Vollstrompower

17. September 2010, 17:00
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    foto: werk

    Tesla bringt andere Hersteller unter Zugzwang.

Nicht nur Supersportler wie Tesla, Audo oder Mercedes in Elektroversion sollen Innovationskraft in Richtung einer neuen Zeit symbolisieren

Nach dem unbestreitbaren Erfolg des elektrischen Supersportwagens namens Tesla fühlen sich praktisch alle Hersteller, die etwas auf ihr technologisches Image halten, aufgefordert, ein ähnliches Ding auf die Räder zu stellen. Und das ist wirklich nicht schwierig, solange man wie alle großen Autohersteller reichlich Geld hat, nur einzelne Stück herstellt und kaum Alltagstauglichkeit beweisen muss.

Aber die Symbolik hat's in sich: Der Transfer der neuen Technologie über alte Werte (Potenzprotzerei) in die Köpfe der Leute hat natürlich den Vorteil, dass sich auch Ewiggestrige über die Chancen und Risiken der Elektromobilität Gedanken machen. Denn wer will sich schon mit Mobilitätskonzepten auseinandersetzen. Das ist ja eine schwierige Aufgabe. Die Sprache von Power ist fast so schlicht wie die von Gewalt, und es gibt halt viele, die verstehen das andere nicht so.

Trotzdem, auch wenn die neue Denke mit alten Mustern in die Köpfe der Ingenieure und des Käuferpublikums sickert, ist ja auch etwas erreicht.

So wollen wir uns das Thema doch schnell mal näher ansehen: Der Audi e-tron auf Basis des Supersportwagens R8 deutet auf eindrucksvolle Weise darauf hin, wo die Reise für die breite Masse nicht hingehen wird: 313 PS. Auch Mercedes haut erst einmal kräftig auf den Putz mit einer Elektroversion des SLS mit 533 PS. Porsche präsentierte bereits eine Hybrid-Studie namens 918, ein Schelm, der daraus nicht auch eine reine Elektroversion hochrechnet.

Aber nicht nur Supersportler in Elektroversion sollen Innovationskraft in Richtung einer neuen Zeit symbolisieren. Als Marke des dynamischen Mittelstandes hält Citroën ein wenig Respektabstand von den Großtaten der Premium-Hersteller und weist auf den Survolt hin, eine Extremstudie in Sachen optische Muskelmasse, aber lediglich 3,8 Meter kurz.

Man kann es auch positiv sehen. Käufer und Hersteller trauen sich wieder zu träumen und zu wünschen. Neue Kreativität scheint entfacht. (Rudolf Skarics/DER STANDARD/Automobil/17.09.2010)

  • Gefährliche Elektroautos [136]

    Elektrische Spannungen und Ströme, aber auch die Elektromotoren selber bergen hohe Risiken

  • Konflikt Fahrrad versus Auto [268]

    Die Trennung von Rad- und Autoverkehr funktioniert nicht wirklich. Radwege mögen das richtige Symbol sein, aber nicht immer die richtige Lösung

  • Vom autonomen Autofahren [42]

    Autofahren ist vor allem in Ballungsräumen nicht mehr lustig und um das erste verdiente Geld auszugeben gibt es genügend Alternativen zum Auto

  • Start-Stopp: Es gibt längst Besseres [86]

    Die Zukunft gehört Systemen mit Starter-Generator, der unauffällig zwischen Stillstand, Elektro- und Verbrennungsmotorbetrieb wechselt

  • Verkehr in Megacitys [3]

    Die Autoindustrie liefert Konzepte für den Autoverkehr in künftigen Megacitys und denkt über besonders kleine und smarte Fahrzeuge nach

  • Zugfahren als Schnäppchenjagd [185]

    Die Bahn hält Neukunden konsequent fern. Alternativen sind die neue Westbahn - oder der private PKW

  • Radfahren: Fit, aber tot? [256]

    Je mehr Radfahrer sich auf den Straßen tummeln, umso mehr Unfälle gibt es auch

  • Autosalon als Spiegelbild [3]

    Die heurige Automobilausstellung in Frankfurt kehrt auf den ersten Blick wieder ziemlich auf den Boden der Tatsachen zurück

  • Das Auto braucht Straßen [86]

    Das Auto braucht eine Infrastruktur, nämlich Straßen, und die schenken uns die Autohersteller nicht dazu

  • Autofahren mit Biogas [39]

    Biogas wird im Wesentlichen aus landwirtschaftlichen "Abfällen" hergestellt, tritt also nicht in unmittelbare Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion

  • Pendlerpauschale ade? [379]

    Eine hohe Mobilität von Arbeitskräften ist eine Grundlage unseres Wirtschaftslebens. Die CO2-Diskussion betrifft vor allem auch die Pendler

  • Mit den Waffen der Gegner [99]

    Gijs Mom macht sich schon lange Gedanken, warum der Elektromotor vor 100 Jahren den Wettlauf mit dem Verbrennungsmotor verlor

  • Abgas-Erregungsakrobatik [19]

    Bis heute spielen die kompromisslosen Autoverteidiger eine lautstark polternde, aber ziemlich nutzlose Rolle

  • Feinstaubalarm beim Ottomotor [81]

    Die Regelung Euro 5 sieht eine Begrenzung der Partikelmasse vor. Aber nur mit der Partikelmenge lässt sich der Feinstaubanteil erfassen

  • Feindbild Automobil (III) [20]

    Die Existenz zu vieler Autos wird zwar beklagt, als Jobmoter sind Autofabriken aber nach wie vor gerne gesehen

  • Feindbild Automobil (II) [103]

    Fahrrad- und Automobilfahrer waren einst Freunde. Die Freundschaft hatte ein Ende, als das Auto dem Rad davonfuhr

  • Feindbild Automobil (I) [71]

    Das Auto hatte es Anfangs ganz und gar nicht leicht, sich durchzusetzen

  • Porsche-Preis fürs Lichtsparen [21]

    Der Prof.-Ferdinand-Porsche-Preis der TU Wien geht dieses Jahr an Wolfgang Huhn (Audi) und Kamislav Fadel (Automotive Lightning)

  • Gasgeben wörtlich genommen [12]

    Mit steigenden Kraftstoffpreisen werden Alternativen zu Benzin und Diesel zusehends interessanter, insbesondere Erdgas

  • Gummi braucht Straße

    Die Hoffnung der Autobranche lautet, in den derzeit noch weniger entwickelten Ländern im Laufe der Zeit auf über 500 wie bei uns aufschließen wird

  • Elektromotor rettet Verbrennungsmotor [41]

    Das diesjährige Wiener Motorensymposium prophezeite revolutionäre Zeiten im Automobilbau

  • Flexibler Motorenpapst [43]

    Es werden nur jene technischen Lösungen kommen, für deren Erforschung und Umsetzung in die Praxis sehr viel Geld ausgegeben wird

  • Auf ins Energiesparadies [8]

    Wahrscheinlich befinden wir uns jetzt im letzten Drittel des Erdölzeitalters - und auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger

  • Mit dem Rotstift durch die Verbrauchstabelle [60]

    Mercedes senkt mit Akribie den CO2-Ausstoß seiner E-Klasse, jedenfalls auf dem Papier

  • Automatik ohne Mehrverbrauch [197]

    Mit manuellem Schaltgetriebe, automatischem Doppelkupplungsgetriebe und Wandlerautomatik werden heute in etwa die gleichen Verbrauchswerte erzielt

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 38
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gehauns
00
23.10.2010, 10:42
Tesla = Funfahrzeug

Warum kaufen Leute eine Tesla.
Er macht unbestritten unglaublichen Spass, man hat ein gutes Gefühl in Bezug auf die Umwelt und er hat geringe direkte(!!!) Erhaltungskosten.
Aber - wie beim normalen Sportwagen - wie ist die Nutzung: Schönes Wetter - raus aus der Bude- 200 km heizen was das Zeug hält und Kurven mitnehmen was geht. Heimfahren, aufladen - alle sind glücklich.
Ist das Alltagstauglich? Nein. Weder die Kosten, noch die Akkutechnologie, noch die Reichweiten für den Alltagsfahrer, vor allem wenn Zusatzverbraucher wie Heizung oder Klimaanlage dazukommen.
Der Tesla ist ein Showcase mit dem Glück der erste gewesen zu sein. Und ggf Zukunftsweisend. Aber keinesfalls "ready for the world"

C18H27NO3
00
26.11.2010, 23:03

der punkt ist, vor dem tesla wäre hier noch gestanden: "geht nicht, alles nur grüne spinnerei..."

Posten schadet der Gesundheit
00
22.9.2010, 12:47
hier erstmals zu sehen:

der erste e-sportwagen von peugeot "EX1":
http://www.youtube.com/watch?v=wgNCJQ_dm9s

picup
 
00
21.9.2010, 12:30
derStandard, Zeitung für Leser, die nicht schreiben können

"…und es gibt halt viele, die verstehen das andere nicht so." .... "halt" .... auch sehr umgangssprachlich, oder?

und
"Audo" .... auch interessant.

Dass weder Krone, Kurier, noch der ORF rechtschreiben können, ist mir bekannt - aber die Premium-Zeitung "Standard" kann es auch nicht besser! :-( Schwach!

Aber über Elektroautos zu schreiben ist auf alle Fälle super! Mein Bruder hat in Berlin 2 Std. einen Tesla getestet u. ausgiebig probegefahren. Er war total begeistert!!!!!!!! Ein tolles Gefährt mit geballter Energie und das ohne Abgase u. Lärm!

Parkschwein
00
23.9.2010, 11:39

"ohne Abgase u. Lärm!"
klingt langweilig :-)

Wirtschaftshierbleiber
00
19.9.2010, 15:03

Mich wundert ja, dass die Einsitzer nicht aufkommen.

Also Autos die ein bisschen wie Go-Karts ausschauen aber
zur Sicherheit aus Kohlefaser aufgebaut werden.

Der Messerschmitt Kabinenroller war ja auch cool.

So ein Teil könnte extrem sparsam sein und mit einem 10kWh Akku auskommen. Es sollte hat lässig sein und nicht nur nach Öko ausschauen.

Je pense que
00
19.9.2010, 13:29
Der Tesla ist das wohl einzige...

...Auto unter den Vorgestellten, das tatsächlich richtungweisende Elemente trägt. Nicht nur wegen des elektirschen Antriebs. Sondern hauptsächlich, wegen seiner Leichtbauweise (Basis Lotus Elise).

Wenn wir diese Leichtbautechnologie auf die Großserie anwenden würden, Mann, was würden wir Energie sparen. Nur dass dann halt Schluss ist mit tonnenweise elektrischen und elektronischen Helferleins und auch in der Sicherheit werden wir zwei, drei Schritte zurückgehen müssen.

Irgendwann jedoch bleibt uns nix mehr anderes übrig - über solch absurde Marketinggags wie einen Hybrid-Cayenne werden wir uns schon in wenigen Jahren kaputtlachen.

Parkschwein
00
20.9.2010, 09:33

die elise gibts jetzt schon.
und es gibt keine tonnenweisen elektrischen und elektronischen helferlein. die wiegen nämlich alles nix. was wiegt ist crashsicherheit und lärmdämmung. schonmal elise gefahren? ich schon. ist auch echt cool. aber nach ner woche durchgehend ist man auch irgendwie froh wenn mans wieder los ist.

ich brauch nicht heizen ich hab einen plasma
00
20.9.2010, 09:09

Wie lange gibts die Elise jetzt schon und warum wohl ist sie kein verkaufsschlager?

Heavyweather
00
19.9.2010, 21:47

Ein Monococ Wagerl wäre doch sicherer als ein Blechkübel.

(°)(°)
04
19.9.2010, 03:11
Darf ich mit dem Tesla eigentlich die IGL 100er Zonen mit 130 durchfahren?

SagServus
00
20.9.2010, 15:05

Nein, darfst leider nicht.

Gibts einen Präzedenzfall aus Graz wo das Gericht argumentiert hat das jedes Fahrzeug Feinstaub produziert, sei es nur durch den Reifenabrieb.

21 ist nur die halbe Wahrheit
00
18.9.2010, 20:33
hihi Audo

kapitän nemo
01
18.9.2010, 17:55
ich denke es macht grade bei euren supersportwägen sin mit der umstellgung auf E-antrieb zu beginnen

diese fahrzeugklasse ist dermassen hochpreisig ,dass die hohen kosten für die batterie relativ leicht unter zubringen sind. ein E-motor ist billiger und leichter als zb ein V12 mit variabler ventilsteuerung und automatikgetriebe, und hat dennoch mehr laufkultur. das eingesparte geld und gewicht kann für die batterie aufgewendet werden.
anders als bei verbrennungsmotoren steigt der kraftstoffverbauch nicht mit der maximalleistung, auf die der motor ausgelegt ist.
man könnte mit einem 1000KW-motor im selben fahrzeug nahezu genauso wenig strom verbrauchen wie mit einem 10KW-motor, wenn man die leistung nicht ständig ausreizt.
Daher ist gerade der E-antrieb ideal für ps-strotzende fahrzeuge

Stefan Weilhartner
 
00
23.9.2010, 13:12
Sehe ich nicht so

Sportwagen brauchen bei hohem Tempo auch mehr Leistung und dieser Mehrenergieverbrauch muß auch in Form von Akkus mitgenommen werden.
Wenn ich eine Tonne Akku in einen Wagen stecke, dann ist das kein feiner Sportwagen mehr.
Da bräuchte ich noch mehr Leistung im Motor und Akku, damit ich das wieder kompensieren kann. Irgendwie beisst sich da die Katze selbst in den Schwanz.
Derzeit lautet die Zauberformel wohl eher Plugin-Hybrid mit Randeextender. Im Sportwagen fällt der Rangeextender dann etwas stärker aus.
Man muß dann wohl etwas herumrechnen wie man die Akkus dimensioniert (50 od. 100km reine Elektroreichweite) damit das auch noch ein Sportwagen bleibt und das Ding irgendwie ausgewogen und der Praxis angepasst ist.

h 90
00
23.10.2010, 04:42

Ich hab mir mal gedacht, warum die Batterien nicht waerend der Fahrt aufladen?
Sagen wir 50-100 km reine Elektroreichweite, aber die 3 Spur auf der Autobahn hat Strom (aehnlich UBahn). Gleichzeitig kommunizieren auch alle Autos ueber die Stromschiene.
Das heisst man klinkt sich ein und der Autopilot uebernimmt, automatisch kann man schneller fahren weil die Reaktionszeiten wegfallen (bremst der vordermann bremsen alle danach gleichzeitig).

kapitän nemo
00
23.9.2010, 13:36
energie wird mehr verbraucht weil bei höherem empo der luftwiderstand zum quadrat ansteigt, und beim verbrennungsmotor jegliche beschleunigungsenergie beim bremsen nur in hitze umgewandelt wird

kein mensch braucht die vielen benzin-PS eines sportwagens um damit stundenlang tempo 250 dahin zu rasen (das würden die verkehrsverhältnisse auch garnicht zulassen) sondern man möchte eben ab und zu kurz die 300 oder 400 pferdchen richtig galoppieren lassen.
da der motor aber für so hohe leistungen ausgelegt ist, läuft er aber die meiste zeit im stadtverkehr und bei geringem tempo auf der landstrasse ineffizient.
anders der elektromotor der kaum mechanische reibungsverluste hat.
Für die paar male, die man kurz und heftig beschleunigt ,kann dann beim E-motor durch bremsenergie-rückgewinnung sogar ein teil der verbrauchten energie wieder zurück gewonnen werden. sozusagen -beschleunigen ohne schlechtes gewissen.

Stefan Weilhartner
 
00
24.10.2010, 19:18
diesen sommer

bin schon bei einer längeren reise mal eine stunde zwischen 160 und 200 unterwegs gewesen. naja, da war ich vermutlich nicht der langsamste auf der bahn, aber das kommt eben mal vor. und da ist eben mit jedem elektroauto derzeit schluß. darum ist eben der plugin-hybrid derzeit das sinnvollste. hab im fernsehen einen typen labern gehört, daß sich die akkukapazität pro kilo in den letzten zwei jahren verdoppelt haben soll und der meinte, daß das so weiter gehen wird und dann ist das problem in 5 jahren gelöst. das glaub ich zwar nicht, aber in 10 jahren könnte das durchaus realistisch sein.

tablespace65
00
17.9.2010, 23:11
Für "jede Denke" gibt es den richtigen "Audo"....

Uiuiui! Der Artikel scheint auch nicht besonders sorgfältig geschrieben worden zu sein. Redaktionsstress? Oder nur der Ärger über das regnerische Wetter?

Parkschwein
00
17.9.2010, 19:21

also als supersportwagen tät ich den tesla nicht bezeichnen.

Uniquin
 
00
17.9.2010, 19:58

Preis wie ein Porsche, dafür langsamer, schwächer, Leistung von der Umgebungstemperatur abhängig, kürzere Lebensdauer, merkbar längere Zeit an der Tankstelle - ich glaub du könntest recht haben.
Wenn die Zeit reif ist werden die e-Autos komen. Bis dahin - die nächsten XX Jahre - muß man mit den immer wieder kehrenden blabla Artikleln vom Niveau einer XXXLutz Werbung leben.

kapitän nemo
03
18.9.2010, 17:47

auch wenn ein TESLA weniger KW hat als die meisten porsche, so beschleunigt das mindestens ebenso gut wie die allerstärlksten porsche
das liegt einrseit am geringeren gewicht, andererseits an der besseren leistungsentfaltung ( keine schaltpausen, keine antriebsverluste durch getriebe und kupplung, maximales drehmoment vom start weg, ansprechen mit lichtgeschwindigkeit)) 100kw aus einem elektomotor sind gefühlt wie 150kw aus einem verbrennungsmotor.
und die kraftenfaltung, laufruhe und geräuscharmut sind ohnehin unschlagbar.
der gefahrene kilometer ist auf jeden fall billiger als im porsche.
einzig die endgeschwindigkeit ist relativ begrenzt wegen der getriebeübersetzung und der reichweite.
aber wie oft braucht man schon mehr als 200kmh?

Parkschwein
00
20.9.2010, 09:36

die beschleunigung ist leider das einzige wo der tesla gut ist. kaum gehts in die kurve, macht ihm das gewicht zu schaffen. und 1220kg ist keineswegs wenig für nen puristischen zweisitzigen roadster (zum vergleich: elise <900kg, caterham <600kg. bmw 320d: 1420kg, der hat aber ein bissl mehr platz.)

Der Tod
00
18.9.2010, 11:16
ui

noch jemand der den Sinn eines Sportwagens nicht verstanden hat.
Der Lotus Exige ist, wenn ichs genau betrachte auch langsamer und schwächer wie jeder Porsche, und trotzdem kann man um viele der 911er Schüsseln Kreise fahren in der Wachau.

Und wenn ich mir überlege welche Wege die WRC-Techniker und Fahrer gingen mit AntiLag und Linksbremsen nur um einen Turbo am Kurvenausgang auf Drehzahl und damit den Motor auf Moment zu halten. Da muss so ein E-Motor Gedings mit Lotus Chassis eine Kurvengöttin sein.

Mr. X4
00
18.9.2010, 11:42

Der Wachauring ist auch keine Rennstrecke, eher eine Kartbahn. Am Nürburgring sieht die Sache wiederganz anders aus für den Lotus - da fährt ihm ein BMW M3 um die Ohren.

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