Gesundheits-Check für die Seele statt Frühpension

29. Juli 2010 15:32

Alarmierende Zahl an Frühpensionierungen aus psychischen Gründen - VÖPP fordert seelischen Gesundheits-Check

Wien - Die alarmierende Zahl von bereits 30% Frühpensionierungen aus psychischen Gründen erfordert schnelles Handeln. Der Ruf nach der Einführung eines seelischen Gesundheits-Checks wird immer lauter. "Wenn die Ursachen frühzeitig erkannt und behandelt werden, kann ein großer Teil der Frühpensionen verhindert werden", ist Heiner Bartuska, Vizepräsident der VÖPP, der Vereinigung Österreichischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, überzeugt.

Der Anteil der Frühpensionen aus psychischen Gründen hat sich in den letzten 15 Jahren nicht nur verdreifacht, sondern wird sich weiter dramatisch erhöhen, wenn die bekannten Ursachen nicht endlich ernst genommen werden. Der Druck am Arbeitsplatz entsteht nicht zuletzt auch durch Führungsverhalten, das massive zwischenmenschliche Probleme auslöst. Wenn jemand diesem Druck täglich und langfristig ausgesetzt ist, sind Mobbing, Depression, Burnout und Psychosomatik die Folgen.

Bereits 45jährige suchen um Frühpension an

"Eine Möglichkeit, hier sofort entgegenzuwirken, ist die Einführung eines Gesundheits-Checks für die Seele", fordert Heiner Bartuska.

Das Modell könnte folgendermaßen funktionieren: Wenn ein Arbeitnehmer mehr als vier bis sechs Wochen krankgeschrieben ist, lädt die Krankenkasse zu einem psychotherapeutischen Beratungsgespräch ein. In einer Diagnosestunde werden durch gezielte Fragen eventuelle seelische Ursachen hinter der organischen Erkrankung aufgespürt. Behandlungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und gemeinsam besprochen. Wichtig ist, dass die Vorsorge kostenfrei erfolgen kann, denn psychische Erkrankungen und Armut gehören oft zusammen.

"Wenn die Krankenkasse das Kontingent an kostenlosen Psychotherapiestunden entsprechend erhöht, wird das durch die Einsparung an Medikamenten, Arztkosten und Pensionszahlungen mit großer Wahrscheinlichkeit kostenneutral sein," erwartet Heiner Bartuska. Je früher die Diagnosestunden eingesetzt werden können, desto besser die Behandlungschancen.

Diese unmittelbaren Maßnahmen für die Betroffenen müssen durch Präventionskonzepte in den Unternehmen selbst begleitet werden, wie es Gesundheitsminister Alois Stöger und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl aktuell thematisieren. Für die Selbständigen soll es ab 2011 psychotherapeutische Vorsorge zur Stressbewältigung geben. Die VÖPP ist bereit an der Erstellung eines Präventionskonzeptes mitzuarbeiten. (red)

 

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 30
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yourworstnightmare
30.07.2010 17:36

seelischer Gesundheitscheck finde ich köstlich... was soll das sein? Wer frei kriegt und Geld hat, geht ohnehin zum Therapeuten, wenns nicht anders geht.
3 Kriterien: frei kriegen ohne gefeuert zu werden, das nötige Bargeld besitzen, den Bedarf haben. Das letzte Kriterium halte ich für prioritär - ansonsten müsste man wohl von einem Verhör ausgehen...

bedelgeuze
30.08.2010 12:57
@yourwirstnightmare

... Verhör ( Zwangsmassnahme ) ist der präzise Ausdruck für derlei Vorladungen. Von den allfälligen sozialen persönlichen (und behördlichen ?) Folgen eines solchen Gespräches für den Geschundenen u. Gequälten gar nicht zu sprechen. Die Frühpensionen aus psychischen Gründen werden daher unter diesen Vorzeichen drastisch und schlagartig zurückgehen, - und die Mobbing und Bossing-Kultur "boomt" mehr den je. Aber dass, denke ich, ist genau so gewollt.
Einmal mehr: letztendlich wird nicht die Arbeits situation verändert vielmehr der Arbeitnehmer an die Arbeitssituation (wie immer Diese auch aussieht) "angepasst" - wetten.

Krebspatienten für Krebspatienten
30.07.2010 16:15
wenn nicht gesund, dann ....

Daher umfangreiche Gesundheitsvorsorge und generelles Rauchverbot in Lokalen. BM. Stöger hat mehrfach aufgerufen zu Meldungen von Wirten, die den NR.-Schutz nicht einhalten; anonym oder offiziell auf www.sis.info

Perez Prado
30.07.2010 11:03

Gesundheits-Check für die Seele statt Frühpension?
-> falscher Ansatz

---------------------

Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen statt Burn-Out!
-> richtiger Ansatz

NickKnarrkarton
31.07.2010 19:38
Richtiger Ansatz

Genau so ist es.
Blöderweise würden da aber die Psychologen finanziell durch die Finger schauen, die ohnehin heillos damit überfordert wären, ausgewachsene Burn-Out-Symptome zu therapieren. Man soll mir bitte mal eine Statistik zeigen, wieviele BO-Patienten durch eine psychologische Behandlung wieder voll arbeitsfähig wurden.
Bei der ganzen Debatte geht es in erster Linie wieder nur um Profitgier - in diesem Fall bizarrerweise seitens jener Leute, die vorgeben, anderen zu helfen.

Clemens Schwarz
29.07.2010 22:57
solange eine hausfrau psychotehrapeutin nebenerwerbspsychotherapeutin werden kann,

dafür nicht einmal mit wirklich kranken menschen gearbeitet haben muss, keine klinik von innen gesehen haben muss, keine fundierte diagnostik machen muss, solange, kann ich nicht vorbehaltlos psychotherapie bei einem österreichischen therapeuten empfehlen.

das österreichische system ist einzigartig.
weil der psychotehrpeut keine psychologe ist, muss der patient alles selbst bezahlen. das haben sich die psychoterhapeuten selbst eingebrockt. wenn nur psychologen für die psychotherapieausbildung zugelassen worden wären, wie sonst überall auf der welt, dann gäbe es die frage nach der kassenzulassung nicht. sie wäre selbstverständlich.

B_log
29.09.2010 19:18

..."psychotehrapeutin"...

Lernens mal halbwegs richtig schreiben und informieren sie sich über die Psychotherapeutenausbildung, bevor sie hier weiterhin ihre Unwissenheit preisgeben. DANKE.

bedelgeuze
30.08.2010 13:18
@Clemens Schwarz

hier wird eine Problematik angesprochen die schlichtweg skandalös ist. und ja, letztendlich kann sich jeder praktische Arzt das Mäntelchen des Psychotherapeut umhängen ohne tatsächlich differenzierten Wissen u ohne psychotherpeutisch tätig zu sein. (systemische Therpie ist weil wohlweislich nicht nachvollziehbare Mittel der Wahl) Deshalb, wirklich gute Therapeuten sind genauso selten wie der Rest dieser in dem Moment unter oben erwähnten Passus fragwürdigen Klientel, cashbetont.

Pharoah
30.07.2010 11:27
Sie verbreiten - vielleicht sogar absichtlich - Falschinformationen ... muss das sein?

1. Psychotherapieausbildung in Ö besteht aus Propädeutikum (ca. 4 Semester -wird auf universitärer Ebene angeboten) + Fachspezifikum (ca. 6 Jahre Therorie + klinisches Praktikum + Lehranalyse + Diagnostik +Supervision + "kontrollierte Arbeit unter Supervision"- ebenfalls angeboten auf universitärer Ebene) - damit sind die AbsolventInnen nach den Kriterien des Psychotherapiegesetzes voll AUSGEBILDET und berechtigt zur freien Berufsausübung.

2. Zugang zur Ausbildung haben alle, die die Aufnahmekriterien des Psychotherapiegesetzes/der Fachspezifika erfüllen.
Sog. Quellberufe: Das sind üblicherweise Psychologen, Sozialarbeiter/-pädagogen, Ärzte, Soziologen, etc. aber auch nichtakademische Quellberufe wie z.B. Krankenpfleger, Erzieher ...

NickKnarrkarton
31.07.2010 19:47

Super tolle Ausbildung - nur das Problem ist:
Es kontrolliert heute kein Mensch irgendeine Therapie oder irgendeinen Therapeuten. Jeder vernunftbegabte Mensch versteht, was das bedeutet - nämlich eine Qualität, die unter jeder Kritik ist.
Ja - in der tollen Supervision wird getratscht - die ist ja so vorbildhaft, daß man sich am besten auch darüber supervisionieren sollte, ob eine Brücke tragfähig ist, statt das wissenschaftlich zu überprüfen.

B_log
29.09.2010 19:20

..."Es kontrolliert heute kein Mensch"...

Bitte, schließen sie nicht von sich auf andere Menschen. Nicht alle gehen so blauäugig durchs Leben als sie.

Pharoah
30.07.2010 11:51

Um den Zugang nicht zu "verregulieren" hat man sich die Möglichkeit offengehalten über Antrag und genaue Prüfung in besonders zu begründenden Einzelfällen auch andere Quellberufe zuzulassen. Damit kann dann auch der Fall eintreten, dass eine "Hausfrau", die z.B. vormals, vor ihrer Babypause im Sozialbereich gearbeitet (oder ein Psychologiestudium im Diplomarbeitsstadium abgebrochen hat) zum Wiedereinstieg eine solche Ausbildung beginnen darf - wenn ihre Eignung mittels Auswahlseminar und Aufnahmeinterview individuell bestätigt wurde (Aufnahme ins Fachspezifikum).
Was oft vergessen wird:
Ein Psychologe/Arzt/Psychiater ist nur dann ein Psychotherapeut, wenn er die Ausbildung dazu absolviert hat -vorher ist er eben "nur" Arzt/Psychologe...

Pharoah
30.07.2010 12:13

3. Im Interesse der Patienten gibt es KOLLEGIALE ZUSAMMENARBEIT. Jede Berufsgruppe bringt ihre Expertise ein. Für spezielle diagnostische Fragestellung wird zum Psychologen überwiesen (der psychologische Testverfahren einsetzt) oder zur Medikation zum Psychiater.

4. Es gibt von den Kassen voll finanzierte psychotherapeutische Behandlung auf Krankenschein.
NUR: Die Kassen sparen und stellen nicht genug Budget dafür zur Verfügung - d.h. die Plätze sind kontingentiert. Wer keinen Kassenplatz "erwischt" zahlt (derzeit 70-100, üblich ca. 75-) und erhält von Kasse ca. €22- zurück (Wahlarztprinzip).
Diagnose stellt der Psychotherapeut, keine Überweisung vom Arzt notwendig.

bedelgeuze
30.08.2010 15:01
...kollegiale Zusammenarbeit .............

.. das Haar, es sträubet sich, der Magen sich umdreht. Schaut mir eher nach proffesioneller Klientenausbeutung aus. Konkret: Welches Interesse sollte der Therapeut haben dem Klienten zu helfen solange er an Diesem (max.) verdient. Irgendwie scheint diese zahnpasta-lächelnde Therapeuten philosophie eine einzige Heuchelei zu sein die einzig darauf abzielt den Klientel in langfristiger Abhängig keit zu halten.

NickKnarrkarton
31.07.2010 19:51

Ich war z.B. bei 4 verschiedenen Psychotherapeuten und habe 4 verschiedene Diagnosen bekommen. Die Therapien dauerten in Summe Jahre und der Nutzen war genau null.
Einer sagte mir damals, ich könne das über die Kasse machen - nur wüßte die dann "bescheid".
Was Sie hier als qualitativ hochwertige Behandlung anpreisen, ist in der Praxis eine Farce. Bevor heute KK-finanziert oder nicht jemand an einen fähigen Therapeuten mit wirksamer Methodik gelangt, gewinnt er vorher einen 6er im Lotto.

Pharoah
30.07.2010 12:22
5. Von wegen Kurzzeittherapie und weniger als 25 Stunden Behandlungsdauer:

Ich kann mir nicht erklären, wie sie zu dieser Aussage kommen – sind sie der Sparmeister der Krankenkassen?
Nach 18 Jahren Praxis kann ich ihnen sagen, dass sie mit 25 Stunden Behandlung bei sog. „krankheitswertigen Störungen“ (außer in glücklichen Ausnahmefällen) so gut wie nichts erreichen. Sehr oft konsultieren mich Patienten 6 Monate nach scheinbar erfolgreicher Kurztherapie wegen wiederkehrender Symptome.
Aber das ist ein gutes Beispiel dafür, was passieren würde, wenn Nur-Psychologen zur Behandlung zugelassen werden würden.
Wir machens schneller und billiger!!!
Wir wenden die "superneuen" HyperTECHNIKEN an, (die brauchen natürlich engl. Bezeichnung)
Nur: Das ist NICHT Psychotherapie

NickKnarrkarton
31.07.2010 19:43

Ich bin mir "sicher", daß jenen Leuten, die seit Jahren in PTs an denselben Dingen herumkauen in ihrem Sinne wesentlich gesünder sind.
Schauen Sie doch bitte mal in PT-Foren. Da tummeln sich Leute, die Jahre in Therapien pilgern mit genau null Nutzen und dem einzigen Effekt, daß sie süchtig danach sind, sich mit selbst zu beschäftigen.
Das IST Psychotherapie und nützt bei doppelten Zeitaufwand genau soviel - nämlich gar nichts.
Zudem bin ich mir sicher, daß sie bei Klienten die vor Jahren ihre Praxis verlassen haben auch fundierte Daten drüber haben, wie gesund sie heute sind. Vermutlich wissen sie von denen nicht mal mehr den Nachnamen ...

andalusien
01.08.2010 21:17
Sg. NickKnarrkarton

Ethische Beschwerdestellen des ÖBVP

Ich lese seit geraumer Zeit ihre persönliche Unzufriedenheit als offensichtlich PT-erfahrener in diversen Postings zu psychotherapeutischen Themen.
Ihre persönlichen Erfahrungen können sich aber nur auf einen sehr kleinen Teil des Berufsstandes beziehen; sie versuchen hier aber Alle undifferenziert in einen Topf zu werfen.
Vielleicht ist es ihnen nicht bekannt: sie haben in jedem Bundesland eine Beschwerde- und Schlichtungsstelle des berufsethischen Gremiums (Kontakt über den jeweiligen Landesverband. siehe: www.oebvp.at)als Anlaufstelle zur Verfügung wo ihre konkreten Beschwerden gegenüber PTen genau behandelt werden. Ich denke dies wäre ein fairer Weg um ihren Unmut anzubringen und auch eine mögliche

NickKnarrkarton
05.08.2010 23:39
Fair...

...ist es übrigens auch nicht, diese Mißstände ständig unter den Teppich zu kehren und auf die Pseudo-Beschwerdestelle zu verweisen. Das ist genau dieselbe Vorgangsweise wie in der Kirche, wo auch nach Kräften vertuscht wird.
Öffentlich kritisieren werde zumindest ich das solange, bis es eine ordentliche Qualitätssicherung gibt. Ich fürchte nur, das werde ich nicht mehr erleben - da wird noch früher das Zölibat abgeschafft.

NickKnarrkarton
05.08.2010 23:35

Die Beschwerdestelle kann man auch undifferenziert in einen Topf werfen. Und zwar deshalb, weil es nirgendwo anders möglich wäre, daß sich eine angebliche Wissenschaft selbst kontrolliert.
Genauso wird dort dann auch vorgegangen - da hakt keiner einem anderen ein Auge aus. Als Patient können Sie sich dort beschweren, soviel sie wollen, notfalls haben sie halt einen Dachschaden.
Wenn 5 verschiedene Therapeuten in meinem Fall nicht repräsentativ sind, weiß ich nicht. Alle haue ich auch nicht in einen Topf, aber schon allein aufgrund der nicht vorhandenen Qualitätssicherung in der PT muß die Anzahl der fähigen PTs im Promille-Bereich sein.

andalusien
01.08.2010 21:07
Sachlich-fachlich

Danke für diesen sachlich-fachlich klaren und faktisch richtigen Beitrag!

andalusien
01.08.2010 21:15
bezogen auf Beirtag von Pharoah!

Ich habe mich natürlich hiermit auf den ausführlichen Beitrag von Pharoah bezogen!

Clemens Schwarz
29.07.2010 22:49
das ist eine systemfehler.

sie gehen auch nicht zum chef und sagen dem alles, da sie dann zu verantwortung gezogen werden können.

die krankenkasse sollte dies auslagern und generell das vertrauen in die bürgen haben, dass sie von grund auf gesund sein wollen.

nachdem man eine kostengünstige behandlungsmöglichkeit geschaffen hat, könnte man über eine managment der kranken reden. davor würde man ungelegten eiern reden.

noch günstiger käme es, wenn man die psychologische behandlung zulassen würde. die konzepte der psychologischen behandlung basieren auf kurzzeitbehandlung bis max 25 stunden. die kurzzeitherapie geht ab 25h los. die meisten menschen kommen aber mit wenigen stunden aus.

andalusien
01.08.2010 21:05
Ethische Beschwerdestellen des ÖBVP

Ich lese seit geraumer Zeit ihre persönliche Unzufriedenheit als offensichtlich PT-erfahrener in diversen Postings zu psychotherapeutischen Themen.
Ihre persönlichen Erfahrungen können sich aber nur auf einen sehr kleinen Teil des Berufsstandes beziehen; sie versuchen hier aber Alle undifferenziert in einen Topf zu werfen.
Vielleicht ist es ihnen nicht bekannt: sie haben in jedem Bundesland eine Beschwerde- und Schlichtungsstelle des berufsethischen Gremiums (Kontakt über den jeweiligen Landesverband. siehe: www.oebvp.at)als Anlaufstelle zur Verfügung wo ihre konkreten Beschwerden gegenüber PTen genau behandelt werden. Ich denke dies wäre ein fairer Weg um ihren Unmut anzubringen und auch eine mögliche Fehlbehandlung angemessen anzugehen.

NickKnarrkarton
05.08.2010 23:47

Was hat das bitte mit Fairness und Qualitätssicherung zu tun, wenn ein Patient zu einer Pseudobeschwerdestelle geht, wo dann unter der Kuscheldecke ohne Aufsehen zu erregen sämtliche Mängel unter den Tisch gekehrt werden ?
Die QK der PT ist in etwa so, wie wenn eine Pharmafirma ihre Medikamente eigenverantwortliche ohne jede behördliche Kontrolle vermarkten würde. Das KANN nicht funktionieren und kann vor allem auch keine qualitativ hochwertige PT garantieren.
Welche Beweise soll ein Patient vorlegen, wenn der einzige Zeug der Therapeut selbst ist ? (dank der völligen Nicht-Kontrolle der Verbände und Behörden). Ihre tolle Beschwerdestelle ist in dieser Form ein absolut unobjektiver Nonsens.

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