Die "virtuelle Bergung" der Titanic

05. September 2010 17:02
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Foto: AP/Premier Exhibitions, Inc.-Woods Hole Oceanographic Institution

Die als unsinkbar geltende Titanic, das bei der Indienststellung größte Schiff der Welt, war bei ihrer ersten Reise in der Nacht auf den 15. April 1912 mit einem Eisberg kollidiert und untergegangen. Nur etwa 710 der über 2.200 an Bord befindlichen Personen überlebten. 1985 wurde das Wrack der Titanic entdeckt - es liegt in 3.800 Metern Tiefe. Es sollten mehrere Expeditionen zum Wrack folgen, Souvenirjäger machten sich in die Tiefe auf, sogar für Privatpersonen werden Tauchfahrten zur Titanic angeboten.

Da sich das Schiffswrack zunehmend zersetzt und geschätzte 40 Prozent, vielleicht auch 50 Prozent, der Fundstelle nie angeschaut worden seien, so Dave Gallo von der Woods Hole Oceanographic Institution in den USA, ist im August eine Forschungsexpedition zur Titanic aufgebrochen. Dabei entstand auch dieses Foto der Steuerbordseite des Schiffsbugs.

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Dyne
07.09.2010 21:53

Dreht Cameron an Titanic II ?

Darmwind
07.09.2010 06:51

Natürlich machen die das nicht zum Vergnügen. Hinter all diesen "Forschungen" stehen höchstwahrscheinlich militärische Interessen. Man simuliert vielleicht die Bergung von U-Boot-Insassen, erprobt neues Tauchgerät, neue Ortungstechnik, Kommunikationstechnik in großer Tiefe usw.

Black Adder
07.09.2010 14:08

Das Schiff an sich gibt es nur, um die Effekte von Wellen auf Kriegsschiffe zu simulieren. Ein wahrer Darmwind.

kleeklee
06.09.2010 15:32
wohl an Sinnlosigkeit kaum zu übertreffen

Gibt es keine andere Sorgen auf dieser Welt?

Robermann
06.09.2010 17:46

Hat sicher mehr Sinn als Ihr Posting...

bassline generator
 
06.09.2010 01:10
wozu?

Robermann
06.09.2010 17:46

Wieso NICHT?!

Monopoly mit Hut
06.09.2010 12:07

Bitte werde niemals Wissenschaftsminister.

Argumentationslinie: Autovergleich
06.09.2010 14:23

hehe, der war gut ^^

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