Reportage Schöpfwerk

Der soziale Friede als ewige Baustelle

Lukas Kapeller, 22. September 2010, 12:52
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    5000 Menschen auf 60 Stiegenhäusern: Da ist Streit manchmal programmiert.

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    Frau Eigner schiebt ein Einkaufswagerl voller Vorurteile vor sich her.

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    Elisabeth Dürr wartet "seit 30 Jahren auf den neuen Parkettboden".

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    Manches sei planerisch daneben gegangen, sagt SPÖ-Politikerin Votava. Aber: Sozialeinrichtungen und Bewohner würden sich sehr bemühen.

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    Sozialarbeiterin Schnee kämpft mit ihrem Team "in Millimeterarbeit" für ein Miteinander von alten und neuen Mietern.

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    "Ballspielen verboten" - zumindest, wenn jemand sich aufregt.

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    Mehr als die Hälfte aller Bewohner im Schöpfwerk hat heute Migrationshintergrund.

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    Die Harmonie kann schon beim Mülltrennen enden.

Vor 30 Jahren als Prestigebau des sozialen Wien geplant, kämpfen Bewohner und Sozialeinrichtungen heute im "Schöpfwerk" für ein friedliches Zusammenleben

Wien - "Das Schöpfwerk als Anlage wär' ja wunderschön", sagt ein Bewohner. Ein anderer erzählt: "Als ich vor 30 Jahren eingezogen bin, gab's noch einen Zusammenhalt. Da hab ich jeden auf der Stiege gekannt." Man ahnt es schon: Gleich folgt das große "Aber heute ..."

Dann wird über trampelnde Kinderbeine um elf Uhr nachts geschimpft, über Jugendliche, die mit dem Fußball Fensterscheiben kaputtschießen und über Nachbarn, die den Müll aus dem Fenster werfen.

Manche fühlen sich ungerecht behandelt

Soweit die Klischees. In der Gemeindebau-Anlage Am Schöpfwerk im Bezirk Meidling stößt man schnell auf sie. Da schiebt Catharina Eigner ihr Einkaufswagerl aus der Schlecker-Filiale und schimpft, dass "die Moslems alle Schaukeln besetzen", wenn sie mit ihren Enkerln auf den Spielplatz gehe. Auch Elisabeth Dürr fühlt sich im Schöpfwerk zu kurz gekommen. "Ich warte seit 30 Jahren auf einen neuen Parkettboden", sagt sie. Andere würden schneller einen kriegen.

Bewohner mit Wut im Bauch sind zwar schnell gefunden. Manche verkehren mit ihren Nachbarn auch nur mehr schriftlich oder beschweren sich über "die Ausländer". Doch wo sich ein Schatten auftut, übersieht man allzu gerne jene im Licht.

Probleme werden "ethnisiert"

"Eine Ethnisierung von sachlichen Problemen" beobachtet die engagierte Sozialarbeiterin Renate Schnee. Sie leitet das Stadtteilzentrum "Bassena" im Schöpfwerk, das seit 1982, praktisch mit dem Einzug der ersten Mieter, bemüht ist, soziale Spannungen zu lindern und streitende Nachbarn an einen Tisch zu bringen. Ob Lärmbelästigung oder Devastierungen, früher seien es "die anderen" gewesen, heute "die Ausländer". Mehr als die Hälfte der Bewohner habe Migrationshintergrund. "Wenn Menschen so dicht neben-, auf- und untereinander wohnen, gibt es eben immer wieder Probleme", sagt Schnee zu derStandard.at.

1700 Wohnungen für 5000 Menschen, 60 Stiegenhäuser und nur 12 Hausbesorger: Das sind die Kennzahlen, aus denen sich im Schöpfwerk auch Konflikte ergeben. Im 12. Bezirk, nahe der Südosttangente, erhebt sich das einstige Prestigeprojekt. Für den gigantischen Bau wäre "Grätzel" ein zu liebes Wort. Es ist ein eigener Stadtteil auf 17 Hektar Fläche, den die Wiener SPÖ hier in den 70er Jahren errichten ließ.

Die Vision des Architekten ...

Würde man den einstigen Prestigebau heute wieder so errichten? "Das glaube ich nicht", sagt Gabriele Votava, SPÖ-Bezirksvorsteherin von Meidling, "weil sich die Zeiten ein bisschen geändert haben." Die Stadtplaner wollten damals an den sozialen Wohnbau der 30er Jahre anknüpfen: ein Kindergarten, je eine Volks- und Hauptschule, eine Pfarre und großzügige Parks. Die Bewohner sollten hier gar nicht wegmüssen.

Votava, damals SPÖ-Nachwuchspolitikerin, sei von der Idee fasziniert gewesen, 15 Jahre wohnte sie auch selbst im Schöpfwerk. "Man muss auch innerhalb des Schöpfwerks differenzieren, aber manche Teile sind ein bisschen zu groß geworden", glaubt Votava. "Wenn 97 Wohnungen an einer Stiege sind, kommen sehr viele Leute zusammen." Dabei sei der Bau sei einst mit hehren Absichten errichtet worden.

... wurde nie ganz Wirklichkeit

"Kein üblicher Null-acht-fünfzehn-Gemeindebau", sollte das Schöpfwerk sein, schrieb der mittlerweile verstorbene Schöpfwerk-Architekt Viktor Hufnagl vor fünf Jahren, sondern "eine Kleinstadt, auch wenn das den maßgeblichen Stellen nicht immer bewusst ist". Zugute halten kann man ihm noch heute, dass er sich kritischen Bewohnern immer stellte und dass er - seiner Zeit voraus - ein autofreies Wohngebiet plante, eine Fußgängerstadt mit mehr als 3000 Metern Arkadengängen.

Doch die Vision einer reibungslos funktionierenden Kleinstadt erfüllte sich nie. Hinzu kam, dass Medienberichte meist ein düsteres Bild vom Leben im Schöpfwerk zeichneten. Es wurden einfach zu viele Geschichten über zerbrochene Fensterscheiben geschrieben. Manche Bewohner im Schöpfwerk erinnern sich noch daran, wie Jugendliche aus der Siedlung in den 80er Jahren keinen Job bekamen, wenn sie sagten, dass sie im Schöpfwerk wohnen. "Die Berichterstattung war oft haarsträubend. Wenn Jugendliche etwas devastierten, waren sie immer vom Schöpfwerk, auch wenn das gar nicht gestimmt hat", sagt Votava.

Junge Familien mit Migrationshintergrund

Derzeit prägen Baucontainer und Mischmaschinen das Bild des Stadtteils, und Gerüste zieren seine weiß-grauen Wände. In den Supermärkten im Wohnbau stehen Bauarbeiter in blauen Hosen Schlange. Seit dem Vorjahr werden die 1700 Wohnungen schrittweise saniert. Drei Jahre soll das insgesamt dauern. Doch die Einstellungen der Bewohner lassen sich oft nicht so leicht renovieren.

Vor 30 Jahren zogen vor allem junge Familien in die geräumigen Wohnungen des Schöpfwerks. Jeder dritte der Alteingesessenen lebt heute noch dort, doch ihre Kinder sind ausgezogen und sie selbst oft schon in Pension. "Sie sind jetzt mehr zuhause und sehen und hören natürlich mehr", nennt Schnee die ganz banalen Ursachen für Nachbarschaftsstreitereien. Paul Dickinger, Leiter des Jugendzentrums im Schöpfwerk, begründet das genauso: "Die Bewohner wechseln heute sehr stark. Manche wohnten bis dahin 30 Jahre neben denselben Nachbarn. Dann kommt eine neue Familie mit einem neuen Rhythmus." Die Probleme, meint Dickinger, seien - ob mit oder ohne Migrationshintergrund - dieselben geblieben. Wenn viele Leute, meist aus schwierigen sozialen Verhältnissen, auf so engem Raum wohnen, gebe es eben welche.

Bewohner ringen um respektvolles Miteinander

"In Millimeterarbeit", sagt Schnee, kämpfe man "unter Einbeziehung aller Beteiligten" um ein bereicherndes Zusammenleben. Manche Mietervertreter veranstalten Stiegenfeste, es gibt ein eigenes Radio und Konzerte. Jüngst wurden je 80 Kilo Mehl und Zucker zusammengetragen für einen "Nachbarschaftskuchen". Oder die Bewohner malten Grußformeln in verschiedenen Muttersprachen auf über 300 Gruß-Transparente, für die Aktion "Salam & Servus".

Das Schöpfwerk sei eine "Kleinstadt, die sozusagen aus dem Boden gestampft wurde", erklärt Schnee. "Die 5000 Leute, die damals in zwei Jahren herzogen, haben sich nicht gekannt. Andere Dörfer und Städte haben Jahrhunderte Zeit, bis diese Strukturen wachsen."

Wenn in drei Jahren die letzten Gerüste von den Fassaden abgebaut werden, wird wohl manche soziale Baustelle bleiben. Manche werden weiterhin die Haushaltsgeräte des Nachbarn durch die Wand hören und sich über kreischende Kinder ärgern. Jugendzentrum-Leiter Dickinger: "Wenn jede Familie hier ein Einfamilienhaus mit 700 Quadratmeter Garten und einer Hecke drumherum hätte, würde man einander eben nicht hören." (Lukas Kapeller/derStandard.at, 22.9.2010)

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Posting 1 bis 25 von 121
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Frau Suderer
04
23.9.2010, 13:51

Über die trampelnde Kinderbeine wird geschimpft. Soso.
Wenn man zeitig in der früh aufstehen muß, um arbeiten zu gehen, dann ist das schon störend, wenn die Kinder (6 Stück)oberhalb erst zwischen 23-24 Uhr schlafen gehen. Bis dahin wird gelaufen und geschrien. Und niemand schert sich um die Nachtruhe der Bevölkerung, die noch arbeiten geht. Muß ich deswegen ausziehen, nur weil niemand für Ruhe sorgt?

Wappen hea
01
23.9.2010, 14:20
ich wohnte dereinst auch im Gemeindebau

und habe damals immer Gleiches mit Gleichem zurückgezahlt. Heute würde ich zuerst um Verständnis und Achtsamkeit bitten, bevor ich (an Ihrer Stelle) um 05.30 oder 06.00 einen Boxentest mit Speedmetal (Slayer, etc) 15 Minuten lang durchführe. Seinerzeit im Gemeindebau hat das schnell den allmorgentlichen Betonbohrer des Nachbarn um 06.45 verstummen lassen, der vor der Arbeit "noch schnell" was machen wollte.

Schwieriger hab ich es jetzt mit LKWs die zur Sommerzeit dank der vielen Dachgeschossausbauten im Viertel pünktlich um 05.30 rückwärts piepsend durch die Einbahn schieben und dann bei laufendem Motor abladen. Da hilft kein Speedmetal und die Exekutive hat besseres zu tun als täglich pünktliche Rückwärtsschieber zu belangen.

sepp schilehrer
09
23.9.2010, 13:12

"Frau Eigner schiebt ein Einkaufswagerl voller Vorurteile vor sich her."

Herr Redakteur, wo wohnen Sie eigentlich? Wie kommen dazu, Fr. Eigners Probleme als "Vorurteile" herunterzudodeln.

Tuns mal mit den (österreichischen) Bewohnern des Schöpfwerks drei Monate Ihre Bobo-Wohnung tauschen, vielleicht sieht man dann manches ein wenig differenzierter.

Es ist nunmal nicht gut, wenn mehr als die Hälfte der Bewohner Migrationshintergrund haben...Trotz rosaroter Brille....

Frau Suderer
04
23.9.2010, 13:43

Es sind nicht nur mehr als die Hälfte, sondern schon 80% Zuwanderer die am Schöpfwerk wohnen.

onduras
00
23.9.2010, 14:40

ui schön, bei mir in bau bin ich der letze altösterreicher

Mr. CycoMyco
02
23.9.2010, 12:31
Hätts mi glei im Heim a lossn kenna!

Opa du woarst nu nia im Heim.
Oooooba in Gfaungenschoft mei liaba Freind.
Bei de Franzosen im erschten und bei de Russn im Zweitn.
De Franzosn woarn um nix bessa de Gfrasta.

roundabout
01
23.9.2010, 11:59
Klischees ?

Ich sah einamal eine Orfreportage, in der, mitten im Interview, eine mannshohe Schachtel, im Rücken des Interviewten, heruntergeworfen wurde.

ela vie
01
23.9.2010, 10:43

großfeldsiedlung, rennbahnweg, hansonsiedlung, schöpfwerk. das war notwendiger billiger wohnraum für wirklich sehr viele ärmere in den unteren arbeiterschichten, um diese aus den verkommenen zinsburgen, mit gangwasser und so, herauszubekommen. das es bei vielen menschen auf engem raum zu reibereien kommt, ist unvermeidbar. aber auch in anderen gegenden von wien und umgebung war und ist nicht alles zuckerlrosa, auch dort gibts kriminalität, vandalismus usw. auch in meiner kleinstadt vor den toren wiens.

Der lustige aus dem zweiten Stock
 
02
23.9.2010, 09:58
Schöpfwerk

Ist und bleibt ein Getto mit viel Beton und wenig Grünflächen !

rossgoschn
010
23.9.2010, 09:49
Farrblat

"Wirr bittän dich erhärre uns ..." - "GEH' BITTE!"

Wappen hea
02
23.9.2010, 14:23

Was der Heergott zusammengefiegt hat soll der Meensch nicht trennän.

Dr Don Tango
00
23.9.2010, 10:32

daahn tuhn wiers hald nicht ins faarblatt

-blos so-
02
23.9.2010, 08:30
seltsame Diskrepanz

die Macht kommt von unten also zum größten Teil von Arbeitern und Angestellten.
Die paar Reiche haben aber die Verbindungen und ein paar Besserverdiener versuchen in deren Fahrwasser mit zu schwimmen.
Dabei kommt durch soziale Gerechtigkeit (Umverteilung von Geld nach "unten") Dynamik in die Wirtschaft, wodurch diese floriert.

Haben die unteren Schichten (bis zur Mittelschicht) kein Geld mehr, dann kommt wieder das, was wir jetzt grad überwinden... eine Wirtschaftskrise...

niedrigste Zinsen, damit wenigstens das nötigste Geld fließen kann...

die Gier der Reichen macht sie aber blind für die wirklich großen Zusammenhänge...

Martin_1004
05
23.9.2010, 00:06
I ZEIG EICH AUUUU!!!

Das fünfte Element
01
23.9.2010, 12:38
corr.: "ZAAAAHHHG "

Francetto
02
23.9.2010, 09:15

Hilde, aussteigen! Der Muttertagsausflug ist gestrichen. Hilde, Sofort, bitte keine Diskussionen.

Da Flowmaster
00
22.9.2010, 23:52
meine perspektive

ich wohne seit ca 10 jahren im alten schöpfwerk welches sich in unmittelbarer nähe zum "richtigen" schöpfwerk befindet. anfangs war ich doch auch eher irritiert von dem riesen bau und seinen bewohnern.
aber der schlechte ruf hatte sicherlich auch das seine beigetragen. wenn ich nun zurückblicke habe ich mich eigentlich nie unwohl gefühlt mit den leuten im bau. wobei sich aber auch bisher noch keine freundschaften in der nachbarschaft aufgebaut haben. wir kommen gut miteinander aus. für die große vielfalt der menschen funktioniert es meiner meinung nach ganz gut, von gewalt bekomme ich kaum was mit. aber meinen kindern wünsche ich trotzdem ein anderes umfeld um aufzuwachsen.

kissenfeder
03
22.9.2010, 23:43
pfaaaarblaaaad

dieser artikel gehört in das pfaaaarblaaad...

Francetto
02
23.9.2010, 09:16

Da sieht man wiederr in allär Deitlichkeit: Gross braucht sie nicht zu sein die Gemeinde, aber fest gef...t im Glauben.

politisch verfolgt
05
22.9.2010, 19:36
schöpfwerk ist nicht gleich schöpfwerk

vorne bei der u-bahnstation die grindigen hochhäuser, hinten aber niedrige häuser, teilweise sogar mit garten und dachterrassen glaub ich. vorne wars vor 20 jahren auch schon grindig, obwohl da noch niemand mit mihigru gewohnt hat.

watzlilaus "walmoerder" wondratschek
 
134
22.9.2010, 17:15
Wenn jeder 700 m2 Grund haette...

Ja warum nicht? Warum widmet man nicht genuegend Land in Bauland um, sodass dieses billiger wird? Anstatt subentionierter Landwirtschaft waeren marktgerechte Privatgrundstuecke sicher wirtschaftlich besser. Die Aufschliessungskosten muessten natuerlich von den Kaeufern getragen werden, sind aber sicher im Vergleich zu den heutigen Grundkosten und Baukosten gering.
Den Hausbau selber koennte man auch wesentlich billiger gestalten - wie in den USA: Warum muss ein Haus 100 Jahre halten?
Dadurch wuerde der individualverkehr gefoerdert. Man muesste Wien autogerechter gestalten - so what?

sepp schilehrer
01
23.9.2010, 13:14

Na Eh! Vor allem sollte der Individualverkehr uuunbedingt gefördert werden!

RebelAngel
 
00
23.9.2010, 10:43
mhm

die "subentionierte" Landwirtschaft ist in Wien schon ein Problem...was da Flächen vergeudet werden!

Rene Stangeler
00
23.9.2010, 07:10
Wenn jemand im eigenen Häuschen plus Garten

wohnen will steht ihm dies frei. Solange er sich diesen Wohntraum selbst finanziert. Ich würd auch lieber in einem Penthousw wohnen, kann es mir aber nicht leisten. Na mal bei Wiener Wohnen vorsprechen, vielleicht gibts da ja eine Abteilung für besonders anspruchsvolle Sozialleistungsempfänger (VIP Prekariat

ps: wohne nicht in einem Gemeindebau

Michael Bakunin
16
22.9.2010, 18:55

wer ein einfamilienhaus mit garten rundherum haben möchte, muss aufs land ziehen. für stäfte ist das keni geeignetes modell. zudem extrem umweltschädigend (wärmedämmng, autoverkehr).
wien soll nicht autogerechter werden, sondern fußgänger- und fahrradgerechter.

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