Förderbänder

27. April 2003, 23:43
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Schmuck bedeutete ursprünglich den Körper zu verschönern und zu zieren, ob dem dem immer noch so ist, hinterfragt Andreas Eberharter in seiner Schmuck-Mode-Performance art constructions.

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Models in reduzierter, hautfarbener Kleidung werden barfuß und unbewegt auf Schotterförderbändern durch die MAK-Säulenhalle gefahren. Die Förderbänder strukturieren den Raum, sie simulieren eine Laufstegsituation und korrespondieren mit den metallischen Schmuckstücken. Auch dem Sound haftet Metallisches an. Großformatige Fotoprints von Elfie Semotan begrenzen den Raum und erweitern ihn gleichzeitig virtuell.

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