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Indochina bietet immer noch viele Regionen, in denen Abenteuerlustige ganz auf ihre Kosten kommen
Betriebsamkeit neben Orten der Stille und Kontemplation: Vietnam hat es geschafft, auch als boomende Touristendestination Charakter zu bewahren
Jedes Jahr im April widmet man im japanischen Kawasaki dem Penis ein Fest. Dahinter steckt die Angst vor Geschlechtskrankheiten
In Indien wird eine Replik des zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Tempels Angkor Wat errichtet. Wir zeigen Bilder vom Original in Kambodscha
Das Weltmuseum Wien, vormals Museum für Völkerkunde, zeigt wie Schöpfungsgeschichten in asiatischen Kulturen getanzt werden
Der 21. Februar wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum internationalen Tag der Muttersprache ernannt. In Bangladesch wird dieser Tag besonders gefeiert
Auf der indonesischen Insel Lombok wird jährlich das "Bau Nyale"-Fest mit Stockkämpfen und Pferderennen gefeiert. Zum Festmahl gibt's Nyale-Meereswürmer
Ein paar Regeln für Pilger in Israel: Kein "Letztes Abendmahl" im Hotel bestellen und erst nach dem Besuch der Mia-Bar in die Travestie-Show gehen
Die Menschen sehen aus wie bunte Clowns, die Straßen sind farbverschmiert - Erstmals feierten auch Witwen das legendäre Farbenfest
Die Armenier begrüßen Gäste mit Granatapfelwein und Freundlichkeit. Zwischen Bergketten stehen tausend Jahre alte Klöster und Tische, die sich biegen
Reisende suchen in Burma ein Stück altes Asien. Die meisten Menschen im Land finden freilich, es kann gar nicht rasch genug modern werden
Im Oman befinden sich einige der schönsten Landstriche der Arabischen Halbinsel. Stephan Hilpold reiste nach Musandam und in die zentrale Bergregion
Sri Lankas Zeremonientänze sind eigentlich Choreografien für buddhistische Anlässe. Reisende profitieren aber von der Choreografie des Alltags
Ein neues Hotel in der Provinz Sichuan hat sich das schwarz-weiße Wahrzeichen Chinas als Motto für die Räumlichkeiten ausgesucht. Wir zeigen erste Bilder
In Katar wird nicht lange lamentiert über das Greißlersterben. Feinkost und Falken gibt's jetzt wieder im neuen alten Basar
Das Jahr des Drachen geht zu Ende. Es folgt die Schlange. Wir verbinden mit der Schlange Hinterlist, für die Chinesen ist sie ein Glücksbringer
Südkoreas entmilitarisierte Zone soll Öko-Touristen locken - 248 Kilometer lange Demarkationslinie ist Lebensraum für viele Tierarten
In Nepal beginnt Ende Oktober die Erntezeit. Das bedeutet für hunderte Menschen körperliche Schwerstarbeit, denn Maschinen kommen kaum zum Einsatz
Dubai steigert das Kauffieber. Selbst vollklimatisierte Einkaufszentren können es nur schwer senken. Johanna Ruzicka kämpfte mit erhöhter Temperatur
Einmal jährlich verlassen die Wasserbüffel in Chonburi, Thailand, die Felder und kämpfen bei Rennen und Schönheitsbewerben um den Siegertitel
Den Orchideen begegnet man überall in Taiwan. In den Nationalparks auf freier Wildbahn oder auf der internationalen Gartenschau "Flora Expo"
Am 26. Mai fand in Baku das große Finale des Eurovision Song Contest statt. Das Land will mit diesem Event einen Spagat schaffen
Wer auf den Philippinen gut und billig vorankommen möchte, setzt auf die landestypischen Tricycles und Jeepneys
Das vielfältige kulturelle Erbe überzieht die Insel Java. Buddhistische Tempelanlagen und koloniale Kaffeeplantagen ebenso wie Semarangs Chinatown
Fast ein Viertel der Arabischen Halbinsel bedeckt die Rub-al-Khali-Wüste. Ein Besuch im Wohnzimmer der Ahnen
Wenn das nächste Mal eine Flut kommt, werden wieder Spendengelder erwartet. Und was macht Bangladesh? - es kauft Gold. http://www.be24.at/blog/entr... /fullstory
also so ein verklärtes, falsches und nichts-mit der-realität-zu-tun habendes geschreibsel habe ich selten gelesen.habe das land vor mehr als 20 jahren für wochen mit rucksack bereist, keine drachen und tanzenden menschen gesehen, dafür auf der strasse sterbende, die morgens mit lkws aufgelesen wurden, leute, deren häuser weggeschwemmt wurden, am hauptbahnhof von dakha ein foto von primitivst-zelten,die bis auf 1m an die gleise gebaut wurden,um von den abfällen leben zu können,gemacht,das auch im profil unter dem titel armut veröffentlicht wurde. dass es riesige teeplantagen gibt ist richtig, nur sterben jährliche dutzende pflückerinnen an schlangenbissen. etwas mehr realität täte gut,oder handelt es sich um einen werbetext für bangl-touri
bin fassungslos ob der gebotenen Qualität. Sowohl der Text (Schüleraufsatz) als auch die Bilder (Handyfotos? Scans eines 60er Jahre Buches? Abgestürzter Photoshop?) sind unterirdisch.
Das hat sich Bangladesh nicht verdient.
Die Flächenangabe des Landes ist da nur mehr das i-Tüpfelchen.
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