Zuversicht vor dem Start der IT-Fachmesse "e-solutions" in Salzburg

22. April 2003, 11:50
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Umfassende Plattform Informationstechnologie in Westösterreich und im Südbayern - Rund 3.000 Besucher werden erwartet

Nach dem Lückenjahr 2002 erwarte man für 2003 wieder ein gutes Jahr für Investitionen in Informationstechnologie (IT)-Lösungen. Das erklärte Helmut Kothbauer, Vertriebsmanager für Westösterreich bei IBM und Aussteller bei der Fachmesse "e-solutions" am Dienstag bei einem Pressegespräch in Salzburg. Die 85 Aussteller der IT-Fachmesse "e-solutions", die vom 24. bis 26. April zum zweiten Mal im Salzburger Messezentrum stattfindet, gehen mit Zuversicht in die Veranstaltung. Man erwarte rund 3.000 Besucher, sagte Matthias Limbeck, Geschäftsführer der Reed Exhibitions.

Sicherheitslösungen, mobile Kommunikation sowie e-Tourismus-Lösungen

Die Messe sei die umfassendste Plattform für Informationstechnologie in Westösterreich und Südbayern, sagte Limbeck. Zielgruppe seien Entscheider aus der klein- und mittelständischen Wirtschaft. Als Schwerpunkte der Messe nannte Limbeck Sicherheitslösungen, mobile Kommunikation sowie e-Tourismus-Lösungen. Der Branchenevent wird auch als Auftaktveranstaltung für den Staatspreis für Multimedia und e-Business genützt werden. Dabei wird der Preisträger des Staatspreises 2002 seine Erfahrungen schildern. Er hatte den Preis für eine Buchungsplattform für Wintersportleihgeräte erhalten.

Die Wirtschaftskammer wird ihre Telefit-Roadshow zu den Themen "e-security" und "e-business goes mobile" präsentieren. Geplant sind weiters Veranstaltungen und Vorträge zur Rechtsvorschriften im Internet, zur Zukunft der mobilen Kommunikation im Tourismus, zum Internet-Marketing, zu Erfolgsfaktoren bei einem Internet-Auftritt sowie zum e-government.

Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Bei der "e-solutions" wird sich unter anderem der Salzburger Cluster Digitale Medien mit insgesamt 15 Mitgliedern präsentieren. Die Messe strahle weit über die regionalen Grenzen aus und sei eine gute Gelegenheit, die Leistungen der Mitgliedsunternehmen aufzuzeigen, sagte Cluster-Manager Christoph Hottes. Auch IBM wird auf einem Stand mit 14 Geschäftspartnern vertreten sein, kündigte Kothbauer an. Man wolle den Besuchern damit Anwendungsbeispiele aus der Praxis zeigen. Schwerpunkte seien dabei die Themen Sicherheit, elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen oder Managementinformationssysteme.(APA)

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