Wie Schriftzeichen im Mars-Sand

10. September 2010 00:05
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Bild 1
Foto: nasa, kim shiflett

NASA hilft Schildkröten

Die NASA, eigentlich hauptsächlich an Dingen jenseits der Atmosphäre interessiert, erweiterte hierzu erden in den vergangenen beiden Monaten ihre Zuständigkeit: Die von der Ausrottung bedrohte Atlantik-Bastardschildkröte  (Lepidochelys kempii) bringt üblicherweise ihre Nachkommen an den Stränden entlang der Küste des Golfes von Mexiko zu Welt. Die Ölkatastophe nach dem Untergang der Förderplattform Deepwater Horizon gefährdete allerdings die Legeplätze der Schildkröten. Biologen hatten daraufhin die Nester mit insgesamt etwa 70.000 Eiern ausgegraben und in großen Brutkästen untergebracht. Nun wurden die frisch geschlüpften Meeresreptilien beim NASA Kennedy Space Center in Cape Canaveral in den Atlantik entlassen. Experten gehen davon aus, dass die Tiere über 30 Jahre nicht mehr in den Golf zurückkehren können.

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14 Postings
Harald Bruckner
14.09.2010 17:40
Bild 9

Ist überhaupt das erste 4-motorige Flugzeug mit nur 2 Motoren!

tnwc
15.09.2010 09:43
Es sind 4 Motore (bzw. Propeller)

Wenn man genau schaut, sieht man, dass je zwei Propeller hintereinander angebracht sind.

Harald Bruckner
14.09.2010 17:35
Bild2

Sie sind ausgestorben, weil sie Wasserstellen mit riesigen Männchen markiert haben, die man nur vom Weltall, aber nicht von der Erde aus erkennen kann.

biggi729
11.09.2010 10:01

liebe standard-redaktion!
mit dieser komischen werbung für "a nach b" verlangsamt sich total das umblättern!!! mehr als lästig!

AntonPostBote
10.09.2010 13:56
Bild 4

Die Frage ist: von welchem Truthahn? Die "Zucht" aus den amerikanischen Mastanlagen, die schon so überzüchtet sind, dass sie - wenn überhaupt - nur noch unter Schmerzen gehen können? Aber vielleicht kann man ja bald die Truthahnbrust in der Petrischale züchten. Das spart zumindest viel Qual und Leid.

Tom_Bombadil
10.09.2010 13:14
Ad Bild 8 / Glühwürmchen/-zählung: War das Einsammeln sinnvoll?

Wenn die Glühwürmchen eingesammelt werden, dann ist das doch wie ein gezielter Vernichtungsfeldzug gegen diese meist nützlichen Insekten?

Cuchullain
10.09.2010 08:25
Das Maxl in Nasca ist wohl ein Fake!

Warum nicht gleich Homer Simpson?

THE MGT.
10.09.2010 06:25

Das Tele des Mars Reconnaissance Orbiters ist ein Cassegrain-Teleskop mit 1.5 m Länge und 0.5 m Durchmesser, die Kamera wiegt 65 kg u. kostete 35 Mio Dollar. Das wär sogar für einen Paparazzo übertrieben - und auch ein bissl auffällig.

Deinococcus radiophilus
10.09.2010 08:46

auch ist es auf unsrem Planeten schwer etwas in 300km Entfernung zu fotografieren.

GevatterTod
10.09.2010 09:29
SPOT polar orbit

mit 832km ueber Meeresniveau.
Aufloesung von SPOT 5 5m.

Ich nehme an, dasz die nicht oeffentlichen Gegenstuecke zu Hubble die auf die Erde gerichtet sind sich in aehnlichen Orbits befinden: Aufloesung ca 30cm oder durch adaptive Opitk sogar besser.

Deinococcus radiophilus
10.09.2010 10:22

Ich dachte eher an die Paparazzi welche nicht im Erdorbit schweben sondern sich auf der Erdoberfläche befinden. Auf Grund der Erdkrümmung ist es doch relativ schwer etwas auf der Erde befindliches in großer Distanz zu sehen bzw. zu fotografieren wenn man sich selbst auf der Erde aufhält. Um etwas in 300km Entfernung zu fotografieren, sollte man schon zumindest einen 7km hohen Berg erklimmen und dann sieht man nur den Haaransatz.

GevatterTod
10.09.2010 13:57
da haben sie recht

ausserdem muesste jede Menge Wasserdampf und Staub weg damit man durch 300km Luft durchsehen kann

THE MGT.
10.09.2010 13:39

Interessant wäre der Mindestabstand für so ein Mars-Tele. Vielleicht kann man damit ja auf 10 km Poren zählen ... wenn man das wollen würde.

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