ABB rutscht in die Verlustzone

29. April 2003, 09:58
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Zürich - Der Elektrotechnikkonzern ABB hat im ersten Quartal 2003 einen Verlust von 45 Mio. Dollar (40,8 Mio. Euro) verzeichnet nach einem Gewinn von 155 Mio. Dollar in der Vorjahresperiode. Bei einem Umsatzanstieg von 14 Prozent auf 4,495 Mrd. Dollar belief sich das operative Ergebnis (EBIT) auf 92 (272) Mio. Dollar, teilte ABB am Dienstag weiter mit.

ABB wiederholte den bisherigen Ausblick. Für 2003 peilt das Unternehmen eine EBIT-Marge von vier Prozent an. Der Umsatz soll bis 2005 jährlich um durchschnittlich rund vier Prozent wachsen. Bis Ende 2003 soll die Gesamtverschuldung auf 6,5 Mrd. Dollar und bis Ende 2005 auf rund vier Mrd. Dollar sinken.

Analysten hatten im Durchschnitt einen Quartalsverlust von vier Mio. Dollar geschätzt. Der Umsatz war mit 4,120 Mrd. Dollar und das EBIT mit 98 Mio. Dollar erwartet worden. (APA/Reuters)

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