Rio will Touristen in die Favelas locken

31. August 2010, 15:19
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Sechs Jahre vor den Olympischen Sommerspielen 2016 hat die brasilianische Atlantikmetropole Rio de Janeiro öffentlichkeitswirksam die Kampfzone ausgeweitet. Zwei der knapp sechs Millionen "Cariocas", wie die Bewohner der Stadt genannt werden, leben in Slums, oft als Synonym für Verbrechen und Armut verwendet. Brasiliens scheidender Präsident Luiz Ignacio Lula da Silva hat nun Rios neueste "Touristenattraktion" eröffnet: Dona Marta, ein Armenviertel im Süden der Stadt. 

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