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Paris - Die Furcht der französischen Behörden vor einem Terroranschlag hat laut dem nationalen Polizeichef einen Höhepunkt erreicht. Die größte Bedrohung gehe vom nordafrikanische Zweig des Terrorornetzwerks Al-Kaida aus, sagte Frédéric Péchenard am Mittwoch dem Radiosender Europe 1. Berichte über einen bevorstehenden Anschlag von Selbstmordattentäterinnen auf die Pariser Metro am vergangenen Donnerstag seien aber "nicht so glaubwürdig" gewesen.
Trotzdem habe die Alarmstufe ihr Maximum erreicht. Al-Kaida plane womöglich einen Bombenanschlag auf einen belebten Ort. Die Möglichkeiten zu einem atomaren oder biologischen Angriff fehlten der Gruppe aber wahrscheinlich. Al-Kaida im Maghreb hat bereits die Verantwortung für die Entführung von sieben Menschen vergangene Woche in Niger übernommen, fünf davon sind Franzosen. (APA/dapd)
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Dass als Rache für das Burkaverbot in Franlreich nun terroristische Anschläge drohen, rechtfertigt dieses Verbot sogleich aufs Eindrucksvollste.
Europäische Solidarität hieße: alle ziehen sofort nach. Keine Burka, kein Kopftuch, Männer die das Tragen verlangen in Schubhaft oder, wenn Staatsbürger, in den Knast...
Es gibt tausende Kilometer unbewachtes Schienennetz.Ob eine vollbesetzte Bahn aus den Gleisen springt oder eine Bombe hochgeht wird an den Opferzahlen nicht zu unterscheiden sein. Aber das eine kann ich beliebig wiederholen beim Bhf beiß ich selbst ins Gras. Wozu also diese immergleichen Szenarien von Bahnhöfen und Flügplätzen? Für Politiker kommt aus Sicherheitsgründen diese Verkehrsmittel dann nicht mehr in Frage. Sie können dafür Privatmaschinen und Hubschrauber benutzen. Das macht natürlich mehr Spaß.
1) fordert eine exp. in geschlossenen, halbgeschlossenen räumen mehr opfer
2) ist der schaden an der infrastruktur größer
3) ist man in der stadt unauffälliger mobiler
4) wenn du irgendwo im umland dich an schienen zu schaffen machst besteht erstens die gefahr dabei entdeckt zu werden, und natürlich auch am weg dort hin.
(in diesem Ausmasse, wie heute) noch nicht existierte.
Es wäre höchster Zeit, das Terrorismus auf Ebene der Fahndung, der Juridikatur und Strafvollzug ernsthaft aufzuarbeiten. Ein Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk ist ja kein Bankraub oder sowas.
Hier geht es um eine andere Dimension.
Diese Arbeit ist aber deswegen nicht gemacht wird, weil dann die Politik eingestehen müsste, dass wir heute in einer gefährlicheren Welt leben, wegen politischen Versäumnisse klarerweise. Aus derselben Grund wird heute auch kein neues Gefängniss gebaut, obwohl das absolut notwendig wäre.
Hihi, ich weis auch gern auf sowas hin.
In diesem Falle ist die Ueberlegung gar nicht so falsch weil die Firma AREVA einerseits fuer die Sicherheit ihrer Mitarbeiter verantwortlich, aber andererseits von den "Terroristen" unterwandert war (also ihre Security mein, ich natuerlich).
Obwohl, lustig ists trotzdem nicht (da draussen in der Sahara).
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