Weltkulturscherbe

28. April 2003, 18:16
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Martina Zwölfer fertigt Geschirr und Gefäße aus Keramik und Glas. Eine Ausstellung in Wien zeigt ihre becircende Formensprache

www.12er.at
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Meist reicht ein Blick auf ein Glas, eine Vase, halt ein Gefäß, um zu wissen, worum es sich handelt. Auf die Objekte von Martina Zwölfer schaut man mindestens zweimal. Weil sie anders sind, weil sie überraschen, weil sie - man kann das ruhig hinschreiben - wunderschön sind. Die Formen ihrer Glas- und Keramikserien, die seit gestern beim Traditionsunternehmen Lobmeyr in der Wiener Kärntnerstraße zu sehen sind, wollen - bei aller scheinbaren Einfachheit - studiert werden. Sie sind raffiniert und locken vom eigentlichen Objekt weg.

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