WebStandard-Test

Huawei S7: Android-Tablet enttäuscht im Test

Birgit Riegler, 16. August 2010, 16:05
  • Artikelbild
    vergrößern 600x349
    foto: birgit riegler

    A1 bietet seit kurzem das Android-Tablet Huawei S7 an.

  • Artikelbild
    vergrößern 600x359
    foto: birgit riegler

    Auf dem Tablet läuft Andorid 2.1, dem Huawei eine eigene Oberfläche verpasst hat. So sind die Homescreens fix in verschiedene Themenbereiche gegliedert. Welche Apps und Widgets man auf den Screens ablegt, bleibt dem User überlassen. Die Namen der Homescreens können allerdings nicht geändert werden.

  • Artikelbild
    vergrößern 600x367
    foto: birgit riegler

    Die Hardware des S7 enttäuscht: statt eines kapazitiven Touchscreens mit Multitouch-Möglichkeit hat Huawei einen resistiven Screen samt Stylus verbaut, der das Tablet technologisch um mehrere Jahre zurück wirft.

  • Artikelbild
    vergrößern 600x363
    foto: birgit riegler

    Auf der Rückseite befindet sich ein ausklappbarer Ständer.

  • Artikelbild
    vergrößern 600x328
    foto: birgit riegler

    Auch Telefonate sind mit dem S7 über die Lautsprecher möglich. Wie an diesem Foto auch gut erkennbar ist, verschmiert der Touchscreen sehr schnell.

  • Artikelbild
    foto: markus sulzbacher

    Mit seinen Abmessungen wirkt das Tablet tatsächlich wie ein überdimsioniertes Smartphone. Telefonieren, wie es Kollege Zsolt Wilhem hier zeigt, wäre mit dem S7 allerdings nicht nur etwas unpraktisch, sondern aufgrund der Lautsprecher auch nicht sinnvoll. 

Android 2.1 und die Anbindung an den Market können die Schwächen der Hardware nicht ausgleichen

Google und Apple liefern sich mit ihren mobilen Betriebssystemen Android und iOS das spannendste Technologieduell der letzten Jahre. Während Steve Jobs' Konzern in Cupertino größten Wert auf eine reibungslose User Experience legt, die Design, Software und Hardware einschließt, versucht man in Mountain View dem User und den Handy-Herstellern so viel Kontrolle wie möglich zu lassen. Das iPad hat den bislang von Konsumenten weitgehend verschmähten Tablet-Markt angekurbelt. Verschiedene Hersteller versuchen den Weg des Apple-Tablets nun mit eigenen Android-Tablets nachzuzeichnen. Einer davon ist Huawei, dessen S7 nun bei A1 in Österreich erhältlich ist. Wie der WebStandard-Test zeigt, reicht das S7 jedoch längst nicht an das iPad und auch nicht an aktuelle Android-Smartphones heran.

Touchscreen

Das größte Defizit des Huawei S7 ist der Touchscreen. Mit sieben Zoll und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln ist das Gerät zwar noch relativ handlich, doch im Vergleich mit iPad oder Smartphone-Displays hinkt der Screen des S7 um einige Jahre hinterher. Statt eines kapazitiven Touchscreens kommt ein resistiver Bildschirm zum Einsatz, den als Bedienhilfe ein Stylus ergänzt. Das Display fühlt sich billig an und ist wenig präzise. Die Multitouch-Eingaben, die unter Android 2.1 eigentlich unterstützt werden, sind auf dem S7 nicht möglich. Das auf anderen Smartphones so reibungslose Scrollen und "Swipen" wird auf dem S7 zu einem Herumkratzen mit Fingernägeln am Bildschirm. Da fällt noch weniger ins Gewicht, dass die Auflösung von 800 x 480 bei sieben Zoll zu unscharfer Schrift und pixeligen Grafiken führt.

Ausstattung

Die technische Ausstattung unterscheidet sich, abgesehen vom Touchscreen, kaum von durchschnittlichen Smartphones. Angaben zu Prozessor und Arbeitsspeicher macht Huawei nicht. Informationen von Gadget-Blogs bezüglich Prozessor und Arbeitsspeicher variieren. Statt des ursprünglich kolportierten 1 GHz-Chips dürfte tatsächlich die Snapdragon-CPU ARM-A8-Cortex mit nur 768 MHz zum Einsatz kommen. Der RAM-Speicher liegt demnach bei 256 MB. Der geringe Arbeitsspeicher macht sich jedenfalls beim Wechseln zwischen den Homescreens oder Öffnen von Apps bemerkbar. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth, ein microSD-Kartenslot zusätzlich zum internen Speicher von 8 GB, ein microUSB-Anschluss, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, GPS sowie WLAN. Hier wird  nicht nur WLAN 802.11b/g sondern auch der flotte n-Standard unterstützt. Beim Surfen über WLAN ist das Gerät dadurch relativ flink. Das S7 unterstützt auch das DLNA-Protokoll für Netzwerkstreaming und ist für GSM/GPRS/EDGE/HSPA-Netze geeignet. Mit dem S7 sind Telefonate über die Lautsprecher möglich. Der Klang der Lautsprecher ist etwas blechern. Für Musik sollte man Kopfhörer anschließen - im Lieferumfang sind allerdings keine enthalten.

Kamera

Im Gegensatz zum iPad hat Huawei im S7 auch eine Kamera verbaut. Mit 2-Megapixel darf man sich jedoch keine überragenden Fotos erwarten. Außerdem sitzt die Kamera auf der Vorderseite direkt neben dem Display, was wohl vor allem für Videochats gedacht ist. Will man etwas anderes fotografieren, muss man das Gerät mit dem Display von sich weghalten - somit sieht man das Motiv am Display nicht. Auch abgesehen von diesen Kritikpunkten enttäuscht die Kamera. So löst sie nur sehr langsam aus und im Test kam es mehrmals zum Absturz der Kamera-Anwendung.

Android 2.1

Positiv am S7 ist, dass mit Android 2.1 die Wahl immerhin auf die vorletzte Android-Version gefallen ist. Die aktuellste Version ist derzeit Android 2.2 Froyo. Dennoch bringen noch immer einige Hersteller Geräte mit 1.6 auf den Markt. Auch der Android-Market ist zugänglich. Huawei hat Android allerdings angepasst und ein eigenes System für die Homescreens erdacht. So sind die Homescreens in fünf Bereiche mit je zwei Screens unterteilt: Home, Web, Unterhaltung, Kommunikation und Favoriten. Apps und Widgets sind je nach Kategorie in einem dieser Bereiche zu finden. Der Grund für diese Entscheidung dürfte wohl am resistiven Touchscreen liegen. Da das "Swipen" zwischen den Homescreens mit dem Finger am Display nicht so gut funktioniert, kann man sich zum gewünschten Screen per On-Screen-Button klicken. Sogesehen eine clevere Idee, die jedoch nicht mehr als Hilfsmittel ist, um die Schwächen des Touchscreens auszugleichen. Leider kann man die Kategorien nicht umbenennen und die Ausrichtung ist auf die horizontale Ansicht beschränkt. Eine weitere Änderung hat Huawei an der Benachrichtigungsleiste vorgenommen. Statt der üblichen Leiste werden Nachrichten über neu eingegangene E-Mails, SMS oder App-Aktualisierungen mittels eines eigenen Icons neben dem Symbol für den Akkuverbrauch angezeigt. Mit einem Klick auf das Icon gelangt man zu einer Liste von Apps, die eine Benachrichtigung initiiert haben. A1 hat zudem einige zusätzliche Apps vorinstalliert wie die Navi-Software A1 Wisepilot, A1 Music, einen Parkplatzfinder und den Twitter-Client Twiddroid Pro.

Design

Mit Abmessungen von 20,9 x 10,8 x 1,5 cm und den beiden Telefontasten zum Annehmen und Auflegen wirkt das S7 wie ein überdimensionales Telefon. Beide Telefontasten auf der einen, sowie Home-, Menü- und Zurücktaste auf der anderen Seite des Screens sind ohne fühlbare Erhebung im Gehäuse untergebracht, müssen aber mit etwas Nachdruck auf das Gehäuse betätigt werden. Das Display fühlt sich aufgrund der Plastikbeschichtung billig an und verschmiert sehr schnell. Auf der Rückseite befindet sich ein ausklappbarer Ständer, um das Tablet aufstellen zu können. Praktisch ist, dass zum Einlegen der microSD-Karte die Rückenabdeckung nicht abgenommen werden muss. Der Slot befindet sich an der unteren Gehäuseseite. Mit 500 Gramm ist das S7 relativ schwer. Über einen Dock-Anschluss sollen sich weitere Peripherie-Geräte anschließen lassen. Ein entsprechendes Kabel ist im Lieferumfang jedoch nicht enthalten.

Stromverbrauch

Der Lithium-Ionen-Akku mit 2200 mAh gehört nicht zu den stärksten Akkus, soll aber laut Huawei im Betrieb bis zu acht Stunden, im Standby-Modus bis zu 100 Stunden durchhalten. Bei intensiver Nutzung mit aktiviertem WLAN und GPS lag die Betriebsdauer deutlich unter den versprochenen acht Stunden. Wer Bluetooth, WLAN, GPS deaktiviert und das Tablet nicht zu oft fordert sollte zwei zumindest ein bis zwei Tage ohne neuerliche Stromzufuhr auskommen. Wird das Tablet aktiver genutzt, heizt sich allerdings die Rückseite relativ stark auf.

Fazit

Die Erwartungen an das Android-Tablet waren groß und wurden enttäuscht. Android 2.1 kann die Schwächen der Hardware nicht ausgleichen. Der schlechte Touchscreen ist das größte Defizit des Geräts, die Kamera ist in der Art wie sie integriert wurde überflüssig. Wer sich dennoch für das S7 interessiert, sollte das Gerät im Geschäft unbedingt vorher ausprobieren um keine böse Überraschung nach dem Auspacken zu erleben. Denn von der flüssigen User Experience des iPads oder aktueller Android-Smartphones ist das Huawei S7 weit entfernt. Das Tablet ist bei A1 ab 0 Euro bei gleichzeitiger Anmeldung des Tarifs Breitband Premium 10 GB um 39 Euro pro Monat (24-Monatsbindung) oder 29 Euro bei 36-Monatsbindung erhältlich. Der Preis für das Tablet ohne Vertrag liegt bei etwa 380 Euro, offen ist es jedoch nicht in Österreich verfügbar. (Birgit Riegler/ derStandard.at 16. August 2010)

 

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 144
1 2 3 4
lucullus1
00
24.9.2010, 00:07

Keine Ahnung was Huawei mit dem Tablet als auch mit dem U8230 (Smartphone) will, außer sich den Ruf ruinieren.

Konnte das Tablet nur kurz testen, das Smartphone länger. Beim Tablet ist eh alles gesagt im Artikel :(
Das Smartphone glänzt schon mal mit dem gleich miesen Display (gilt für beide: So ein Display produziert nach spät. drei Tagen Nutzung schwerste Migräne wegen der extremst falschen Farbdarstellung).
Nächstes LowLight: kein pinch-to-zoom :( stattdessen gibt's eine eingeblendete Wippe. Echt ultraschlecht umgesetzt.
Firmware Bug: Das Handy kann nicht mal Android logfiles schreiben, da es einen FW Bug hat der das verhindert....

In diesem Fall bekommt man in der Tat was man dafür zahlt...............

Wiesel1982x
01

Habe mir heute den direkten Vergleich zwischen Ipad und dem "Ding" gegeben.

Der Touchscreen bei dem Huawei ist einfach nicht zu bedienen, die Farben des Displays katastrophal, eine Reaktionszeit wie ein altes Nokia Handy. Es schaut aus wie ein großes Handy und die verarbeitung (Plastik) ist unter jeder Kritik.

Eine Schande für A1 so etwas anzubieten.

BRWien
11
17.8.2010, 21:20
Repent!

Rüber das Teil, brauche eh einen Briefbeschwerer!

"von meinem iPad geschrieben" ;-)

repent
 
01
17.8.2010, 15:42
Mein Fazit Teil 1:

Nachdem ich das Ding den ganzen Tag gestestet hab musste ich es schweren Herzens wieder einpacken. Der Touchscreen verdirbt mir den Spaß.

Sicher, das Gerät ist Bedienbar und es läuft auch einwandfrei. Es ist sozusagen mein Desire in groß.

Doch die wichtigste Bewegung unter Android, das wischen, funktioniert nicht immer einwandfrei und erfordert immer ein wenig druck. So wird das ganze arbeiten mit dem Gerät ziemlich verkrampft.

Auch fühlt sich der Touchscreen bedingt durch die eingesetzte Technik billig an.

Mein Tipp an Huawai: Bringt das Gerät mit ordentlichem Screen, in Technik und Auflösung sowie mit einem 1 GHz Prozessor und ich kaufe es auch für 500€. Denn ansonsten gibt es nicht viel zu bemängeln.

Teil2:

repent
 
00
17.8.2010, 15:48

Selbst mit dem vermeintlich langsamen Prozessor ist es im Seitenaufbau nur wenig langsamer wie mein 2.2 Desire. Auch die Apps aus dem Market lassen sich installieren. 3D Spiele laufen auch schnell.

Allerdings gebe ich nur aufgrund des Screens keine Kaufempfehlung. Enttäuschung? Nein, eher ein wenig Wut darüber, wie man einem eigentlich guten Gerät so einen benutzerunfreundlichen Screen verpassen kann.

Aber viel fehlt ja nicht mehr zum ersten wirklich guten Android-Tablet. Das OS ist imo voll Tablet-PC tauglich.

repent
 
00
17.8.2010, 15:55

Allerdings habe ich mich, wie schon beim iPad, durchgehend gefragt.. brauch ich sowas? Für was? Ich hab Speedtests mit meinem Desire gemacht und eigentlich kann mein Handy die Aufgaben des Pads auch übernehmen und ist dabei noch handlich und mobiler.

Für mich stellt sich am Ende also nicht die Frage ob es ein anderes Tablet werden soll. Für ich stellt sich die Frage ob es überhaupt ein Tablet werden soll.

repent
 
00
17.8.2010, 16:49

Übrigens: Das Trackpad am Huawei S7 ist ne gute Lösung und funktioniert erstaunlich gut. Ich benutzte das Ding lieber wie den Screen. Und nein, nicht weil der Screen so "schlecht" ist, es ist einfach besser das Tablet mit beiden Händen an den Seiten zu halten und mit dem Daumen das Trackpad zu bedienen.

Wenn ich nen Link am Pad per Screen antippen will muss ich erst die Hand positionieren, zoomen, rumschieben und irgendwie den Link treffen.

Sicher kann man sagen: "Das ist der Fehler von Internetseiten - die sind auf Maus optimiert" aber das wird sich ja nicht von heute auf morgen ändern, warum denn auch?

Beamen bei Magnetstürmen
00
18.8.2010, 08:28

Wenns probleme haben mit ihrem finger am screen irgendwie einen link zu treffen sinds entweder ein parkinson patient oder sie haben andere motorische disfunktionen.

repent
 
00
18.8.2010, 10:15

Auf den Seiten auf denen Sie unterwegs sind gibt es wohl nur bunter Bilder und animierte Grafiken zum anklicken.

Mr. Bubbles
00
17.8.2010, 20:00

reden sie eigentlich gerne mit sich selbst? ;D

Milli hat es eilig
02
17.8.2010, 20:31

das thema liegt ihr/ihm; und es gibt die beschränkung der postinglänge.
generell glaubt hier jeder, er muss immer allen eine verbal über die löffel ziehen, und zustimmungen werden mit argwohn aufgenommen.
ist auch schon wieder OT ;)

hassel the hoff
00
17.8.2010, 16:07

und warum ganau haben sie sich die frage nicht gestellt, _bevor_ sie sich einen tablet gekauft haben?

repent
 
00
17.8.2010, 16:26

Eigentlich war das Ding für meine Mutter. Ich habs ihr gegeben. Sie hats getestet und ist damit ganz gut zurecht gekommen.

Leider wars ihr dann doch zu teuer. Darum gehts wieder retour - sie bleibt bei ihrem Netbook ;)

Ich hab damit nur meine Neugierde befriedigt ;)

das Hendl
00
17.8.2010, 16:04

für mich eines der besten postings der letzten zeit; as ich herauslese: ein tablet ist nicht das, was ich erwarten tät’, und anderen kaufgrund sehe ich nicht.
*
damit ist natürlich nicht gesagt, dass andere es nicht gut gebrauchen können, *nicht nur* zum hallofonieren oder *gar nicht* dazu.

Fritz Meyer
00
17.8.2010, 15:24
Typischer Schnellschuss.

Wobei immer noch nicht klar ist, welchen Nutzen diese Tablets überhaupt haben.

Death 'n' Roll
02
17.8.2010, 13:52
Dürfte eine echtes Schlaf-Tablet sein ...

das Hendl
00
17.8.2010, 15:45
Ein kleines Bier ist gesünder,

sagt mein Hahhhn.

masterjo
00
17.8.2010, 11:23

resistiver screen -> ctrl+f4

Milli hat es eilig
00
17.8.2010, 12:31

gibts eine begründung für „resistiver screen“?
gibts eine begründung für „ctrl+f4“?
ich glaub’, das ist von vornherein nix für mich…

icybobo
316
17.8.2010, 10:09
here we go again...

Immer das selbe Spiel: Apple bringt ein neues Teil raus das abgeht wie Sau und ein unschlagbare Usability hat. Dann kommen immer die selben Nörglerkommentare: "...hat es schon vor 10 Jahren gegeben...", "...Hardware nicht zeitgemäß...", "...da fehlt dieses und jenes Feature...", "...zu teuer...". Wenn dann die ersten schlechten Kopien kommen, merkt man das es offenbar nicht so leicht ist ein gutes Produkt auf den Markt zu bringen, auch wen es die verbaute Technik schon lange gäbe.

Ich glaube die Kunst von Apple ist es, zuzuwarten bis bestimmte Techniken eie gewisse Marktreife haben und sie dann mit perfekter Usabilty zu kombinieren. High End Hardware ist zweitrangig.

FSK
101
17.8.2010, 14:41

jaja, das iphone das man nicht in der hand halten darf wenn man telefonieren will, tolle usability.

der test ist nur ein weiteres beispiel, dass einige tester jeden vorteil eines alternativprodukts als nicht so wichtig abtun, aber jeden nachteil besonders herausstreichen.

andere sagen : Personally, I think its the best Android tablet I’ve seen so far.
http://carrypad.com/2010/06/0... -the-show/

the JJ
03
17.8.2010, 22:47

ad iPhone: Hast du ein iPhone 4 und kannst den DeathGrip immer und überall nachvollziehen?...Wenn ja (was ich wohl kaum vermute), dann hat dein Beitrag zur Usability weder Hand noch Fuß...

ad Testweise: Bei einem Gerät, bei dem die Bedienung via Touchscreen besch...eiden ist, sollte das doch wohl auch in die Beurteilung mit einfließen...es gibt auch viele Netbooks, Handies, etc., die zwar eine tolle Software haben, aber wegen der Bedienung (schon mal das Touchpad auf dem eeePC bedient?) unbrauchbar sind.

ad andere sagen: Wie viele Android-Tablets gibt es schon auf dem Markt?...und wenn man sprachlichen Finessen habhaft ist, dann kann man außerdem herauslesen, dass der Verfasser auch nicht ganz zufrieden ist...nur gibt es erst eines...

Milli hat es eilig
03
17.8.2010, 15:22
„das iphone das man nicht in der hand halten darf “

wahrscheinlich darfst du auch kein besteck in der hand halten; oder?

btw, satzzeichen sind eine feine sache bei gebildeten.

hassel the hoff
08
17.8.2010, 15:11

"Personally, I think its the best Android tablet I’ve seen so far."

das hat hier auch niemand bestritten! es wurde nur festgestellt, dass es schei**e ist.

Friend of Merkur
00
17.8.2010, 23:10
Zusammengefasst: alle ander Android Tablets sind noch schlechter. Beeindruckend.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 144
1 2 3 4

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.