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Bitte kommen Sie zu uns. Wir Österreicher, wir haben es uns nun überlegt. Wir brauchen Ihre Arbeitskraft und Ihre Steuern und Sozialversicherungsabgaben. Wir mögen zwar zuletzt nicht so ganz fremdenfreundlich erschienen sein (Abschiebungen, verschärfte Fremdengesetze und so), aber Sie, unsere Systemerhalter von morgen, Sie finden wir jetzt schon nett.
Wissen Sie, man muss bei uns in der Ausländerfrage sehr genau unterscheiden. Wir Österreicher kennen schon von jeher (wir waren ja lange ein Reich mit vielen Völkern) verschiedene Fremde, aber alle können wir natürlich nicht aufnehmen. Insofern sind wir ganz "State of the Art", total EU-konform. Es gibt bei uns also Österreicher mit österreichischen Wurzeln, Österreicher mit ausländischen Wurzeln, Asylwerber - aber eben auch Ausländer, die wir oft jahrelang illegal in unserer schönen Heimat leben lassen - und hauptsächlich die schieben wir ab, wenn es dann reicht; Rehäuglein hin oder her.
Leider gehen uns Urösterreichern nun aber die Kinder aus, die unsere Frühpensionen finanzieren, wir brauchen also Sie und Ihre Kinder.
Darum bitten wir Sie recht herzlich in unser schönes Land. Wir haben saubere Städte, weiße Pferde (bei den Luxusbällen in ihren Ställen, da könnten Sie ja dann servieren), Berge und Seen. Und vor Illegalen werden wir Sie schützen, so wahr uns Maria helfe. Kommen Sie und bleiben Sie, solange wir Sie brauchen. Ihr Österreich. (gra/DER STANDARD, Printausgabe, 27.7.2010)
Heimkinder wurden in Wien, wie einst unter den Nazis, malträtiert - ohne Entschuldigung
Die Kärntner Landesregierung streicht die Mittel für die Seebühne in Klagenfurt
Vergessen wir die Probleme der Hypo. Es ist doch alles relativ
Vielleicht sollten sich Politiker generell mehr an Viecherln halten
In Prozesse ging und gehe er stets "entspannt", ließ er in einem Interview am Sonntag Österreich-weit wissen
Wer die richtigen Seminare bucht kann Vögelchen Erfolg domestizieren, heißt es aus der Berater-Branche
Einsicht ist bei den derzeitigen Skandalen in Österreich ein rares Gut
Die Idee mit dem Erwinisieren hat jedenfalls was
Die Prozesse gegen Mensdorff-Pouilly und Strasser haben uns durchaus klüger gemacht
Dass Politiker tiefe Wasser sind und mehr - oder weniger - Potenzial haben, als man glaubt, beweist auch Erwin Pröll
Strache verdanken wir die Betrachtungsweise, die Scheuchs Verurteilung basiere nur auf einem "virtuellen Gespräch"
Wobei auch hier für die Anständigen und Ehrlichen gilt: zu sehr wohlfühlen dürfen sich die "Ausländer" nicht.
http://www.politwatch.at/stories/e... es-boesen/
...für den WIR gerade mit blechen, sollte diese... besondere Menschengattung schön ruhig sein und weiter ÖVP wählen, in der Hoffnung das weiterhin mehr als genug für SIE abfällt... die Partei für den persönlichen Vorteil!
NEID ist eine schlimme Sache, und betrifft vor allem Leute, denen es ohnehin zu gut geht (für das, was sie tatsächlich leisten - oder, besser, kosten - , die selbsternannten Leistungsträger).
Von welchem Mittelstand weisst Du da? Da wuerde ich auch gerne mittun!
Dem Mittelstand, den ich kenne, geht es von Jahr zu Jahr schlechter. Also immer noch ganz gut, nicht dass wir uns da falsch verstehen, aber bei weitem nicht mehr so gut wie das einmal der Fall war.
Denn das galt immer schon: Wir nehmen gern!
Ausländer als Touristen, da buckeln wir fein
Ausländer als Erntehelfer, aber immer gern
Ausländer als Gastarbeiter für die Drecksarbeit, denen haben wir sogar das Ticket bezahlt
Ausländer, denen andere schon die Ausbildung bezahlt haben, hereinspaziert
Alle anderen Ausländer: sind unintegriert, bahö!
Es gibt kaum ein niederträchtigeres Dreckswesen als den niederen Österreicher
P.S: Der Dreck unter'm Fingernagel ist zumeist schwarz
Warum dann noch hier wenn das Leben hier so schrecklich ist und eh jedes Land die "besseren" Menschen hat?
Die Frage meine ich ernst. Das ist ja nicht mehr nur eine simple Kritik, da schäumt einer schon richtig.
Ich habe den Vergleich zu anderen Ländern. Ich kann mich nicht beschweren. Sogar den Ausländern geht es hie rum Welten besser als überall sonst. Sogar um vieles besser als in ihrer einstigen Heimat.
Mit Verachtung Österreichs wird es ihnen auch nicht besser gehen.
Wir könnten junge Leute einladen, sich hier eine gute Ausbildung vermitteln zu lassen
Aber die Ageigen schaffen's ja nicht einmal, der bis dato anwesenden Jugend eine gute Ausbildung zu zahlen
Versickert ja zu viel im Proporz, Beschaffung und Privatisierung
Diese Hkinder ruinieren unser Land und jetzt betteln sie noch um Ausbildung unserer künftigen Facharbeiter durch andere Länder
Aber daß sie sich's selbst hinten reinschieben ist immer genug Geld vorhanden!
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