"Yppenplatz sah aus wie Novosibirsk vor zwanzig Jahren"

Rosa Winkler-Hermaden und Anita Zielina, 06. September 2010 11:10
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    Sima am Yppenplatz: "Da ist sehr viel Herzblut von mir hineingeflossen."

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    "In der Stadt gibt es wenig Freiflächen und die muss man unter den Nutzergruppen verteilen."

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    Zur Kritik von Architekten sagt Sima: "Jede Veränderung, die wir machen, sorgt für Kritik."

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    "Das Thema Lebensqualität bewegt die Leute sehr. Es ist den Leuten wichtig, dass sie genug Wasser haben, dass Grünflächen vorhanden sind, dass es sauber ist."

Umweltstadträtin Sima über Bäumefällen als Kosten-Nutzen-Rechnung und warum New York in Sachen Hundekot Vorbild ist

Der Yppenplatz "war nicht mehr zeitgemäß und hat nicht mehr hierher gepasst", sagt Ulli Sima, Wiener SPÖ-Stadträtin für Umwelt. Die Neugestaltung findet sie gelungen, weil der Platz am Ottakringer Brunnenmarkt auch grüner geworden sei. Beim Thema Hundekot hingegen sieht sie noch Aufholbedarf: "Eine Unsitte, die man über dreißig Jahre lang einreißen hat lassen, kann man nicht innerhalb von zwei Jahren wegbekommen." Warum sie Tiefgaragen auch etwas Positives abgewinnen kann und wieso es noch nicht in jedem Wohnhaus Altglas-Container zur besseren Mülltrennung gibt, erklärt sie beim Stadtspaziergang mit derStandard.at.

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derStandard.at: Wir haben Sie gebeten, sich einen Platz auszusuchen, der mit ihrem Thema Umwelt zusammenhängt. Warum der Yppenplatz?

Sima: Den Yppenplatz haben wir gerade neu gestaltet. Da ist sehr viel Herzblut von mir hineingeflossen. Ich bin stolz, wie der Platz geworden ist. Es ist ein innerstädtischer Platz, der sehr stark genutzt wird und der einen hohen Nutzungsdruck hat. Wir haben versucht, den Platz grüner zu machen. Wir hatten hier schwere Rahmenbedingungen, weil darunter ein Bunker ist. Viele Bäume zu pflanzen war nicht möglich. Wir haben die Hochbeete gemacht und die Pergola, damit es ein wenig Schatten gibt. Es gibt einen sehr schönen Kinderspielplatz, den haben wir an die Marktmotive angelehnt und er passt sehr gut zu dieser Entwicklung, die es hier im Brunnenviertel gegeben hat. Ottakring ist mein Heimatbezirk, auch deswegen habe ich mich für diesen Ort entschieden.

derStandard.at: Es hat nicht nur Zustimmung zur Neugestaltung gegeben, es gab auch Architekten, die Kritik geübt haben. Wieso hat man am Yppenplatz eingreifen müssen? Hat er vorher nicht auch schon funktioniert?

Sima: Ich habe immer gefunden, der Yppenplatz hat ausgesehen wie Novosibirsk vor zwanzig Jahren. Er war nicht mehr zeitgemäß und hat nicht mehr hierher gepasst. Er war wahnsinnig heiß und ist von den Kindern hauptsächlich zum Fußballspielen genutzt worden. Für die Größeren und die Erwachsenen war kein Platz. Wir haben versucht, das ein bisschen aufzuteilen. In der Stadt gibt es wenig Freiflächen und die muss man unter den Nutzergruppen verteilen. Jetzt gibt es drei Ballspielmöglichkeiten, den Kinderspielplatz und die Sitzdecks für die Jugendlichen. Wir haben für die Mädchen eine Plattform gemacht. Sie suchen sich gerne was, wo sie sich zurückziehen können. 

derStandard.at: Funktioniert das auch so, dass die Mädchen dann genau an dem Ort sitzen, der für sie gedacht ist?

Sima: Ja, sie nehmen das dann in Besitz. Meistens ist die Aufteilung so, dass die Burschen im Käfig sind und die Mädchen auch einen Ausgleich haben wollen. Für die Mädchen haben wir auch den Basketballbereich gemacht, weil sie sich den auch gewünscht haben.

Zur Kritik mancher Architekten: jede Veränderung, die wir machen, sorgt für Kritik. Selbst wenn wir die Plastikflaschensammlung umstellen, die Leute gewöhnen sich wahnsinnig schwierig um. 

derStandard.at: Finden Sie, dass es in Wien generell genug Grünflächen gibt? Welche Bezirke haben Aufholbedarf?

Sima: Innerstädtisch gibt es natürlich weniger Grünflächen, für die ganze Stadt gesprochen ist der Anteil mit 51 Prozent aber hoch. Die Grünflächen sind jedoch ungleichmäßig verteilt. In den Außenbezirken gibt es die Steinhofgründe oder den Lainzer Tiergarten, in den innerstädtischen Bezirken muss man schauen, dass die Plätze, die vorhanden sind, wirklich gut aufgeteilt sind und gut genutzt werden.

derStandard.at: In der Geblergasse hier in der Nähe wird eine Tiefgarage gebaut und viele Bäume müssen gefällt werden. Was sagen Sie da als ehemalige Umweltaktivistin dazu?

Sima: Es ist für mich eine Kosten-Nutzen-Rechnung. In Wien pflanzen wir jedes Jahr mehr Bäume als wir fällen. Von der Gesamtbilanz her sind wir positiv. Zur Tiefgarage kann ich sagen, dass es am Pahamerplatz ein ähnliches Problem gegeben hat. Mein Sohn geht dort in die Schule. Dort war das aber dann sehr positiv, weil viele Stellplätze von der Oberfläche weggekommen sind. Die Kinder haben einen riesigen, neuen Platz dazubekommen, der jetzt eine Fußgängerzone ist und von der Schule genutzt werden kann. Ich habe das dort als sehr positiv empfunden. Ich habe nie verstanden, warum die Grünen da so - fast fanatisch - dagegen sind. 

derStandard.at: Ist es nicht so, dass Sie in Ihrer Genese von der Umweltaktivistin zur Politikerin sehr viel an Pragmatismus zulegen mussten?

Sima: Eigentlich überhaupt nicht. Ich gebe zu, dass ich das damals befürchtet habe. Es ist schon elf Jahre her, dass ich umgestiegen bin. Das Schöne ist, dass ich die in Wien jetzt umsetzen kann. Zum Beispiel beim Thema Gentechnik. Aus diesem Bereich komme ich ja, ich bin Molekularbiologin. Bei Global 2000 haben wir damals die Gentechnik-Kampagne mit dem Volksbegehren gemacht. In Wien haben wir jetzt das Gentechnikgesetz verabschieden können, die strengst mögliche Variante die die EU-Kommission gerade noch zugelassen hat. Das bedeutet, dass man Gentechnik in Wien in der Landwirtschaft defacto nicht anwenden kann. 

derStandard.at: Zum Thema Mülltrennung: Warum gibt es eigentlich nicht in jedem Haus einen Altglas-Container? Das würde das Mülltrennen viel einfacher machen.

Sima: Weil es zu wenig Platz gibt. In manchen Häusern muss schon jetzt die Müllabfuhr jeden Tag kommen. Natürlich ist es auch eine Kostenfrage. In den großen Genossenschaftsbauten machen wir gerade einen Versuch, wo wir auch Altglas-Container und Plastik-Container hineinstellen und schauen, ob das eine höhere Sammelquote bringt.

derStandard.at: Wie sind sie mit dem Mülltrennen der Wiener zufrieden?

Sima: Es kann immer mehr sein. Wir haben gerade die orangen Sammeltaschen an alle Haushalte geschickt. Das ist eine Aktion, um auch das Thema wieder ein bisschen in die Köpfe der Leute zu bringen. Ich liebe diese Sammeltaschen, weil sie von alleine stehen und da kommt alles rein, was in die getrennte Sammlung gehört. Wenn der Sack voll ist, nimmt man ihn mit. Wir kriegen auch sehr viele positive Rückmeldungen dazu.

derStandard.at: Vor wenigen Tagen haben Sie die Bilanz der Waste-Watcher präsentiert und da ist raus gekommen, dass sie am meisten mit dem Hundekot zu tun haben, weil noch immer nicht alle Hundebesitzer den Kot ihrer Tiere wegräumen. Wann wird das endlich der Fall sein?

Sima: Es ist in den letzten Jahren, seit wir die Waste-Watcher haben, dramatisch besser geworden. Es hat auch davor schon viele Versuche gegeben - mit Plakatkampagnen und und und. Aber es hat sich herausgestellt, dass ohne Strafandrohung die Menschen nicht zum Mitmachen zu bewegen sind. Eine Unsitte, die man über 30 Jahre lang einreißen hat lassen, kann man nicht innerhalb von zwei Jahren wegbekommen. 

Wir waren im Wahlkampf schon viel unterwegs und es ist das Thema, worauf mich die Leute am meisten ansprechen: dass es viel besser geworden ist. Aber mein Ziel ist es ja, dass Wien wie New York wird, wo es absolut selbstverständlich ist, und es total geächtet ist, wenn das jemand liegen lässt. Das wird noch ein bisschen dauern.

derStandard.at: Sind die Strafen mit 36 Euro nicht eigentlich zu niedrig angesetzt?

Sima: Im Wiederholungsfall und mit Anzeigen kann das durchaus auch mehr werden. Die Höchststrafe, die einer bekommen hat, waren 1400 Euro. Er hat zwei Doggen und war ein Wiederholungstäter, wir haben ihn zum dritten oder vierten Mal erwischt. 36 Euro Organmandat zahlt man wirklich nur dann, wenn man den Kot nach Aushändigung der Strafe sofort wegräumt. Sonst wird es teurer.

derStandard.at: Die Nacht-U-Bahn hat am Wochenende ihren Betrieb aufgenommen. Wie beurteilen Sie die Einführung aus umweltpolitischer Sicht?

Sima: Ich habe bei der Volksbefragung dafür gestimmt. Die Taxi-Innung hat keine Freude damit, aber ist es für die Jugendlichen ein tolles Angebot. Es ist eine tolle Sache, die natürlich das entsprechende Geld kostet. Die Wienerinnen und Wiener sind, was die Öffis betrifft, eh brav. Zwei Drittel der Bevölkerung sind zu Fuß, mit dem Fahrrad und den Öffis unterwegs, ein Drittel mit dem Auto.

derStandard.at: Die Grünen fordern, dass man noch mehr Autos aus der Stadt wegbringt. Wie stehen Sie zu autofreien Zonen oder zur Forderung nach einer City-Maut?

Sima: Bei der City- Maut habe ich bei der Volksbefragung dagegen gestimmt, weil ich finde, dass wir mit der Parkraumbewirtschaftung ohnehin ein sehr gutes System haben. Wenn man mit dem Auto in die Stadt reinkommt, muss man im Innergürtel-Bereich zahlen. Da würde eine doppelte Bemautung wenig Sinn machen. Die autofreien Zonen werden wegen der Feinstaubbelastung gefordert. Ich bin inhaltlich nicht ganz überzeugt, weil wenn man innerhalb des Gürtels verbietet, dass bestimmte ältere Autotypen fahren und die dann dafür außerhalb des Gürtels fahren, weiß ich nicht, ob das für Gesamt-Wien etwas bringt. Die Leute weichen dann aus. Man muss das dann außerdem mit Kameras überwachen, usw. Wir haben uns das in Berlin angeschaut. Es überzeugt mich nicht, was die Auswirkungen betrifft.

derStandard.at: Immer wieder kommt das Thema zur Sprache, dass man zumindest den ersten Bezirk autofrei machen sollte.

Sima: Ich kenne defacto niemanden, der dort mit dem Auto hinfährt, außer ein paar Anrainer. Es gibt ein gutes öffentliches Netz. Ich sehe da keinen Bedarf, dass man da massiv was ändert.

derStandard.at: Finden Sie, dass das Thema Umweltpolitik etwas ist, was die Leute besonders bewegt?

Sima: Das Thema Lebensqualität bewegt die Leute sehr. Das Kind hat einen anderen Namen bekommen. Es ist den Leuten wichtig, dass sie genug Wasser haben, dass Grünflächen vorhanden sind, dass es sauber ist. 

derStandard.at: Was wäre für Sie ein Herzensanliegen, das sie noch erreichen wollen, wenn sie später zurück blicken?

Sima: Ein Herzensanliegen ist das AKW Mochovce, das vor unserer Haustüre gebaut wird. Mir ist klar, dass unsere Chancen relativ gering sind, dass es nicht in Betrieb genommen wird. Der Bauplan ist aus den 70er-Jahren, es hat keine Schutzhülle. Wir waren einmal dort und waren schockiert. Es schaut aus wie aus einem schlechten Hollywoodfilm. Das ist ein uraltes Schrott-Ding. Da werden wir sicher dran bleiben. (Rosa Winkler-Hermaden, Anita Zielina, 6.9.2010)

ULLI SIMA (42) wurde in Klagenfurt geboren. Sie studierte Molekularbiologie in Wien. In den 90er-Jahren war Sima bei Global 2000 aktiv, ab 1999 saß sie für die SPÖ im Nationalrat. Seit 2004 ist sie Stadträtin für Umwelt in Wien.

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rosé
24.11.2010 00:25
Dass die studierte Molekular-Biologin Sima zur Optimierung des angeblich längst nicht zeitgemäss gewesenen Wiener Yppenmarktes zusammenfasst mit:

"wir haben die Hochbeete gemacht und die Pergola"

wird nicht nur die dort ansässigen Kreativen und Künstler, sondern bestimmt auch die neue grüne Vizenbürgermeisterin Vassilakou stark begeistern.

Ganz abgesehn davon, dass Sima mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit vor 20 Jahren NICHT bei den Genossen in Novosibirsk gewesen sein mag.

Posten Sie mich bloß nicht an!
22.11.2010 15:48
Aber mein Ziel ist es ja, dass Wien wie New York wird, wo es absolut selbstverständlich ist, und es total geächtet ist, wenn das jemand liegen lässt.

Ist in Japan genauso.

Was mich aber interessiert ist, wieso man in der Prater Hauptallee nahe des Rondeaus, wo das Lusthaus steht, einen Hydranten gegen einen einbetonierten Mistkübel getauscht hat? Wer ist für diese Idiotie verantwortlich?

Dort gehe viel Joggen und wollen trinken, wie die Hunde auch. Mistkübel gibt es in der Hauptallee genug.

Sonstige Befugnisse
08.10.2010 14:39
Mr. Spock
23.09.2010 12:55
"Yppenplatz sah aus wie Novosibirsk vor zwanzig Jahren".

Und jetzt sieht er aus wie Novosibirsk von heute.

Ui Jessasna
23.11.2010 18:18
hahahaha,

Herrlich ihr Post, aber gehn's, meinen sie das wirklich so schlimm? Dann muss ich schon sagen, wenn es in Novosibirsk jetzt so aussieht (war vor 14 Jahren mal dort), dann hat auch diese Stadt viel aufgeholt ;)
Freuen sie sich doch, wenn trotz kommunaler Blödverwaltung einige Dinge wirklich besser werden, und ein grünes Stricherl für ihren Humor!

Schmämt Euch kurz gesagt Scheuch!
08.10.2010 02:47
Das hat Ihnen aber der Münchhausen eingeredet!

http://www.redbook.at/home/blog... entry/2859

Walter Bimini
19.09.2010 09:11
das vorbild new york wird wien schon einholen. denn bankrott werden beide bald sein.

Pro Freistaat Kärnten!
 
23.11.2010 14:07
zum glück

herrschen in wien nicht kärnter verhältnisse.

Let's agree not to agree
11.09.2010 14:40
Wo ist da eigentlich der Platz?

Ich sehe eine wirre Aneinanderreihung von verschiedensten Funktionen, die Wege und Ecken sind zugerammelt mit Stadtmöbeln, eine Reizüberflutung durch chaotisch eingeworfene Farben und Oberflächen...

Ein Ort der alles können will, aber in Wirklichkeit so überladen und überfrachtet ist, dass er unter der Last, die ihm die Dilettanten aufbürden, untergeht...

Fleisch
24.09.2010 10:05

Der Yppenplatz ist für tausende Menschen und Funktionen die einzige zur Verfügung stehende Freifläche, dieser bestehenden funtionellen "Überfrachtung" ist meiner Ansicht nach durch die neue Gliederung mit Stadtmöbeln und farblichen, weichen Oberflächen sehr gut begegnet worden.
Nicht jeder Platz kann ein repräsentatives Ensemble bieten, nur weil das vielleicht auf der Postkarte hübscher aussehen würde, und nicht jeder ist ein Dilettant, nur weil er bei der MA 42 arbeitet und nicht "freischaffend" ist.

Let's agree not to agree
11.09.2010 14:33
Das sind die kleinen Absurditäten der wiener Stadtpolitik

Woher nimmt Frau Sima als Molekularbiologin die Kompetenz über die Gestaltung öffentlicher Räume zu entscheiden?
Das ist so, als würden Architekten in ihren Büros Tierversuche veranstalten.

Schmuddelkinder
08.09.2010 09:16
Grünfläche Augartenspitz!?

"in den innerstädtischen Bezirken muss man schauen, dass die Plätze, die vorhanden sind, wirklich gut aufgeteilt sind und gut genutzt werden".
Ich frage mich, ob darum der Augartenspitz verbaut wird. Mit Genehmigung der Magistrate! Und obwohl es wirklich schönen Baugrund für eine Sängerknaben-Halle im ganz nahe gelegenen alten Bahnhofsgelände geben würde.

Viennavisiondvc
 
07.09.2010 18:47
Mir gefällt der Platz

keine ahnung wie es in novosibirsk jetzt oder vor 20 jahren ausgesehen hat, ich finde den yppenplatz ok. und all die anderen umweltthemen werden durch das phrasendreschen bei den postings auch nicht gelöst.

um-schul- vermutung
07.09.2010 18:24
Frage geehrte Frau Stadträtin...

wie sieht Novosibirsk denn jetzt aus??

beeline 300
08.09.2010 16:48
Novosibirsk

Letzte Woche sah es noch ganz gut aus - Wir reden hier immerhin über die drittgrößte Stadt Russlands (nach Moskau und St. Petersburg). Mit Ottakring wirds noch mithalten können...

homer j.s
08.09.2010 08:32

Fraaaage...

Asparuch Edler von Leschnikoff
 
07.09.2010 16:18
(nach Marius Müller-Westernhagen)

"Ihr Name war Ulli Sima
sie kam aus Novosibirsk
wir tranken Wodka aus Flaschen
ich hätt sie beinah erwürgt"

Migros Kulturprozent
07.09.2010 14:32
Ihrer Frisur nach zu urteilen

weiß Frau Sima genau, wie es vor 20 Jahren in Novosibirsk zugegangen ist.

opryde
07.09.2010 13:25
Häupl, Brauner, Sima und Frauenberger gehören Weg vom Fenster ..

fräulein potmesil
09.09.2010 12:43

raus auf den Balkon!

Asparuch Edler von Leschnikoff
 
07.09.2010 12:56

Eine personifizierte Funsn, wie man in Wean so schön sagt.

mulitrox
07.09.2010 11:53
Na phantastisch

Die Frau Stadträtin will mir sogar vorschreiben, in welcher Zone des Parks ich sitzen darf und welche eher nicht so für mich geeignet sind. Ob ich das überhaupt will, wurde weder ich, noch die Anrainer, noch sonst jemand gefragt. Ich habe diese rote Bevormundung satt.

ulli zeller
06.10.2010 20:36
wenn sie in einen park gehen

tragen sie das bankerl dann immer an den platz, der ihnen persönlich als individuell passend erscheint, oder setzen sie sich einfach auf das vorhandene angebot?
man kann alles zerreden ...

BK W. Shoyssel
07.09.2010 11:08
Kostenfrage

Was hat uns Steuerzahler Simas Photoshooting 1 Monat vor der Wahl gekostet? Inklusive Yppenplatz-Be"hübsch"ung.

Boots Mann
07.09.2010 11:04
Bei den roten Hosen muss jeder Park wie die Donauinsel verbrochen werden

....und dann lassen sie sich davor stolz ablichten.

Ich find, das gut, denn in ca. 20 Jahren - wenn sich jeder obsolcher Bauverbrechen am Kop greift - hat ma dadurch gleich auch das Fahndungsfoto.

:D

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