Willkommen im veröffentlichten Raum

21. September 2010, 18:41

Wie Google Street View den öffentlichen Raum verwandelt und zu Geld macht, warum Datenschutz und Urheberrecht zu wenig Schutz davor geben - und wie wir darauf reagieren sollten - Von Stephan Doesinger

Wie würde Österreich wohl reagieren, wenn nicht das Privatunternehmen Google, sondern Staaten wie beispielsweise die Volksrepublik China oder Pakistan spezielle Kamerafahrzeuge entsenden würden, um jede Ecke unseres Landes genau abzufilmen? Würden wir uns nicht in unserer staatlichen Souveränität bedroht fühlen?

Die Frage ist freilich rein rhetorisch, denn Google schafft schon seit Jahren Fakten und hat bereits jeden Winkel in unserem Land gefilmt. Googles Vorgehen offenbart die Hilflosigkeit der Politik bei diesem Thema und sorgt für Verunsicherung bei den Bürgern und Bürgerinnen in ganz Europa.

Entweder beruft man sich auf den antiquierten Begriff der Panoramafreiheit oder man stellt den Nutzen von Street View für die Bürger in den Vordergrund. Selbst der Datenschutz ist in Gefahr, ins Leere zu laufen, weil er sich mit Randbereichen auseinandersetzen muss, ob beispielsweise ein Autokennzeichen oder ein Gesicht in Street View erkennbar ist. So wichtig diese Feinheiten im Einzelnen auch sein mögen, so wenig helfen sie, die virtuelle Vereinnahmung des gesamten öffentlichen Raumes in den Griff zu bekommen.

Schon seit Jahren zeichnet sich auf dramatische Weise ab, wie stumpf die Waffen des Urheberrechts oder des Datenschutzes im Internet sind. Zu viele und sich häufig widersprechende regionale und nationale Gesetze hebeln sich oft gegenseitig aus. Zugleich entziehen sich viele Unternehmen der Rechtsstaatlichkeit, denn die Rechtsprechung bezieht sich in Internet-Fragen immer auf den physischen Standort eines Servers. Dieser steht dann beispielsweise auf einer Insel mitten im Ozean, oder irgendwo in Russland. Gleichzeitig scheint es die Politik nicht zu kümmern, dass unser physischer Umraum, das, was wir den öffentlichen Raum nennen, von Google Street View als bloße Ressource betrachtet wird. Durch dessen permanente Veröffentlichung und unsere "Selbstveröffentlichung" verwandelt sich der öffentliche Raum zum veröffentlichten Raum. Es ist nur naheliegend, dass in diesem Raum neue Spielregeln gelten!

Bares Geld wert

Warum hantiert die Politik mit dem Begriff der Panoramafreiheit, obwohl klar ist, dass Street View kein Postkarten-Fotograf, sondern ein Datenstaubsauger und Verwerter ist. Der eigentliche Preis, den alle Bürger für die kostenlose Verwendung von Geodaten-Services zahlen, ist die permanente und uneingeschränkte Freigabe aller ihrer verfügbaren Informationen und aller persönlichen Daten. Jeder verifizierte Datensatz - inklusive Bewegungsprofil - eines gläsernen Konsumbürgers ist bares Geld wert.

Abgesehen aber von den rein kommerziellen Aspekten zeichnet sich ein neues Machtverhältnis zwischen dem öffentlichen Raum und dem veröffentlichten Raum ab: Im öffentliche Raum kann man sich anonym bewegen. Im veröffentlichen Raum erfährt niemand, welche Daten von Google gesammelt werden, wer sie, abgesehen vom CIA, noch einsehen kann und was mit den Daten genau gemacht wird. Google funktioniert wie ein digitales Tagebuch, das wir jeden Tag freiwillig oder unfreiwillig schreiben, weil wir uns permanent offenbaren. Am Ende des Tages bekommen wir es aber nie zu Gesicht.

Verschenkte Daten

Viele Bürger und Bürgerinnen in Europa verstehen deshalb nicht, wieso es nicht möglich ist, Google Einhalt zu gebieten. Niemand versteht, warum Google das "Opt-Out-Prinzip" durchsetzen kann und man proaktiv dagegen Einspruch erheben muss - mit einer knappen Frist bis Mitte Oktober 2010! Zugleich ist es schwer verständlich, warum unsere Politiker die Geodaten und Bilder unserer Städte für interaktive Medien bereitwillig verschenken.

Wie also lassen sich zeitgemäße Regeln für den veröffentlichten Raum etablieren? Wie könnte die Politik die Souveränität über den physischen Ort zurückgewinnen, und wie könnten andererseits Städte und Kommunen von der Virtualisierung profitieren? Vielleicht geht es tatsächlich nicht um eine Lex Google, wie sie der deutsche Innenminister Thomas de Maizière ablehnt, sondern schlicht um den Erhalt dessen, was wir bisher als selbstverständlich angesehen haben: den öffentlichen Raum.

Eine Idee könnte deshalb sein, die virtuellen Nutzungsrechte von Geodaten-basierten Webservices an die Eigentums- und Nutzungsrechte von spezifischen physischen Orten zu koppeln. Diese Koppelung wäre nur logisch, weil die Etablierung und Nutzung eines virtuellen Doppelgängers unserer Stadt und all seiner Gebäude fundamentale Auswirkungen auf eben diese hat. Eines nämlich müssen wir uns immer vor Augen halten. Das Virtuelle ist nicht das Gegenstück zum Realen, sondern zum Physischen. Wir sollten deshalb den Begriff Panoramafreiheit mit dem Begriff Panoramaschutz erweitern und zu einer Regelung kommen, die eher einem Modell von "virtuellen Luftrechten" entspricht.

Die Idee dieser - nennen wir sie "Virtual Air Rights" - wäre vergleichbar mit der Regelung von Luftrechten bei Hochhäusern in den USA. Die Verschattung, die durch ein Gebäude entsteht, und die Bereitstellung von öffentlichen Räumen in den Erdgeschoßen haben beispielsweise in New York unmittelbaren Einfluss auf Bau- und Nutzungsrechte. Diese Idee wäre eine Antwort auf die Frage: Wollen wir weiterhin die Virtualisierung des öffentlichen Raumes hinnehmen, diesen einfach verschenken, um schließlich schutzlos in einem digitalen Schatten zu leben?

Die Idee der Virtual Air Rights wäre ein schlagkräftiges Werkzeug zur digitalen Selbstbestimmung und um die Souveränität über den öffentlichen Raum zu bewahren: Jeder Eigentümer eines physischen Grundstückes oder eines physischen Hauses, jede Kommune, jede Stadt, könnten diese Rechte an eine Verwertungsgesellschaft verkaufen, vermieten oder behalten. Eine Stadt wie München könnte es ablehnen, beispielsweise aus Gründen des Denkmalschutzes oder des Stadtmarketings, dass aus dem Siegestor in Google Earth oder Street View ein virtueller McDonalds-Bogen wird. Genauso könnte die Stadt an den Werbeeinnahmen partizipieren, so wie sie es schon lange an Plakatwänden im öffentlichen Raum tut - zum Schutz Einzelner und schließlich zum Profit der Allgemeinheit! (Stephan Doesinger/DER STANDARD, Printausgabe, 22.9.2010)

STEPHAN DOESINGER, geboren 1968 in Salzburg, ist Gestalter, Autor und Herausgeber des Buches "Space Between People - How The Virtual Changes Physical Architecture" (2008, Prestel Verlag); er lebt und arbeitet als Architekt und Designer in München und Linz.

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 31
    1 2
    verleih nix
    00
    22.9.2010, 14:58
    mgwb
    00
    22.9.2010, 13:35

    Vollkommen unnöiger Kommentar

    natoll
    00
    22.9.2010, 12:59

    wieso sollte man öffentlichen raum auch nicht fotografieren. sogar der staat darf das, aber der bringt ja noch nichtmal einen tauglichen grenzkataster zusammen.

    foreigner07
    04
    22.9.2010, 12:52
    Waaahhhh, Panik!

    Ich weiß nicht, ob der Schreiber glaubt, dass Google in ganz Österreich Überwachungskameras installiert, er schreibt allerdings so, als ob das der fall wäre. In Wirklichkeit sind die Photos, die Google veröffentlicht etwa 1-2 Jahre alt. Zudem werden Gesichter verpixelt. Das Internet weiß also, wie ihr Haus an einem unbekannten Tag vor 2 Jahren ausgesehen hat, und das auch nur, bis Sie den Antrag an Google stellen es verpixeln zu lassen.

    Da sind Google Cookies und das Benutzen von Google zur Suche wesentlich gefährlicher für Ihre Privatsphäre. Aber immernoch ein Lercherlschas gegen die Daten die der Staat über Sie sammelt.

    ohromat
    00
    22.9.2010, 13:22

    kann ihnen leider nur einen grünen strich geben. seltsam was für eine anti google kampagne "der standard" heute fährt? erinnert mich irgendwie an die "bild" vor einem monat ...

    Pierre d´Aubusson
    00
    22.9.2010, 18:08
    Ächt geil, die Plattlinie!

    Da beklagt das Standrad den mangelnden Datenschutz bei Google. Und gleichzeitig ergreift Das Platt für die Grünen Partei, wenn diese beklagen, daß Google dafür die Fahrplandaten der Wiener Linien nicht zur Verfügung stehen. Wahrscheinlich aus Datenschutzgründen, odr?
    Ächt geil, die Plattlinie!

    Karl Krammer
    00
    22.9.2010, 12:32
    in den USA sind selbst detallierte Luftaufnahmen von Hinterhöfen zulässig

    was Barbara Streisand schmerzlich erfahren musste und dem Beklagten über $150.000 Anwaltskosten ersetzen musste: http://www.californiacoastline.org/streisand... wsuit.html Und dieses Foto zeigt weit mehr als eines von Google's Auto aus.
    Die schlichte Begründung der Richter: das Flugzeug ist schon erfunden, daher gibt es auch im vom der Straße nicht einsichtigen Garten keine Erwartung von Privatsphäre mehr.
    Erstaunlicherweise sind Luftaufnahmen dieser Art seit Jahren sowohl von Google als auch von Microsoft online und zeigen fast ganz Deutschland weit detaillierter als dieses Street View. Öffentliche Aufregung? Null.

    Joe Hahn
    11
    22.9.2010, 09:50
    Selbstaufgabe

    Heute glauben wir, wir hätten nichts zu verbergen.
    Wie die Hammel, folgen wir dem Diktat der Medien: „Sag alles, zeig alles, behalte nichts für dich.“
    Vielleicht ist es für manche cool oder geil, sich bei Google-View am Balkon stehen zu sehen.
    Ganz nach dem Motto: Jeder kann ein Star sein, wenn auch nur für 5 Minuten.
    Dass wir dabei unsere physische Präsenz aufgeben und immer mehr virtualisiert werden, dürfte keinen inneren Wiederstand hervor rufen, denn ist unser Sein einmal ganz vom Medium absorbiert, ja zum Medium selbst geworden, wäre das nicht eine kleine Unsterblichkeit?

    Wir sind gerade dabei uns selbst aufzugeben.

    papst benedikt
    00
    22.9.2010, 09:36

    wird eine filmszene im öffentlichen raum gedreht, hat man für die drehgenehmigung zu bezahlen.
    ich gehe davon aus, dass dies nun obsolet ist, denn es kann wohl nicht sein, dass zwei firmen für ein und dasselbe bezahlen müssen oder eben nicht.

    die österreichische filmwirtschaft kann aufatmen: ab nun sind dreharbeiten im öffentlichen raum wohl gratis :)

    Allmächtiger Satan
    00
    22.9.2010, 13:23

    Dass man Drehgenehmigungen für den öffentlichen Raum benötigt, weil man 3 LKWs Eqiupment und Strassensperren benötigt, der Verkehr umgeleitet werden muss und aus Sicherheitsgründen gelegentlich Polizei und Feuerwehr vor Ort haben muss, ist Ihnen nicht geläufig? Jeder Filmer sei es Urlauber oder Profi kann klein und kompakt überall im öffentlichen Raum drehen, wenn er diesen nicht behindert.

    papst benedikt
    00
    22.9.2010, 19:43

    sie sind schlecht informiert. kostenpflichtige drehgenehmigungen fallen für kommerzielle produktionen unabhängig vom aufwand und den damit verbundenen kosten für halteverbote, strassensperren und diverse unterstützung an. wenn sie ohne all das drehen wollen, müssen sie es trotzdem anmelden und dafür bezahlen.

    Allmächtiger Satan
    00
    22.9.2010, 20:04

    Naja, dann ist es eben so. Blöd für die Filmindustrie, aber Google egal.

    Umberto Lenzi
    17
    22.9.2010, 00:50
    Na wenn Doesinger als Architekt auch in LA, Kalifornien, tätig ist, dann hat

    er dem US-Staat und dessen Behörden schon einige sehr persönliche Daten geliefert. Foto, Fingerabdrücke, Kreditkartendaten usw.
    Dagegen ist Street View ein ziemlicher Klacks. Doesinger fürchtet sich vor Google, aber nicht vor CIA, FBI, NSA, ... Eine ziemlich eigenartige Einstellung.
    Und im übrigen finde ich es ziemlich überflüssig, diese verklemmte deutsche Diskussion über ein Pseudothema jetzt auch nach Österreich zu exportieren. Wer historisch gebildet ist, weiß, wie hysterisch vor zwanzig Jahren ein paar Deutsche auf eine geplante Volkszählung reagierten und den gläsernen Bürger an die Wand malten. Aber wie die deutsche GEZ TV-Gebühren eintreibt (mit Beschattung, Postfachkontrolle, Melderegister usw.), regt niemanden auf. Absurd.

    Krei
    00
    22.9.2010, 13:10
    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich...

    Ja, nur machen weder CIA, FBI, NSA oder sonst wer mit diesen Daten Profit - und ich hab auch noch nicht die Webseite gefunden, wo die Daten mit Werbung ("Suchen sie einen guten Architekten statt Doesinger") für alle verfügbar sind. Nur weil die CIA Daten sammelt, kann das Google auch? Wenn ein Polizist eine Waffe hat, dann sollen auch die Angestellten von Google??? Google verdient Geld mit Dingen, die ihnen nicht gehören, sondern die sie sich einfach genommen haben. Das ist wie beim Schwammerlsuchen. Klar kannst du die umsonst im Wald pflücken - wenn du die selber findest... Was aber Google gerade tut, ist mit Schwammerlvollerntern durch die Wälder zu fahren, "weil die eh gratis" sind - und dann daraus ein Schwammerlmonopol bauen.

    Poldi Fesch
    00
    22.9.2010, 00:05
    zum ersten Absatz

    Google geht pleite, Staaten wie China kaum

    Cape Of Green Hope
    03
    21.9.2010, 21:25
    Der öffentlich Raum sollte für alle...

    ...einsehbar sein*). Deshalb heißt er ja auch öffentlich, der Raum. *)Ob persönlich oder via Web.

    Allmächtiger Satan
    15
    21.9.2010, 21:14

    Google sieht nichts, was meine eigenen Augen auf der Strasse nicht auch sehen können. Dem mit den herkömmlichen Gewohnheiten von Privatsphäre und Datenschutz zu begegnen ist ungefähr so sinnvoll wie der heutigen Wirtschaft mit unserem 200 Jahre alten HGB zu begegnen.

    Krei
    00
    22.9.2010, 13:03
    Sorry, du hast es nicht verstanden

    Wenn sich jemand vor mein Haus stellt, soll sich der das ruhig ansehen - aber der verdient damit kein Geld. Google tut das aber sehr wohl - die bauen damit ein Business auf, ohne mich gefragt zu haben, ob ich das will. Und die Landkarten zeigen nicht, ob ich einen schlechten Geschmack habe, weil mein Haus lila angemalt ist - oder weil ich Gartenzwergerln drinnen stehen hab. Was ist, wenn du dich wo bewirbst, und dein pot. Chef tippt deine Adresse ein, und sieht die Zwergerln stehen - und denkt sich: So einen Typen brauch ich nicht - und das war's mit deiner Bewerbung. Klar, er hätte auch hinfahren können - nur wer tut das bei 20 Bewerbern? Und am Grundbuch verdient auch niemand etwas - weil das war letztens noch werbefrei, wie ich dort war.

    sterngucker
     
    11
    22.9.2010, 10:40
    Es geht nicht darum, was Google sieht

    sondern darum, was diejenigen sehen, die Google benutzen. Das wiederum ist nicht mit dem vergleichbar, was Sie mit eigenen Augen auf der Straße sehen können, denn dazu müssen Sie sich erst hinbegeben und werden dabei selbst gesehen.

    Privatsphäre und Datenschutz sind keine "herkömmlichen Gewohnheiten", sondern Grundrechte. Daß diese angesichts neuer Technologien anderes ausgestaltet werden müssen, ist ja gerade das Argument Doesingers.

    Allmächtiger Satan
    13
    22.9.2010, 11:11

    Ihrer Argumentation zufolge müssten auch Land- und Strassenkarten, sowie die Einsicht ins Grundbuch (wo jedermann sogar Baupläne einsehen kann), Hausnummern und Türschilder im Sinne des Datenschutzes verboten sein, denn da kann man sogar mit mehr Anonymität als im Internet potentiell böse Pläne schmieden, ohne je vor Ort sein zu müssen.

    Dieses Argument ist einfach lächerlich.

    Krei
    00
    22.9.2010, 13:19
    Das Grundbuch

    ist aber gratis zur Einsicht - da ist keine Werbung dabei - und da verdient auch nicht 1 Konzern damit tierisch Geld. Verstehst du den Unterschied nicht?

    Allmächtiger Satan
    00
    22.9.2010, 13:30

    Sie dürfen Ihr Haus ja auch gern selbst fotografieren und damit Geld verdienen, sind Sie Google jetzt bloss die Geschäftsidee neidig? Jeder Fotograf und Filmer darf, das was Google heute tut, seit Jahrzehnten und die leben auch davon, zwar in der Medien- statt Informationsbranche, aber wo ist da der Unterschied? Und im Sinne des Grundbuchs: Google ist für Sie als User auch vollkommen gratis. Nur Werbekunden von Google bezahlen für diese Daten, aber die tun das auch für Postadressen. Oder wie denken Sie, finden diese ganzen Werbeprospekte tagtäglich den Weg in Ihren Briefkasten?

    Sie hüpfen mit dem Mediengeschrei mit und wissen gar nicht, dass die Freihheit, die Google nutzt, diesselbe Bewegungsfreiheit ist, die für Sie da ist.

    sterngucker
     
    01
    22.9.2010, 13:14
    Das Argument ist in der Tat lächerlich,

    weil Sie es erfunden haben. Ich habe nirgendwo irgendeinem Verbot das Wort geredet.

    Wenn Sie den qualitativen Unterschied zwischen symbolischer und photographischer Information nicht sehen, dann erübrigt sich ohnehin jede Diskussion.

    Poldi Fesch
    00
    22.9.2010, 00:06
    schoenes Beispiel,

    unser 200 Jahre, es sind ein bisserl mehr als 100, Jahre altes HGB haette die Krise verhindert

    tomato tirol
    01
    21.9.2010, 22:44

    sie müssen ja sehr groß gewachsen sein
    google filmt aus 4m höhe (über jeden zaun hinweg)

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 31
    1 2

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