NATO verzeichnet 500 tote Soldaten in diesem Jahr

06. September 2010 11:20

Am Sonntag fiel weiterer Soldat Anschlag zum Opfer - 2009 kamen insgesamt 521 ausländische Soldaten ums Leben

Kabul - In Afghanistan sind in diesem Jahr schon fast so viele ausländische Soldaten getötet worden wie im gesamten Jahr 2009. Die Zahl der Opfer liegt nach am Montag veröffentlichten Berechnungen unabhängiger Beobachter und der Nachrichtenagentur Reuters bei mindestens 500. 2009 sind 521 Soldaten ums Leben gekommen. Der NATO-Truppe ISAF zufolge wurde am Sonntag ein US-Soldat bei einem Anschlag im Osten des Landes getötet. Damit kamen seit Monatsbeginn bereits fünf US-amerikanische Militärangehörige in Afghanistan ums Leben.

Seit die Soldaten verstärkt gegen islamistische Extremisten vorgehen, hat sich die Zahl der Todesopfer deutlich erhöht. Das Ausmaß der Gewalt ist so hoch wie nie zuvor seit dem Sturz der Taliban-Regierung im Jahr 2001. 150.000 ausländische Soldaten sind derzeit in dem vom Krieg gezeichneten Land stationiert. (APA/Reuters/dapd)

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11 Postings
Der Alte vom Berge
06.09.2010 23:29
SIE wollen NICHT...

...wie die Regierung Will ?

Leisten sie WIDERSTAND. ^^

Der Alte vom Berge
06.09.2010 23:27
Das ist ein americanicher Krieg.

Sollte uns nischts Angehen, möcht ma Meinen.

Richtig.

Trotzdem zahlt Deutschland seit Eröffnung der Partiè hunderte Milliarden Steuergeld ihn zu Führen, ist die Kanzlerin nur zu bereit Kindergeld für HIV-Empfänger zu Reduzieren um die BRD als Bündnisspartner finnanziell glänzen zu Lassen.

Ist es das Ihnen Wert ?

36 Milliarden kostet der Krieg.

Pro Quartalsjahr.

A bisserl Viel, meinens ned Auch ?

;)

Der Alte vom Berge
06.09.2010 22:58
Die Lüge...

..trägt nicht mehr, es ist Vorbei.

Der seit einem Jahrzehnt geführte Krieg ist nach gestoppter, weil bereits zu Anfangs mit 72% negativer Orientierung durch die Bevölkerung, Umfrage durch seine Initiatoren, 2008 Aufgegeben, 2009 als kalkulierter Verlust Akzeptiert, 2010 Einkalkuliert bis 2013 als Factor zur Gestaltung wie Mittel zum Wege einer "Globalen NATO" das Wort zu Tragen,Vorbereitet.

Entgegen sämtlichen Lippenbekenntnissen diversen Politikern Europas welche sich GEGEN die Verwirklichung des globalen Wirkungsbereiches der NATO Aussprechen treibt gerade das "Friedensproject" EU diese Entwicklung Voran.

Afghanistan ist nicht mehr als ein "Feldversuch" dieses ausser Kontrolle geratenen Präventivschlaginstruments Washingtons.^^

Der Alte vom Berge
06.09.2010 23:05
Zur Hölle mit dem Pack,...

...das hat Europa nicht Notwendig.

America erfährt nun in Europa bereits vergessene Erfahrung.

;]

Der Alte vom Berge
06.09.2010 23:14
"Der Österreicher...

...sitzt im Kafeehaus um den Untergang der Weltreiche zu Beobachten."

[Stefan Zweig]

Eben...

http://www.google.de/url?sa=t&... NMRGQUsb9Q

...Der.

^^

sestrelevante
06.09.2010 18:33
Und wieviele Afgahnen sterben ???

Chanandelar Bong
06.09.2010 14:56
Dachte ich mirs doch,

dass auf Österreichs Straßen mehr Menschen ums Leben kommen als im Krieg.

zimbo
 
06.09.2010 15:38
Sie rechnen wohl nicht die Massaker an den Afghanen ein.

Lebenserwartung 44 Jahre, gilt auch für Frauen, den die Nato-und Amibomben praktizieren Gleichbehandlung.

Thinking_Citizen
 
06.09.2010 14:54

Soweit kann man den Afghanistankrieg mal (sehr stark vereinfacht) in Umgangssprache so zusammenfassen:
"Ausser Spesen nichts gewesen".

Sehr uebervereinfacht natuerlich weil diese simple Redensart nicht das unermessliche menschliche Leid erfassen kann, die dieser widersinnige Krieg gefordert hat.

Ach ja, und die Befuerworter dieses Krieges werden uns dann wieder schildern ach wie furchtbar doch das Leben unter den Taliban fuer die Frauen gewesen ist, die doch so unterdrueckt wurden.

Dazu wuerde ich sagen, dass die logische Schlussfolgerung waere, dass jetzt die NATO sofort Saudi Arabien angreift, denn Frauen werden dort sehr stark unterdrueckt.

Freilich war das Taliban Regime unwuenschenswert, aber Krieg ist nunmal nicht die Antwort.

Horst Holzinger
06.09.2010 14:39
Wenn man Niederbayern am Hindukusch verteidigt,

ist es nur eine Frage der Zeit, bis jemand den Hindukusch in Niederbayern verteidigt.

Deshalb sind auch 65% der Deutschen, trotz aller medialen Propagandakampagnen für den Krieg, dagegen, dass Niederbayern am Hindukusch oder in Stalingrad verteidigt wird.

Toni Gruber
06.09.2010 14:01

Das zweite Halbjahr ist für die Isaf immer die viel verlustreichere Zeit wenn man sich die Statistiken ansieht, sodass ich ein Jahresergebnis von knapp 1000 prognostiziere

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