19 BewerberInnen um den Preis der Aventis-Stiftung

22. April 2003, 11:18
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Insgesamt 19 Wissenschafter haben sich um den Innsbrucker Preis der Aventis-Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung beworben. Am 11. 4. wurden drei von ihnen ausgezeichnet: Die Mikrobiologin Christina Lutz (Foto rechts) hat ihn für die Erforschung jener Cholesterinrezeptoren bekommen (mit einem Team vom Innsbrucker Institut für Medizinische Biologie und Humangenetik), die vermutlich bei der Entstehung von Alzheimer eine wichtige Rolle spielen. Harald Oberegger vom Institut für Molekularbiologie erhielt die Auszeichnung für eine Arbeit über Stoffwechselmechanismen in Pilzen. Sabine Fürtinger (Foto links) schließlich, Laborleiterin bei der Biochemie Kundl, wurde für ihre Forschung über ein körpereigenes System gegen Epilepsieanfälle gewürdigt. Aventis-Preise werden auch an Wiener und Grazer Forscher im Bereich Medizin vergeben. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 22. 4. 2003)

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