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Gutes Design: Essentiell für den Erfolg des Linux Desktop

Andreas Proschofsky, 30. August 2010, 10:51
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    Ubuntu Design-Chefin, Ivanka Majic.

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    Zu den Aufgaben des Design-Teams bei Canonical gehört unter anderem der Look des Desktops, für Ubuntu 10.10 wird hier das vor kurzem eingeführte, neue Theme noch mal überarbeitet.

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    Auch das Entwickeln eigener Schriftsätze für das Branding der Distribution wird im Design-Team vorgenommen.

Ubuntus Design-Chefin Ivanka Majic über Schwierigkeiten im Open-Source-Umfeld

In den letzten Jahren haben Design-Fragen und die Gestaltung einer besseren "User Experience" auch beim Linux-Desktop eine immer wichtigere Rolle eingenommen. Wo früher EntwicklerInnen oft recht auf die eigenen Bedürfnisse fokusiert vor sich hin programmiert haben, werden heutzutage immer öfter schon im frühen Design-Prozess grundlegende Usability-Fragen erörtert.

Eines der Unternehmen, das in den letzten Jahren stark in diesen Bereich investiert hat, ist Ubuntu-Hersteller Canonical, 15 Angestellte umfasst das Design-Team beim Linux-Distributor mittlerweile. Die Aufgaben sind dabei mannigfaltig, vom Branding des Produkts über den Feinschliff am Interface in Form von Themes und Icons bis zu grundlegenden Interaktionsfragen geht die Spannbreite hier. Die Leitung dieser Abteilung bei Canonical hat Ivanka Majic über, am Rande der Ende Juli in Den Haag abgehaltenen GNOME-Konferenz GUADEC hatte Andreas Proschofsky die Möglichkeit mit ihr das folgende Interview zu führen.

derStandard.at: Ist der Design-Prozess in der Open-Source-Welt ein anderer als in klassischen Unternehmen?

Ivanka Majic: Der Prozess ist definitiv anders, vor allem aber, weil man hier meist nicht von Angesicht zu Angesicht diskutiert, das ist ein Problem. Üblicherweise verwendet man bei solch Gesprächen die Hände, macht Geräusche, das sind alles wichtige Komponenten. Eine Design-Idee in pure Worte zu fassen, ist hingegen sehr schwer, sehr begrenzend. Das wird mit der Zeit zwar besser, aber das dauert eben und braucht viel Vertrauen.

Die Rahmenbedingung sind aber auch einfach ganz andere: Üblicherweise gibt es bei Design-Aufträgen ein ganz klar definiertes Set an unterschiedlichen Vorgaben, die man gegeneinander abwägen muss, aber dann passt das auch. Wenn man hingegen mit dem Maintainer eines Open-Source-Projekts redet, macht man immer nur Design-Vorschläge, sie fragen ja meist nicht von sich aus danach. Wenn wir also etwas Usability-Testing machen, und dabei konkrete Fehler entdecken versuchen wir einfach vorsichtig nachzufragen, ob das auf der Roadmap steht, ob wir helfen können.

Das ist jetzt aber auch weder besser noch schlechter, beide Ansätze haben ihre Vorteile. Und es ist ja auch schon in der klassischen kommerziellen Welt sehr schwierig User-zentriertes Design zu verkaufen, weil sich dessen Erfolg nicht klar messen lässt.

derStandard.at: In den letzten Jahren hat Design eine immer wichtigere Position im GNOME-Umfeld eingenommen, wird es damit auch leichter die eigenen Vorschläge durchzubringen?

Ivanka Majic: Dafür bin ich einfach noch nicht lange genug in der GNOME-Community aktiv, aber so wie ich das sehe gibt es ja schon einige Zeit lang sehr etablierte Designer wie etwa Mairin Duffy oder William Joe McCann von Red Hat. Aber klar, wenn man bei einem Projekt mitarbeiten möchte, muss man beweisen, dass man sich langfristig einbringen will, und nicht gleich wieder verschwindet. Und je länger mein Team und ich das tun, desto mehr Ansehen genießen wir auch, das macht es etwas einfacher. Ich muss aber ohnehin auch sagen, dass ich eigentlich nie großen Widerstand gegen Design verspürt habe.

derStandard.at: Was müsste sich ändern, damit gezieltes Design in der Open-Source-Welt einfacher wird?

Ivanka Majic: Ich möchte mal vorausschicken, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn sich Entwickler nicht für visuelles Design interessieren, alles was es braucht, ist das Verständnis dafür, dass ein gutes Design die eigene Anwendung angenehmer macht - und sie so im Endeffekt mehr Leute benutzen werden. Wenn sich irgendwas ändern muss, dann ist es die Sprache, wir reden oft von Design vs. Entwicklung, aber in Wirklichkeit ist es ohnehin so, dass man zuerst einmal designen muss, um überhaupt entwickeln zu können.

derStandard.at: Es geht also auch schlicht darum, dass EntwicklerInnen die richtigen Leute ansprechen, damit sie das Verständnis dafür haben, dass Design von Grund auf mitgedacht werden muss?

Ivanka Majic: Ja - und vor allem darum die "richtigen" Konversationen zu führen. Ein Beispiel dafür was ich damit meine: Mit dem 100-Paper-Cuts-Projekt geht es darum Kleinigkeiten am Desktop zu verbessern, aber was wir damit auch erhalten, ist eine gemeinsame Sprache, ein Label für einen gewissen Typ von Bugs, das macht es leichter über diese zu sprechen.

Ein Projekt, das wir derzeit planen, um die Kommunikation zu verbessern, nennt sich "UX Advocates", bei dem wir die einzelnen Projekte dazu motivieren, dass sie eine Person in ihrem Team haben, die sich um User-Experience-Fragen kümmert. Das muss kein ausgebildeter Designer sein, einfach jemand, der in der Planung solche Sachen von Anfang an mitdenkt.

Es gibt da ein Zitat von der britischen Verhaltensforscherin Jane Goodall, das ganz gut passt: "Wenn jeder nur ein bisschen über die kleinen Entscheidungen, die man täglich so trifft nachdenken würde: Was esse ich, resultiert das in Grausamkeit gegenüber Tieren? Was ziehe ich an, hat das Umweltschäden zur Folge? Wenn man damit beginnt so zu denken dann fängt auch schon die Veränderung an. Dann verändert man bereits selbst etwas. Und wenn mehr und mehr Leute so denken, bekommt man eine kritische Masse." Und so ist das hier auch: Wenn sich genügend Leute Gedanken zur User Experience machen, bekommt man eine kritische Masse und damit auch Veränderungen.

derStandard.at: Im Open-Source-Umfeld gibt es sehr schnelle Release-Zyklen, so wird ja auch alle sechs Monate eine neue Version von Ubuntu veröffentlicht, ist das ein Problem für Design?

Ivanka Majic: Ja, das ist ein Problem, vor allem aus dem Blickpunkt der Umsetzung. Man hat da ein Design, geht zu den Entwicklern und sie haben dann oft eine sehr kurze Zeit das umzusetzen. In einem sechsmonatigen Zyklus kann ja nicht die ganze Zeit über frei entwickelt werden, es gibt Anlaufphasen, es gibt Freeze-Perioden, also passiert es leicht, dass die Entwickler am Code schreiben sind und dann gesagt wird: "Du musst jetzt aufhören". Und auch wenn es durchaus möglich ist, Design in mehreren Stufen zu machen, so ist es doch nicht ganz so einfach die Linie an exakt dem richtigen Punkt zu ziehen. Hier müssen wir selbst auch noch dazulernen, lernen besser abzuschätzen, was in einem Release-Zyklus alles realistisch umgesetzt werden kann, wie wir größere Projekte besser einteilen. Sonst kann aus einem guten Design schon mal schnell ein durchschnittliches werden.

derStandard.at: Im GNOME-Umfeld gibt es eine Reihe von Human-Interface-Guidelines. Ist so etwas hilfreich oder engt das eher ein?

Ivanka Majic: Guidelines sind hilfreich, das Format, das sie annehmen, ist aber ein Problem. Niemand möchte komplexe Regelwerke lesen. Wir könnten statt dessen bessere Entwicklungstools anbieten, die den Leuten dabei helfen, gute Interface-Entscheidungen zu treffen. Und GNOME arbeitet ja derzeit einer Muster-Bibliothek, die konkrete Lösungen vorzeichnet, so etwas hat meiner Meinung nach eine viel größere Chance auf Erfolg als Richtlinien.

derStandard.at: Was sind einige der immer wieder auftauchenden Fehler beim Interface-Design?

Ivanka Majic: Mangelndes Feedback für die Nutzer. Viele Anwendungen lassen die Nutzer nicht wissen, was gerade passiert, das ist sicher ein wichtiger Punkt. Ein weiterer Problembereich ist die Nutzung von Fehlermeldungen, beziehungsweise die dort getroffene Wortwahl. Ein Beispiel: Einer der ersten Fehler, über den ich bei Ubuntu gestolpert bin, war, als ich versucht habe, eine externe Festplatte einzuhängen. Das System hat mir dann einfach gesagt "Cannot mount drive" und einen "Ok"-Knopf zur Auswahl geboten. Und so etwas ist natürlich nicht "Ok".

Es gibt aber auch ganz einfache Tricks, um die User Experience zu verbessern, zum Beispiel: Wenn ein Datum in einem gewissen Format eingegeben werden muss, sorge dafür, dass es auch tatsächlich nur in diesem eingegeben werden kann.

Ein allgemeines Problem im Open-Source-Bereich ist: Die letzten 10 Prozent der Entwicklung eines Programms können oft 90 Prozent der Zeit einnehmen, aber genau diese 10 Prozent sind extrem wichtig. Es ist zu oft so, dass die Qualität an einen Punkt kommt, wo die Entwickler selbst ein Programm gut verwenden können und es in Folge so schnell wie möglich veröffentlichen wollen. Leider werden dann diese erwähnten 10 Prozent zu oft "vergessen". Wenn wir aber wollen, dass Leute Open-Source-Software nicht nur deswegen benutzen, weil sie die freien Softwareprinzipien vertreten, sondern auch weil die Programme wirklich angenehm zu benutzen sind, dann müssen wir diese letzten 10 Prozent lösen. "Fit and Finish" ist wichtig.

derStandard.at: Was sind so die nächsten Projekte, die für das Design-Team bei Canonical anstehen?

Ivanka Majic: Das Software Center wird wieder einigen Augenmerk bekommen, die diversen Indicator-Arbeiten müssen abgeschlossen werden, der Update Manager braucht zusätzlichen Fokus. Für Maverick haben wir einige Änderungen am Installer vorgenommen, als nächstes würde ich gern Wubi (das Tool ermöglicht die Installation von Ubuntu innerhalb von Windows, Anm.) überarbeiten.

derStandard.at: Wie funktioniert die Arbeit an so einer zentralen Komponente wie dem Installer? Immerhin kann ja gerade die Partitionierung fatale Konsequenzen haben, wenn man hier etwas falsch macht.

Ivanka Majic: Das ist tatsächlich schwierig. In diesem Fall haben der Entwickler und der Designer sehr eng zusammengearbeitet, das macht einen großen Unterschied aus. Zudem gibt es bei uns im Team Leute mit unterschiedlichstem Background, und der zuständige Designer ist ursprünglich ein Entwicker gewesem, das hilft.

derStandard.at: Ubuntu neigt dazu die eigene Distribution mit sehr viel Branding zu versehen, von Splash Screens bis zu Schmuckfarben bei den Icons, widerspricht das nicht gutem Design?

Ivanka Majic: Klar, das ist ein schwieriger Punkt. Es gibt sicher gute Gründe für eine eigene visuelle Identität, problematisch wird es aber eben dann, wenn dadurch die Usability beeinträchtigt wird. Das müssen wir gut abwägen. Und das Icon-Theme ist definitiv ein Bereich, dem in nächster Zeit noch mehr Aufmerksamkeit zukommen muss.

derStandard.at: Haben Sie sich die GNOME Shell mal angesehen? Was halten Sie davon?

Ivanka Majic: Ich denke da sind einige sehr clevere Ideen enthalten. Allerdings würde ich gern noch Usability-Tests dazu machen, das ist etwas worüber wir intern schon gesprochen haben, auch in Verbindung mit Unity (dem Ubuntu-Netbook-Interface, Anm.)

derStandard.at: Wir danken für das Gespräch.

(Andreas Proschofsky, derStandard.at, 29.08.10)

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Hugo Hennengnagg
140
30.8.2010, 19:32
Toll

Linux wird weiter behübscht, aber das WinModem funktioniert auch nach 10 Jahren immer noch nicht, so wie vieles andere auch nicht.

Wann begreifen die User eigentlich, was für ein aufgeblähter Müll dieses Linux ist? Wozu braucht man von einem Betriebssystem 300 Derivate mit beinahe eben so vielen Packmanagern die jedem Kompatibilitätsgedanken Hohn spotten?

Pakete, die auf Derivat Version 5.0 funktioniert haben, sind unter Version 6.0 nicht mehr einsetzbar. Linux ist am absteigenden Ast und verkommt mehr und mehr zu einem aufgeblähten Datenmüll. Mein Rat:

Deinstallieren & Zeit sparen!!!

entity13
01
31.8.2010, 15:47

Ja .. bitte deinstallieren sie Linux sofort von allen ihren Rechnern, werden sie glücklich mit ihren Winmodems (wer braucht die eigentlich noch) und posten sie nur noch in Windowsforen.

Troll Translator
02
31.8.2010, 14:18

"Ich habe mich mit der Materie nicht befasst und kenne mich deswegen Nüsse aus, also ist folglich das was ich schon kenne das einzig gute. Ginge es hier nicht grade um die Verbesserung des Designs hätte ich mich erstmal darüber aufgeregt das Linux nicht gut aussehe."

Da Bonzo
01
30.8.2010, 20:16

Von den wichtigen Linux-Paketmanagern gibt es genau 2.
Wer will schon alte Pakete verwenden? Pakete werden kontinuierlich weiterentwickelt und man sollte auch wirklich updaten. Wenn man eine alte Version braucht gibt es sehr wahrscheinlich auch dafür Pakete. Als letzter Schritt bleibt Neukompilierung. Aber das wird ein Normalnutzer eher nicht brauchen. Der nimmt aber auch die aktuellen Pakete.

BackfromHell
01
30.8.2010, 20:15

Part -2-

4. Pakete die hier und hier funktioniert haben, sind in der höheren Version meist auch noch einsetzbar. Außer, sie sind veraltet. Das gleiche Problem hat man wohl unter Windows-Versionswechseln auch des Öfteren.

Sie haben außerdem in ihrer Überschrift ein r vergessen. Das sollte Troll heißen.

So und da ist noch ein Fischi für Sie:
><|||||||||°>

BackfromHell
00
30.8.2010, 20:08

Part -1-

1. WinModem? Nach zehn Jahren. Das Modem ist ohnehin hoffnungslos veraltet, wer braucht das noch?
2. Linux ist der Kernel. Dessen Code ist offen, und jeder darf ihn verwenden und sein eigenes Ding draus drehen. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Communities/Firmen ihn einsetzen. Viele Geräte, wie Router, Server, Smartphones würden ohne Linux aufgrund des höheren Entwicklungsaufwands teurer sein, bzw. nicht so gut funktionieren.
3. Der Vorteil an Linux ist, dass man die Wahl hat. Wenn einem der eine Paketmanager eben nicht zusagt, kann man ihn gegen einen anderen austauschen. Das ist die Linux-Freiheit! Wer eben nicht die Wahl nutzen will, kann auch einfach Ubuntu installieren und gut is.

BackfromHell
02
30.8.2010, 22:02

Part -2-
4. Das Pakete bei neueren Versionen nicht mehr funktionieren liegt meist daran, dass sie veraltet sind. Das Problem kennt man aber unter Win auch!

Da fehlt außerdem ein r in ihrer Überschrift, es heißt Troll!

Leech
20
30.8.2010, 15:49
Bei Linux wird endlcih auf die usability geachtet!!

Na ned schlecht, dann hama in 20 jahren ja wirklich noch einen Windows konkurenten der sich auch so schimpfen darf.

Da hät man schon vor 10 jahren draufkommen können das die leute was wollen das auch benutzbar ist. Dann gäbs jetzt vieleciht schon eine Windows alternative....

Uljanov-Blank
70
30.8.2010, 12:22
Linux am server und desktop=nichts besseres.

linux am netbook oder notebook, na ja, da habe ich auf allen net-note-books dual install xp.
seit 12 jahren.

Das beste waere Hurd, technisch und politischch.
mach 4.0 wird nie in die klauen von oracle microsofts darl mc brides o.a. gelangen.

politisch: diese erde vertraegt kein wachstum, diese erde muss, um nachfolgegenerationen das ueberleben zu ermöglichen, 6*10^9 menschen buchstäblich tilgen müssen. wie auch immer, naturkatastrofne, resistente bakterien, oder ganz einfach hungersnot.

aceFruchtsaft
06
30.8.2010, 16:02

Dazu fällt mir nur ein: WTF?

Gefährliches Halbwissen
00
30.8.2010, 21:01
uups...

... ist der Fruchtsaft plötzlich vergoren? Solch eine Worteruption kennt man von Ihnen ja gar nicht! ;-))

(wenngleich Sie damit natürlich den Nagel am Kopf treffen)

Christ Kind
01
30.8.2010, 16:29
vielleicht

ein Mittagsbier zu viel?

graf wachibald
00

der hat wohl eher einen grünen zuviel :)

high contrast
39
30.8.2010, 11:14

also seit LL finde ich das ubuntu design echt schick. ich kann seitdem unter windows7 fast nicht mehr arbeiten weil alles so aufgebläht wirkt. Ich finde die taskbar unter 7 ganz gut aber das fensterdesign gehört ordentlich abgespeckt: fette rahmen und abstände die nichts bringen und alles unnötig überladen..
so das nonplusultra in sachen design ist auch microsoft nicht, vor allem in sachen konsequenz. apple angeblich ja aber ich hab lange kein osx mehr gesehen.

dacko
00
30.8.2010, 10:21

Steam gibt es ja jetzt auch für OSX, mMn würde das Linux einen riesen Schub geben wenn es auch dafür kommen würde. Es gibt zwar viele Spiele mittlerweile, vor allem iD und die Unreal Reihe sind bekannt dafür auch für Linux zu entwickeln. Ist aber noch nicht selbstverständlich. Dazu könnte man das Kompilieren für noobs wie mich etwas leichter gestalten :D MAl ne Frage: Ist Ubuntu für Server geeignet? Soll nix besonderes werden nur für Freunde.

Da Bonzo
00
30.8.2010, 20:21

Geeignet ist es schon. Aber denke für Server ist immer noch Debian oder Centos besser. Wegen Sicherheit, stabiler Pakete usw.
Aber kompilieren ist nicht schwer.Probieren Sie es doch. Im Endeffekt besteht es aus ./configure, make und make install. Es gibt auch immer eine INSTALL datei wo es noch mal genauer beschrieben wird. Wenn ./configure zickt gibt es meistens den richtigen Fehler aus. Dann einfach die devel-pakete dazu installieren

aero seven
01
30.8.2010, 11:01

Ja, Ubuntu ist recht gut für Server geeignet. Gibt eine eigene Ubuntu Server Edition.

achwasweissdennich
42
30.8.2010, 10:06

Ich weiß, dass ist Geschmackssache, aber ich finde da ja KDE weit besser designed als Gnome. Gnome wirkt altbacken, finde ich. Da hilft es auch nix, wenn der Schließen-Knopf nach links gewandert ist.

Die Koffeintherapie für das Nasenhaar ab 40
01
30.8.2010, 11:56

Die Buttons sind nur unter Ubuntu nach links gewandert.

repent
 
83
30.8.2010, 10:03

Ich will ja nicht meckern aber ich finde alle mir bekannten Linux GUIs nicht wirklich hübsch. Vor allem wenn man sie mit OSX oder Win7 vergleicht.

Aktuell ist Ubuntu imo z.b. so "hübsch" wie Win XP.

Vor allem dieses braun in der Default-Installation ist ja sowas von hässlich.

Prof. Lito
 
00
31.8.2010, 13:43
Wer zu faul ist das zu ändern...

http://tinyurl.com/2uhjwnr

Ich find meinen Desktop eigentlich recht ansprechend, aber das ist meine Meinung.

GevatterTod
01
30.8.2010, 20:52
rethink, repent - (dann) reboot

order shall return! ( Sony Haiku )
wie waers mit:
http://gnome-look.org/content/s... ent=106601
oder 10 anderen:
http://www.learnthisblog.co.cc/2010/02/1... _4915.html

*G*

ji
00
30.8.2010, 18:22

Also gerade OS X ist optisch betrachtet richtig mies. Total bunte Iconansammlung und dieses olle grau bekommt man auch nicht wirklich weg. Und Aqua ist auch optisch richtig blähig. Da kann man mit Linux wirklich mehr anstellen und wirklich für sich das optisch hübscheste hinbasteln.

das Hendl
00
ist, wie wenn ich über kohlenwasserstoffe schreibe; kann nix hauskommen,

ich erspars den lesern hier.

entity13
00
30.8.2010, 14:45

Mal abgesehen davon, daß das Geschmacksache ist .. wieviel Linux GUIs kennen sie denn? Und auch alle Themes? Oder nur die jeweilige Defaulteinstellung?

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