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SPÖ ……………… 28,27 %
ÖVP ……………… 27,31 %
Nichtwähler … 26,32 %
FPÖ ……………… 7,95 %
Grüne …………… 3,91 %
KP ………………… 3,24 %
BZÖ ……………… 2,21 %
Sonst …………… 0,60 %
Heißes Rennen auf dem Stockerl die ersten Drei liegen innerhalb von 1,95 %-Punkten. Drittstärkste Kraft im Land und somit Landeshauptmann-Macher sind die NICHTWÄHLER, dass sollte der SPÖ und ÖVP zu denken geben. In wie weit ist eine Regierung legitim die die drittgrößte Wählerschicht des Landes ignoriert.
Grüne, KP und BZÖ haben den Einzug in den Landtag nicht geschafft. Weit abgeschlagen das nationale Minderheitenprogramm der FPÖ.
… aber bei eine so niedrigen Wahlbeteiligung, dass die Nichtwähler (wenn man sie als Partie betrachtet) eine ernsthafte Konkurrenz zu den Stimmen stärksten Parteien darstellen würden muss man sich ernsthafte Gedanken über die Motive der Nichtwähler machen. Da ist es einfach nicht mehr legitim die Nichtwähler proportional aufzuteilen weil es offensichtlich ist, dass die Politik die Erwartungen der Wähler nicht mehr erfüllt.
Wenn man die Motive der Nichtwähler ignoriert verliert die Demokratie an Legitimität weil sich große Gruppen in der Gesellschaft nicht mehr an ihre sie gebunden fühlen - da heißt es dann sehr schnell: Wer schweigt schlägt zu.
Parteienübersicht
alles unter 3000 netto/monat
wählbar: rot, grün, dunkelrot
nicht wählbar: övp, bzö;
kein wirtschaftsprogramm: fpö
alles über 3000 netto/monat
genau umgekehrt
entweder sind die steirer unverschämt reich oder sie kennen sich nicht mit wirtschaftspolitik aus;
PS: @ all lieben landwirte:
die schwarzen sind nicht eure freunde, sie werden von unbarmherzigen Kapitalisten (aus der zentrale) dirigiert, denen euer hof, eure arbeit und euer leben *****ßegal sind, wenn sie könnten würden sie euch alles wegnehmen;
Also wenn Ihr nicht zur finanziellen elite gehört (damit ihr euch selber schützen könnt) dann wählt weise, vergesst niemals die "politik" nimmt euch das geld nicht weg sondern die Övp
9.000 von der KPÖ zur FPÖ, muss man das verstehen?
14.000 und 13.000 von den Großparteien zur FPÖ. 5.000 und 6.000 nur retour.
Anscheinend haben in der Steiermark nicht nur die Sozialisten Probleme mit der eigenen Klientel.
Naja vielleicht ziehen ja zur Abwechslung beide an einem Strang sollte es wieder zu einer Neuauflage kommen. In der Regierung auf Opposition spielen ist also nicht mehr angesagt.
Die Wahlerfolge der steirischen KP waren das Ergebnis der Politik von Kaltenegger der sich in Graz auf das Thema Wohnpolitik konzentrierte und effektif und sehr medienwirksam finanzielle Unterstützung für Mieter organisierte; dabei spendierte er auch persönlich aus seinem Stadtratsgehalt. Das kam natürlich sehr gut an, hatte aber den Pferdefuss dass damit Leute angelockt wurden, denen jeder politische Inhalt egal war. Programm und Ziele der KPÖ spielten da keine Rolle. Wähler die nur persönlichen, direkten und kurzfristigen Vorteilen nachrennen sind aber labil und rennen morgen meist wem anderen nach, weil ihnen Inhalte und langfristige Vorhaben egal sind. Mit denen kann man kurze Sensationen einfahren, aber keine brauchbare Politik machen.
Was mir in der Wählerstromanalyse fehlt:
Weggestorbene Wähler:
Also wie viele Stimmen haben die Parteien an die Toten verloren.
Erstwähler:
Wer konnte hier punkten.
Nichtwähler:
Da diese nicht wählen, kann man von denen auch nichts dazu gewinnen. Ansonsten wären es Gelegenheitswähler oder sowas in der Art.
guter hinweis, das problem könnte nur sein, dass man die rund 60.000 menschen, die in den letzten 5 jahren in der steiermark verstorben sind schwer befragen kann. obwohl sich da vielleicht ein neues geschäftsfeld für seancen und deren abhalter auftun könnte ;-)
Die Extremen des politischen Spektrums sind nicht wirklich Extreme, sondern treffen sich kreisförmig wieder. Wen überraschts, die Themen und Klientel sind sich sehr ähnlich.
Selbst Goebbels war glühender Sozialist bevor er National - Sozialist wurde...
aber die Grünen haben auch +1% hinzugelegt, immerhin.
Ich Wien sollten die Grünen auch +1% schaffen, dann sind Sie in der Stadtregierung, sofern der Häupl nicht mit der auch machtgeilen ÖVP koaliert.
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