Fidler schreibt ein Kirchenbuch

11. Oktober 2010, 15:33
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Was man beim Googeln so lernen kann

Ich weiß zwar nicht, warum mich Herr P. googelt, aber: Es führt zu überraschenden Erkenntnissen. Ich habe ein Buch über Kirchen und Fundraising geschrieben. Nun ist das ein Thema, das mich technisch immer schon brennend interessiert hat, nicht allein, wenn beim Gottesdienst das Körberl kreiste. Dass ich darüber ein Buch verfasst habe, war mir neu.

Ja, ich google mich auch gelegentlich selbst, immerhin geht es ja auch darum, ob jemand sieht, dass ich die Internetseiten zu meinen Medienbüchern auch ab und zu aktualisiere, wenn auch nachlässig und noch auf der Suche nach einer auch anderen Usern zugänglichen Form. Aber mein Kirchenbuch ist mir bisher nicht untergekommen.

Für die I-Wörter (Ideen zum Beispiel und Ideengeschichte, Ideologien, Intelligenz, Intellektualität und Internationales) war ja bisher die Vegetarierin zuständig, ich eher für die M-Wörter: Medien, Mahlzeiten und, inzwischen sehr gelegentlich, Motoren.

Da beruhigte mein Weltbild sehr, dass Amazon mich aufklärte, warum ich noch keine Tantiemenabrechnung bekommen habe, obwohl der Bestseller schon 2007 erschienen ist: Das Buch haben Ingrid Alken, Paul Dalby und Lothar Schulz herausgegeben und nicht der Fidler. Ich bestell das jetzt. Von einer solchen Organisation kann man, jedenfalls fundraisingmäßig, einiges lernen, glaub ich.

Oder bin ich jetzt besonders subtilem Marketing auf den Leim gegangen? Haben Sie auch ein Buch geschrieben? Womöglich über Kirche und Fundraising? (fid)

 

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