Mini Scooter E Concept

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foto: hersteller

Das Wichtigste: Er schaut wirklich gut aus! Vom Design her ist er klar als Roller und deutlich als Mini zu erkennen. Vom Ladekabel her ist er ein Staubsauger. Denn wie bei fast jedem Wohnzimmer-Wirbler ist unter dem seitlichen Tankdeckel ein Kabel aufgerollt. Damit lässt sich der Konzept-Roller einfach an jeder Steckdose aufladen, denn das Ladegerät ist im Roller integriert.

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wie bei den autos ...

während die deutschen noch studien machen und schweigen, liefern die japaner schon aus .

das wars dann, deutsche kfz industrie

na, ich weis nicht ...

so ganz ohne gestank macht 2-rad fahren vermutlich keinen spaß mehr. auch das motorengeräusch fehlt sicher (möglicherweise künstlich machbar, dann fehlen halt die vibs)....

lg
euer trollkind

ps kauft´s euch wenn schon die erockit

www.erockit.net

ich sehe schon das bild vor mir,

wie bei jeder zweiten wohnung ein verlängerungskabel beim fenster raushängt...

Akkus und deren Ladezeit

hat es nicht vor einiger zeit eine art durchbruch auf diesem gebiet gegeben? ich bilde mir ein, einen artikel gelesen zu haben, dass eine technik oder ein neuartiger akku entwickelt wurde, wo die ladezeiten drastisch gekürzt werden konnten?

Hui,

die schauen niedlich aus. Gefallen mir.
Aber wo aufladen?

wien energie

auf der mariahilferstrasse vor dem wien energie haus ist eine steckdose...

Zuhause natürlich. Und in Zukunft kann man ja auch städtische Parkplätze mit Steckdosen und Kreditkartenleser ausstatten. In Städten mit (wirklich) kaltem Klima gibt es ja heute schon oft Steckdosen bei öffentlichen Parkplätzen...

ich hätt ihn mir gekauft, hab aber leider Android ;)

da gefällt mir der Smartroller viel besser...

Die Dinger sind aber vorallem für die Stadt interessant und gerade hier gibt´s idR keine Auflademöglichkeiten. (selbst in Garagen gibt es meistens keine Steckdosen und selbst wenn, wären diese ja dann über die Hausbetriebskosten für alle zu zahlen).
Ganz zu schweigen von jene Leuten die keinen Garagenplatz besitzen.

Ich seh schon die Verlängerungskabel aus den Fenstern hängen ;)

Zukünftige Garagen haben dann halt Steckdosen. So eine große Infrastrukturhürde ist das nun wirklich nicht ;-)

naja: schön und gut, aber das Produkt KANN sich erst durchsetzen wenn alte Garagen alle nachgerüstet werden. Und das kann dauern ...

;)

was mich interessieren würde, und das ist kein Angriff auf die E-Motoren, denn jede Alternative zu Öl ist begrüßenswert, aber, wie soll man mit einem E-Auto bzw. E- Scooter weiter Strecken fahren (wobei sich die Frage eher aufs E-Auto bezieht).

Sagen wir, ich würde in Urlaub nach Italien fahren wollen, dann müsste ich alle paar hundert km (je nach Batterie) stehenbleiben und dann stundenlang oder gar die ganze Nacht tanken. Damit würde ich ja 3- 4 mal so lang brauchen wie sonst, wenn ich jedesmal übernachten muss.

Habe ich da etwas falsch verstanden? Denn das klingt jedenfalls unpraktisch für längere Fahrten.

Gar nicht. Zuhause, in der Stadt, fährt man mit einem kleinen E-Spuckerl rum. Freut sich dass man immer und überall einen Parkplatz kriegt. Da braucht man ja keine Reichweite.

Wenn man dann nach Italien will, mietet man sich ein riesiges Benzinauto und fährt damit. Man muss ja nicht ein einziges Auto haben, das für alle Zwecke geignet ist.

es wäre eigentlich kein problem zb die rechte fahrspur auf den autobahnen mit einer oberleitung, oder auch bodenleitung auszustatten, von welcher das fahrzeug während der fahrt permanent strom aufnehmen kann. für ein paar überholmaneuver und kürzere strecken abseits der autobahn, reicht dann die batterie vollkommen aus

glaub eigentlich nicht, dass reine Elektroautos (auf Basis von Akkus) irgendwann für die Langstrecke geeignet sein werden.

Erstens einmal gibt es die Möglichkeit des Batteriewechsels. Tankstellen mit Batterien zu versorgen ist nicht schwerer als Tankstellen mit Benzin zu versorgen. Und außerdem fährt man ja nur ganz selten so lange Strecken. Statistiken zeigen dass die allermeisten Strecken extrem kurz sind, da kann man dann problemlos zuhause aufladen.

also wenn man masochist genug ist mit einem roller nach italien zu fahren dann ist das "tanken" eh notwendig zum knochen einrenken ;-) die e-konzepte der nächsten jahre (oder evt. jahrzehnte) werden mit austausch-akkus funktionieren, damit wird das tanken nicht länger dauern als jetzt. so wie's jetzt ist ist ein e-auto oder e-roller nur was für <100km/d.

deswegen habe ich ja geschrieben, dass sich meine Frage eher auf E- Autos bezieht... daher ein bisschen Off Topic.

Danke für die Antwort... stimmt austauschbare Akkus wären tatsächlich was.

weil du von italienurlaub sprichst.. ich frag mich immer wie man dann mit dem auto nach sizilien kommt. die dinger sind ja meistens viel zu schwer und undicht und es geht total nass rein sobald man die strasse von messina befährt...
wozu soll jemand sowas unpraktisches brauchen.

ich weiß jetzt nicht ob ich dafür ein rotes oder grünes Stricherl verteilen soll... aber jetzt mein zynischer Witz:
Ich dachte über Sizilien wäre noch ein kleiner Teil der mit Europa verbunden ist. Also ein paar Meter zumindest auf dem man auch fahren kann... bin mir aber jetzt nach Deinem Posting nicht mehr so sicher.

Dennoch die Frage, wie ist das von den E-Motoren Verkäufern gedacht? Wie kann man damit 1000- 1500 km in einem Stück abfahren (und ja, das ist sehr wohl möglich, wenn man auf der Autobahn fährt!

ich versteh deinen witz zwar nicht, aber man kann normalerweis nicht und sollte auch sicher nicht mit einem auto 1500km am stück fahren.
immer zwischendurch mal beine vertreten und nachtanken, sonst thrombosegefahr oder sprit aus.
ja, nachladen dauert länger als tanken.

Nach der Anzahl der Nörgler zu urteilen wird sich der Roller im Fall der Fälle sicher gut verkaufen ;)

so wie die aussehen gibts sicher auch bald eine hello kitty version ... brrr grauslig

Der Smart Roller ist geiler...

stimmt - das teil schaut wenig wenigstens leicht und wendig aus und ned so "angrfessn" fett wie das "mini"-trumm...

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