Bedenklicher Wettstreit um Spenden für Pakistan

26. August 2010, 18:07

Die Hilfe für die Flutopfer im Land der "Bartträger und der verschleierten Frauen" ist zu einem ideologischen Schaukampf von Politmissionaren ausgeartet

Auf der Strecke bleiben Humanität und Objektivität.

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Verglichen mit den Überlebenden des Tsunamis oder des Erdbebens auf Haiti bringen die Flutopfer in Pakistan den Spendenorganisationen weniger Einnahmen: Drei Wochen nach dem Beginn der Katastrophe verzeichnet das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten unter 30 Millionen Privatspenden im Vergleich zu über 180 Millionen zum selben Zeitpunkt nach dem Erdbeben auf Haiti. In Frankreich haben humanitäre Organisationen einen Spendenaufruf gestartet und nur eine sehr bescheidene Summe eingenommen: "Action contre la faim" weniger als 30.000 Euro und das französische Rote Kreuz etwa 90.000 Euro.

Journalisten und humanitäre Organisationen beschäftigen sich derzeit mit den Gründen für dieses Desinteresse und kommen mit einer ganzen Reihe von Erklärungen: Die Medien tun nicht genug, die Sommerferien sind nicht gerade förderlich für eine Mobilisierung der Massen, das wiederholte Auftreten von Naturkatastrophen bewirkt eine gewisse Müdigkeit, die Hilfseinsätze sind nicht so spektakulär, und diese Katastrophe hat viel weniger Tote verursacht als vorhergehende. Schließlich wird laut dem gängigen, durch die Medien verbreiteten Klischee das Argument "muslimisches Land - verdorben durch Terrorismus und Korruption " und "der schlechte Ruf Pakistans" ins Treffen geführt.

Sorge ums "Image"

Auch wenn die rassistischen und islamfeindlichen Rollenbilder, die man mit Pakistan in Verbindung bringt, nicht alles erklären, tragen sie sicher zu einer gewissen Gleichgültigkeit bei. Die Bevölkerung Pakistans wird regelmäßig auf "Bartträger" und "verschleierte Frauen" reduziert und erweckt umso weniger Mitgefühl, als ihre Regierung an der militärischen Niederlage der Nato in Afghanistan nicht unbeteiligt war.

Einige Kommentatoren gehen so weit, dass sie die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit gegenüber dem Leid der Pakistani rechtfertigen: "Der aggressive Islamismus und Nationalismus sind auch unter der Bevölkerung sehr weit verbreitet. Diesen amoralischen Konsens bezahlt die pakistanische Bevölkerung nun teuer", schrieb kürzlich der Journalist Marc Cohen (in lecauseur.fr, 19. August 2010).

Angesichts dieser Situation, die Hilfsorganisationen und die Uno vorsichtig als "Imagedefizit" der Opfer umschreiben, sind diese nun versucht, die Situation aufs Äußerste zu dramatisieren, und hoffen so, die Zurückhaltung der Spender zu brechen. So auch das Koordinationsbüro der Uno, dessen Generalsekretär eine "zweite Sterbewelle" voraussagt, wenn die Kassen der Uno und der Hilfsorganisationen nicht bald gefüllt werden.

Probleme in Pakistan ähnlich wie in New Orleans nach Hurrikan

Diese alarmierenden Prognosen sind sehr umstritten. Trotz der anfänglich schwachen internationalen Mobilisierung war die Reaktion der Armee, des Gesundheitsministeriums, der lokalen Verwaltungen und Organisationen angesichts der Umstände stark und mehr oder weniger effizient. Je nach Region haben die Behörden relativ große Anstrengungen unternommen, um die Landverbindungen wiederherzustellen (Renovierung von Brücken und Straßen), bedrohte Menschen zu evakuieren, Vertriebene in Unterkünften unterzubringen und die Gesundheitseinrichtungen und öffentlichen Dienstleistungen wieder in Schwung zu bringen. Die Mängel in der staatlichen Hilfe gibt es, und sie führen zu zahlreichen Protesten, aber sie werden teilweise durch pakistanische und internationale Hilfsorganisationen vor Ort ausgeglichen. Unter ihnen befanden sich auch religiöse muslimische Organisationen, deren politische oder missionarische Ambitionen sich aber nicht stark von christlichen Organisationen unterscheiden.

Natürlich ist die Lage drei Wochen nach Beginn der Überschwemmungen nach wie vor kritisch - in Pakistan so wie übrigens auch in New Orleans nach dem Hurrikan Katrina: Die Verteilung von Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Unterkünften ist noch sehr unzureichend, die Stromversorgung fehlerhaft, Dörfer sind durch das Wasser noch immer von der Umwelt abgeschnitten und Gegenden, die sowohl durch Kriegshandlungen als auch durch Überschwemmungen verwüstet wurden, für internationale Organisationen immer noch unzugänglich. Das Risiko eines Ausbruchs von Epidemien darf zwar nicht vernachlässigt werden, die nationalen Überwachungseinrichtungen scheinen aber dank der Hilfe internationaler Organisationen damit fertig zu werden.

Eingeschränkte Unterstützung des Westens

Die relative Effizienz der Hilfsleistungen, die mit nur eingeschränkter Unterstützung des Westens erfolgten, beunruhigt ihrerseits aber die Vereinten Nationen und die westlichen Medien. Wie auch andere Leitartikelschreiber der französischen Presse findet es Laurent Joffrin "ärgerlich, dass die Hilfe von muslimischen Organisationen bei weitem umfangreicher ist als die anderer Hilfsorganisationen". Jean-Maurice Ripert, UN-Sondergesandter in Pakistan, warnt vor den politischen Auswirkungen einer schwachen internationalen Hilfe, wovon "die militanten Islamisten" profitieren könnten, um bei ihrer Anhängerschaft zu punkten. In anderen Worten: Wenn uns moralische Vorstellungen davon abhalten, Überschwemmungsopfern, die "Bartträger" und "verschleierte Frauen" sind, zu Hilfe zu kommen, dann sollten wir in unserem Eigeninteresse unsere Aversion überwinden, um uns gegen die "islamische Bedrohung" zu Wehr zu setzen!

Bekehren statt helfen?

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Hilfe für die Opfer in Pakistan Anlass für politische Auseinandersetzungen ist. So wie die pakistanische Armee und die politischen Parteien Pakistans machen die USA kein Hehl aus ihrer Intention, mit der Hilfe für Pakistan zu "punkten": "Wenn wir tun, was getan werden muss, wird es nicht nur gut für die Menschen sein, deren Leben wir retten, sondern auch für das Image der USA in Pakistan", erklärte kürzlich Richard Holbrooke, Sonderbeauftragter von Barack Obama für Pakistan. Die Verteilung von Plastikplanen, Trinkwasser und Mehl würde allerdings wohl nicht ausreichen, um die pakistanische Bevölkerung in Massen zum radikalen Islamismus zu bekehren - oder zur Marktwirtschaft, je nachdem. Das Scheitern der Nato in Afghanistan zeigt, wie wichtig eine klare Trennung der Hilfe von militärischen Überlegungen mit dem Ziel, "die Herzen der Bevölkerung zu gewinnen", ist und welche verheerenden Auswirkungen die Strategie der militärisch eingebetteten Hilfseinsätze auf die Sicherheit und auf die Möglichkeit, unparteiische Hilfe zu leisten, hatte.

Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) verfügt glücklicherweise über ein Netzwerk treuer Spender, dank dessen die Organisation beim großen Wetteifern um Mitleid (mit Prognosen einer "zweiten Sterbewelle") und um Argumente für die Sicherheit (mit dem Argument "islamische Bedrohung") nicht mitmachen muss, um Spenden zu sammeln.

Solidarität ohne Kalkül

Für die Hilfe in Pakistan kommen 100 Prozent der Einnahmen von Ärzte ohne Grenzen von privaten Spendern, deren Unterstützung es der Organisation erlaubt, die Hilfe der pakistanischen Behörden im Bereich Instandsetzung der Gesundheitseinrichtungen, Versorgung mit Trinkwasser, Verteilung von Hilfsgütern und Überwachung von Epidemien zu ergänzen. Die kontinuierliche Unterstützung der Spender von Ärzte ohne Grenzen zeigt, dass sich ein Teil der Öffentlichkeit jenseits von geschürten Ängsten und gängigen Klischees für eine humanitäre Hilfe engagiert, die Opfern nicht entsprechend ihren Sympathiewerten oder ihrer politischen Nützlichkeit hilft, sondern basierend auf dem humanitären Gedanken und einer objektiven Einschätzung ihrer Not. (Fabrice Weissman, DER STANDARD-Printausgabe, 27.08.2010)

Fabrice Weissman ist Koordinator der Stiftung CRASH, "Centre de Réflexion sur l'Action et les Savoirs Humanitaires" (Zentrum für wissenschaftliche Publikationen zu humanitären Themen), von Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) in Paris. Die MSF sind nicht Teil der Aktion "Nachbar in Not".

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    OGHaha
    12
    27.8.2010, 19:49
    Dass die Hilfsorganisationen trommeln müssen ist klar, da es ohne Katastrophen leider nur wenig Spenden gibt.

    Bei 96,3% muslimischer Bevölkerung wäre es ganz natürlich wenn die "Halbmond-Caritas" die Hauptlast der Hilfe tragen würde.

    Wenn bei uns die Donau rauskommt habe ich die HC noch nie in Österreich gesehen.

    Die Islamisten haben dort sowieso das Sagen, da ändert ein Hilfewettlauf nichts.

    Wenn ihnen das Wasser nicht mehr bis zum Hals steht wäre ich als Helfer der Kath.-Caritas sehr vorsichtig, das Gespenst der christlichen Missionierung geht schnell um und dann könnte es gefährlich werden.

    master of puppets
    00

    ich glaub die HC wuerde hier zu lande auch nicht gern gesehen werden wenn es der fall waere.. (dazu haette man diesen auch nicht noetig)

    andreas lamers
     
    01
    27.8.2010, 17:31
    klar ist es ein problem wenn die extremisten

    wie die taliban androhen die hilfslieferungen zu ueberfallen oder helfer anzugreifen, da ja nur die taliban das recht haben zu entscheiden wer hilfe bekommen darf und wer nicht (sind ja auch welche mit denen gott persoehnlich spricht)
    das sie damit den leuten dort vor ort ja verkaufen wollen sie sein die einzigen die helfen und daher die heilsbringer schlechthin steht ausser frage. die frage ist ob man bereit ist hungernden zu helfen egal was sie glauben oder nicht und ob man der meinung ist das sie es verdient haben oder eben nicht. das handeln entscheidet ob man besser ist als die taliban oder nicht. und natuehrlich ob man angst hat vor den spinnern.

    Walter Tiefenthaler
    00
    31.8.2010, 16:12
    diese drohungen sind schon sehr praktisch nichts tun zu muessen...

    ...denn wenn der pakistanische geheimdienst wirklich - wie der westen behauptet - hinter den taliban steckt, dann gibt es wohl kein problem, und wenn der pakistanische geheimdienst gegen die taliban arbeitet, auch nicht. in beiden faellen haetten die taliban schlechte karten, wenn sie sich gegen die hilfsbemuehungen stellen. wogegen sie aber sind, sind bekehrungsversuche von christlichen missionaren bei der essensverteilung. man stelle sich einmal das entgegengesetze szenario vor: salzburg waere ueberschwemmt und auf einmal kaemmen mullahs mit brot und dem koran daher. in der tonart: 'wes brot ich ess des lied ich sing'. das resultat waere wohl schlimmer und grausamer als alles was die taliban tun koennten...

    M. C. Escher
    00
    27.8.2010, 16:00
    die angebliche Diskussion um die Sinnhaftigkeit von Spenden findet tatsächlich nur in den Medien statt (wie diesem).

    Wenn sich allerdings Vertreter von Hilfsorganisationen hinstellen und behaupten, sie könnten GARANTIEREN, dass jeder Cent bei den Bedürftigen ankommt, so ist das nicht nur eine dreiste Lüge, sondern auch wenig vertrauenserweckend. Sobald diese Leute und die gespendeten Gelder und Güter die Grenze zu Pakistan überqueren, liegt es schlicht nicht mehr in deren Händen sondern in denen von nationalen und lokalen Machthabern aller Art und den chaotischen Umständen, in denen sich dieses Land befindet.

    Zielsicher zu helfen (dort wo es tatsächlich gebraucht wird) es derzeit kaum möglich!
    Man sollte nicht versuchen, die Leute für dumm zu verkaufen, um sich dann zu wundern....

    mind over matter
    00
    28.8.2010, 05:19

    das tun sie ja eh nicht (die hilfsorganisationen). neulich gab es eine tv diskussion wo die directrice juridique von MSF deutlich sagte, dass die hilfsorganisationen mit den lokalen leithammeln kooperieren müssten um halbwegs gefahrlos handeln zu können. weiters geht laut dieser dame die gefahr nicht nur von den taliban sondern mindestens in gleichem masse auch von marodierenden banden aus die westliche helfer überfallen um sich persönlich zu bereichern.

    MondXicht
    35
    27.8.2010, 15:47
    Aber aber

    https://koptisch.wordpress.com/2010/08/2... der-opfer/

    Ich bin der Meinung, dass ich dieses Argument vorbringen darf ohne mich als "Politmissionar" beschimpfen lassen zu müssen.

    MondXicht
    00
    Auf der Strecke bleiben Humanität und Objektivität.

    heißt es. Das stimmt - für die Adivasi in Indien, denen alles genommen wird, für die Menschen im Niger Delta, deren Lebensgrundlage durch die Öl-Pipilines verseucht wird, für die Indios in Südamerika, die von bewaffneten Schergen der Großgrundbesitzerbesitzer angegriffen und GETÖTET werden.
    Doch dafür interessiert sich kein Mensch - Publicity ist alles. Wie die Politiker, alles Wohltäter und Heilige. Wer den Medienkrieg mitgemacht und gewonnen hat kriegt auch was vom Kuchen. Alle andern: PECH GEHABT!

    Conrad Meyer
    00
    Es wär ein Wunder,

    wenn es anders wäre. Ich spende nicht.

    master of puppets
    00

    vorallem laendliche gegenden sind von den fluten betroffen.. in denen es wohl fast 100% um sunn. muslime handelt.

    ich waere der organisation kopten ohne grenzen sehr skeptisch gegenueber..

    MondXicht
    00

    Das mit dem 100% möcht ich nicht so recht glauben. Den Kopten darf man gern gegenüber misstrauisch sein, aber es gibt zB auch noch eine Hindu Minderheit die ähnlich diskriminiert wird, wie in der indischen Presse nachzulesen. ich persönlich hab wenig Zweifel an der Diskriminierung von religiösen Minderheit in Pak, das religiöse Klima ist derzeit ganz offensichtlich sehr aufgeheizt.

    linker Schlechtmensch
    22
    27.8.2010, 13:59
    Die

    Franzosen sind echt intelligent, keinen cent für die.

    M. C. Escher
    01
    27.8.2010, 16:05

    Frankreich dürfte wohl eher sauer sein, weil der Waffenverkauf nach Pakistan derzeit stagniert.

    Peter_23
    45
    27.8.2010, 12:48
    Die westliche Spendenindustrie ist mittlerweile ein milliardenschwerer Wirtschaftszweig

    und der will gefüttert und (Geld) verdienen.

    Das Kritische sind meiner Meinung Geldspenden. 1. da es die Empfänger zu passiven Almosenempfängern degradiert und 2. da es jene ungute Spendenindustrie fördert wo sehr viele Firmen am Leid anderer sehr gut mitschneiden. Die diversen betrügerischen Spendengeldabzweigungen nur als Spitze des Eisbergs.

    Abgesehen von der naiven Frage, was ein Mensch in einer kaputten Umwelt, ohne Dach, nichts zu essen, denn aber mit einem Stück bunt bedruckten Papier (Geldschein) wohl anfangen mag. Der Glaube an die Macht dieser bunten Papierln ist so gross wie der Glaube an die Allmacht der Götter vor einigen 1000 Jahren (tlw. noch immer) und genauso kurios.

    W.Hammerl
    01
    27.8.2010, 17:13

    Wo leben sie? Niemand gibt den Betroffenen in Pakistan Geld. Es macht auch keinen Sinn, denn dort werden derzeit in erster Linie, reines Wasser, ein Dach über dem Kopf und medizinische Betreuung gebraucht. Das Geld, das in Europa oder sonstwo gespendet wird, wird natürlich auch nicht an die pakistanische Regierung geschickt, denn dort wäre es bald versickert. Man kauft vielmehr die benötigten Gegenstände oder Nahrungsmittel in der Region und verteilt diese dann unter den Betroffenen. Es ist auch wenig sinnvoll, wie es die Frau Vranitzky in gutem Glauben gemacht hat, in Europa alte Decken zu sammeln und diese per Flugzeug nach Afghanistan zu senden. Rotes Kreuz oder Caritas wissen schon wie es gemacht gehört.

    Kapitalismus Luege
    39
    27.8.2010, 11:59
    Atombomben statt Hochwasserschutz

    achso, es war ja ein Jahrhunderthochwasser -

    aber fuer den Jahrhundertkrieg muss man geruestet sein.

    *keinen* Groschen

    G e o r g
    00
    28.8.2010, 14:49

    Das wird die Betroffenen aber wenig freuen, dass du sie als Bauernopfer für die Handlungen der pakistanischen Regierung bestrafst.

    W.Hammerl
    01
    27.8.2010, 17:15

    Die betroffene Bevölkerung wird Ihre Meinung sicher verstehen.

    max ritz
    27
    27.8.2010, 13:06
    einen deal mit der pakist. Regierung

    der Westen baut Pakistan wieder auf, als Gegenzug - alle Atomwaffen u. -produzierenden Anlagen werden abgebaut.
    So kommen wir einem Weltfrieden ein klein bißchen näher.

    OGHaha
    00
    27.8.2010, 20:02
    Die, die über die Waffen dort verfügen geben ihr Wertvollstes nie her.

    Die Junktimierung funktioniert nicht, da die sagen: "na dann helft halt nicht, wir haben auch so Menschen genug" .......
    (ich will dass gar nicht genauer ausführen, kann sich jeder Vorstellen wies gemeint ist).

    Homo homini lupus...

    MondXicht
    00
    27.8.2010, 15:48

    Nur glaube ich nicht, dass die Pak Regierung an solch einem Deal interessiert ist. Ich glaube die Flutopfer gehören der Elite ethnisch wie finanziell nicht an.

    hamstertier
    00
    27.8.2010, 14:30
    an ritz

    guter vorschlag.

    Karl Berger
    37
    27.8.2010, 11:47
    lustig nur dass die islamischen staaten

    sich dermaßen zurückhalten beim spenden. schwimmen in öl-milliarden und haben geld weltweit tausende moscheen zu erbauen. aber wenn die eigenen glaubensbrüder ersaufen sind noch immer 90% der hilfe von verstunkenen schweinechristen zu leisten. man kann ja keine gelder vom moscheebau in europa und den usa für diese bauern abzweigen!

    andreas lamers
     
    21
    27.8.2010, 17:17
    auch hier wieder

    gerade die arabischen laender sind beim spenden immer ganz vorne. nur schrieben die das nicht in allen zeitungen un in europa das zu bringen ist ja peinlich, wenn saudi arabien 250 millionen nach haiti uebweiesen hat eine woche nach ankuendigung und vom geld der europaeer gerade 20% angekommen sind nach monaten.

    mind over matter
    01
    28.8.2010, 05:22

    das ist eine unverschämte lüge !!

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    Posting 1 bis 25 von 109
    1 2 3

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