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Massiv an Plätze verloren hat die Uni Wien.

Erstmals besser als die Uni Wien: Die Uni Innsbruck.

Die Länderwertung des „Times Higher Education World University Rankings 2010-11" im Detail:
1. USA
2. Großbritannien
3. Deutschland
4. Kanada
5. Niederlande
6. Australien
7. Schweiz
8. China
9. Schweden
10. Japan
11. Hong Kong
12. Frankreich
13. Südkorea
14. Taiwan
15. Dänemark
16. Singapur
17. Irland
18. Belgien
19. Spanien
20. Turkei
21. Österreich
22. Finnland
23. Südafrika
24. Norwegen
25. New Zealand
26. Ägypten
Quelle:"Times Higher Education mit Daten von Thomson Reuters"
In den letzten Wochen wurde viel über die Universitäten diskutiert. Mehr Geld brauchen sie. Studiengebühren wurden von Wissenschaftsministerin Karl ebenso in den Raum gestellt, wie Universitätsschließungen und Entlassungen. Die Universitäten beklagen den massiven Studierendenzuwachs bei gleichbleibenden Ressourcen. Mitten in dieser Diskussion wird nun das internationale Hochschulranking der Fachzeitschrift "Times Higher Education" veröffentlicht.
Uni Innsbruck schafft es unter die Top 200
Die Ergebnisse für Österreich kurz zusammengefasst: Zwei Universitäten schafften es unter die Top-200. Die Uni Innsbruck landete auf Platz 187, die Uni Wien auf Platz 195. Während es die Uni Innsbruck neu in die Liste geschafft hat, stürzte die Uni Wien innerhalb von nur wenigen Jahren dramatisch ab. Im Länderranking liegt Österreich im Jahr 2010 auf dem 21. Rang (siehe Reihung links).
Im Times-Ranking des Jahres 2007 belegte die Uni Wien noch Platz 85, 2008 den 115. Platz, letztes Jahr war es noch Platz 132. Das letzte Mal war die Uni Innsbruck im Jahr 2006 vertreten, damals war es der 186. Rang. Zuletzt konnte sich nur noch die Uni Wien im Ranking halten, die TU Wien war zuletzt im Jahr 2007 vertreten und belegte damals den 166. Rang.
Geänderter Modus
Adaptiert wurde bei der heurigen Studie der Modus. Weniger Wert wurde auf den guten Ruf oder die Tradition gelegt, mehr Gewicht erhielten laut "Times" die drei Schlüsselelemente Forschung, Unterrichtstätigkeit und Wissenvermittlung.
In fünf Kategorien wurde das Ergebnis ermittelt. Je 30 Prozent machte dabei die Lehrtätigkeit (Doktortitel pro Lehrkraft, Studenten pro Lehrkraft im Grundstudium, Einkommen pro Lehrkraft, Doktortitel/Bachelortitel sowie eine Umfrage) und die Forschung (Umfrage zum Ansehen der Forschungstätigkeit, Forschungseinkommen, Arbeiten pro Lehrkraft und Forschungspersonal, öffentliches Forschungseinkommen/Forschungseinkommen gesamt) aus. Der sogenannten Citation Impact (also Zitierungen in Publikationen) wurde für 32,5 Prozent herangezogen, die internationale Zusammensetzung der Unis wurde zu fünf Prozent berücksichtigt und 2,5 Prozent machte die Wissensvermittlung bzw. die Innovation im Ergebnis aus. Durch die Erhöhung der Gesprächspartner bei den Interviews, soll das Ranking auch realistischer sein.
Wien bei Lehre und Forschung besser, Innsbruck bei Zitierungen, Internationalität und Innovation
In jeder Kategorie waren 100 Punkte zu erzielen. In den Bereichen Lehrtätigkeit und Forschung konnte die Uni Wien mit 47,6 Punkten bzw. 45,6 Punkten ein besseres Ergebnis erzielen als die Uni Innsbruck (37,9 Prozent bzw. 34,8 Prozent). Anders sieht es jedoch in den übrigen Kategorien aus: Bei den Zitierungen konnte die Uni Innsbruck 60,2 Prozent (Uni Wien: 45,6 Prozent), beim Punkt "Industry income" erzielte Innsbruck 35 Punkten (Uni Wien: 27 Punkte) und bei der Internationalität 99,5 Punkte (Uni Wien: 63,2 Punkte).
USA und Harvard auf Platz 1
Das Land mit den besten Universitäten ist auch 2010 wieder die USA, 72 US-Universitäten befinden sich unter den 200 besten Unis der Welt. Die beste Universität der Welt ist nach dem Times-Ranking Harvard, die fünf besten Unis liegen allesamt in den USA. Zweitbestes Land ist Großbritannien, hier befinden sich drei Universitäten unter den Top-10, beste europäische Uni sind Cambridge und Oxford ex aequo. Unter den besten zwanzig Unis findet sich nur eine, die nicht aus den USA oder Großbritannien kommt, die ETH Zürich auf Platz 15.
Deutschland holt auf
Das Land, das den dritten Platz belegt hat, Deutschland, kann zwar keine Top-Universitäten vorweisen, doch elf Universitäten unter den Top-200 sprechen für sich. Die beste deutsche Universität befindet sich mit Göttingen auf Platz 43. Aufholen konnte auch Asien, erstmals ist China das beste asiatische Land mit sechs Universitäten unter den Top-200 und dem siebten Gesamtrang.
Doch auch die Autoren der Zeitschrift machen klar, dass Investitionen in die Hochschulen wichtige Faktoren für den Erfolg sind: "Die Ranglisten zeigen deutlich, dass Investitionen in das Hochschulwesen zu Weltklasseuniversitäten führen, die in der Lage sind, das Interesse der besten Studenten und Lehrkräfte zu wecken. China, Südkorea und Kanada, die das Hochschulwesen als wirtschaftlichen Antriebsfaktor erachten und deshalb stark in diesen Bereich investieren, werden nach der neuen Methode hoch eingestuft", hieß es in einer Aussendung. (Sebastian Pumberger, derStandard.at, 16.9.2010)
Link: Times-Ranking
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Klar dass dadurch Länder wie USA, UK oder die Schweiz, wo die höchsten Gehälter gezahlt werden, auf der Liste nach vorne wandern.
Wenn ich daran denke, dass manche der besten russischen Wissenschafter von 200 Euro im Monat leben, erscheint dieses Kriterium wenig aussagekräftig und das "ranking" sinnentleert.
Österreich zahlt bekanntlich auch im Uni-Bereich schlecht (ich bin an der Uni tätig, weiß das bestens), das bedeutet schlechteres ranking für unsere Unis.
Zu hinterfragen ist auch das Kriterium "Lehrende pro Student". Ich war in Yale, dort 10 faculty pro 1 Medizinstudent. Klar dass das besser ist. Aber sind 40.000 Dollar Studiengebühren pro Jahr und damit massive soziale Diskriminierung im Endeffekt nicht NOCH schlechter?
es ist vollkommen klar, dass unis, die sich ihre studenten praktisch aussuchen können (direkt oder indirekt über geld, numerus clausus etc.) wesentlich besser abschneiden! die nehmen dann natürlich auch nur die leute auf, mit denen sie gut abschneiden würden.
abgesehen davon, steht ihnen mehr geld zu verfügung, bei praktisch gleichbleibender (generell nicht allzu hoher) studentenzahl.
man kann ja diesbezüglich auch keine privatschule mit einer öffentlichen schule vergleichen..
and österreichischen unis darf jeder studieren, ohne einschränkung! nicht nur österreicher, sondern auch jeder andere eu-bürger! unsere studentenzahlen sind enorm - va. für die größe der unis!
das muss man in so einer statistik doch bitte berücksichtigen!
Super-Stars geprägt. Das ist für Ö auch wichtig, denn bei der niedrigen Akademikerquote können wir über jeden Absolventen froh sein.
Wenn man in Ö am Ende die Top 1% aller Absolventen heranziehen und deren Forschungs-Output messen würde, dann würde man ähnliche "Erfolgs-Parameter" messen wie auf den Top-Unis in UK, Schweiz oder USA. Diese Top-Unis machen es ganz einfach so, dass sie sich genau diese 1% nachher holen, und zwar von der ganzen Welt. Dass solche Studenten exzellent studieren und nachher top erfolgreich sind, ist kein Wunder. Denn es sind von Anfang an die top 1% der Welt.
Nach Ö kommen aber nicht die top 1% der besten Russen, Chinesen etc. Wir müssen uns unsere Stars SELBST ausbilden! Das ist viel mühsamer, aber möglich...
1. Lehrkraft legen zuviel Wert auf Status und Ruf anstatt auf die Ausbildung von Studenten
In den 1990's als ich von NY nach Wien fürs Studium kamm, habe ich einen anderen Amerikaner an der Uni kennengelernt. Eines Tages als wir auf eine Professorin vor ihrem Büro gewartet haben, führten wir eine Diskussion über sie mit einem Kollegen. Da er nicht wusste, wen wir gemeint hat, fragte er uns, "wen meint ihr"? In diesem Moment erschien die Professorin, worauf mein amerikanische Freund antwortete, "sie habe ich gemeint". Plötzlich schaltete sich die Professorin empört ein und uns barsch belehrte: "wenn du die Tür meinst, kannst du 'sie' sagen, aber wenn du MICH meinst, hast du zu sagen, 'DIE FRAU PROFESSOR DOKTOR XXX'"!!
DAS ist die Realität heutzutage und in den meisten Lände wird es so gemacht, von China bis Australien bis Brasilien, jeder muss um den Studienplatz hart konkurrieren. Und zwar die asiatischen Lände sind weit vorne, denn es wird dort in den Hochschulen nunmehr auf Englisch gelehrt.
Österreich, ihr habt jetzt die Wahl: in der Vergangenheit mit Kaiser Franz Josef stillstehen oder Veränderungen bewirken und euch modernisieren.
hart zu arbeiten für etwas an dem dir was liegt ist vollkommen in ordnung, es geht darum dass du in diesem system gegen andere kämpfst um dir deine wünsche zu erfüllen, mit einem wort du kannst das machen weils viele andere nicht machen können und DAS ist der punkt!
wir hätten die ressourcen um viel mehr leuten als nur der kämpferischsten elite die reiche eltern haben eine gute ausbildung zu gewähren...
aber ist klar, wer sichs leisten kann und nicht aus dem system ausgesiebt wird kann da andere leicht als krank bezeichnen, aber geh mal ein paar schritte aus deiner nobeluni raus und red mit leuten denens nicht so gut geht wie dir!
Du machst viele Annahmen, die ich oft in Österreich höre, z.B. das nur die Reiche in den USA sich eine gute Bildung leisten können. Aber jeder, die in den USA hart arbeitet KANN sich einen Platz bei einer guten Uni sichern!
Bei uns hat es NICHTS mit Zahlfähigkeiten zu tun sondern Leistung! Wenn du dir die Studiengebühren nicht leisten kannst, bekommst du immer von der Uni und Staat Stipendien. Bei allen Unis werden die Finanzlage der Studenten immer geprüft, um ihren Anteil der Studiengebühren zu bestimmen. Bei den Eliten-Unis studieren alle Studenten, die deren Eltern weniger als $60,000/Jahr verdienen, GRATIS! Niemand wird wegen Kosten abgelehnt!
Wir nennen dieses System "Needs-based Financial Aid".
sondern mehr die leistungsgesellschaft an sich. es ist nun mal so, dass menschen unterschiedlich begabt sind, in unterschiedlichen gebieten. mit einem wort: wer zu blöd ist hat eben pech gehabt. denn wir leben in "modernen" zeiten wo nur leistung zählt...
und zu leistung zählt natürlich auch zeit! du hast in einem posting gesagt du hast 10 tage auf ein buch warten müssen.. so what? das leben ist keine sprintwertung..
aber wie gesagt, das sind die modernen, zivilisierten zeiten, wo nur der kampf gegen seine mitmenschen zählt.. die, die gewinnen, haben leicht reden, und die verlierer putzen die klos der gewinner
Ohne eine Leistungsgesellschaft zu haben, würden wir dieses Lebenstandard die wir haben nicht genießen können. Du wohnst gerne in einem reichen Land, oder? Das ist nur möglich weil Österreich, sowie andere Industrielände, eine Leistungsgesellschaft ist.
Was ist die Alternative bitte? Alles andere führt nur zur Stagnation!
genau, und stagnation=stillstand=untergang, kenn ich den unsinnigen spruch hab ich mir lang genug anhören dürfen^^
es ist klar dass leistung die erbracht werden soll irgendwo herkommen muss, alelrdings kann es nicht immer wachstum geben, rein ressourcentechnisch ist irgendwo ein limit. das wird momentan so gelöst, dass viele leute immer mehr arbeiten und imemr weniger dafür bekommen, während sie natürlich immer effizienter arbeiten müssen. davon asugenommen sind natürlich jene, die es sich leisten können keine leistung zu erbringen weil sie gut spekuliert oder reich geerbt haben o.ä.
wenn die erbrachte leistung wieder an die menschen ginge, hätten wir dieses problem nicht. willkommen im jahrhundert des modernen sklaventums ;)
@Chris.Topf: Das Konkurrieren ist ein ungemein wichtiger Motivationsfaktor. Zu wenig Konkurrenz, das war eine der unüberwindbaren Nachteile des Kommunismus. Eine Konkurrenzsituation schafft Innovation. (siehe Technologiebranche Google, Apple & Co.)
ich denke nicht, dass das problem des kommunismus war, dass es zu wenig konkurrenz gegeben hat.
das problem war, dass sich die leute einfach nutzlos vorgekommen sind! egal, ob sie ihre arbeit erbracht haben oder nicht, sie haben immer gleich viel (also etwas) bekommen; keine leistungserbringung (da rede ich nicht von hart arbeiten, sondern einfach nur arbeiten) hatte praktisch keine folgen.
das selbe problem haben wir mit arbeitslosen heute, die mehr arbeitslosengeld kriegen, als in einem job, der ihnen angeboten wird. ganz ehrlich: wie wert- und nutzlos kommt man sich denn da vor!!
aber um konkurrenz und andere "besiegen" und besser sein, und andersrum gesehen, versagensängste, geht es dabei nicht.
konkurrenz an sich ist gut, dagegen sage ich nichts, ich rede davon dass in unserer gesellschaft so gut wie alles auf konkurenz reduziert wird.
es ist genau das gegenteil von dem was du ansprichst. zu wenig konkurenz und es geht nichts weiter, zu viel und es schadet den menschen.
kommunismus funktioniert nich - haben wir gesehen
kapitalismus funktioniert auch nicht, wie sich imemr deutlicher zeigt.
ein weg irgendwo dazwischen wäre wohl angebracht
Nachweisen musste ich ausserschulische Tätigkeiten (im High School war ich tätig als Nachhilfelehrer, im Chor und Debattenclub) ehrenamtliche Tätigkeiten (in der Kirche habe ich ehrenamtliche Sozialarbeit gemacht) und Führungsqualitäten (habe Computerclub im High School gegründet). Letztendlich musste ich dann ein Vorstellungsgespräch führen und mehrere Monate auf eine hoffentlich positive Antwort warten. Und alles zweimal wiederholen, da ich mich bei 3 Universitäten beworben habe!
Gratis Hochschulbildung und uneingeschränkte Zulassung sind Bedingungen der Zeit vom Kaiser Franz Josef. Die Welt hat sich seitdem aber fortbewegt und Lände mussten sich neuere Bedingungen entwickeln, um miteinander nur überhaupt konkurrieren zu können. Aber nein, Österreich will im 19. Jahrhundert bleiben!
Für die Uni in NY musste ich SAT-Prüfung machen (meine gewünschte Uni verlangte zumindest 1200 aus 1600 Punkte, 800 Punkte sind Landesdurchschnitt), eine lange und detaillierte Bewerbung mit Aufsatz schreiben, Empfehlungsbriefe holen (ich habe von High School Lehrer, Pastor und Arbeitschef bekommen).
und nur, weil du das alles müssen hast, ist das auch gut so?
ich hab mich in der schule auch immer von lehrern ungerecht behandeln lassen müssen, seinem chef muss man in den a**** kriechen, auf der uni muss man um seine plätze bangen, bei einem unserer professoren musste man leider eine möglichst deutsche abstammung haben, um ein gutes prüfungsergebnis zu bekommen (wegen diverser politischer einstellungen...), sämtliche träume meiner eltern hätte ich eigentlich erfüllen müssen....
und trotzdem: ich belehre jetzt nicht jeden, dass er brav und anpassungsfähig sein und sich nicht aufregen soll, oder sich seine haare blond färben lassen soll oder dass sich die menschheit eben daran gewöhnen muss, ungerecht/unfreundlich behandelt zu werden.
Ich habe mich bei meinem Studium eingeschrieben, studiere jetzt und hab spaß daran und im übrigen lebe ich mein Leben..
Nicht dass das alles nicht lobenswert wäre, aber Chor, Debattenclub, Sozialarbeit etc kann doch keine Voraussetzung dafür sein, studieren zu dürfen!
Chor => Teamplayer, weil man sich mit anderen abstimmen muss, um ein gutes Gesamtwerk zu schaffe
Debattierclub => hat gelernt seine Idee/Projekt vorzutragen und zu verteidigen. Ist wichtig zB. auf Kongressen...
Sozialarbeit => beweist soziale Kompetenz
Gründung des Computerclubs => kann selbständig etwas auf die Beine stellen und hat Fuehrungskompetenz.
Um das geht es bei diesen extracurricular activities.
Ich hab auf den Debatierclub verzichtet, und lieber "als Einzelgänger" wissenschaftliche Vorträge auf Konferenzen gehalten. Inwiefern ist das schlechter?
Anstelle des Computerclubs hab ich It-Beratung gemacht. Auch weniger Vereinsmeierei, dafür produktiv.
Anstelle von Sozialarbeit und Chor habe ich Rollengespielt und mehrmonatige Auslandsaufenthalte.
Nett, dass alle denken, Teamfähigkeit sei das A und O. Nicht jeder will aber Einer der Vielen im Team sein.
Das hat nichts mit studieren zu "dürfen", sondern das ist alles was man machen muss, um zu beweisen dass als GUTER Student, verdient man einen Platz bei einer GUTEN Uni, um ein GUTES Ausbildung zu bekommen. Es geht um die Prinzip das eine gute Leistung soll gut belohnt werden.
sollte man nicht eigentlich auch (vorallem) für sich selbst studieren? sodass man spaß daran hat, sich wissen anzueigenen, das man später für einen job benötigt, der einem gefällt (und indem man dann ja folglich sowieso eine effiziente arbeitskraft darstellt).
warum muss es andere interessieren, welche noten ich im studium hab, ob ich vier oder fünf jahre gebraucht hab, und was ich in meiner freizeit noch nebenbei mache!?
solange ich nicht absolut überdurchschnittlich lange brauche (dass ginge bei vielen studenten natürlich ua. auf kosten der gesamten gesellschaft), sollte das doch wirklich egal sein!
und wenn ich nur für mich selbst studiere brauch ich dafür auch keine belohnung: denn die hab ich ja schon durch meine freude am studium!
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