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Wien - Fast 40 Prozent jener Menschen, die im ersten Halbjahr 2010 österreichische Staatsbürger wurden, sind in Österreich geboren. Das geht aus einem Bericht der Statistik Austria hervor.
Der überwiegende Teil hat ex-jugoslawische Eltern, wobei der Großteil aus Bosnien-Herzegowina stammt, erst weit dahinter folgt die Türkei auf Platz zwei.
35 Prozent weniger
Auch im ersten Halbjahr 2010 setzte sich der Trend stark rückläufiger Einbürgerungszahlen fort. Insgesamt wurde 2.764 Personen die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. Das ist ein 35-prozentiger Rückgang im Vergleich zu 2009.
In den Jahren 2003 bis 2005 waren die Einbürgerungszahlen noch jeweils rund sieben bis acht Mal so hoch wie heuer.
Der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft ist in den letzten Jahren zwei Mal erschwert worden. Ob dadurch signifikant weniger Menschen die Voraussetzung für eine Einbürgerung erfüllen, lässt sich nach Angaben der Statistik Austria derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Immerhin gab es im zweiten Quartal wieder um 41 Prozent mehr Einbürgerungen als im ersten Quartal dieses Jahres. Fest steht, dass die Einbürgerungsrate - also die Zahl der Einbürgerungen pro 100 Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft - noch nie so niedrig war wie jetzt. (APA, mas, derStandard.at, 3.8.2010)
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In der heutigen Presse kann man lesen, dass die Mehrheit der eingebürgerten Türken sich weiterhin als Türken fühlen, während es bei allen anderen Gruppen(Exjugoslawien u.s.w) genau umgekhrt ist.
Dies zeigt, dass es richtig und wichtig ist, die Staatsbürgerschaft nich einen jeden nachzuschmeißen. Außerdem ist dies ein weiter Indikator dafür, dsss es keine gute Idee war, Türken in großer Zahl ins Land zu holen.
... Ausser das Glueck zu haben dass deine Mutter dich hier geboren hat und nicht zB in Frankreich oder USA . Wer sind ueberhaupt DIE Tuerken ? Vielleicht eine geklonte Menschenrasse mit identem Aussehen - Interesse und nur geschaffen worden um Oesterreich zu vernichten ? (Ein gut gemeinter Tipp : Ventilier deine Paranoia im Schreiben von Science Fiction Romanen)
es ist auch eine schande menschen zu integrieren, weil man ihnen von der politischen realitaet erzaehlen muss und sie sehr leicht verbrechensopfer werden (opfer der justiz meine ich, opfer der oesterreicher), was den vermittler davon ueberzeugt, dass oesterreich keine demokratie mehr ist und diesen belastet, nicht nur finanziell, da er das ausfallsriskio eines haufens unfaehiger und unwilliger buben und korrupter anwaelte und justizvereine tragen muss.
Man kann auch darauf hinweisen, dass Türken (gegenüber anderen nicht-EU-Bürgern) stark bevorzugt sind. So ist nach der erstmaligen Arbeitserlaubnis die Verlängerung derselben eine reine Formsache; Ausweisungen gibts dann sowieso keine mehr.
Kurz: Türken brauchen sich eigentlich nicht einbürgern lassen, weil sie sowieso de facto eine unbeschränkte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben.
wird diese diskussion hoffentlich endlich gelöst ..
und die angeblichen "massen von türkischen arbeiterInnen" werden genauso ausbleiben, wie die in den 90igern herbeiphantasierten "massen von osteuropäischen arbeiterInnen", die ja laut rechter und rechtsextremer parteien mitteleuropa überschwemmen hätten sollen ..
aber lieber über die paar einbrecherbanden herziehen, die einen finanziellen schaden anrichten, der leicht mit dem kleingeld der finanzskandale der letzten jahre gedeckt werden könnte, das in den hosentaschen mancher politikerInnen und "freundInnen" klimpert ..
das ist diskriminierend, den anderen nicht-EU-bürgern gegenüber.
und besonders integrationsfördernd war diese sonderbehandlung ja nicht gerade, wenn man sich die situation in einigen schulen anschaut, wo ein beträchtlicher teil der hier geborenen und aufgewachsenen kinder nicht mal ausreichend kenntnisse der landessprache vorweisen (müssen).
aber daran ist natürlich österreich schuld, und nicht die ignoranten eltern.
das ist eine obsolete diskussion, denn der anreiz, sich in hinblick auf die einbürgerung zu integrieren, sinkt angesichts der jetzigen gesetzeslage endgültig gegen null.
und was soll z.b. ein kind lange deutsch lernen, wenn den eltern oder auch ihm selbst wegen großjährigkeit die ausweisung droht.
und gleichzeitig schmeißen wir diejenigen hinaus, die völlig normal hier leben.
oder weisen hier geborene baby's von hier lebenden menschen aus, weil irgendwelche ausweise nicht besorgt werden können, weil sich im herkunftsland der eltern die behörden nicht einig sind, wohin der mensch nun gehört - das ist doch krank, nicht?
ist nicht obsolet, sondern wäre schon vor 10 jahren überfällig gewesen. besonders was die "integrationsdefizite" eines teils der migr. bevölkerung betrifft. die heutigen integrationsprobleme haben mit der jetztigen gesetzeslage allerdings nichts zu tun, das stimmt
Deixfiguren? Ein Großteil der Österreicher sind xenophob, provinziell, faschtoid, hässlich, und so weiter und so fort. Dies ist die typische Einstellung derer, die sich so gut vorkommen. Sie müssen den Großteil der Bevölkerung erniedrigen,(in dem sie von einer kleinen Minderheit auf die Allgmeinheit schließen) damit sie sich selbst als kleine Elite erhöhen können. Das ist eine klassische Herrenmenschen-Attitüde, und einer der Hauptgründe, warum mir GutmenschInnen über alle Maße hinaus unsympatisch sind.
... Deine sogenannten Gutmenschen koennen auch erstaunlich boese sein . Menschen wie du sind in allem nur Mittelmass (Ob du mich leiden kannst oder nicht ...pffff... Du musst nur machen was ich sage - und das machst du auch wenns drauf ankommt)
...Na servus - Was ist in deinen Augen dann ein ueberzeugter Antifaschist ? Vielleicht : TralaliTralala das Leben ist schoen - die Sonne scheint - lasst uns auf eine Wiese gemeinsam tanzen gehen ... (Und mehr nicht ?)
... sondern darum auf welcher Bewusstseinsebene (erreichte Lebenserfahrung + Verarbeitung eben dieser) man sich befindet bzw wie sehr man nur auf Grund geistigen Faehigkeiten jemanden anderen manipulieren kann . Aber gut -Perlen vor Saeue- schmeissen ist dir sicher ein Begriff
deix-artige figuren gibts wohl in jedem land, in jeder kultur und ist keine österreichische spezialität.
anderswo tragens halt kein lodenhiatl.
jeder, der es schon mal ins ausland geschafft, kann das bestätigen -sofern er zu einer objektiven beurteilung fähig ist.
nur die provinzialisten, die keine ahnung, wie es anderswo ausschaut, krallen sich an die vorstellung, dass es dicke spießer nur in österreich gibt.
Ich behaupte: Deix hat sehr wohl eine österreichische Spezialität beschrieben. Deix´sche Figuren eben.
Sie können auch bei Ringel nachlesen. Auf psychologischer Ebene
Ich bestätige, daß die österreichische Realität mich dazu veranlaßte, die weite Welt aufzusuchen und diese zwar nicht immer einfacher, aber bestimmt anders und im Kontrast zu Österreich stand.
Für Österreich sind ´dicke Spießer` (eingrenzende Beschreibung Deix`Werkes) eher ´blade` Gethospezies , servile Kinderschänder (man beachte Deixens Gegenwartsbezug) , seichte Tümpelreiter oder naive Realos, der durchschnittliche Österreicher eben, was an dicken Amerikanern selbst in Megalopolen nicht hinkommt
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