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Wiens erste Tiefgarage wurde 1960 unter dem Votivpark eröffnet, nachdem Ende der 1950er Jahre immer stärkerer Widerstand gegen die Parknot aufgetaucht war: 16.000 Autos parkten damals in der Wiener Innenstadt. In der neuen Garage wurden damals ganz besondere Serviceleistungen geboten, wie etwa Restaurant oder Bank-Drive-In. Eine Ansichtssache und eine Reportage über das einstige Prestigeprojekt.
In der Wiener Währinger Straße wohnen Studierende und Obdachlose im Haus "Vinzirast mittendrin" in Dreier-WGs zusammen. Die Idee zu dem Wohnprojekt ist während der Besetzung des Audimax im Jahr 2009 entstanden, am Donnerstag wird eröffnet.
In ihrer Werkstatt samt Ladenlokal in Wien-Alsergrund entwirft und fertigt Angelika Kaspurz Taschen aus feinstem Leder. Nicht nur schön, sondern auch praktisch, strapazierfähig und nachhaltig müssen sie sein
Weil es in den Ambulanzen des AKH keinen eigenen Dolmetsch-Dienst gibt, müssen oft die Verwandten als Übersetzer einspringen - Spätestens bei Kindern wird das allerdings problematisch
Filialleiter geschlagen und ins Klo gesperrt
Seit fast einem Jahr steht das Lokal leer - Die Kosten liegen monatlich bei rund 4.000 Euro und werden aus ÖH-Geldern beglichen
Prozess um Untreue: Spitalsmanager sollen mit einem Unternehmer vereinbart haben, dass drei junge Männer nur pro forma Zivildienst im Krankenhaus leisten und in Wahrheit weiter für seine Firma tätig sind.
89.000 Menschen strömen jährlich in die AKH-Ambulanz - Ein Bericht von 24 Stunden Dienst
Nach der Absiedlung der Wirtschaftsuni könnte aus dem Gebiet zwischen Spittelau und Julius-Tandler-Platz ein schönes neues Viertel werden - Dafür wird der Franz-Josefs-Bahnhof verlegt - oder aufgelassen
Alsergrund mit Unis, Votivkirche, Palais Liechtenstein und Fernheizwerk Spittelau.
Das Zahnärztliche Museum in Wien-Alsergrund lässt die Geschichte der Zahnheilkunde lebendig werden - eine Ansichtssache
Kräuter, Mörser, Fläschchen und Herbarien - Das Pharma- und Drogistenmuseum in Wien-Alsergrund zeigt, mit welchen Mitteln Drogisten zu tun hatten und haben
Unten wird aus Müll Wärme gewonnen, oben auf der Kaminspitze beeindruckt die Spittelau mit einem Rundumblick - eine Ansichtssache
Ausblicke von einem der höchsten Krankenhäuser der Welt, dem Wiener Allgemeinen Krankenhaus - eine Ansichtssache
Was mir beim ersten Bild auffällt: Es gibt keinen Stangerlwald mit dutzenden Schildern. Heute scheinen die Lobbyisten der Metallindustrie gute Arbeit zu leisten. Bei jeder neu gestalteten Kreuzung verdoppelt sich die Anzahl der Stangen - jede Ampel und jedes Schild will sich schließlich seinen Platz nicht mit einem anderen teilen müssen...
Das Schottentor vor 50 Jahren ist ja interessant. Wer hätte das geglaubt. Heute sind da sogar zwei Fahrspuren weniger von der Währingerstraße bei der Kreuzung zum Ring. Eine offenbar geopfert für eine neue Straßenbahnverknüpfung die andere ging wohl für die zwei Radfahrstreifen drauf.
da weint wohl jemand den guten alten zeiten nach, wo der pkw-verkehr noch als stellvertretend für fortschritt gesehen wurde. gut, dass das heute anders gesehen wird. im übrigen würden die zwei zusätzlichen spuren heute keinen sinn machen, da wir bekanntlich den ring nur noch ein einer richtung umrunden und in den ersten bezirk hinein und heraus viel weniger verkehr fließt. oder würden sie die fußgängerzonen im ersten auch gern wieder rückgängig machen?
Also zumindest das Foto mit dem 911er muß von mindestens 1964 sein, da der 911er erst auf der IAA 1963 vorgerstellt wurde. Der Opel Rekord P2 kam 1960 raus, das könnt sich knapp ausgehen, spricht aber eigentlich auch eher für mindestens ein Jahr später. Sorry, konnte nicht widerstehen. *Klugscheißermodus aus*
Bild 3, Bild 6, Bild 8 zum Nachzählen. Vielleicht schaffen Sie es ja.
Übrigens: 4-Stellige Kennzeichen zählten damals zu den Bonzenkennzeichen. Normalbürger stellten ihre Autos auch einfach auf der Straße ab, weil es überall genug Platz gab.
Leider sind die Bauten von damals im Moment im allergefährlichsten Alter, knappe 50 Jahre. Die USTRAB am Gürtel wird gerade so umgebaut, dass keine Spuren des alten Designs bleiben, die alten Schnellbahnstationen sind schon längst verbaut (wer sich noch an die alte Bahnhofshalle am Matzleinsdorfer Platz erinnert und mit heute vergleicht, dem kommt das Grauen), etc.
Natürlich kann und soll man nicht alles erhalten, aber ein paar Exemplare wären es schon wert gewesen. In 50 Jahren wären auch diese Gebäude so interssant wie heute die Jugendstilhaltestellen der U-Bahn (die man, als sie zwischen 50 und 60 waren auch zum Teil demoliert hat).
Bild 1: Vier Spuren am Ring! Und zwei in jede Richtung :-) Haha, schade, dass ich das nicht mehr erlebt habe.
Lt. meinem Vater konnte man früher sogar die Kärntnerstraße und Stephansplatz befahren.
Hach das muss lässig gewesen sein.
Kärnterstraße und Stephansplatz befahren zu können ist nicht lässig sondern unnötig. Dort sieht man sehr gut, wie belebt ein Platz sein kann, wenn keine Autos dort fahren.
Die Geschäftsbesitzer der Kärntnerstraße haben dem Bürgermeister nach Durchsetzung der Fußgängerzone gegen ihren Willen sogar gedankt, als sie feststellten, dass sie sogar mehr Geschäft machten als vorher, als noch die Autos vorbeibrausten. Das Stichwort hier ist nämlich "vorbei"...
Äh? Du kennst Mitvergangenheit und Vergangheit? Das Befahren der Kärntnerstraße war einmal und ist daher abgeschloßen. Vor meiner Geburt. Also konnte ich es nicht erlebt haben!
Daher, nicht mehr erlebte. Alles klar! Ist recht einfach --> Grammatik :-)
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