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vergrößern 634x434Azura B. hat nicht mitbekommen, dass sie beim "Totstellen" von einem Google-Auto aufgenommen wurde.
Für einigen Wirbel unter Street View-Nutzern sorgte ein zehnjähriges Mädchen aus Worcester. Just als ein Google-Auto vorbeifuhr, lag Azura B. mit dem Gesicht nach unten auf der Straße. Street View-Nutzer, die die Fotos später im Web entdeckten, hatten Google kontaktiert mit dem Verdacht einen Mord entdeckt zu haben. Das Mädchen ist jedoch quicklebendig und hatte sich nur zum Spaß tot gestellt, berichtet die Daily Mail.
Makaberer Scherz
Das Mädchen behauptet, nichts von dem Street View-Auto mitbekommen zu haben. Sie sei beim Spielen mit Freunden hingefallen und habe es lustig gefunden, sich einfach tot zu stellen. Dass ihr makaberer Scherz nun im Internet zu begutachten sei, finde sie witzig und könne es kaum erwarten ihren Schulkameraden davon zu erzählen. Die Fotos seien bereits vergangenen Sommer aufgenommen, aber erst im März veröffentlicht worden. Die Mutter des Kindes nimmt die Aufregung der Nachbaren mit Humor: sie verstehe den Wirbel, wünsche sich aber, dass ihre Tochter immer so ruhig sei. Von wem die Kleine ihren makaberen Humor geerbt hat, dürfte somit auch klar sein. Wieso der Google-Fahrer nicht nachgesehen hat, ob dem Mädchen etwas passiert ist, bleibt indes offen. (red)
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die bei Fotos die in einer Stadt gemacht wurden und alles andere als aktuelle sind die Polizei rufen, weil sie einen Mord gesehen haben wollen. Das erinnert mich an den dt. Polizeiirgendwas, der gemeint hat, er will jetzt mal klären ob Streifengänge auf Google Street View erlaubt sind. Is ja praktisch wenn sich die Polizei einfach nur vor den Computer setzen muss und beim Betrachten von jahrealten Fotos neue Verbrechen verhindert...
sollten die google-Autos wirklich ab herbst durch Österreich touren, sollten entweder
a) alle mit Mistgabeln und Spitzhacken auf das Auto losgehen oder
b) sich alle auf die Straße legen
Ich war auch dick und deshalb Experte, da kann man mit einer Behandlung nicht früh genug anfangen.
Die Aufregung wäre geringer, hätten die Leute von der Kreuzung "Great House Rd./Middle Rd. in die Middle Rd. zurückgeschaut. Das sieht man wie das Mädchen sitzt und sich mit einer Freundin, die bei der Durchfahrt des Google Autos rechts gegenüber sitzt, unterhält.
Aufgrund der benutzten Strassenseite (Linksverkehr) kann man annehmen, dass das Google Auto von der Pitmaston Rd. durch die Middle Rd. zur Great House Rd. fuhr (bestimmt den Ereignisablauf).
(gez. Sherlock Holmes)
Übrigens: Die Telefonleitungen sind abenteuerlich. Scheint angelsächsische Mode zu sein, Leitungen wild durch die Gegend zu hängen.
das ist doch strafbar, weiters ist das ein typischer stiller Hilfeschrei eines vernachlässigten Mädchens, die familieren Verhältnisse sind zu untersuchen, ich würde eine Familientherapie empfehlen, sicher hat sie als Kind einmal ein totes Tier gesehen(Ameise zertreten o.ä) und dieses Bild prägt bis heute ihr Denken. Es gibt noch viel zu untersuchen, aber dazu sind wir doch da.
120 €/Stunde(wie eine Nutte) ihr Psychologe
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