1.700 Anmeldungen für Psychologie-Aufnahmetest an Uni Wien

30. Juli 2010 14:12

Für 600 Plätze - In Salzburg rund 1.000 Anmeldungen für 200 Plätze - Uni Klagenfurt macht Aufnahmeverfahren erst nach Studienbeginn

Wien - Rund 1.700 Personen wollen an der Universität Wien am Aufnahmetest für das Psychologie-Studium am 1. September teilnehmen. Dies steht nach der Freitag zu Ende gegangenen Anmeldefrist fest. Sie rittern dabei um 600 Studienplätze. Noch größer wird voraussichtlich das Gedrängel an der Uni Salzburg, an der die Frist bereits vor zwei Wochen zu Ende gegangen ist: Dort haben sich knapp 1.000 Personen für 200 Plätze angemeldet.

An der Uni Innsbruck kann man sich noch bis 13. August für die Aufnahmsprüfung anmelden, an der Uni Graz bis zum 17. August. Die Aufnahmestests für Psychologie finden heuer erstmals an allen vier Unis am selben Tag statt.

Noch keine Details zum Aufnahmeverfahren in Klagenfurt

Ein "Hafen" für all jene, die die Aufnahmsprüfung nicht schaffen, könnte die Uni Klagenfurt werden. Diese will nun nach langen Diskussionen ihr Psychologie-Studium nicht schließen, sondern wird voraussichtlich die Zahl der Studienanfänger für das Bachelor-Studium von 230 auf 115 halbieren - eine entsprechende Verordnung soll nach der Erlassung durch das Rektorat und einer Senats-Stellungnahme Mitte August vom Uni-Rat genehmigt werden, so der Senats-Vorsitzende Oliver Vitouch.

Die Details des anschließenden Aufnahmeverfahrens stehen dabei noch nicht fest. Allerdings wird es jedenfalls nicht wie an den anderen Unis vor Studienbeginn stattfinden, sondern erst danach. Die Interessenten werden zunächst zum Studium zugelassen, eine Auswahl könnte dann entweder ganz am Beginn oder erst gegen Ende des ersten Semesters getroffen werden, so Vitouch. (APA)

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Chocoholic
12.08.2010 13:41
Ich finde das Abscheulich. Anstatt die Studienrichtungen

zu organisieren, damit auch ein so großer Ansturm verkraftet werden kann. Jeder hat einen Anspruch auf Universitätszugang und Wunschstudium, der die davor notwendige Pflichtprüfung abgelegt hat: die Matura.

kleinerpinguin
15.08.2010 14:34

Die Matura ist notwendig, aber nicht hinreichend.

Teletubby
10.08.2010 09:29
Wer braucht so viele Psychologen? Niemand!

Wird dieses Pseudostudium vielleicht deshalb so gerne studiert, weil man sich da auch mit wenig Hirn relativ einfach einen akad. Grad abholen kann?

Das gilt auch für Medien'wissenschaften', Kommunikations'wissenschaften', Politik'wissenschaften', Kultur- und Sozialanthropologie, etc. ....

Titus Feuerfuchs
10.08.2010 10:28
Lala

bist du's?

duke box
05.08.2010 20:03

die meisten studieren doch nur psychologie, weil sie selber einen klamsch haben.
die studieren so lange, bis sie glauben, genug gelernt zu haben, um sich selbst zu heilen.
dann steigen sie aus, daher auch die hohe drop-out-rate.

4simo
 
07.08.2010 19:20
selbst wenn das so wäre

wär ich vorsichtig davon auszugehen, dass Sie selbst keinen klammsch haben, auch wenn Sie die hoffnung diesen los zu werden bereits aufgegeben haben sollten.

fuchstritt
02.08.2010 07:40

psychologie is a zuastand aber ka studium. u außerdem keine wissenschaft

4simo
 
07.08.2010 19:20
aufgrunde welcher fakten

kommen Sie zu dieser Theorie?

Petzi Petz
09.08.2010 14:32

Beim Studium hab ich keine Zweifel, bei der Wissenschaft aber schon.

Sa Sa2
04.08.2010 11:57
meine fresse

wie ist es nur möglich so viel blödsinn zu posten und solche diskussionen zu führen...

ich mein damit alle letzten posts...

Titus Feuerfuchs
04.08.2010 17:33
Inklusive Ihrem?

Gut erkannt.

Titus Feuerfuchs
03.08.2010 16:44

psychologie is ka zuastand aber a studium. u außerdem eine wissenschaft.

Feles
03.08.2010 13:13
das verwechseln sie mit BWL

die hat nämlich tatsächlich nix mit wissenschaft zu tun, sondern ist ein mischmasch aus angewandter mathematik und organisationstheorie.

120 Jahre Karl Schranz
03.08.2010 16:22
inwieweit ist denn organisationstheorie keine wissenschaft?

das klingt mir doch recht stark nach dem populären ansatz, dass etwas das mit geld zu tun hat keine wissenschaft sein kann.

Feles
03.08.2010 16:47
VWL hat auch mit Geld zu tun

und würd ich sehr wohl als Wissenschaft bezeichnen. Wissenschaftlich ist, was wissenschaftliche Methoden verwendet - und das hab ich in der BWL vermisst.

4simo
 
02.08.2010 12:41
welche kriterien braucht es um eine wissenschaft zu sein?

fuchstritt
03.08.2010 12:42

bitte bei popper nachzuschlagen :-)

4simo
 
03.08.2010 14:13
diese theorien sind mir nicht fremd, ja verfizierung versus falsifizrieungsversuche

auch nicht die anforderungen, die man an die wissenschaft stellt, von der wiederholbarkeit eines experimentes angefange, bis zu den ggeigenten statistischen methoden, feststellung der validität einer testung bla...
nur auf was hinauf wird das der psychologie alsa ganza (im gegensatz zu den ergebnissen mancher *studien*) abgesprochen?

Lucky Luke 1988
02.08.2010 22:06
der wert einer wissenschaft misst man nach ihrm mathematikgehalt :)

4simo
 
03.08.2010 09:16
der mathematikgehalt in der psychologie

ist net schwach,....
immerhin scheitern nicht wenige studiosi an genau diesem

napnap1
07.08.2010 19:01

hahaha lmao

Gallo Way
02.08.2010 23:53

:D Oh Mann lauter Fachpersonal hier. Ich muss aber zugeben ich mag die "harten" Wissenschaften auch ganz gerne. Zudem find ich Philosophie ganz interessant. Vor allem Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie :-P

4simo
 
03.08.2010 09:16
nochmal

was macht ein fach zur nichtwissenschaft?

Gallo Way
03.08.2010 10:38

Mehh War die Frage an mich gerichtet? Ja wennst dich nach den aktuellen Kriterien richten willst dann kannst als wesentliches Merkmal mal die Prüfbarkeit und die Widerlegbarkeit von wissenschaftlichen Theorien heranziehen. Im Gegensatz zu Pseudowissenschaften soll/muss eine Immunisierung vermieden werden. Weiters ist besonders den empirischen Wissenschaften (u.a. der Psychologie) eine bestimmte Methodik inne die vor allem quantitativer Natur ist (Statistik). Wissenschaftliche Ergebnisse müssen replizierbar sein und sollten innerlich sowie äußerlich Widerspruchsfrei sein. Präzision der Aussagen ist in der Regel auch ein Merkmal guter Wissenschaft.

Ansonsten ist es eine Diskussion wert was wissenschaftlich ist :-) Das würd mich mal reizen

TheWeeklyRevolutionOfficial.Blog.com
02.08.2010 04:42
die beschränkung durch die bildungsständisch-beschränkte övp ist nicht mehr auszuhalten...

als ob es keinen entwicklungsprozess der jungen menschen gäbe...

egal wie lange - jede zeit auf der uni lehrt...
jedes neue erlebnis lehrt...

die motivationsschreiben grenzen dermaßen an profiling...

unglaublich wie in österreich mit der basis der demokratie, nämlich bildung! ja! man glaubt es kaum, umgegangen wird...

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