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Rechte Krakeeler wiederholen die Behauptung seit Jahren, mittlerweile gehört sie auch zum Repertoire grundsätzlich vernünftiger Leitartikler: Dass die humanistischen Multi-Kulti-Träumer den Kopf in den Sand stecken und die Probleme mit Migration ignorierten. Eigentlich ziemlich abstrus, wie man auf diese Meinung verfallen kann. Wer sagt denn seit Jahrzehnten, dass man die Migranten fördern muss, dass man eine aktive Integrationspolitik braucht, dass man massiv in die Bildung in unterprivilegierten Wohnvierteln investieren muss und auch so etwas wie "Affirmative Action" braucht, weil sonst eine neue Unterklasse deklassierter entstünde? Die sogenannten Gutmenschen natürlich. Wohingegen die Ungutmenschen dauernd vorspiegeln, man könnte die Probleme in den Griff bekommen, wenn man "die Ausländer" nur ausreichend quält. Nicht die Gutmenschen, die Ungutmenschen haben uns die Probleme eingebrockt, die sie jetzt für ihre Propaganda ausschlachten.
Links:
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Schön langsam glaube ich nicht nur, dass sie von Islam keine blasse Ahnung haben, sondern auch, dass sie willentlich ignorant bleiben wollen. Sie lernen NICHTS dazu !
Ihre "Unbedingt-Nur-Gutmenschlerei, ist schlicht und ergreifend LEBENSGEFÄHRLICH. Lesen sie, hören Sie, bilden Sie sich weiter. Lesen sie die Sirat, den Qur'an, und auch wenigstens einige Hadithen. Wenn sie dann immer noch nicht genug haben, analysieren sie, was in den Ländern geschieht, wo Moslems langsam eine gewisse Prozentzahl angenommen haben und fortan die Gesetzte bestimmen.
Sie sollten AUFHÖREN über Dinge zu schreiben/sprechen, von denen Sie keinen blassen Dunst haben !
Das nämlich, ist ganz offensichtlich...
Ohne ein gewisses Maß an Assimilation wird die Intergration nicht funktonieren können, leider ist aber Assimilation ein Tabuwort. Die heutigen Österreicher sind aber ein Produkt der Assimilation von vielen Nationalitäten im späten 19. Jhdt. , na schlecht ? Solange Tabus aber nicht angesprochen werden können keine Lösungen in der Migrationsfrage entstehen.
Wenn sich eine fremde Kultur in eine bestehende landesübliche integriert oder anpasst verliert sie sich. Wer duldet das die gewachsene landesübliche Kultur zu Gunsten einer anderen von aussen künstlich eingebrachten überwuchert wird und die eigenen kulturellen Eigenarten aufgegeben werden hatte nie eine. Die Angleichung oder Mischung zweier oder mehrerer Kulturen und Sprachen ergeben ein chaotisches Mischmasch von allem nichts. Jeder redet und verhält sich wie es ihm gefällt und in Bälde gibt es überhaupt keine Kultur mehr. Kulturen bilden sich über viele Generationen und angepasst an die jeweils lokal vorherrschenden Lebensbedingungen. Eine kulturelle Veränderung innerhalb von nur 1 oder 2 Generationen kann nur zu Kulturlosigkeit führen.
... daherrede, dann verstehen sie auch kein Wort. Die Sprache ist kein Kriterium. Integration funktioniert nur dann, wenn beide mitspielen. Wenn man die Kultur und Sprache der anderen nur verteufelt oder lächerlich macht, dann wird der Betreffende nicht viel Interesse zeigen sich zu integrieren.
Das die "Ungutmenschen" á la Strache hetzen und nix Konstruktives beitragen wissen wir eh alle. Das die traditionellen Großparteien nur durch Untätigkeit aufgefallen sind is auch nix Neues. Leider vergisst der Herr Misik, dass die Forderung der "Gutmenschen" primär war nichts zu tun (weil Assimilation) oder gar nichts zu fordern, weil es ja eh keine Probleme gibt. Zu behaupten, die "Gutmenschen" wären an der Misere unbeteiligt ist schon ziemlich dreist.
träumer sind mk-fans sicher - das ist allerdings per se nichts schlechtes. aus den träumen der fr. revolution sind dinge wie republik und menschenrechte entstanden.
weltfremd sind sie leider schon - die bevölkerungsdichte in den heutigen einwanderungsländern (bes. in europa) verlangt von den immigranten etwas mehr anpassungswillen als um 1900 i.d. usa (da galt 'go west').
die frage der förderung muss auch unter dem aspekt der akzeptanz der gastlands-regeln gesehen werden. es existiert durchaus eine hohlschuld des immigranten, insbesonders da europas gesellschaften enger strukturiert sind als etwa die usa.
also fördern ja - aber auch kontrolle und ggf. sanktionen bei ablehnung von mindeststandards - nicht nur träumen!
Danke für dieses engagierte Plädoyer gegen Vorurteile, Engstirnigkeit und Ausgrenzung mit konkreten Hinweisen, wer wo wie dagegen ankämpft! Am 10.10.2010 wird ab 16 Uhr im Gemeindesaal Pfaffstätten der Weltmenschtag gefeiert und eine Frau und ein Mann mit dem Weltmenschpreis 2010 ausgezeichnet: siehe www.weltmenschverein.net
... dass man die Migranten fördern muss, dass man eine aktive Integrationspolitik braucht, dass man massiv in die Bildung in unterprivilegierten Wohnvierteln investieren muss .. das weiß eh jeder,- nur zahlt das der herr misik? wenn hier wer leben will, hat er sich selber um integration zu kümmern und die kosten dafür nicht taxfrei von der gesellschaft zu verlangen, sonst muß er halt in anat .. bleiben...
in der geschichte der menschheit lässt sich ein phänomen beobachten: soweit der mensch innerhalb einer tagesreise gekommen ist, soweit hat er sich auch regelmäßig bewegt und niedergelassen.
was ja verdammt vernünftig war: hätten sich die menschen immer nur innerhalb derselben gruppe, im gleichen dorf vermehrt, wären wir schon längst ausgestorben.
diese mobilität von einigen kilometern im umkreis/tag ist heute eine quer über den gesamten globus. und NICHT aufzuhalten.
sie wird in zukunft auch noch angeheizt durch folgen des klimawandels.
was wir also heute an migration 'erleiden' ist nichts als pipifax im vergleich zu morgen!
nützen wir heute die chance und lernen wir, wie das leben MIT neuangekommenen mitbürgern am besten funktioniert!
Es gibt auch die Möglichkeit von "aktiver Steuerung", was ein euphemistischer Ausdruck dafür ist, dass bestimmte Kriterien dafür sorgen, dass gewisse Leute einfach nicht hereingelassen werden bzw. vielleicht auch (finanzielle) Anreize zur freiwillgen Rückkehr geschaffen werden.
Und weiters gibt es noch immer die Möglichkeit der militärischen Gegenwehr. Das, was sich im Mittelmeer abspielt, ist schon ein kleiner Vorgeschmack davon.
Und es ist sicher nicht jeder sofort mein "Mitbürger", nur weil er es geschafft hat hierher einzureisen. Nicht jeder "Neuangekommene" ist mit der ansäßigen Bevölkerung kompatibel. Und manche Aufwendungen und Anstrengungen, ihn kompatibel zu machen, könnte man sich sparen, wenn man vorher vernünftig aussiebt.
sahen sich mit weit überlegenen gegnern/'migranten' konfrontiert.
sehen sie unser wirtschafts- und sozialsystem, unsere 'kultur' schon derart am sand, dass sie nicht in der lage ist, mit der minderheit innerhalb einer minderheit zurechtzukommen?
allerdings: wenn wir nicht DAZULERNEN, dann könnte es tatsächlich in ferner zukunft so weit sein.
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