Staudämme verändern den Fluss der Giganten

1. August 2010, 17:20
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Fluss der Riesen

Wien - Er gehört zu den zehn längsten Strömen der Welt, die trüben Fluten seines Unterlaufs bieten entsprechend viel Platz: Irawadidelfine - eigentlich Meeresbewohner, die in den Küstengewässern Südostasiens leben - schwimmen oft den Mekong hinauf. Trotz zweieinhalb Metern Körperlänge sind sie aber nicht die größten Tiere, die im Mekong schwimmen: Vier der zehn weltweit größten Süßwasserfisch-Spezies leben in dem riesigen Strom, der im Hochland von Tibet entspringt und die südostasiatische Wasserscheide bildet. Eine davon ist der Süßwasser-Stechrochen Himantura chaophraya, dessen Körper über zwei Meter durchmessen und inklusive Schwanz zwischen vier und fünf Meter lang werden kann.

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