Die Welt retten, ohne Bäume zu umarmen

17. August 2010 17:03
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    Sieht aus wie ein junger Dalai Lama, ist aber weniger friedlich: Der Knabe Aang (Noah Riner) versucht in "Die Legende von Aang" das Gleichgewicht der Natur wiederherzustellen.

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    M. Night Shyamalan: "Ich wollte große Oper machen.

M. Night Shyamalan hat mit "Die Legende von Aang" ein esoterisches Fantasy-Drama um einen kindlichen Heilsbringer verwirklicht

Wien - Der Regisseur M. Night Shyamalan ist berühmt geworden mit Filmen, in denen die Zuschauer nie so recht wissen, ob sie nicht gerade an der Nase herumgeführt werden. Meist spielt dabei das Jenseitige eine Rolle und die Art, wie es in unsere Welt hineinreicht - Geister wissen nicht, dass sie gestorben sind (The Sixth Sense); im Swimmingpool taucht eine Meerjungfrau auf (Lady in the Water); Menschen entdecken, dass sie unzerbrechlich sind (Unbreakable).

Dank dieser Mischung aus Suspense und Metaphysik werden Shyamalans Filme gerne als "supernatural mystery thriller" etikettiert. Das Problem ist nur, dass die Erwartung des Unerwartbaren, zum Markenzeichen geronnen, selbst irgendwann vorhersehbar wird. Vielleicht füllten Shyamalans Filme in letzter Zeit deshalb die Kinokassen nicht mehr so wie gewohnt. Und vielleicht hat er deshalb beschlossen, für sein neues Werk auf Dramaturgie weitgehend zu verzichten und seiner Vorliebe fürs Übernatürliche freien Lauf zu lassen. Jedenfalls sieht Die Legende von Aang - die Kinoadaption der animierten TV-Serie Avatar: Der Herr der Elemente - wie ein Potpourri aus den bekannten Elementen des Fantasy-Genres aus, ein kräftiger Schuss Martial-Arts-Kino inklusive.

Alle beherrschen irgendeine exotische Kampfkunst, die Aufmärsche der Armeen des Bösen werden aus sehr großer Höhe gezeigt, und Drachen kommen auch ins Spiel. Im Zentrum steht ein auserwählter Junge (warum nie Mädchen?), der alles ins Lot rücken soll.

Hinter dem Spektakel steckt eine simple Yin-Yang-Philosophie: Solange die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft im Gleichgewicht sind, ist alles in Ordnung. Sollte sich eines der Elemente gegen die anderen erheben, kippt der Lauf der Dinge ins Unerfreuliche. Dass das nicht passiert, darüber wacht der "Avatar". Er ist bloß vor vielen Jahren verschwunden. Seither hat die Nation des Feuers die Macht übernommen. Dann taucht der Knabe Aang (Noah Ringer) auf. Er sieht ein wenig aus wie ein sehr junger Dalai Lama, ist aber nicht ganz so friedlich. Er ist der Avatar, allerdings beherrscht er nur eines der Elemente. Daher braucht er die Hilfe der anderen Elemente-bändiger. Im ersten Teil der als Trilogie angelegten Serie ist das Wasser dran.

Der Film beginnt denn auch in einer Schnee- und Eislandschaft am Nordpol. Gedreht wurden die Szenen auf Grönland. "Es ging mir darum, das Fantasy-Abenteuer an einem realen Schauplatz zu eröffnen. Die Story sollte in der Wirklichkeit geerdet sein, auch wenn das für das Team und die Schauspieler bedeutete, bei minus vierzig Grad zu arbeiten", sagt Shyamalan im Gespräch mit dem Standard. Ob er unter solchen Bedingungen nicht lieber doch einen Trickfilm gemacht hätte? "Nein, auf keinen Fall. Die Fernsehserie fühlt sich an wie eine Spielfilmidee, die in einen Cartoon gezwängt wurde. Das sehen die Macher der TV-Serie genau so - das sind echte Kinoliebhaber!"

So schwelgt der Film in malerischen Landschaften. Ständig übt jemand Tai-Chi vor Wasserfällen oder lässt per Willenskraft herbstliches Laub durcheinanderwirbeln. "Ich wollte mit dem Film ganz große Oper machen", gesteht Shyamalan. "Auch die Action sollte etwas Opernhaftes haben - mit starken Farben, wie in einem Gemälde oder einem Ballett." Vorbilder für den Look seien Martial-Arts-Epen wie Hero oder Filme von Hayao Miyazaki: "Als ich zum ersten Mal einen Film von Miyazaki sah, war das wie ein Schlag zwischen die Augen. Ab der ersten Einstellung weiß man, dass man ein Meisterwerk vor sich hat."

Sprunghaftes Geschehen

Bei solcher Schwärmerei fürs Bild muss die Story-Logik öfter Pause machen. Szenenwechsel geschehen grundsätzlich sprunghaft, ganze Teile des Films stehen seltsam unverbunden nebeneinander. Plötzlich taucht eine Liebesgeschichte auf, plötzlich ist sie wieder vorbei und die Prinzessin tot, oder genauer: Fisch geworden. Viel Zeit zum Trauern bleibt nicht, der Film stürzt sich in die nächste Schlacht oder die nächste mystische Elementenlehre.

Er habe, sagt der Regisseur, ein besonderes Verhältnis zur Natur. "Nicht mit so einer Den-Baum-umarmen-Philosophie. Aber es gibt ein Gleichgewicht zwischen Menschen und Natur, und diese Balance ist gestört. Der Hinduismus lehrt, dass wir von den Elementen lernen können. Als ich ein Teenager war, ist unser Haus niedergebrannt. Das wurde von allen als eine gute Sache angesehen - es war die Chance für Neuanfang."

Im Film steht Feuer mehr für die Mächte des Endes. Falls Die Legende von Aang beim Publikum ankommt - die US-Kritik hat den Film in der Luft zerrissen -, sollen ihr zwei Teile folgen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto dunkler soll sie werden, verspricht Shyamalan: "beinahe Horrorfilme." Das wäre endlich mal eine gute Nachricht. (Dietmar Kammerer, DER STANDARD - Printausgabe, 18. August 2010) 

Ab Freitag

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Oldsgone
31.01.2011 21:06
was mir

nicht gefallen hat war das bei dem film (ich sah ihn zu erst) die charaktere echt mies sind...(in der zeichentrick serie wird der onkel von zuko viel besser lustiger und einfach weiser dargestellt....
ich meine ich dachte am anfang o god der typ ist nur eine nebenrolle dabei war er viel mehr....
sooka z.b. wo blieb der bummerang????(nicht zu vergessen appa) :) gg in der serie immer dabei..... vielleicht bin ich einfach mit der anschauung beider typen befangen aber für mich hätte man noch mehr potenzial herrausholen können oder nicht?? was meint ihr??

--: SID :--
09.09.2010 12:25
Ich verstehe die schlechte Kritik nicht !

Die Serie hat mir dermaßen gut gefallen, daß ich mir alle Folgen gekauft habe.
Nach meinem Motto "bilde dir immer deine eigene Meinung, vergiß die Filmkritiker" habe ich mir dann den Film angesehen und war überrascht, daß es erstaunlich gut gelungen ist, die Stimmung der ersten Staffel (Buch 1 - Wasser) im Film rüberzubringen.
Natürlich wäre das 1:1 unmöglich gewesen.
Genial fand ich, daß der Film nicht hektisch war, sondern sehr stimmungsvoll, wirklich wie in einem Anime- Kunstwerk. Es wäre sehr schade, wenn die beiden anderen Filme nicht produziert würden, vor allem den ultimativen Endkampf im Buch "Feuer" könnte man natürlich herrlich mit einem Effektgewitter inszenieren.

renate io
 
02.09.2010 10:18

Ich kenne von der Serie nur die letzten 10 Folgen, wollte mir aufgrund der schlechten Kritiken hier den Film zuerst nicht ansehen, bin aber froh, dass ich es doch getan habe!

Mir hat der Film sehr gut gefallen! Für alle, die die Serie nicht kennen ist es ein sehr guter Fantasyfilm.

Zitronenbaum
30.08.2010 08:02
Lieber Original "AtLA" schauen.

Denn mal ganz ehrlich: Diese kurze Zusammenfassung von Film schafft es nichtmal die Charaktere auch nur in kleinster Weise originalgetreu umzusetzen. Nicht nur das, es wird auch verdreht, wo es nur geht. (zB fehlt Sokkas Humor, Katara ist einfach nur da, Aang ist ein Emo, Zuko irrational, Zhao schleimig, Ozai ein Mafiaboss und Iroh hat einen unerklärlichen Akzent)
Lieber die Serie anschauen. Da hat man tiefgründige Charaktere, eine Handlung, die in sich selbst Sinn ergibt, gute Dialoge (zumindest das englische Original, die deutsche Übersetzung+Synchronisation ist ein Gemetzel) und vor allem: die Serie ist toll gezeichnet. Da kann man sagen, was man will.

Raptor Jesus
25.08.2010 23:56
Ich finde es dämlich eine ganze Serie in Kinoformat zu komprimieren

Das Ergebnis ist vorhersehbar und da frag ich mich, ob die Leute absichtlich Geld zahlen um einen Grund haben, sich aufzuregen.
Wobei, One Piece in 120 Minuten... einen gewissen Reiz hätte es.

mr. rolsn van tirol
20.08.2010 23:52

ich kenn die serie nicht.
ergibt es sinn,sich diesen film einfach nur so,aus fantasyäktschn-gründen anzusehen?

renate io
 
02.09.2010 10:20

wenn man die Serie nicht kennt, geht man unvoreingenommen hinein - ja, sieh dir den Film an! Ich kann ihn dir sehr empfehlen!

Michael22
23.08.2010 15:32
Serie gut - Kinofilm sehr schlecht

Leider muss ich nach der 3D Version im Kino sagen, es war keinen Cent wert. Trotz meiner 27 Jahre bin ich großer Fan der Serie. Enthält alles was einen Fantasybegeisterten interessiert, abwechslungsreich, sehr gute Geschichten, Lehrauftrag - alles da. Der Kinofilm covered 20 Folgen Avatar aus dem 1. Kapitel. Während in den Kinderserien manche Charktäre sowie die Feuernation an sich sehr gut ausdefiniert sind. Ist das beim Kinofilm nicht der Fall. Die Charaktäre der Feuernation sind eigentlich lachhaft dargestellt, usw. Szenen wurden geändert,...
Prädikat schlecht!
Achja 3D - viel war da nicht 3D und das was 3D war geht 2D genauso gut. Also eine reine Abzocke - das Kinoticket kostet da gleich 2 Eur mehr!

freeye
23.08.2010 18:38
charaktere

Raubkopierer
20.08.2010 22:59

nochmal zu den charakteren:
persönlichkeit gleich null. einfach nnichts. sokka hat weder charme noch witz (die tolle liebesgeschichte spielt sich in sage und schreibe 10 minuten ab. verlieben, kuss, tod, fisch.). die in der serie schnellen akrobatischen kämpfe sind, was das bändigen angeht, zu sekundenlangem gefuchtel mit anschließender minimalbewegung des elements verkommen, die eigentlich schnellen martialarts parts durch exzessiven zeitlupeneinsatz dem angepasst. es hat richtig weh getan meine lieblingszeichentrickserie der letzten jahre so vernichted zu sehen.

Raubkopierer
20.08.2010 22:50
Das war die größte zeitvberschwendung der letzten woche

ich bin mehr als angefressen dass ich dafür auch noch geld bezahlt habe (zzgl. 3d aufschlag)! als die-hard-fan der serie kann man nur beleidigt sein. Shyamalan nimmt eine folge der serie, verändert sie ein bisschen, lässt 5 folgen aus, schneidet die nächste an und verbindet das ganze mit einem satz ala "und dann flogen wir dorthin, befreiten dörfer, retteten unzählige, trafen den und den, und jetzt gehts weiter". den großartigen witz der serie hat er auch komplett weggelassen, es wird nichteinmal versucht einer zu machen. persönlichkeit hat ebenfalls keiner der charaktere, alle sind todernst. etwa 2 tage nach dem aufbruch beschließen sie in einem satz(!) die welt zu retten. und der 3d effekt war praktisch nicht vorhanden. drecks film!

bratak
20.08.2010 19:17
kaum eine schlechtere filmumsetzung gesehen

grundprinzipien der serie wurden verhunzt oder weggelassen
- aang kann den avatar-zustand kontrollieren
- sokka hat 5 zeilen und ist nur ernst
- der feuerlord ist ein hauptcharakter
- das bändigen ansich ist recht lächerlich (50 moves um ein steinchen zu bewegen, da is doch jedes schwert schneller ...)
etc.
fazit: unheimlich enttäuscht, und ich kann mir nur schwer vorstellen, wie nicht-fans die handlung verstehen können sollen

Julian Bashir
18.08.2010 16:59
Ich dachte, der arbeitet jetzt als Assistent von Jack Donaghy?

Hier übrigens ein paar Ideen für seine nächsten Filme:
http://www.cracked.com/blog/m-ni... es-really/

Terry McGinnis
18.08.2010 16:47
"muss die Story-Logik öfter Pause machen. Szenenwechsel geschehen grundsätzlich sprunghaft, ganze Teile des Films stehen seltsam unverbunden nebeneinander."

Das kann man nicht oft genug betonen.
Leider wurde kein Film daraus....

freeye
18.08.2010 14:07
fisch geworden?

im nordpol begonnen?

irgendwie hat er bei der serie net aufpasst.

powerpack
18.08.2010 12:51
auch die serienvorlage ist uneinheitlich

die produktionsfirma hätte für die an sich sehr gute serienvorlage lieber einen besseren regisseur suchen sollen - vor allem bei dem veranschlagten budget.

allerdings leidet auch schon die serie an einem brutalen westlich orienten mix aus verschiedensten asiaten religionen, kulturen und lehren. ein wenig buddhismus, ein wenig kung fu, japanische architektur, chinesische elementlehre usw. - alles drin aber von allem nichts wirklich.

trotzdem hätt man aus dem film mehr machen können, schade eigentlich. ob ein weiterer teil folgt dürfte allerdings fraglich sein, da der film in den usa nur knapp über 100 mio eingespielt hat und enorme produktions- und marketingkosten hatte. vielleicht dann teil 2 mit nem anderen regisseur?

Gegenflieger
18.08.2010 16:14

Weiß nicht was sie wollen , die Serie spielt in einer Fantasywelt mit Asiatischen Touch.
Wenn sie schon den Mix bemängeln aus Chinesisch und Japanisch.
Dürften ihnen die Mischwesen wie Komodorhinos,Flugbisons oder Entenschnabelbär. völlig den Nerv gestohlen haben

Odo O`Connor
20.08.2010 11:35
Muss mich dem anschliessen

Die Serie versucht in keinster Weise irgendeine Kultur darzustellen, sondern ist pure Fantasy angehaucht mit Lamaismus, Hinduismus und Kung Fu. Aang löst zwar oft seine Probleme durch mächtige Zauberkräfte, ist aber ein durch und durch friedfertiges Lebewesen und löst Konflikte lieber ohne Gewalt. Dadurch, und durch eine echt nette Story ist das eine der besten Kinderserien der letzten 20 Jahre. Und animiert ist sie auch recht gut. Dass die Menge an Handlung nicht gut in einen Film zu stecken ist, können wir ja auch an anderen Umsetzungen von Serien oder Büchern sehen, wo der Film oft auf Action setzt, da zu wenig Zeit für Handlung ist.

Hans Müller1
 
18.08.2010 09:01
7% auf rottentomatoes - eigentlich alles was man dazu wissen muss

Leider tief gefallen, der Hr. Shyamalan

Clemens BBQIgniter
18.08.2010 11:30

und es stimmt, der film ist wirklich richtig schlecht im vergleich zur anime-serie. die aussprache der asiatischen namen in der englischen version ist fürchterlich - (z.B. Sokka wird zu Soaker). Viele wichtige details werden ausgelassen oder in einer völlig anderen konstellation gezeigt.
Leider kann man halt nicht 20 animefolgen (je ca 30. min) in einen 103 minütigen Film zusammenfassen :(

SagServus
18.08.2010 13:31

Man muss auch nicht alle 20 Folgen in den Film pressen. Vieles ist auch in der Serie nur belangloses Füllmaterial.

Einige Folgen kann man sowieso zur gänze streichen und bei einigen Folgen reichts wenn man die 5 Minuten Information die wichtig sind im Film einbaut.

in china ist ein sack monsanto reis umgefallen
18.08.2010 17:49
ja

es hätte gereicht, wenn er einen 2 1/2h stündigen film gemacht hätte.

es auf 103min herunterzureißen ist doch ein witz. ist gerade so lang wie toy story 3, wo keine lange tv serie dahinter steckt.

beowulf2
 
17.08.2010 22:08
Warum wird eigentlich nicht die Rassismus Diskussion erwähnt?

Aus Wiki:

"Der Cast wurde von vielen Seiten kritisiert, da alle „guten“ Hauptcharaktere, darunter Aang, Sokka und Katara von Weißen, die gesamte Feuernation allerdings von Arabern, Süd- und Ostasiaten gespielt werden (ausgenommen ist hier Avatar Roku aus der Feuernation, ein „guter“ Charakter und wiederum von einem Weißen, Ben Cooke, gespielt.)

Namhafte Kritiker sind u.a. Roger Ebert. Er nannte die Auswahl des Casts „falsch“ und sieht genug junge Asiaten, die ebenso die Hauptrollen hätten übernehmen können.

Raptor Jesus
25.08.2010 23:46
Überlegt man sich, das die Serie asiatisch angehaucht ist, wundert es mich, wieso nicht jeder einzelne von denen Asiaten sind!

powerpack
18.08.2010 12:54

also eine noch viel stärkere rassismus-kritik hätte man beim HdR anbringen können, dort sind nämlich wirklich sämtliche bösen schwarze, während die guten edlen menschen und elfen allesamt blond, weiß und intelligent sind. die vorlage von tolkien geht schon etwas in die richtung beschreibt die bösen aber niemals explizit als durchgehend dunkelhäutige.

der jackson hat das gleiche prinzip dann auch noch bei king kong brutalst durchgezogen, ein schelm wer da nicht mehr dahinter vermutet.

die avatar-serie bleibt hier übrigens sehr treu und stellt alle hauptdarsteller ausnahmslos asiatisch dar.

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