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Im derStandard.at-Archiv findet sich kein besseres Bild der beschädigten Schiffsschraube. Größere Fotos finden Sie hier.
vergrößern 1200x466Bei der Präsentation des wichtigesten Beweisstücks passierte den südkoreanischen Ermittlern ein peinlicher Fehler: die Torpedofragmente passen nicht zum Plan. Ein Büroangestellter hatte irrtümlich das falsche Dokument ausgedruckt, berichtet China Daily
Der Bericht einer Expertenkommission der russischen Marine zum Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffs "Cheonan" kommt in einigen Punkten zu gänzlich anderen Ergebnissen als das Abschlussdokument einer von Südkorea eingesetzten Expertengruppe.
Während die "gemeinsame zivil-militärische Untersuchungsgruppe" eindeutige Beweise für eine Beteiligung der nordkoreanischen Marine gefunden haben will, vermuten die Russen, dass das Schiff auf Grund gelaufen sei. Beim Versuch, trotz beschädigter Schiffsschrauben in tiefer Gewässer zu gelangen, habe die "Cheonan" dann wohl eine Seemine ausgelöst.
Als Beleg führen die Russen laut südkoreanischen Medien an, dass alle Schraubenblätter auf der rechten Seite des Schiffs schwer beschädigt seien und um die Achse Reste eines Fischernetzes gewickelt seien.
"Fliehkraft"
In einer Stellungnahme der südkoreanischen Regierung werden die Beschädigungen an der Schiffsschraube mit "Fliehkräften, die durch das plötzliche Stehenbleiben der Welle entstanden" erklärt.
Torpedo soll monatelang im Wasser gelegen sein
Außerdem zweifeln die russischen Experten an der Echtheit des wichtigsten Beweisstücks: die Oxidationsspuren auf den an der Unglücksstelle gefundenen Torpedoresten deuteten darauf hin, dass die Metallteile "länger als sechs Monate" im Salzwasser gelegen seien.
Die russischen Experten sind mittlerweile wieder in Moskau, wo sie die bei ihrer Südkorea-Reise gesammelten Proben auswerten. Der endgültige Untersuchungsbericht soll laut Vitali Churkin, Russlands Botschafter bei der UNO, unter Verschluss bleiben, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. (bed/derStandard.at, 9.8.2010)
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Der offizielle Bericht des südkoreanischen Verteidigungsministeriums ist gestern vorgestellt worden. Auch dort werden Trägheitskräfte für die Verformungen der Schiffsschraube verantwortlich gemacht. - Nur leider hätten diese die Blätter in die andere Richtung verbogen! (heckwärts, nicht bugwärts)
Die Verformungen kommen davon, daß die Schraubenblätter gegen was Festes (jedenfalls fester als Wasser) gedrückt haben und überansprucht wurden, nicht daduch, daß sie "ins Leere griffen".
"Fliehkräften, die durch das plötzliche Stehenbleiben der Welle entstanden"
das schlägt ja sogar die geschichte vom schmelzenden stahl an einem wunderschönen septembertag in 2001 oder dem 4 meter loch eines jumbos in der pentagon-mauer.
tuts euch beim lügen ein wenig bemühen ihr usa-versteher ...
mfg
ich weiss wies war!!!
der deutsche torpedo stammt aus dem zweiten weltkrieg. der trieb im meer herum.
als das sk schiff es rammte explodierte er.
den rest kennen wir.
beweis: zu beginn wurde doch gemeldet, dass es sich um einen dutschen torpedo handelt!drei monate hat es gedauert bis sich die usa ihre story ausgeacht hat. den rest kennen wir ja!!!
Wieso verursacht plötzliches Stehenbleiben einer Welle Fliehkräfte? Ich hätte eher gedacht, dass das Weiterdrehen Fliehkräfte verursacht, die beim Stehenbleiben aufhören. Und während des Stehbleibens natürlich andere Trägheitskräfte, aber keine Fliehkraft.
wie er schon sagte: nochmal lesen
ich fasse es nochamal zusammen. beim anfahren bzw. bremsen der welle wehren sich die welle mitsamt der blätter mit ihrem trägheitsmoment (trägheit einer drehbewegung). während des betriebs herrscht zentrifugalkraft (die zentripetalkraft is dasselbe nur in die andere richtung)
ps.: selbst wenn sie über eine thematik gut informiert sind, sollten sie von schmähungen abstand nehmen. sie allerdings scheinen darüber hinaus an einem hang zur selbstüberschätzung zu leiden.
Folgender Vorschlag für einen Selbstversuch zum besseren Verständnis:
Nehmen Sie ein ca. 50cm langes Kupferdrahtstück, das gerade so dick ist, dass sie es zu einem geraden "Stab" biegen können. Nun nehmen sie ihren Stab an einem Ende und machen eine schwungvolle Bewegung damit, wobei sie mitten in der Bewegung stoppen.
Sie werden sehen, der Draht ist nicht mehr ein gerader Stab, sondern verbogen.
Das sind die Fliehkräft, die gemeint sind.
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