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Auch der ORF will das Universum der "Apps" für sich erschließen. Geplant ist, die ORF-TVthek bis Jahresende 2010 als Applikation auf die beiden Apple-Geräte iPhone und iPad zu bringen, sagte ORF-Onlinedirektor Thomas Prantner zur APA. "Wir wollen die ORF-TVthek im Sinne unseres strategischen Ziels, 'Fernsehen wo und wann Sie wollen' auch auf mobilen Plattform anbieten", so Prantner. Dies sei auch kompatibel mit dem neuen ORF-Gesetz, betonte der Onlinedirektor. Darin werde explizit darauf verwiesen, dass bestehende Angebote auf mobile Plattformen gebracht werden dürfen.
In einem weiteren Schritt soll die On-Demand-Plattform des ORF auf weitere Betriebssysteme, wie Googles Android gebracht werden. Hier würden die gängigsten Smartphones, wie zum Beispiel Samsung Galaxy S oder HTC ins Auge gefasst, wie Prantner erläuterte. Dies werde im 1.Quartal 2011 umgesetzt werden.
Ob es weitere ORF-Online-Angebote als neue Applikationen geben wird, ließ Prantner offen. Hier prüfe man noch rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. (APA)
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eigentlich zu hbbTV?
Vor genau einem Jahr hat das IRT den neuen Standard präsentiert.
http://www.hbbtv.org/
Wird hier vom ORF wieder eine eigene Suppe gekocht?
Die Zeiten, als Geld für LEMO-Stecker da war, sind vorbei.
Vielleicht beschäftigen sich auch einmal Experten mit dem Thema Abrufplattformen.
Die guten alten LEMO-Stecker. Damals wurde auch noch geplant und nicht nur "bestellt".
Wer nicht weiß, dass etwas nur suboptimal ist, wird das Bessere nicht erkennen. Es wird auch kaum nach dem Serendipity-Prinzip gearbeitet - schade.
Der öffentlich rechtliche Rundfunk kann so ein Geschäft nicht ohne Weiteres machen.
Die Summe, die Microsoft bieten würde, wäre kaum in einer Größe, dass sich alle notwendigen Prüfverfahren lohnen würden - für ein Nischenprodukt, wie Silverlight.
Solange der öffentlich rechtliche Rundfunk im Rahmen des ihm Erlaubten agiert, soll etwaiges Projektgeld natürlich genommen werden.
Die Frage, die es natürlich zu klären gäbe, ist ob man sich in die proprietäre Abhängigkeit eines Anbieters begeben soll, bzw. darf - solange es Alternativen am Markt gibt.
Die ARD/ZDF Mediathek hats auf den echten TV-Schirm geschafft:
http://www.ard.de/ratgeber/... 0/1gwjv12/
Es muss natürlich der Server das Angebot ohne App ausliefern.
http://derstandard.at/128297859... logGroup=1
Dies mit einer App zu lösen wäre bestimmt eine Idee, die vorallem von den Programmierern einer solchen forciert und von ahnungslosen Auftraggebern mit Freude bestellt werden könnte.
Wenn der ORF nur einen Bruchteil der für das Erzeugen neuer Einnahmequellen der GIS-Zwangssteuer aufgewendeten Energien für die Verbesserung des ORF Programmes verwenden würde, dann hätten wir alle ein qualitativ zumindest akzeptables Programm (das im ORF Gesetz ja auch beabsichtigt war) und ich würde für ein qualitativ akzeptables Programm sogar freiwillig Beiträge zahlen.
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