Bebauung der Landschaft neue Konzepte für Einfamilienhäuser aufgespürt werden können. Diese sind mit ihrer architektonischen Qualität Vorbild für künftiges Bauen und dienen der Festigung moderner, zeitgenössischer Architektur in Österreich.

„Die erfolgreiche Ausschreibung „Das beste Haus“ zeigt uns, welche Vielfalt an architektonischen Lösungen und Ideen für Ein- oder Zweifamilienhäuser in unserem Land bereits umgesetzt wurden. Die gelungene Kooperation zwischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, der s Bausparkasse und dem Architekturzentrum Wien ist eine beispielgebende Initiative, um die Bevölkerung für das Thema Baukultur zu sensibilisieren und beim Bau eines Eigenheims auf die architektonische Qualität aufmerksam zu machen. Der Preis steht für eine nachhaltige Verbesserung der Baukultur in Österreich und zeigt, dass alle Beteiligten, Architektinnen und Architekten, Auftraggeber und Finanzierungspartner baukulturelles Geschehen auch als ein gesellschaftliches Anliegen verstehen.“ Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur

Obwohl oder gerade weil das Einfamilienhaus eine verhältnismäßig kleine Bauaufgabe ist, bietet sie oft für junge ArchitektInnen die erste Gelegenheit, einen Bau realisieren zu können. In diesem Sinne soll mit „Das beste Haus. Architekturpreis 2011“ vor allem junge, engagierte Architektur gefördert werden.

Bekenntnis zum Eigenheim als Zukunftsvorsorge

Der vierte Durchgang des Architekturpreises „Das beste Haus“ fußt einerseits auf dem außerordentlich großen Interesse, das diesem Wettbewerb bis dato entgegengebracht wurde. Es zeigt andererseits aber auch das klare Bekenntnis der s Bausparkasse zur Förderung junger, moderner Architektur in Österreich, die den Menschen und die Umwelt in den Mittelpunkt ihrer Aufgabe stellt. Darüber hinaus bietet ein derartiger Wettbewerb auch die einzigartige Chance, Kunden der s Bausparkasse, die vor einem entsprechenden Bauvorhaben stehen, mit best-practice-Beispielen zu servicieren und so Impulsgeber für neue, architektonisch interessante Konzepte zu sein.

Josef Schmidinger, Generaldirektor der s Bausparkasse: „Der Einfamilienhausbau nimmt bei jungen Architektinnen und Architekten einen hohen Stellenwert ein. Private BauherrInnen fordern individuelle Konzepte, an denen die ArchitektInnen ihre Kreativität und Professionalität unter Beweis stellen können. Hier wird nicht nur maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der BauherrInnen eingegangen, sondern es werden auch neue Energie – und Raumkonzepte realisiert. Die Generation der jungen ArchitektInnen und HausbesitzInner verwirklicht selbstbewusst ihre Vorstellung von individuellem Wohnen.“

Das beste Haus – in jedem Bundesland

In Kooperation mit den regionalen Architekturinstitutionen – koordiniert vom Architekturzentrum Wien – und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur werden wiederum Einfamilienhäuser gesucht. Für „Das beste Haus. Architekturpreis 2011“ zugelassen sind auch Erweiterungen, Umnutzungen oder Aufstockungen von Einfamilienhäusern.

Prämiert werden herausragende Beispiele von Alltagsarchitektur: Von der Neuinterpretation traditioneller Bauformen und Typologien, vom intelligenten Materialeinsatz, vom verantwortungsvollen Umgang mit der umgebenden Landschaft über optimierte Energiekonzepte bis hin zu sinnlichen und haptischen Qualitäten eines Baus – gesucht sind Eigenheime, die einen positiven Beitrag zur Steigerung der Bau- und Wohnkultur leisten.

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind Objekte, für die in den Jahren 2006-2010 die Benützungsbewilligung erteilt wurde. Das Einfamilienhaus muss mit einem/einer ArchitektIn/PlanerIn errichtet worden sein. Einreichen kann der/die ArchitektIn/PlanerIn gemeinsam mit dem/der BauherrIn.

Die Fachjury

Eine Fachjury, bestehend aus neun renommierten Fachleuten, die von den neun Architekturinstitutionen aus den Bundesländern und der s Bausparkasse ausgewählt wurde, ermittelt pro Bundesland das jeweils beste Objekt, sodass am Ende neun gleichwertige Siegerobjekte feststehen.

Termine, Preis und Preisverleihung

Teilnahmeberechtigt sind alle vollständigen Einsendungen, die bis 15. November 2010 im Architekturzentrum Wien, 1070 Wien, Museumsplatz 1 (Museumsquartier) einlangen. Die Preisverleihung findet am 04. Mai 2011 statt. „Das beste Haus“ jedes Bundeslandes wird im Rahmen der Preisverleihung ausgezeichnet, zu der die s Bausparkasse sowohl BauherrIn als auch ArchitektIn/PlanerIn einladen wird. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000,- Euro für den/die BauherrIn und für den/die ArchitektIn/PlanerIn des Siegerprojektes des jeweiligen Bundeslandes, wobei der Preis für den/die ArchitektIn/PlanerIn vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, der Preis für den/die BauherrIn von der Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG getragen wird.

Das beste Haus – im Internet auf www.dasbestehaus.at

Die Ausschreibungskriterien und sämtliche andere für die Einreichung notwendigen Informationen sind auch auf der Website www.dasbestehaus.at zu finden. Nach Ablauf der Einreichfrist Mitte November erstellt die Fachjury eine Shortlist der besten 20 bis 30 Bauprojekte aus ganz Österreich, aus der diese dann das jeweils beste Haus pro Bundesland ermittelt. Diese Shortlist kann – mit sämtlichen Details zu den Objekten – auf www.dasbestehaus.at abgerufen werden.

Publikumsvoting

Als interaktives Element können die BesucherInnen von www.dasbestehaus.at ihren persönlichen Favoriten wählen und attraktive Preise gewinnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.dasbestehaus.at

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