Norbert Kettner, Tourismus-Direktor

29. Juli 2010, 16:53
  • "Man glaubt gar nicht, was die Kraft aus dem Hintern bewirkt".
    foto: peter rigaud

    "Man glaubt gar nicht, was die Kraft aus dem Hintern bewirkt".

Kettner hat, was Autos betrifft, "eine genetische Störung". Trotzdem fährt er in Wien mit den Öffis

Norbert Kettner, Geschäftsführer des Wien-Tourismus, ist berufsbedingt viel unterwegs. Bei Dienstreisen ist das Flugzeug Nummer eins: "Der Geruch von Kerosin bedeutet für mich immer noch das Tor zur großen weiten Welt." In Wien fährt der Jahreskarten-Besitzer mit den Öffis oder nimmt ein Taxi, zur Arbeit geht er zu Fuß.

Autos, sagt der Tourismus-Direktor, waren für ihn "immer wichtig. Da habe ich eine genetische Störung" . Er wuchs mit dem NSU Ro 80 des Vaters auf, ein "unvernünftiges, aber zukunftsweisendes Auto" . Sein erstes Auto war ein Renault 5: "Er war wendig und pfiffig, eine Art von klassenlosem Auto - vom Stahlarbeiter bis Brigitte Bardot saßen da alle drin." Der R5 brannte in Simmering "mitten auf der Straße" ab. Heute fährt Kettner ein BMW 320 Coupé: "Mein erster Hecktriebler. Man glaubt gar nicht, was die Kraft aus dem Hintern bewirkt". Das Coupé, findet er, "ist viel schöner als die Limousine" . (baf/DER STANDARD/Automobil/30.07.2010)

"... Man glaubt gar nicht, was die Kraft aus dem Hintern bewirkt."...

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;-)

eigenartig,

man möchte meinen, die genetische Störung, vom Vater übernommen, heißt NSU Ro 80

Sonst noch was Neues?

jop, damenfahrrad gerade eben umgefallen..

haben sie feuer?

für'n r5?

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