Justin Bieber beseitigt Stalker via Twitter

18. August 2010, 10:37
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    foto: pte#

Experte: "Teure Negativ-PR für den Jungstar"

Der US-Sänger Justin Bieber hat sich auf höchst ungewöhnliche Weise eines nervenden Bekannten entledigt. Am Samstagabend bloggte der 16-jährige Teenie-Star auf seinem Twitter-Konto: "Ruft mich alle an oder schreibt eine Textbotschaft" - und veröffentlichte dazu die Telefonnummer seines Kontrahenten. Eine folgenreiche Nachricht, wenn man 4,5 Mio. Follower hat.

26.000 SMS

US-Medien zufolge gingen beim 15-jährigen Besitzer der Telefonnummer 26.000 Textbotschaften sowie zahllose Anrufe aus dem In- und Ausland ein. Er war in Folge gezwungen, seinen eigenen Twitter-Account und den Telefonanschluss zu kündigen. Wie die Telefonrechnung aussieht, wird sich erst zeigen, laut Presseberichten rechnet sein Vater jedoch mit einem bis zu sechsstelligen Dollarbetrag an anfallenden Passivgebühren.

Öfter gesehen als Lady Gaga

Schlechten Umgang mit dem Web 2.0 kann man Bieber insgesamt allerdings nicht vorwerfen. Sein erst im Februar auf YouTube gepostetes Musikvideo "Baby" ist mit 290 Mio. Abrufen bisher das meistgesehene. Selbst die zweitplatzierte Lady Gaga hängt er damit um 30 Mio. locker ab.(pte)

 

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Posting 1 bis 25 von 36
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schokojunkie
00
15.9.2010, 00:13

Dass Passivgebühren noch immer gesetzlich erlaubt sind, ist für mich ein Rätsel.

Aber egal. Mit Skype kann mir sowas nicht einmal theoretisch passieren :-)

Super-Zyniker
00
22.9.2010, 09:51

@schokojunkie

Informieren vor dem Posten hätte dir deine Blamage erspart:

Hier geht es nicht um Europa, wo es - mit Ausnahme des Roamings - längst keine Passivgebühren mehr gibt.
In den USA ist dies aber anders:
Dort zahlst du bei Anrufen zu Mobilanschlüssen die gleichen(!) Gebühren wie wenn du zu einem Festnetzanschluß anrufst (auch aus dem Ausland).
Daher ist es nur logisch, daß als Ausgleich eben für eingehende Gespräche auf dem Handy Passivgebühren verrechnet werden.

sonic
00
23.9.2010, 00:05

Wieso ist das logisch?
Wohl nur aus Sicht eines abzockenden Telefonunternehmens.

g p m x
00
21.8.2010, 21:57
eigentlich boesartig,

ob der vater von dem geschaedigten den sechsstelligen Dollarbetrag an anfallenden Passivgebühren einklagen wird koennen?

invodaseibua
02
18.8.2010, 20:04

wie alt wohl seine weiblichen fans sind?

9-11?

frankenbach
04
18.8.2010, 17:07

...und der Stalker suchte sich einen Anwalt der was kann halt und verklagte den Justin auf ein paar Milliönchen....

marksu
01
18.8.2010, 12:57
Hilfe, die Kinder wuchern zu!!!

Martin Major
 
00

die rache der 80er?

dur
02
18.8.2010, 11:54

Wieso verursacht das Passivgebühren? Befand sich das betreffende Gerät in einem fremden Netz oder gibt es Abrechnungsmodelle, die prinzipiell Passivgebühren vorsehen?

Super-Zyniker
00
22.9.2010, 09:55

@dur

> Abrechnungsmodelle, die prinzipiell Passivgebühren
> vorsehen?

Letzteres ist richtig.
In den USA zahlst du bei Anrufen zu Mobilfunkanschlüssen (auch aus dem Ausland) den gleichen Tarif, wie zu Festnetzanschlüssen.
Daher zahlt der dortige Kunde eben auch über Passivgebühren mit.

Gerwin Winter
11
18.8.2010, 12:49
USA = nicht Österreich

Fleischsack, größtenteils aus Wasser
01
18.8.2010, 12:40

USA! USA! USA!

Nie vergessen: Österreich ist eine Insel der Seligen, wenn es um Mobilfunktarife geht.

Hoher Standard
03
18.8.2010, 12:30

SMS Empfang kostet bei vielen Tarifen in den US

dur
00
18.8.2010, 12:54

Dann müsste doch eigentlich eine Möglichkeit bestehen, SMS nur manuell abzurufen. So wie bei Anrufen, die man ja einfach nicht entgegennehmen kann.

Ansonsten hätte man als Kunde überhaupt keine Kostenkontrolle.

Super-Zyniker
00
22.9.2010, 10:05

@dur

> ... SMS nur manuell abzurufen.
> ... keine Kostenkontrolle

SMS werden prinzipiell immer von dir "manuell abgerufen".
Allerdings ist das Berechnungskriterium nicht der Abruf, sondern die erfolgreiche Zustellung auf dein Handy (netzintern) bzw. die erfolgreiche Übergabe an das SMS-Gateway deines Netzbetreibers (von extern).
Ein erfolgreiches Zustellen ist nur solange möglich, als das Handy eingeschaltet und ins Netz eingebucht ist und noch freien Speicherplatz für das neue SMS hat.
Sobald der SMS-Speicher (SIM bzw. Handy) voll ist, ist keine weitere Zustellung mehr möglich.
Während auf der SIM meist nur ~20 SMS Platz finden, schaffen Handys durchaus auch 200 und mehr.

Hoher Standard
04
18.8.2010, 12:58

Hat man auch nicht.
Aber solange es sich die Kunden gefallen lassen bzw. freiwillig teure Inklusivpakete kaufen...

Der US Markt hat keinen wirklichen Konkurrenzkampf.
Und ein neuer Anbieter am Markt ist wegen der Größe mehr oder weniger undenkbar.

hitower
00
18.8.2010, 18:20

ein freund von mir war ein halbes jahr drüben und der hat sehr wohl entscheiden müssen, ob er das sms empfangen will oder nicht.

MisterTA
00
18.8.2010, 12:24

In den USA müssen Kunden bei einigen Mobilanschlüssen auch Gebühren zahlen, wenn sie angerufen werden.

EsseX
61
18.8.2010, 12:18

US-Medien zufolge gingen beim 15-jährigen Besitzer ... Anrufe aus dem In- und Ausland ein.
somit entstehen für ihn natürlich passive Gebühren wenn ihn jemand aus dem ausland anruft...

repent
 
01
18.8.2010, 12:59

Falsch: Nur wenn er selbst im Ausland ist.

Was aber sowieso nicht relevant ist, da die US-Tarife anders aufgebaut sind.

graf wachibald
08
18.8.2010, 11:25

was hat ein kde screenshot mit diesem bieber zu tun? aja und wieso muss man seinen twitter account kündigen wenn man sms und anrufe bekommt??

Tony S
00
18.8.2010, 11:56

Und Passivgebühren??

ganz komische geschichte.

Gerwin Winter
01
18.8.2010, 12:49
USA = nicht Österreich

so als hinweis.

aceFruchtsaft
07
18.8.2010, 10:56
Stalker

Ja, seit Starcraft 2 rausgekommen ist, sind mass stalker echt eine Plage.

MacAllen Fine Oak
01
19.8.2010, 12:04
ja...

vielleicht sollte ich meine Spacemarines mit Mobiltelefonen statt Stimpacks ausstatten?

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