Ausblick

GNOME Shell: Die Zukunft der Zukunft

Andreas Proschofsky, 29. Juli 2010, 11:19
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    grafik: jakub steiner / red hat

    Ein aktueller Mockup des Default-Desktops von GNOME3, die Änderungen sind hier zunächst mal vor allem am Panel zu erkennen.

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    Wird die Activities-Ansicht aktiviert, werden die geöffneten Fenster, Workspaces und die zentralen Anwendungen übersichtlich präsentiert.

Ein Blick auf kommende Neuerungen rund um das User Interface von GNOME3 - Chefentwickler Owen Taylor im Gespräch mit dem WebStandard

Eine vollständig neue User Experience soll die kommende Veröffentlichung von GNOME 3.0 auszeichnen, ein Umbau für den vor allem eine Entwicklung verantwortlich zeichnet: Die GNOME Shell. Vor rund eineinhalb Jahren auf einem Hackfest im Rahmen des Boston GNOME Summit ersonnen, sollen damit zentrale Aufgaben des Desktop-Alltags erleichtert werden, vom Anwendungsstart bis zum Workspace-Management.

Zentral

Eine Rolle mit der man natürlich auch Verantwortung trägt, eine zu frühe Auslieferung könnte schnell ein schlechtes Licht auf den gesamten Desktop werfen, so die Überzeugung innerhalb des Projekts. Also haben sich die zuständigen EntwicklerInnen gegenüber dem GNOME Release Team für eine Verschiebung von GNOME 3.0 um weitere sechs Monate ausgesprochen - ein Wunsch dem die Softwaresammlung mittlerweile nachgekommen ist. Als Begründung hieß es nur recht kurz, dass man der eigenen Software noch etwas weiteren "Feinschliff" zukommen lassen wolle, am Rande der aktuell in Den Haag stattfindenden GNOME-Konferenz GUADEC präzisiert Chefentwickler Owen Taylor nun die anstehenden Pläne gegenüber dem WebStandard - und spricht dabei auch über längerfristige Vorhaben.

Redesign

So wird die GNOME Shell schon bald einer optischen Generalüberholung unterzogen, eine Möglichkeit die sich dadurch aufgetan habe, dass mit Jakub Steiner der wohl profilierteste Designer im GNOME-Umfeld kürzlich von Novell zu Red Hat gewechselt ist, wie Taylor offen bekennt. Die grundlegenden Prinzipien - wie die Präsentation von Workspaces und Anwendungen im Activities-Overview - sollen dabei unangetastet bleiben, hier sei in der Vergangenheit bereits einiges an hervorragender Arbeit geleistet worden, wie Steiner bei einer Präsentation seiner Arbeit selbst betont. In der konkreten optischen Umsetzung fallen dann aber schnell Unterschiede auf, so zeigen die aktuellen Mockups etwa eine Abkehr von der Schwarz-Dominanz der bisherigen Entwürfe.

Nix Zoom

Außerdem entfällt der Herauszoom-Effekt beim Aufrufen des Overviews, womit einiges an optischer "Unruhe" beseitigt wird, auf die Darstellung von Fensterrahme verzichtet man in der Übersicht ebenso. Die Anwendungsauswahl wird weiter umgestaltet, so sollen hier zwar von Haus aus alle verfügbaren Programme bloß alphabetisch geordnet gereiht werden, wer will kann aber auch die bekannten Kategorien als Filter verwenden.

Für eine wirklich konsistente User Experience gebe es denn noch einiges zu tun, wie Taylor herausstreicht, so sollen etwa all die zentralen System-Dialoge - wie der Login-Screen oder die Anzeige eines gesperrte Bildschirms - im GNOME Shell-Design neu gestaltet werden. Selbiges gilt auch für alle Dropdown-Menüs der im Panel angesammelten Elemente, hierfür gebe es aber bereits einige Patches, die nur mehr dem obligatorischen Code-Review unterzogen werden müssen.

Reduktion

Dass diese Arbeit nicht zu umfangreich wird, dafür sorgt alleine schon ein anderer Design-Grundgedanke der GNOME Shell: Der Bereich rechts oben soll künftig ausschließlich zur System-Status-Anzeige genutzt werden dürfen, also etwa für die Wahl der Netzwerkverbindung oder den Akku-Ladestand. Alles andere wandert in den Messaging-Bereich am unteren Bildschirmbereich, der erste beim Bewegen des Mauszeigers in diese Richtung dargestellt wird.

Ein Konzept mit dem man den bisherigen Wildwuchs im Panel in den Griff bekommen will, der aber auch für manch bestehende Anwendung Probleme bedeuten könnte. Ein Extremfall ist dabei sicher das Desktop-Wiki Tomboy, das bislang im Benachrichtigungsbereich die einzelnen Notizen zugänglich macht. Dass eine Verschiebung in die Messaging Area hier ein kaum benutzbares Ergebnis abliefern würde, gesteht auch Taylor offen ein. Für solche Fälle müsse man aber ohnehin vollständig neue Ansätze finden, im konkreten Fall diskutiere man dies bereits mit dem zuständigen Entwickler. Eine der Ideen dabei ist, die Notizen über das Anwendungs-Icon in der Activities-Übersicht zugänglich zu machen. Wichtig sei aber auch die Verschränkung der Suchfunktionen, so dass einzelne Tomboy-Notizen direkt über die Shell gesucht und aufgerufen werden können.

Neben zahlreichen kleineren Umbauten am neuen Benachrichtigungssystem der GNOME Shell stehen auch Verbesserungen am Fenstermanagement auf der Liste jener Arbeiten, die in näherer Zukunft fertig gestellt werden sollen. So plant man etwa eine automatisch Anordnung von Fenstern, wie sie von Windows 7 her bekannt ist.

Noch unklar ist hingegen die Integration zweier immer wieder ins Spiel gebrachter Technologien: Der Desktop-Suche Tracker und des Aktivitäts-Frameworks Zeitgeist. Zwar sei man prinzipiell an beiden interessiert, wie Taylor betont, wann man sich dieser Arbeit widmen kann, hänge aber nicht zuletzt von den Entwicklungsresourcen ab. Eine Überarbeitung des Bereichs File Management sei für die Zukunft aber sicher eine wichtige Herausforderung, die bedeutsamere Komponente sei hier aus seiner Sicht Tracker, könne man darüber doch jede Menge Metadaten zu einer Datei erfahren, was bei der Darstellung wirklich relevanter Kontext-Informationen essentiell sei.

Erweiterungen

Etwas langfristiger ausgelegt ist auch eine andere Idee: Taylor würde der GNOME Shell gern ein vollständiges Erweiterungssystem verpassen, über das sich die Funktionalität der Software leicht ausbauen lassen soll. Als Vorbild nennt er hier den Firefox, entsprechende GNOME-Shell-Erweiterungen sollten dann über eine eigene Web-Plattform zum Download gestellt werden. Auf diese Weise könnten die NutzerInnen dann leicht mit neuen Ansätzen experimentieren, ohne gleich den gesamten Window Manager austauschen zu müssen - wie es momentan meist der Fall sei.

Performance

Eine wichtige Rolle in der GNOME-Shell-Entwicklung will man in den nächsten Monaten auch der Performance-Optimierung zukommen lassen. "Es gibt eigentlich keinen Grund, warum die GNOME Shell auf irgendeinem System langsamer laufen sollte als Compiz, gesteht Taylor indirekt aktuelle Defizite ein. Um hier weiter nachzuforschen will man entsprechende Tests in die Software einbauen, mit der die NutzerInnen dann die Geschwindigkeit ihres Desktops überprüfen und mit ähnlichen Systemen vergleichen können sollen. Bewusst ist man sich aber auch, dass es kurzfristig kaum möglich sein wird, dass die GNOME Shell auf allen verfügbare Systemen zu hundert Prozent optimal läuft. Das ergibt sich alleine schon aus dem Umstand, dass die Software funktionierende 3D-Beschleunigung voraussetzt, was etwa in virtuellen Machinen noch nicht ausreichend gewährleistet ist.

Fedora 14

Als Red-Hat-Entwickler ist Taylor natürlich auch um eine optimale Integration der eigenen Software in Fedora bemüht, für die kommende Release will man hier nun einen Schritt weitergehen. So soll die GNOME Shell in Fedora 14 von Haus aus mitgeliefert werden, eine nachträgliche Installation ist also nicht mehr vonnöten. Als Default-Interface soll das Ganze zwar noch nicht zum Tragen kommen - laut Taylor wäre dies aber ohnehin selbst bei einer Veröffentlichung von GNOME 3.0 im Herbst der Fall gewesen - eventuell soll aber auf die GNOME-Shell-Option beim ersten Login hingewiesen werden.

GTK+3

Ein nicht uninteressantes Implementationsdetail ist der Umstand, dass die aktuellen Entwicklungsversionen der GNOME Shell bereits auf GTK+3 basieren, die nächste stabile GNOME-Version - 2.32 - hingegen noch einmal GTK+2 nutzen soll. Taylor sieht auch keine Veranlassung diese Entscheidung zu ändern, ganz im Gegenteil: Die kommende Generation des Toolkits sei bereits in einem sehr guten Zustand, insofern sei es sinnvoller hier die eigenen Kräfte zu investieren. Klar bedeute dies, dass man eine Zeitlang GTK+2 und GTK+3 parallel installieren müsse - weil kaum davon auszugehen ist, dass alle Programme des GNOME-Ökosystems umgehend auf die neue Generation umsteigen - aber damit sei die Situation auch nicht anders als beim Wechsel von GTK+1.2 zu GTK+2. Und der reale Mehrverbrauch sei kaum bemerkbar, erlaubt sich Taylor einen kleinen Seitenhieb auf Canonical, der Ubuntu-Hersteller hatte verkündet für die kommende Ausgabe der eignen Distribution aus Platzgründen auf GTK+3 im Default-Install zu verzichten. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 29.07.10)

Kommentar posten
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Hamad Leomic
00
Keep it simple and sexy

also darauf freue ich mich schon! Wenn die Performance nicht darunter leidet wirds klasse! :-D

Samuel Teerin
70
30.7.2010, 10:56
Sieh gut aus.

Is IMHO die erste GUI für Linux die nicht nach selbstgebastelt aussieht und sich mit MacOS oder Win7 messen kann.

solandre
 
02
30.7.2010, 15:53

sorry, aber auch wenn sie das nun als meine subjektive meinung abtun können, mit der aussage geben sie zu, dass sie nicht wissen was gnome bisher schon konnte. die oben gezeigten bilder sind nämlich nichts im vergleich zu dem was gnome kann.

windows (vista, 7) oberfläche? hahahahahahahahahaha......

MacOS kann ich nicht beurteilen.

ActLocally
01
10.8.2010, 08:55
Zu kde-look-screenshot

Den Dialog find' ich nicht gelungen:
Das Semitransparente sieht zwar hübsch aus aber die Platzaufteilung ist ein Graus:
Die eigentliche Information is auf ca. ein Viertel des verfügbaren Areals gequetscht, dafür ist für Überschrift, Dropdown-Boxen und Buttons viel zu viel Platz vergeudet. Wenn man das ein bisserl kompakter gestaltet gehen sich leicht zwei Reihen Vorschaubilder aus.

solandre
 
12
30.7.2010, 06:59
Ubuntu und Gnome rules!

Ich hab mir vor einem Monat einen neuen Computer zugelegt und dieses Mal Ubuntu als OS installiert.

Jetzt will ich von Windows nichts mehr wissen. Nie wieder. Mit dem Vergleich der mir jetzt möglich ist, empfinde ich Windows nur mehr als Frechheit.

George Burma
14
30.7.2010, 07:14

Bisher habe ich Windows (XP) und MacOS benutzt.

Ich bin dann fast zeitgleich wie Sie umgestiegen und kann das nur bestaetigen. Installation war einfach, zusaetzliche Software ueber Softwarecenter ist auch sehr bequem.

Nur beim Druckertreiber musste ich ein wenig im Internet suchen und dann ueber das Terminal installieren. Hat aber auch geklappt.

Wenn sich die ersten Erfahrungen im Langzeittest bestaetigen, dann sieht mich Windows auch nicht mehr.

Fazit: MacOS finde ich immer noch gut und moechte ich schon auf einem Rechner haben, Windows nicht mehr so, Linux (Ubuntu 10) war fuer mich DIE positive Ueberraschung.

iron man1
00
12.10.2010, 02:11

Ich habs auf meinem Netbook installiert da WINXP einfach schon so langsam war und ich den Laptop brauche (mein Dell ist in rep). Muss sagen ich bin positiv überrascht und wenns so bleibt hat WIN für mich auch ausgedient.

DWalter
35
29.7.2010, 20:51
sieht super aus

dann werden pcs endlich wieder benutzbarer

Ubuntu ist das einzige Betriebsystem das ich auf PCs benutzen kann(natürlich auf andere Linux-Distributionen aber Ubuntu hab ich am liebsten ^^)

Windows ist und bleibt unbenutzbar. Allein schon der Grund das es kein MouseOver Scrollen hat und man immer dorthin klicken muss um zu scrollen ist einfach zum davonlaufen

BackfromHell
00
30.7.2010, 12:49

ich muss zugeben, ich habe fast ein Jahr mit Ubuntu gearbeitet, bis ich dahinter gekommen bin. Seither will ich es trotzdem nicht mehr missen

BackfromHell
00
30.7.2010, 17:17

oder sagen wir besser, bis mir bewusst wurde, dass das unter Win nicht so ist

kühner reiher
 
03
30.7.2010, 09:04

Der Punkt des Scrollens stört mich auch immens ...

Habe gerade zusätzlich Win 7 installiert (brauch es für bestimmte Programme), kann mich aber bei gewissen Dingen einfach nicht damit anfreunden.

Bin immer wieder froh wenn ich wieder auf mein Ubuntu wechseln kann ^^

Siegfried Muccatella
00
31.7.2010, 09:38

taekwindow - dann klappts auch mit dem mouseover scrollen unter windows

DerMäx
00
30.7.2010, 10:30

Auch wenn dieser Grund manchen lächerlich erscheinen mag... ich arbeite mit sehr vielen Tabellen, es gibt nichts Lästigeres als immer in die Tabellen reinklicken zu müssen um darin scrollen zu können.

Ich weiss gar nicht... gibts für sowas Essentielles eigentlich gar keine Lösung für Windows?

Das ist nämlich wirklich der volle Usability-Krampf, wenn man ständig in die Tabellen oder Dokumente reinklicken muss um sie ein paar Zeilen runterzuscrollen...

kühner reiher
 
01
30.7.2010, 10:58

Was mir auch extrem fehlt sind virtuelle Desktops gut integriert, nutze jetzt Dexpot ... bietet mir allerdings einfach nicht diesselbe Usability wie Compiz ... selbst ohne Compiz finde ich das System unter Linux besser.

Alleine der Wechsel zwischen den Arbeitsflächen, sowie die Möglichkeit alle offenen Anwendungen (nicht nur die auf der aktiven Arbeitsfläche) in der Taskleiste anzuzeigen sind hier schlecht implementiert.

Auf meinem 15,4'' Laptop will ich allerdings auf keinen Fall darauf verzichten ...

DWalter
00
30.7.2010, 14:16
Virtuelle Arbeitsflächen für Windows

gibt sogar in Programm von Microsoft. wieso das nicht standardmäßig bei windows dabei ist weis womöglich nicht einmal microsoft

kühner reiher
 
00
30.7.2010, 14:25

Als PowerToy hat es diese auch mal für XP gegeben, nannte sich "Microsoft PowerToys for Windows XP" - "Virtual Desktop Manager".

Habe leider für Windows 7 nur den Ersatz von Dexpot gefunden!

DWalter
00
30.7.2010, 17:09
kühner reiher
 
00
30.7.2010, 17:48

Ist zwar eine schlanke Lösung, jedoch wird für jeden zusätzlichen Desktop eine "Umgebung" gestartet. Das heißt viele Dienste laufen dann mehrmals, es ist daher auch nicht möglich ein Fenster zwischen den Desktops zu verschieben.

Ist irgendwie auch nicht die ideale Lösung ... Dexpot lässt sich da zumindest etwas genauer konfigurieren (Hotkeys usw.).

Trotzdem danke für den Hinweis!

Naeich
 
01
Liegt am Design der GUI in Windows

Im Gegensatz zu X ist das in Windows ein Hack. Was ja unter Windows auch nur umstaendlich bis gar nicht geht und mit X kein Problem ist, ist eine Applikation remote auf Rechner A starten und das Applikationsfenster am Rechner B verwenden. Oder den ganzen Desktop von A auf B anzeigen. Oder einen neuen X-Schirm von A auf B anzeigen etc. etc.

DerMäx
00
30.7.2010, 11:18

Ohne virtuelle Desktops geht bei mir auch gar nichts...

1. Desktop: die Browser und Chat-Programme
2. Desktop: Nautilus in 2-Spaltenansicht + geöffnete Dokumente
3. Desktop: Workspace für die gerade zu bearbeitenden Dokumente
4. Desktop: Evolution+VOIP-Software

Steuern tu ich das ganze über den AWN-Manager(ohne Starter, nur geöffnete Anwendungen/Dokumente), der das untere GNOME-Panel erstetzt. - Den Rest, inkl. der Starter und dem Arbeitsflächenumschalter, hab ich im oberen Panel.

Das hab ich seit 2007/2008 schon so, inkl. Compiz, alles andere ist für mich irgendwie ein Graus. ;))

kühner reiher
 
00
30.7.2010, 11:39

Bei mir ist es ähnlich:

1. Desktop: Browser + Mail
2. Desktop: Nautilus + Arbeitsprogramm (Eclipse, Shell usw)
3. Desktop: meist für geöffnete pdfs
4. Desktop: Skype + Pidgin + ev. Amarok

Dazu nutze ich Gnome-Do im Docky-Style, finde ich durch die gnome-do Funktionen noch praktischer als den Awn-Manager.

Das obere Gnome-Panel ist standardmäßig ausgeblendet, benötige ich beinahe nie, da ich über Gnome-Do alles einfach starten kann.

BackfromHell
00
30.7.2010, 12:54

Ist das nur bei mir so, oder frisst Gnome-Do ordentlich Ressourcen?
Beim hochfahren dauert es sogar gefühlte 10 sec länger.
Aber das war unter 9.04 seither hab ich es nicht mehr verwendet. Hat es sich gebessert?

kühner reiher
 
00
30.7.2010, 14:27

Nachdem ich eine SSD verwende kenne ich beim Start keinen Unterschied, ich lasse meine Chatprogramme auch immer gleich mitstarten.

Im laufenden Betrieb braucht es je nach verwendeten Plugins schon zw. 50 und 100MB Ram, was mir GnomeDo einfach wert ist.

BackfromHell
00
30.7.2010, 16:14

Und dabei gab es spürbare Unterschiede zwischen den älteren und der aktuellen Ubuntu-Version? (Da Sie kühner Reiher heißen, sind Sie wohl mindestens seit 8.04 dabei?!?)

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