Flaue US-Konjunktur

Weitere 50 Milliarden für die Infrastruktur

07. September 2010 08:47

Die flaue US-Konjunktur zwingt Präsident Obama vor den Kongresswahlen zum Handeln und einem neuen 50-Milliarden-Dollar-Programm

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
also dann ...
07.09.2010 09:13
obama ... wird ein wahlviasko im nov. erleben !

50 mrd ... bei einem bip von 15.000 sind nichts als totale volks-v e r a r . . . .
aber dafür wurden 3 bill $ nur für toxische papierln der banken aufgewendet - t o l l .

amüsant und bemerkenswert ist,
dass helicopter-ben + der geldadel...
das ganze amerikan. volk mit der l_ee_ren these einneblen, dass die geldpolitik ... die real-wirtschaft retten könnte.
doofes retten von bankbilanzen hat mit vwl. stimuli
einfach nichts zu tun.

*esofan*
07.09.2010 11:13

gute wirtschaftspolitik ist auch von den republikanern nicht zu erwarten (bzw von denen schon gar nicht).

Clemo
07.09.2010 10:39

Ganz so einfach ist die Sache nicht.
Ob die 50 Mrd die Wirtschaft wirklich ankurbeln, auch ich habe meine Zweifeln.

Aber was die Bankenrettung betrifft:
Geld ist an und für sich nix wert. Es basiert auf Vertrauen. Eigentlich ist ein Geldschein ein Wechsel, auf dem der Notenbankchef deshalb "persönlich" unterschreibt um zu garantieren, dass man ihn einwechseln kann.

Wenn nun dieser Geldkreislauf zusammenbricht, ist Hyperinflation bzw ein vollkommener Zusammenbruch unserer jetzigen Wirtschaft die Folge. Wollen Sie wieder Salz, Muscheln und Lederfelle tauschen?

Vielleicht oder vermutlich hätte man einiges bei der Rettung besser machen können, nur die Rettung ist, ob man Banker mag oder nicht, ohne Alternative. Traurig, aber wahr...

p c2
07.09.2010 12:30
nur die Rettung ist, ob man Banker mag oder nicht, ohne Alternative. Traurig, aber wahr...

unsinn.

die alternative wäre gewesen, gar nichts zu tun.

der markt hätte sich somit bereinigt, was sicherlich ungemütlich gewesen wäre.

aber jetzt, zwei jahre später, wäre er das und man könnte von einer sauberen basis wieder anfangen.

ihre sogenannte rettung war keine rettung sondern ein herausschieben eines unlösbaren problems, dass irgendwann zwangsläufig zum zusammenbruch führen muss.

dazu gibt es definitiv keine alternative

der unterschied, es wird halt einfach noch schlimmer als es vor zwei jahren der fall gewesen wäre.

joh CtgVerlag
07.09.2010 11:30
Stimme Ihnen vollkommen zu !

Mit IHrem Kommentar haben Sie vollkommen recht. Ich bin mir sicher, dass die 50 Milliarden nichts bringen werden und den Absturz nur um einige Monate hinauszögern. Der wirkliche Punkt ist, dass man zwar die Banken und damit die Geldpapierscheine vorerst gerettet hat, aber nachher keine Konsequenzen gezogen hat. Alles geht so weiter wie vorher.
Würden sich die Banken wieder auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren und nicht in verschiedenen und trüben Gewässern fischen, zusätzlich wieder Ehrlichkeit und Vertrauen einführen, könnte sich die Lage wenden. Aber nachdem die oberen Manager die arbeitsfreie Lust am Geldscheffeln gerochen haben und deren moralische Gesinnnung einer Cormorra, Mafia oder Usta entspricht, wird es nicht dazu kommen....

081547112
07.09.2010 09:10
50 milliarden

man hört ihn richtig zischen, den tropfen auf dem heißen stein.

Mostbluzza
07.09.2010 09:05
scherz beiseite

50 mrd. süss. das ist das defizit pensum von circa 14 tagen us verschuldung - in einem guten steuermonat.

das ist so wie wenn österreich ein paket von 250 mio euro beschliesst - für die asfinag/öbb. also nix.

dass sich der scherz auf sechs jahre verteilt zeigt, dass obama jeden bezug zur realität verloren hat.

warten wir auf die echten billionen der FED. bald aber physisch, als papier. im monat bekommt 500.000 suppenküchenwähler hinzu....

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