VKI vs. Mobilkom

Gebühr für Zahlscheine nicht rechtens

02. September 2010 08:35

Verrechnung einer Zahlscheingebühr von Kunden, die nicht per Einzug bezahlen, nicht erlaub

 Nach einem ähnlichen Verfahren gegen T-Mobile hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) jetzt auch ein Verfahren gegen Mobilkom Austria gewonnen. Demnach ist die Verrechnung einer Zahlscheingebühr von Kunden, die nicht per Einzug bezahlen, nicht erlaubt, entschied das Handelsgericht Wien.

Der VKI sieht Auswirkungen auch auf andere Branchen, die Gebühren für Zahlung per Zahlschein oder Überweisung statt Einzug verlangen. (APA)

 

M_wien
02.09.2010 11:55
VKI die Jobkiller

jawohl, die vki hat es wieder geschafft. wieder paar 100 leute weniger in der telekombranche. macht nix, was sich der österreicher ersparrt weil ers nicht vom konto abbuchen lässt (müsst man ja pünktlich zahlen direrechnung), zahlen die anderen mit ihren lohnnebenkosten. von vki ins ams. schön.

dank an VKI die ein klares zweichen an unternehmen setzt: bringen sie keine transparenz in die rechnung ein.

was passiert, die tarife werden steigen und es gibt skonto auf nicht zahlscheinzahler.
das geraunze geht von vorne los!!!

JazzPianist
08.09.2010 11:14

schwachsinn....

Bastian Balthasar Bux
03.09.2010 19:34

a so a schmarrn.
wenn ich von meinen kunden eine zahlscheingebühr verlangen würd, die würden sich schön beschweren ...

Ich bin blind und Sie....
07.09.2010 19:59
Jep und als nächster kommen hoffentlich

die div. Hausverwaltungen drann, bei grösseren
Verwaltungen kommen schon ein paar SUVs zusammen.

Erlagscheingeb. sind Körberlgeld und in den wenigsten
Fällen zweckgebunden.

delta_t
02.09.2010 09:56

Ist auch schon bei Wien Energie aufgehoben worden. Zum Glück.

qu3ntin
02.09.2010 09:49

der vki ist der reale robin hood.
i like.

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