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Mädchen, Frau und Esel getötet – aber kein Feind

27. Juli 2010 14:20

Die Nato-Koalition in Afghanistan unterhält die "Taskforce 373", die Gegner inhaftieren oder töten soll - geheime Dokumente zeigen erschreckende Details

Auf einer "Kill-or-Capture"-Liste stehen mehr als 2000 Feinde. Aufgabe der "Taskforce 373" ist es, auf diese ranghohen Mitglieder der Taliban und al-Qaida Jagd zu machen, wie die britische Zeitung "The Guardian" auf ihrer Webseite in einem ausführlichen Bericht offenlegt, der auf der Publikation von mehr als 91'000 teils geheimen Dokumenten auf der Website "Wikileaks" basiert. Die Kommando-Aktionen der Truppe fanden demnach statt, ohne dass je ein Gerichtsverfahren dazu durchgeführt wurde.

Die Informationen stammen aus den mehr als 90'000 Geheimdokumenten aus dem Web, die dem "Spiegel", der "New York Times" und dem "Guardian" zugespielt wurden. Sie geben Details über die Vorgehensweise der Taskforce und ähnlicher Einheiten preis - nicht nur bei zahlreichen Verhaftungen, sondern auch bei gezielten Tötungen.

Laut "Guardian" werfen sie grundsätzliche Fragen über die Rechtmäßigkeit des gesamten Vorgehens der Koalitionstruppen in Afghanistan auf - und zeigen auch die verheerenden Folgen einer Taktik, die unschuldige Beobachter von der Koalition entfremdet, obwohl die kriegsführenden Nationen dringend auf ihre Unterstützung angewiesen sind.

Montag, 11. Juni 2007: Sieben Todesopfer

In der Nacht vom 11. Juni 2007 unternahm die Taskforce 373 (TF 373) gemeinsam mit afghanischen Sondereinheiten den Versuch, den Taliban-Kommandanten Quarl Ur-Rahman zu fassen oder umzubringen. Als die Truppen in einem Tal nahe Jalalabads ankamen, wo er vermutet wurde, richtete jemand eine Taschenlampe auf sie. Es kam zu einem Feuergefecht, bis die Taskforce schließlich ein Kampfflugzeug vom Typ AC-130 anforderte, der die Gegend unter Beschuss nahm.
In den geheimen Aufzeichnungen heißt es laut dem "Guardian" dazu: "Die ursprüngliche Mission wurde abgebrochen und TF 373 kehrte zu ihrer Basis zurück." Der nachfolgende Report: "7 x ANP KIA, 4 x WIA." Im Klartext: Die Truppen entdeckten, dass die Menschen, auf die sie geschossen hatten, afghanische Polizisten waren. Sieben von ihnen starben; vier wurden verwundet.

In einer Pressemitteilung der Afghanistan-Koalition war später nichts davon zu lesen, dass TF 373 an der Aktion beteiligt war - und ebenso wenig von den unschuldigen Opfern. Doch um sich offenbar gegen ein Durchsickern der Wahrheit abzusichern, heißt es in der Mitteilung weiter: "Während des Kampfes deutete nichts darauf hin", dass die "gegnerischen" Kräfte auf der eigenen Seite gewesen seien.

Medienmanipulation und Schmerzensgeld

Die wichtigen Kontakte zur Bevölkerung und zu lokalen Anführern gerieten durch die Tötungen in Gefahr. Um die aufgebrachten Einwohner der Gegend zu beschwichtigen, suchte der Leiter des lokalen Wiederaufbau-Teams, Leutnant Gordon Phillips, am nächsten Tag den Gouverneur Gul Agha Sherzai auf. Der Stammesführer akzeptierte laut dem Bericht, dass es sich um einen unglücklichen Vorfall "unter Freunden" gehandelt habe - und er akzeptierte auch die finanzielle Entschädigung für die trauernden Familien.

Der Fall von Jalalabad ist nicht der einzige. Hunderte Kilometer weiter südlich in der Provinz Paktika fahndete die TF 373 wenige Monate später nach dem berüchtigten libyschen Kämpfer Abu Laith al-Libi, wie der "Guardian" weiter berichtet. Als Bewaffnung hatten die Soldaten nicht nur die übliche Ausrüstung bei sich, sondern auch einen Raketenwerfer auf einem Kleinlaster, der mit sechs scharfen Waffen bestückt war.
Laut dem Plan wollten die Mitglieder der Taskforce fünf Raketen auf Ziele in der Ortschaft Nangar abfeuern, wo sie Libi vermuteten. Das Resultat der Aktion: Er wurde nicht gestellt, doch sechs Taliban-Kämpfer starben. Und als die Truppe zu den Schuttresten einer getroffenen Moschee kam, fand sie Anzeichen für "7 x NC KIA" - also sieben unbeteiligte Menschen, die bei den Kämpfen gestorben waren.

Der Rest führt gezielt in die Irre

Es waren sieben Kinder. Immerhin gestand die folgende Pressemitteilung der Afghanistan-Koalition ihren Tod ein. Freilich hätten die Truppen einen Überblick über das Gelände gehabt und keine Anzeichen dafür gesehen, dass Kinder in diesem Gebäude gewesen seien, hieß es weiter. Zudem wurde laut dem Zeitungsbericht behauptet, in dem Gebäude verschanzte Taliban hätten die Kinder als Schutzschild missbraucht.
Der Rest der Pressemitteilung führte freilich in die Irre. Statt die Jagd auf Libi und ihr Scheitern auch nur anzudeuten, hieß es, dass Gelände sei wegen "schändlicher Aktivitäten" angegriffen worden. Verschwiegen wurde außerdem, dass die TF 373 fünf Raketen auf die Moschee und andere Gebäude geschossen hatte, ohne angegriffen worden zu sein.

Kein Wort - auch zu ausländischen Alliierten

Auch dieses Mal gezielte Fehlinformation also, wie der "Guardian" weiter schreibt - mit dem Ziel, zu verschleiern, dass es sich um eine Tötungsmission handelte und keineswegs um den Versuch einer Gefangennahme. Der interne Report zu dem Vorfall wurde laut dem Bericht nicht nur als "secret" klassifiziert, sondern auch mit dem Wort "Noforn" (No foreigners) gekennzeichnet - als Hinweis, dass auch ausländische Teilnehmer der Koalition davon nichts erfahren durften.
Wieder musste der afghanische Provinzgouverneur die Bevölkerung beschwichtigen und dafür sorgen, dass eine Entschädigung gezahlt wurde. Der Libyer Libi blieb weiterhin auf der Liste derjenigen Feinde, die zu töten seien. Sieben Monate später wurde Libi in Pakistan getötet - von einer Rakete, die eine unbemannte CIA-Drohne abgefeuert hatte.
Rabiate Einsätze mit unschuldigen Todesopfern
Die geheimen Aufzeichnungen geben laut den Presseberichten Details über zahlreiche weitere Tötungskommandos preis - und auch über den Umgang mit zivilen Todesopfern und Verletzten, als TF 373 unverdrossen weiter nach Feinden fahndete.
Im Oktober 2007 attackierte die Taskforce Taliban-Truppen im Dorf Laswanday, nur sechs Meilen von dem Ort entfernt, wo die sieben Kinder gestorben waren. Als die Sondereinheit Unterstützung von Kampfjets mit schweren Bomben anforderte, zogen sich die Taliban scheinbar aus dem Haus zurück, aus dem sie gefeuert hatten.

Schuldzuweisungen gegen afghanische Zivilisten

Die Aufzeichnungen enthalten laut dem "Guardian" gegen Ende eine Liste, die den Erfolg der Aktion zusammenfasste: "12 US-Soldaten verletzt, zwei weibliche Teenager und ein 10-jähriger Junge verletzt, ein Mädchen getötet, eine Frau getötet, vier Zivilisten getötet, eine Esel getötet, ein Hund getötet, mehrere Hühner getötet." Aber, so heißt es weiter: "Kein Feind getötet, kein Feind verletzt, kein Feind festgenommen."
Im Nachgang wurden die Einwohner der Ortschaft beschuldigt, sie hätten den blutigen Ereignissen mit ihrem Verhalten Vorschub geleistet. Die Schuld, so hieß es von offizieller Seite bei einem Besuch, liege bei den Einwohnern, die den Aufständischen und ihren Aktivitäten keinen Widerstand entgegengebracht hätten.

Seriennummern für alle Gesuchten

Diese und andere Angriffe wurden laut den Medienberichten vom Afghanistan-Kommando nicht nur gebilligt, sondern sogar gefordert. Im Oktober 2009 umfasst die "Kill-or-Capture"-Liste 2058 Menschen, die jeweils mit einer eigenen "Seriennummer" gekennzeichnet waren. Dass Personen als Ziel ausgewählt werden, ist laut "Guardian" offizieller Teil der Kriegstaktik, die auch im entsprechenden Handbuch der US-Armee nachzulesen sei.
Doch wie und von wem werden diese "Ziele" definiert? Von einer Arbeitsgruppe, so schreibt die Zeitung weiter, die sich allwöchentlich treffe, um über "Nominationen" zu beraten. Dieser Input wiederum komme sowohl von der Kommando-Ebene als auch von Anwälten und von Aufklärungseinheiten - inklusive der CIA.

Das "Guantánamo" von Afghanistan?

Neben den zahlreichen Beispielen von gezielten Tötungen berichtet der "Guardian" auch von tausenden Verhaftungen. Zahlreiche Quellen in den geheimen Aufzeichnungen zeigten, dass gesuchte Feinde in ein Spezialgefängnis verfrachtet worden seien: das Bagram Theatre Internment Facility (Btif).
Es gibt laut dem Bericht keine Hinweise darauf, dass dort jemals eine Anklage erhoben worden ist - und frühere Presseberichte legten nahe, dass Männer ohne Rechtssprechung über mehrere Jahre in Käfigen in alten, riesigen Flugzeug-Hangars interniert waren und sind. Angeblicher Stand im Dezember 2009: 4288 Gefangene.

Hinweise auf Basen und Truppenherkunft

Aus der Analyse der geheimen Aufzeichnungen geht laut dem Zeitungsbericht weiter hervor, dass die Taskforce 373 von mindestens drei Basen in Afghanistan aus operiert: Kabul, Kandahar und Khost. Scheinbar rekrutiere die TF 373 seine Soldaten aus den US-Truppen der 7th Special Forces Group in Fort Bragg im Bundesstaat North Carolina.

Für ihre Missionen benutzen die Soldaten laut dem "Guardian" offenbar Chinook- und Cobra-Helikopter, gesteuert von Piloten des 160. Special Operations Aviation Regiment, das im Bundesstaat Georgia stationiert ist. (Norbert Raabe/Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

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Posting 1 bis 25 von 115
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Der Kobold
31.07.2010 13:06
WAS

ist hier der Unterschied zu Terrorismus?

pepitant
29.07.2010 16:08
2000 ranghohe...

wie bei uns, vor lauter Häuptlingen drohen ihnen die Indianer auszugehen. Möchten zumindest unsere Helden glauben oder uns glauben lassen.

*.*
29.07.2010 14:21

amerika macht dort weiter wo russland aufgehört hat.
nicht anders zu erwarten.
im krieg gibt es keine guten und bösen, nur mörder und tote.

armes afghanistan

Martha B.
29.07.2010 12:35
Das ist kein Krieg mehr.

Das ist zielloses Herumschießen. So macht man sich Freunde.

Andy Vanek
28.07.2010 13:19
Mit dem Esel...

...wird ein bitterböser, dunkelschwarzer Witz mit Hintergrund aus dem Irak-Krieg Realität:
Meldung an den Präsidenten, wir haben 10.000 Iraker und einen Zahnarzt getötet!
Wieso einen Zahnarzt?
Sehen sie, kein Mensch wird nach den 10.000 Irakern fragen....

mehmetali erbil
28.07.2010 11:13
Soso

"Kein Feind getötet, kein Feind verletzt, kein Feind festgenommen."
Aber wieder unnötige Tote.
Die schiessen schneller als die denken können.

shiny.b
28.07.2010 10:36
es geht doch....

Während des Irakkrieges verweigerte ein Major der Bundeswehr die Unterstützung an einem hochrangigen IT-Projekt :
1. Der Soldat teilte am Vormittag des 27. März 2003 (...) dass er sich gezwungen sehe, den Dezernatsangehörigen die Teilnahme an Sportausbildungen sowie an Schul- und Gefechtsschießen einschließlich der Tätigkeit als Funktionspersonal zu untersagen, da die Durchführung dieser Befehle geeignet sei, die seiner Ansicht nach rechtswidrige Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland an dem rechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak zu unterstützen.Der Soldat wird freigesprochen. Die Kosten des Verfahrens und die dem Soldaten darin erwachsenen notwendigen Auslagen werden dem Bund auferlegt.

klein adlerauge
 
28.07.2010 10:17

2000 "hochrangige" mitglieder.... die muß ja einen ziemlichen wasserkopf habn die organisationsstruktur von taliban und al kaida...

DieBo
28.07.2010 09:27
Demokratien die ihren Fortschritt und Lebensstandard auf Lügen aufbauen taugen nichts.

Hotcoolt
29.07.2010 08:45
Demokratie, was ist das ...?

Ich habe schon immer behauptet , es gibt nirgends wo auf dieser Welt , ein Land , Demokratie ! Wer richtig hinsieht, erkennt, das sind alles nur parlamentarische Diktaturen ! Am Reichstag in Berlin steht :" Alle Macht dem Volke !" Aber wer ist das Volk , Bänker, Millionäre,Milliardäre , Lobiisten , oder der kleine Mann vielleicht auch ?

Harry Meier
 
29.07.2010 09:20
Kommt darauf an, was sie für ein Mensch sind.

Ich habe unserem Landeshauptmann schon öfters Feuer unter Hintern gemacht. Die Wahlpflicht mußte er jedenfalls abschaffen und die Strafe die ich wegen Nichtwählens erhalten habe, musste ich nie zahlen.

Und ich bin wirklich nur ein kleines Licht und zudem noch Grünwähler. (Nach den Ausländern die am schlimmsten diskriminierte Minderheit im christlichen Ländle).

Sie können jeden Politiker kontaktieren und grundsätzlich erhalten sie auch von jedem eine Antwort. Sie müssen nur die nötige Geduld und Courage aufbringen. Aber über die Demokratie jammern ist natürlich weit einfacher als sie zu nutzen.

Sturmwind
28.07.2010 09:24
Erstens

Es wird nie soviel gelogen wie vor einer Wahl, während eines Krieges und nach der Jagd.

Zweitens: Dem Krieg als gegenseitiges, bedingungsloses, organisiertes Abschlachten anderer Menschen wegen unterschiedlicher Ansichten derer Machthaber das Mäntelchen der Rechtsstaatlichkeit (Stichwort "Kriegsrecht") umzuhängen, ist hochgradig bizarr.

pepitant
29.07.2010 16:16
Völlig richtig, ob der Erfinder

des Begriffs "Kriegsrecht" geahnt hat, was für Widerwärtigkeiten er damit in Gang setzte ?

Doppelplusgut
28.07.2010 09:14
Nix neues...

In Vietnam wurden auch Hundertausende Zivilisten ermordet und damit entschuldigt, dass sich der eine oder andere Vietkong darunter befunden hat. Heute werden Frauen und Kinder ermordet, weil ein Taliban unter ihnen vermutet wird.

Harry Meier
 
29.07.2010 09:24
Naja die Vietkong waren auch nicht gerade zimperlich

.. ein ganzes Dorf zu massakrieren, wenn ein Verräter darunter war. Der Vietnamkrieg ist nicht mit Afghanistan zu vergleichen. In Afghanistan gibt es ein UN Mandat und es gibt keine Wehrpflichtigen unter den Soldaten. Die Leute sind freiwillig dort. Zudem waren die vietnamesischen Kommunisten alles andere als mittelalterliche Gotteskrieger. Vietnam ist zwar nach wie vor eine Diktatur aber nicht mit der Ausprägung einer Talibanschreckensherrschaft.

pepitant
29.07.2010 16:40
Na, erstens würde ich bestreiten, dass

es unter der nordvietnamesischen Führung soviel besser zu leben ist als unter dem Regime der Taliban.
Zweitens war Nordvietnams Politik zur Zeit des Vietnamkriegs keineswegs mit der heutigen ident oder auch nur ähnlich.
Und nicht zuletzt würde ich die Schuld an einem Krieg nicht grad bei dem suchen, der auf seinem Territorium angegriffen wird, unter welchem Vorwand auch immer, weil die Erfahrung zeigt, dass die diversen Anlässe immer konstruiert wurden.

shiny.b
28.07.2010 10:02
flower power!

nach vietnam ist sooooo eine friedensbewegung (die mit woodstock um es klar zu stellen) entstanden dass die amis sehr wohl sich gehütet haben für ca 20 jahren irgendwo einzumarschieren..... und auch dann haben sie es bloss nicht "krieg" genannt sondern "internationale polizeiaktion".
die hemmschwelle ist de facto seit dem fall der berliner mauer (wie auch immer man dazu stehen mag) gesunken für die staaten genau so wie für die bevolkerung

Doppelplusgut
28.07.2010 10:28
Krieg ist Frieden.

1984.

meanAngus
28.07.2010 07:44

Wann kommt mal ein Bericht über die Gräuel der Taliban? Wäre gespannt wie sich dann die Gutmenschen hier verhalten.

Let's go TF 373!

Lichtfreak
28.07.2010 08:22
Die Taliban

kämpfen zu Hause!

Die USA weiiiit weg von dort!

Informieren sie sich über Afghanistan der 50er Jahre und schauen sie, was Russland und der Westen aus diesem Land gemacht haben.

meanAngus
28.07.2010 17:29

Die Taliban kämpfen zu Hause? Setzen, sechs. Und deine Grünstrichler ebenso

Pi der Grieche
31.07.2010 07:34

sie führen da irrtümlich ein 'g' in ihrem Nick

Gendo
28.07.2010 13:43

Nun das ist eine komische Argumentation, äm ja weil ich zu Hause bin darf ich Morden, Verstümmeln und Foltern. Das ist dann ganz was anderes....(Dachau war ja auch Ok, das war ja daheim bei den Deutschen... Würg)
Und dann gibts noch grüne Strichern für sowas.

Die schlicht einfachste Argumentation ist dabei, dass man einfach nicht Greultaten pur Aufrechnen sollte.
Aber hier sind alle vor Kriegsgeheul schon blind!

Gendo
29.07.2010 20:48

Jip gibt tatsächich Leute die Mord und Verstümmerlung an unschuldigen Cool finden so lange es die RICHTIGEN machen!

natoll
28.07.2010 11:19

du irrst. die meisten taliban kämpfen weit entfernt von zu hause.

und wenn du schon so gut über die 50er jahre bescheid weiß, red über die jahre später als sich nach dem abzug der sowjets diverse mudschahid-gruppen jahrelang für die vorherrschaft gegenseitig abschlachteten bis die taliban kamen, erst recht darüber hinweg fegten und ihren totalitären taliban-staat errichteten.

dem bösen westen die schuld an allem zu geben (obwohl die usa und der rest mit der einmischung einen gewaltigen fehler begangen haben) ist absurd.

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