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"Man glaubt gar nicht, was die Kraft aus dem Hintern bewirkt".
Norbert Kettner, Geschäftsführer des Wien-Tourismus, ist berufsbedingt viel unterwegs. Bei Dienstreisen ist das Flugzeug Nummer eins: "Der Geruch von Kerosin bedeutet für mich immer noch das Tor zur großen weiten Welt." In Wien fährt der Jahreskarten-Besitzer mit den Öffis oder nimmt ein Taxi, zur Arbeit geht er zu Fuß.
Autos, sagt der Tourismus-Direktor, waren für ihn "immer wichtig. Da habe ich eine genetische Störung" . Er wuchs mit dem NSU Ro 80 des Vaters auf, ein "unvernünftiges, aber zukunftsweisendes Auto" . Sein erstes Auto war ein Renault 5: "Er war wendig und pfiffig, eine Art von klassenlosem Auto - vom Stahlarbeiter bis Brigitte Bardot saßen da alle drin." Der R5 brannte in Simmering "mitten auf der Straße" ab. Heute fährt Kettner ein BMW 320 Coupé: "Mein erster Hecktriebler. Man glaubt gar nicht, was die Kraft aus dem Hintern bewirkt". Das Coupé, findet er, "ist viel schöner als die Limousine" . (baf/DER STANDARD/Automobil/30.07.2010)
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Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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Abseits der Kunst wird auf das klassische Bildhauerauto gesetzt
Die R&B-Sängerin und ihr Gemahl Jay-Z vertrauen auf einen üppigen Fuhrpark
Ist ein Mensch seiner Zeit und braucht sich nicht ledermäßig anzuziehen
Der Professor der TU Wien will sich sich im Berufsverkehr nicht vergiften lassen
Kratzl, der eindeutig kein Autofetischist ist, ging mit seiner Frau schon zu Fuß durch Österreich
Zum Pendeln fährt der Professor einen Toyota Corolla. In Wien hingegen nutzt er die öffentlichen Verkehrsmittel
Der wichtigste Teil am Auto ist für Kokert das Radio. An seinen roten Ford Fiesta erinnert er sich heute noch gerne
Sicher von A nach B zu kommen und Platz für die Kinder und deren Sachen ist es, was Arabella Kiesbauer von einem Auto erwartet
Der Teamchef mag schöne Autos, "aber es ist jetzt nicht so, dass ich drei, vier in der Garage habe und jeden Tag ein anderes herausnehmen kann"
Die Ökonomin fährt vor allem mit dem Rad. Auch im Winter. Trotzdem ist sie keine dogmatische Autohasserin
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Kronreif II hat Benzin im Blut und ein Auto zu besitzen ist für ihn "eh logisch". Für den 30. Mai hat er ein Oldtimer-Treffen organisiert
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Die neue Generalsekretärin des ÖAAB - sie ist die erste Frau in dieser Position - hätte selbstverständlich Anspruch auf einen Dienstwagen
Der Vorteil ihres alten Opel Astra ist, dass sie ihn am Parkplatz gleich wieder erkennt. Auf weiten Reisen meidet Kromp-Kolb das Flugzeug
Seit nunmehr 17 Jahren bringt Life-Ball-Gründer Gery Keszler nationale und internationale Prominenz im Dienst der guten Sache ins Wiener Rathaus
Eines kann man über den Klubchef der Österreichischen Volkspartei mit Sicherheit sagen: Karlheinz Kopf interessiert sich für Autos genau gar nicht
Den Opernball erwartet Kummer "mehr mit Erregung als mit Aufregung. Es ist der schönste Ball der Welt". Auf der Straße erregt ihn der Grand-Voyager
"Ich mag schöne Autos, besitze welche, und fahre auch damit"
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