Material veröffentlicht

Winston Churchill befahl Vertuschung von angeblichem UFO-Kontakt

05. August 2010 18:12

Britisches Staatsarchiv gab UFO-Akten frei, darunter auch Aufzeichnungen über ein "Waliser Roswell"

London - Am Donnerstag hat das britische Staatsarchiv rund 5.000 Seiten an Material zu angeblichen UFO-Sichtungen und Begegnungen der Dritten Art heraus gegeben. Ufologen wollen in dem Aktenberg Beweise für tatsächliche Vorfälle mit fremden Wesen entdeckt haben. So weist eines der Dokumente zumindest auf den Versuch von höchster Stelle hin, einen entsprechenden als brisant eingestuften Vorfall zu vertuschen. Niemand geringerer als Premierminister Winston Churchill soll demnach eine UFO-Sichtung im zweiten Weltkrieg umgehend zur Verschlusssache erklärt haben.

Unter den Papieren aus dem Staatsarchiv fand sich ein Brief, in dem Churchills Reaktion auf die Sichtung durch die Besatzung einer britischen Luftwaffenmaschine über dem Ärmelkanal geschildert wird. "Der Vorfall muss umgehend zur Geheimsache erklärt werden, weil er Massenpanik in der Bevölkerung verursachen und den Glauben an die Kirche zerstören würde", soll der Premierminister gesagt haben.

Die Schilderung findet sich in einem Schreiben an das Verteidigungsministerium in London, den der Enkel eines Churchill-Leibwächters 1999 schrieb. Der Enkel berichtete, dass sein Großvater kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs ein Gespräch Churchills mit dem damaligen US-General Dwight Eisenhower mitgehört habe.

Darin beschrieb der britische Premier, dass die Besatzung eines Aufklärungsflugzeugs über dem Ärmelkanal von einem UFO verfolgt worden sei. Die Crew habe das Objekt fotografiert, das "geräuschlos neben dem Flugzeug flog". Die ursprüngliche Akte über den Zwischenfall gebe es wahrscheinlich nicht mehr, schrieb das Ministerium 1999 an den Enkel des Leibwächters, da bis 1967 alle Papiere über UFO-Zwischenfälle zerstört worden seien.

"Waliser Roswell"

Ein weiterer spektakulärer Fall bleibt indes nach Ansicht Vieler auch nach der Veröffentlichung der Akten ungeklärt: UFO-Enthusiasten bezeichnen ihn als "Waliser Roswell" und bestehen darauf, dass an einem Abend im Jahr 1974 ein mit Aliens besetztes Flugobjekt im Norden von Wales zu Boden gegangen war und die Regierung den Vorfall vertuschen wollte.

Das Dokument beschreibt, wie Einwohner von Llandrillo in Merionethshire zunächst seltsame Lichter am Himmel meldeten; danach soll es zu einer kolossalen Explosion gekommen sein, die die Grundfesten der Häuser erschüttert haben soll.

Später behaupteten Ufologen, die Behörden haben Straßen sperren lassen, um mögliche Zeugen von einem bestimmten Ort fernzuhalten. Dabei seien die Körper von Außerirdischen zur Untersuchung weggeschafft worden. Die am Donnerstag frei gegebenen Akten zeichnen allerdings ein anderes Bild von den Vorgängen am 23. Jänner 1974.

Experten suchten vor Ort

Die Aufzeichnungen belegen, wie Experten des Verteidigungsministeriums sich um eine Erklärung des Llandrillo-Vorfalls bemühten. Demnach sei innerhalb einer Stunde nach den ersten Meldungen über mysteriöser Lichterscheinungen und Geräusche ein Team von Mitarbeitern der Royal Air Force vor Ort gewesen. Obwohl die Suchmannschaften die fragliche Gegend gemeinsam mit Polizisten bis am Nachmittag des folgenden Tags durchkämmten, konnte nichts Ungewöhnliches entdeckt werden. Fakt ist allerdings, dass das veröffentlichte Material zahlreiche Zeugenberichte aus anderen Teilen der britischen Insel über helle Lichter am selben Abend enthält.

Schließlich kamen die an der Untersuchung beteiligten Militärs zu dem Schluss, dass es sich bei dem Vorfall wahrscheinlich um einen Meteroriten gehandelt hatte, der in der Atmosphäre verglüht sei - eine Erklärung, mit der sich damals wie heute zahlreiche Zeugen und Ufologen nicht zufrieden geben wollen. (red)

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agarthianer
19.08.2010 13:28
Danke

F S 3 für ihre wertvollen Beiträge & Aufdeckung von
historischen Hintergründen (Hiroshima, Dayan etc.)
wie interpretieren Sie das Ereignis von Tromsö : ?
http://derstandard.at/128098454... O-Hinweise
die russischen USO-Berichte sowie die Herkunft der KK
http://www.cropcircleconnector.com/2010/2010.html
?

take it easy
15.08.2010 14:07
ich tippe auf die...

...geheimen Testflugzeuge der Red Bull Air-Staffel! What else?

hans kastorp
10.08.2010 17:55
daleks!

LCD
11.08.2010 22:01

-,Dagegen hilft nur eins: The Doctor
-,Doctor? Doctor who?

eyeinthesky
10.08.2010 14:40
Ein UFO muss nicht unbedingt ausserirdischen Ursprungs sein.

Man kennt es halt nicht, oder vermag es nicht zu erkennen, weil z.b. zu früh abgestürzt etc. Rein logisch betrachtet ist es zudem sonderbar, dass eine zivilisation, die es anscheinend schafft mit ihrer technik die weiten des raumes zu überbrücken es nicht schafft, ihre kiste zu landen.

Wehrmann
12.08.2010 09:40
Ich war bei einer Landung dabei.

Die feinstofflichen Aliens waren definitiv nicht von hier, es gab keinerlei Ähnlichkeiten zum hiesigen Leben.
Allerdings waren auch hiesige Vertreter der feinstofflichen Zunft anwesend sowie normale schockierte Menschen, die auch alles mitbekommen haben und die Wesen als "Teufel" einstuften...
Die hiesigen Vertreter der feinstofflichen Zunft benötigen übrigens kein Ufo, da sie selbst fliegen können.

hed
11.08.2010 22:48
ich gehe einen schritt weiter und sage:

die ufos sind NICHT außerirdischen ursprungs. vielmehr handelt es sich dabei um a) fluggeräte die von den militärs erprobt werden/wurden (vielleicht 10% der sichtungen) und b) um halluzinationen/gschichtln...

doppelstaatsbürger bananien und tuvalu
11.08.2010 02:37

die abstürze in den staaten (white sands, roswell) haben angeblich mit den frühen radargeräten der 40er und deren tests zu tun ;)

Argumentationslinie: Autovergleich
07.08.2010 22:20
Stranger things have happened...

peter schmidt
 
07.08.2010 17:47
warum suchen eigentlich die experten VOR ort

und sind immer alle VOR ort. Warum sucht man nicht am Ort oder an Ort und Stelle.

Ich meine man fährt so weit und bleibt dann kurz vor dem Ort stehen und untersucht dann dort den platz. verstehe ich nicht.

Wenn man also scharf nachdenkt ist die Formulierung "vor Ort" ein Unsinn. Das gleiche gilt für "macht Sinn". Auch wenns alle (deutschen Privatsender) so verwenden wirds dadurch nicht besser.

Was sollen die Ausserirdischen über uns denken wenn wir nicht mal unsere eigene Sprache mehr können.

Nick Tameer
08.08.2010 11:02

"Vor Ort" (in der Bedeutung: am Ende des Stollen, wo der eigentliche Abbau stattfindet) stammt aus der Bergmannsprache und ist mit einiger Sicherheit aus Reden von Gewerkschaftlern und Sozialdemokraten, in denen sie als Arabeseke mit dezent klassenkämpferischem Flair fungierte ("die Kumpel vor Ort" u.ä.), wohl in den 70ern und zweifellos in der BRD, in die deutsche Sprache hineingerutscht. "An Ort und Stelle" wurde dabei verschüttet. Ähnlich wie z.B. "etwas erinnern" [*kreisch*] ermöglicht es die Einsparung von sprachlichem Aufwand und in unserer effizienz- und kostenbewussten Zeit liebt man daher diese Floskel, die dafür den allerdings Preis, unverstanden zu bleiben, entrichten musste.

nomad13
07.08.2010 12:47

Wenn dass Ding geräuschlos flog - schätze ich es als klimaneutral ein - dann können wir es nicht versteuern

epep
08.08.2010 15:21
auch nicht witziger als fs3..

Edward NORTON
08.08.2010 20:45
Spaßbremse!

nomad13
08.08.2010 17:11

Das ist jetzt dein 2tes oder 3tes posting in der Art. Und Sorry - ich kann dir nicht geben - was du von mir verlangst

Also - Bitte ihn doch einfach um ein bisschen Liebe
http://derstandard.at/plink/128... 8/17701815
Frag ihn - ob er mit dir ins Kino gehen will - der neue Resident evil läuft gerade an - dann kannst du deinen liebgewonnenen FS3 - wenn du es schlau anstellst - in einem gruseligen Moment den Arm um die Schulter legen...dich ganz behutsam annähern :-)

epep
08.08.2010 21:42
naja die verbindung von ihnen zu fs3 ist offensichtlich.

und wurde bereits von mehreren postern dargestellt, lustig ist das sie noch immer glauben, das sie besonders schlau sind und alle reinlegen. aber in wirklichkeit läuft das eh unter, sonntag - fad - postings lesen - antwort schreiben - zwei minuten später vergessen; auch wenn sie glauben das sie hier der grosse macher sind, weil sie so viel schreiben und - ihrer meinung nach - so viel kluges..

Advaita0
07.08.2010 12:33
Es gibt mehr Dimensionen als die 4. in der wir hier leben

und es gibt Portale und Brücken zu wechseln, wenn man von der 5. Dimension in unsere will.
"Fringe" zeigt wie es sein könnte.
Vielleicht zeigen uns die nächsten Jahre mehr davon.
Auf CNN bei Larry King waren in 2008 pensionierte Militärs, die alle bezeugten, dass sie mit UFO's konfrontiert waren. Dabei wurden auch Seiten aus den Logbüchern von Columbus gezeigt, der damals schon Wahrnehmungen hatte.
Wir leben in einer spannenden Zeit!

hed
11.08.2010 22:44
"fringe" ist fiktion mein lieber

keine doku...

epep
08.08.2010 15:22
das ist ganz einfach vodka, gras und ähnliches verursachen sowas.

alles andere ist quatsch.

Nick Tameer
07.08.2010 14:25
Die wunderbare Welt der Dimensionen

Spottbillig reist man zwar in der 1. Dimension, aber Stahlschotte trennen sie von den höheren Dimensionen ab, was bei einer Havarie lebensgefährlich sein kann. Die 5. Dimension ist bestimmt verdammt teuer und beim Wechsel muss man sicher einen saftigen Aufpreis zahlen. Aber es lohnt es sich, wenn man es sich leisten kann, denn dort ist es wie im 7. Himmel.

Arminius
06.08.2010 22:27

Ein Buberl hat was vom Opa und der Mama gehört und schreibt Briefe. Und?

h.munster
06.08.2010 21:31
Hilfe

die Foo-Fighter kommen!

Lilith Boessse
 
06.08.2010 20:54
hab auf irgendeiner deutschen sicence-website

einen bericht über frühe deutsche tarnkappenbomber der nazis gesehen, die genau wie "fliegende untertassen" aussehen (und auch ein bißchen wie leonardos flug- und kriegsgerätschaften. weiß aber nicht, was und wieviel daran wahr ist. aber die hätten man schon für eine ufo halten können.
wieder keine außerirdische?

star observer
09.08.2010 11:10

die nazis haben alles mögliche getestet, um dann unter dem titel "wunderwaffen", die gegner zu schrecken und den eigenen leuten mut zu machen.
wegen propaganda war damals schon die trennung fakt/fiktion schwer.

die "haunebu"-gschichtln, auf die du dich möglicherweise beziehst, sind fakes, die ursprünglich von NEOnazis stammen, um ihre grupperln zu finanzieren.
inzwischen verdienen halt auch die van helsings und -zig weitere verschwörungstheoretiker dieser welt viel geld damit.

was nicht heißt, dass es keine ufo-sichtungen gab...

Zarathustra
07.08.2010 13:29
Und genau das halte ich für keinen Zufall......Fakt ist: Die Nazis experimentierten in ihrer Verzweiflung gegen Kriegsende mit Rundflugzeugen

Fakt ist auch,dass es ab 1945 zu einem großangelegten Patentraub durch die USA kam (mitsamt Nazi-Wissenschaftlern, Bekanntester: von Braun) siehe Operation Overcast bzw. bekannteste davon: Paperclip
Und dann stürzt 1947 eine "fliegende Untertasse" in Roswell ab,Nähe der Area 51,deren Existenz man bis heute abstreitet,obwohl mittlerweile jeder Depp Satellitenfotos davon bekommt.Ich kapier nicht, wie man diese Verbindung nicht sehen kann.1945 werden zum ersten Mal Rundflugzeige gebaut->Technologieraub->Sichtung und Absturz eines UFOs 1947 Nähe Militärbasis->UFO-Hype beginnt(vielleicht wurden die Alien-Geschichten sogar von US-Regierung lanciert um die Geheimhaltung nicht zu gefährden).Für mich kann das kein Zufall sein.Es ist offensichtlich.

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