Stimmen

"Kapfenberg-Geist"

31. Juli 2010, 21:35

RAPID - SALZBURG

Peter Pacult (Rapid-Trainer): "Wir haben in der ersten Hälfte das getan, was notwendig war, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Der Sieg war verdient. Dass es schlussendlich ein Last-Second-Sieg geworden ist, ist umso schöner. Da nimmt man noch mehr Kraft mit. Das Tor von Saurer freut mich besonders. Das ist eine Befreiung. Der Sieg war ebenfalls eine Befreiung. Nicht nur für mich, sondern für die gesamte Mannschaft. Jetzt schauen wir, dass wir so schnell wie möglich für Dienstag regenerieren."

Huub Stevens (Salzburg-Trainer): "Wir haben uns selbst die Probleme gemacht. In der ersten Halbzeit haben wir nur reagiert und nicht agiert. Da bekommt man Probleme. Ich ärgere mich, dass wir zweimal in der letzten Minute ein Tor bekommen. Zuerst in Nikosia, und jetzt hier."

Christoph Saurer (Rapid-Torschütze, zu den Anfeindungen der Fans und seinem Tor): "Der erste Schritt ist getan, weitere werden folgen. Ich hoffe, das war hier meine Ankunft."

WR. NEUSTADT - AUSTRIA

Peter Schöttel (Wr.-Neustadt-Trainer): "Meine Mannschaft hat heute gegen die beste Austria gespielt, seit ich Trainer bin. Wenn es einmal nicht so gut läuft für uns im Spiel, dann stehen wir gut und eng am Gegner. Das macht die Sache für den Gegner umso schwerer. Die Austria hat ab der 30. Minute das Spiel gemacht, das Unentschieden ist gerecht. Unsere sieben Punkte und die Tabellenführung will ich nicht überbewerten."

Karl Daxbacher (Austria-Trainer): "Meine Mannschaft war ab der 30. Minute spielbestimmend. Es ist ihr aber nicht gelungen, zwingende Chancen herauszuspielen. Es hat der Nachdruck gefehlt. Das Unentschieden geht in Ordnung."

Saso Fornezzi (Wr.-Neustadt-Torhüter): "Die Mannschaft ist hinten sehr gut gestanden, das funktioniert sehr gut. Unterm Strich ist das 0:0 gerecht."

Kapfenberg - Mattersburg

Werner Gregoritsch (Kapfenberg-Trainer): "Das Problem in der ersten Hälfte war, dass Mattersburg sehr robust gestanden ist und aus der ersten Chance das Tor gemacht hat. Wichtig war der Ausgleich kurz vor der Pause. Was die Mannschaft dann gezeigt hat, war der Kapfenberg-Geist. Wir haben sehr viele junge Spieler in der Mannschaft, deshalb war dieser Sieg vom Kopf her sehr wichtig. Um Mattersburg muss man sich keine Sorgen machen. Das ist ein gut geführter Verein, und Franz Lederer hat schon schwierigere Situationen gelöst."

Franz Lederer (Mattersburg-Trainer): "Wir haben zu Beginn alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Dann haben wir kurz vor und nach der Pause dumme Gegentore bekommen, das war wie eine Watschn. Wie der Schiedsrichter Drachta heute gepfiffen hat, war hart an der Grenze. Die Kapfenberger haben trotz ihrer harten Spielweise erst in der 60. Minute die erste Gelbe Karte bekommen. Der Schiedsrichter war deswegen an der Niederlage nicht unschuldig. Wir müssen das Spiel abhaken, nächste Woche kommt Innsbruck."

WACKER - STURM

Walter Kogler (Wacker-Trainer): "Phasenweise waren wir etwas gebremst. Aber wir haben trotzdem gegen Sturm Graz keine Riesenchancen zugelassen. Die Mannschaft hat Charakter gezeigt und hat sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel gezogen. Nach dem ersten Gegentor hatten wir plötzlich das Selbstvertrauen verloren und das zweite Tor kassiert."

Franco Foda (Sturm-Trainer): "Ich verspüre Ärger und Zufriedenheit über den Punkt. Wenn man bedenkt, dass wir das schwierige Europacupspiel gehabt haben und Tirol Rapid 4:0 geschlagen hat, muss man zufrieden sein. Über 90 Minuten gesehen ist der Punkt nicht ungerecht. Ärgerlich ist das Tor zum Ausgleich, so ein Handspiel darf nicht passieren. Im Finish haben wir zwei Chancen verpasst und den Sieg nicht heimgefahren."

Marcel Schreter (Wacker-Doppeltorschütze): "Derzeit habe ich einen Lauf. Aber es geht nicht um mich, die Mannschaft hat toll gekämpft. Bei den zwei Gegentoren haben wir den Kopf in den Sand gesteckt. Wenn wir noch routinierter werden, wird jedes Team gegen uns Probleme haben."

Ried - LASK

Paul Gludovatz (Ried-Trainer): "Weil der LASK sehr stark dagegengehalten hat, war Geduld gefragt. Wegen unserer Körpersprache und der Standards haben wir uns den Sieg verdient. Ich wollte 15 Minuten vorher Ewald Brenner vom Feld holen, aber der wollte unbedingt noch drinnenbleiben."

Helmut Kraft (LASK-Trainer): "Schiedsrichter Schörgenhofer hat 90 Minuten gegen uns gepfiffen, es hat mich daher nicht gewundert, dass er da pfeift, wo ein Spieler von Ried in den Boden haut. Mit so einer Leistung hat er es nicht einmal verdient, in der Regionalliga zu pfeifen. Die bitterste Erkenntnis ist, dass wir mit null Punkten dastehen nach drei Runden. Wir haben unser Ziel nicht erreicht, einen Punkt mitzunehmen. Jetzt dürfen wir viel Druck gegen uns erwarten in den nächsten Spielen."

Ewald Brenner (Ried-Siegtorschütze): "Es gibt nichts Schöneres, als in einem Derby das Siegestor zu erzielen. Ob Tausendguldenschuss oder nicht ist egal, es war das Siegestor."

Ahnungs Loser
05
der kapfenberg geist

auch bekannt als das abstiegsgespenst

rapidfans.at
00
brilliant .-)

Rumo von Zamonien
01

Heuer wohl sicher nicht.

Das geläuterte gesuderte Übliche
09
31.7.2010, 22:10
Geil!

Lederer beschwert sich über die Härte des Gegners!
;-)))

vince end it
11

das nennt man selektives wahrnehmungsvermögen

mfg

Naboki
02
31.7.2010, 22:48

und der kraft redet davon das der nur der schiri regionalliga niveau hat

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