Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Stimme kann trainiert werden, wichtig ist dabei Übung

Ingrid Amon: Gut bei Stimme
Veritas Verlag
ISBN 978-3-7058-8234-8
Österreichs Lehrer leisten stimmlich außerordentlich viel. Das tägliche Dauersprechen im Unterricht ist Hochleistungssport für die Stimmbänder. Aber die Lehrer sind nur unzureichend dafür ausgerüstet. 61 Prozent haben zeitweise Stimm- und Halsprobleme, 15 Prozent sogar chronische. Das zeigen verschiedene Studien der letzten Jahre. Dabei sind Stimmprobleme vermeidbar. Richtiges Training beugt Stimmerkrankungen vor und sorgt für mehr Gehör im Klassenzimmer. Stimmtrainerin Ingrid Amon hat ein Buch extra für Lehrer geschrieben. Schon fünf Minuten Aufwärmtraining pro Tag machen Pädagogen laut der Autorin stimmfit.
Wenig Sprecherziehung
Als ausgebildete Pädagogin hat sie selbst erfahren, wie wenig stimmliches Rüstzeug die künftigen Lehrer in ihrer Ausbildung erhalten. Sprecherziehung gibt es nur als Übung im Ausmaß einer Wochenstunde. "Unterricht ist gleichzeitig Hoch- und Dauerleistung für die Stimme" sagt. "Wer seine Stimme geschult, ökonomisch und effizient einsetzt, muss sich beim Sprechen weniger anstrengen, spricht lauter, deutlicher und bestimmter. Und beugt Stimmerkrankungen vor." Das Buch "Gut bei Stimme" ist speziell auf die stimmlichen Anforderungen im Unterricht abgestimmt und bietet ein Fünf-Minuten-Training auf CD. Zusätzlich liefert Ingrid Amon in ihrem neuen Werk vielfältiges Unterrichtsmaterial für die Stimm- und Sprechschulung der Kinder. Schließlich prägen Pädagogen die Sprechfähigkeit ihrer Schüler entscheidend. (red)
Zur Autorin
Ingrid Amon ist selbst ausgebildete
Pädagogin und gilt als profilierteste Stimmexpertin im deutschsprachigen
Raum. Zwanzig Jahre Erfahrung als Sprecherin und Moderatorin unter
anderem beim ORF und fast dreißig Jahre als Trainerin für Sprechtechnik,
Rhetorik und Präsentation sprechen für sich. Ingrid Amon wurde 1960 in
Vorarlberg geborgen. Sie ist Gründerin des Instituts für Sprechtechnik
in Wien, Mitglied des Austrian Voice Institute und Präsidentin des
Europäischen Netzwerkes der Stimmberufe
Fünf Stimmtipps für Lehrer
Rehragout, Couscous-Salat, Kalifornischer Traum: Dass Morbus Parkinson und Genuss kein Widerspruch sein müssen, zeigt ein Koch- und Ratgeberbuch
Die Satire "Ich lass mich doch nicht verarzten" der Medizinkabarettisten Norbert Peter, Ronny Tekal und Claus Schönhofer unterhält mit Anekdoten aus der Ärztepraxis
Bücher über Gesundheit boomen - Ein US-Bestseller erscheint jetzt auf Deutsch
In seinem neuen Sachbuch "Die Vermessung des Körpers" unternimmt der britische Naturwissenschafter Brian Clegg eine Reise vom Inneren des Menschen bis in die Tiefen des Weltalls - und wieder zurück
Autorin Tara Stiles erklärt woher Yoga kommt und was es kann
"Der grosse Bluff" prüft das Repertoire alternativer Heilmethoden auf Herz und Nieren und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis
Günther Loewit, Hausarzt in Niederösterreich, macht seinem Unmut über das Gesundheitssystem Luft
Ketogene Ernährung soll den Kampf gegen Krebszellen unterstützen
Drei Mediziner erzählen von der "Front des Klinikalltags" - Sie sind sich einig: Vor allem die erste Zeit im Spital war alles andere als einfach
Neue Informationsbroschüren für Mädchen und Frauen mit Essproblemen
Hikikomori sind Japaner, die den Kontakt zur Gesellschaft auf ein Minimum reduzieren
Ein Buch mit Tipps gegen Fressattacken und Aufforderung zur sportlichen Betätigung
In "Stalins Kühe" geht es um substanzielle Dinge, allen voran um Identität
Vier Broschüren rücken richtige Ernährung bei Krankheit und Alter ins Bewusstsein
Sportmediziner Martin Halle zeigt in seinem Buch "Zellen fahren gerne Fahrrad", wie wir dem Altern entgegensteuern können
Marburger Studentin veröffentlicht ein Buch über das Leben mit einer fortschreitenden Muskelerkrankung
"Ziemlich verletzlich, ziemlich stark" ist eine Nachschau zum Film "Ziemlich beste Freunde"
Wie erkenne ich einen guten Arzt? Wie bereite ich mich vor? Wie werde ich wieder fit? Angelika Juritsch beantwortet Basisfragen
Für alle, die sich in den Ferien mit Gesundheit im engeren und weiteren Sinne beschäftigen wollen
Tim Parks war in einem buddhistischen Schweigeseminar und hat seine Erfahrungen niedergeschrieben
Gesundheitsredakteurin Regina Philipp kritzelt mal wieder - Diesmal in memoriam an den Ex
"Essen entscheidet. Wie Nahrungsmittel uns beeinflussen" - Das neue Buch von Ingrid Kiefer und Cem Ekmekcioglu
Egal ob eine Tatjana Lackner oder eine Ingrid Amon oder eine der anderen 2000 ehemaligen SchauspielerInnen, SprecherInnen, ModeratorInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (die allesamt selbstverständlich für jede beliebige Fernseh- und Radiostationen gearbeitet haben): Sie alle machen irgendwann einen Lehrbetrieb auf, gründen eine nationale oder internationale SprecherVereinigung oder Schule, deren PräsidentIn sie dann auch sind, oder werden Gutachter: http://derStandard.at/129782141... en-Haenden
Liebe KollegInnen, bitte verschont doch die Welt mit diesem ausgemachten Blödsinn. Wenn Ihr so gut seid, ja dann arbeitet doch erfolgreich als Sprecherin oder Sprecher – und nicht
Heute ist erst der 5. Tag in der Schule und bin seit dem 3. Tag richtig krank: Halsweh, krampfhaftes Husten, Schnupfen und so ein Kopf... das ganze Wochenede gelegen, auch Aspirin genommen, sogar Schnaps... aber kaum ist es besser geworden... muss heute nach dem Unterreicht zum Arzt. Dieses kalte Wetter ist heuer einfach zu früh gekommen... Ich hasse den Hebst!
also unser lehrer hat damals immer nur probleme mit der stimme gehabt, wenn er uns dauernd ausgeschimpft hat. irgendwann hat er dann angefangen mit kreide rumzuschiessen, wenn die leute ned aufgepasst haben ... hat für beide seiten funktioniert und war echt witzig :)
es ist also schon in der (pädak)-ausbildung inkludiert, aber ein jahr lang heißt natürlich ein mal pro woche. und das nützt nicht wirklich. da weiß man gerade mal, wenns viel ist, wie es geht. aber das auch zu verinnerlichen und anzuwenden, was man gelernt hat, bedarf mehr.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.