Nach Massenpanik mit 19 Toten in Duisburg

Veranstalter: "Aus" für Loveparade

25. Juli 2010 17:08
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    Foto: apn/hermann j. knippertz

    Hilfskräfte versorgen nach einer Massenpanik kollabierte Teilnehmer der Loveparade. Insgesamt sind 19 Menschen ums Leben gekommen.

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    So hatten sich die Veranstalter das Konzept der Zulaufwege auf das Gelände vorgestellt.

Suche nach Schuldigen für Massenpanik in Tunnel mit 19 Toten - Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung - mit Video

Duisburg/Wien - Der Organisator der Loveparade, Rainer Schaller, hat am Sonntag das "Aus" der Loveparade für die Zukunft verkündet. "Worte reichen nicht aus, um das Maß meiner Erschütterung zu erklären", sagte er bei einer Pressekonferenz nach der Massenpanik in Duisburg mit 19 Toten und rund 340 Verletzten. "Mir ist alles daran gelegen, die Geschehnisse vollständig aufzuklären."

Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Die Ermittlungen richteten sich gegen unbekannt, sagte Staatsanwalt Rolf Haferkamp am Sonntag. Die Ermittlungsbehörde habe das Sicherheitskonzept der Loveparade von den Veranstaltern und der Stadt Duisburg beschlagnahmt. Die Papiere seien bereits am Samstagnachmittag sichergestellt worden.

Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) hat nach der Massenpanik bei der Loveparade appelliert, "keine voreiligen Schuldzuweisungen" vorzunehmen. Er könne verstehen, dass die Frage nach dem Warum im Vordergrund stehe. Die Behörden sollten aber in Ruhe und mit der notwendigen Zeit das Unglück untersuchen. "Wir haben alle Akten an die ermittelnden Behörden bereitwillig übergeben", sagte Sauerland.

Gegen-Sicherheitskonzept der Polizei verworfen

"Spiegel-Online" meldete am Sonntagmittag, dass ein alternatives von Polizei und Feuerwehr erstelltes Sicherheitskonzept im Vorfeld am Widerstand der Stadt gescheitert sei. Unter Berufung auf die Duisburger Polizeiführung schreibt "Spiegel-Online", dass dieses Konzept vorgesehen habe, die Besucher "großflächiger" anreisen zu lassen und die eingetretene Nadelöhr-Situation mit nur einem Zugang zum Gelände zu verhindern. Dies hätte allerdings einen weitaus größeren Personaleinsatz erfordert und sei von der Stadtverwaltung verworfen worden.

Die Polizei und die Stadt Duisburg forschten am Sonntag unter großem öffentlichen Druck nach den Ursachen. Vordringlichste Aufgabe sei zunächst die Versorgung der Verletzten, hieß es. Unklar ist noch, wie schwer die Verletzungen sind. Die Fragen drehten sich jedoch vor allem um das Sicherheitskonzept. Das für die Loveparade ausgewählte alte Bahnhofsgelände kann maximal 250.000 Menschen aufnehmen. Zur der Party waren nach Angaben der Behörden aber etwa 1,4 Millionen Menschen nach Duisburg gekommen. Es gab nur einen Zugang zum Festgelände, und der war nur durch zwei sehr lange Straßentunnel unter den Bahngleisen zu erreichen.

Viele tausende Besucher der Techno-Party gelangten nach dem Desaster in der Nacht ohne weitere Zwischenfälle nach Hause. Die Räumung des Geländes habe "reibungslos geklappt", teilte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen mit.

Niederländer, Australier, Italiener und Chinese unter den Toten

"Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat sofort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet", sagte Schmeling. Die meisten Toten seien auf der westlichen Seite der Zugangsrampe gefunden worden. Das Alter der Opfer liege zwischen "etwas über 20 und knapp unter 40 Jahren, also junge Erwachsene".

Nach der Tragödie bei der Loveparade in Duisburg hat die Polizei 18 der 19 Toten identifiziert. Bei der Massenpanik starben elf Frauen und acht Männer. Unter den Toten sind elf Deutsche, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg am Sonntag berichteten. Hinzu kommen Opfer aus den Niederlanden, Australien, Italien, China, Spanien und Bosnien.

Schmeling bezweifelte die kolportierten Besucherzahlen. Es gebe Hubschrauberaufnahmen, die zeigten, dass der Platz "zu keiner Zeit vollständig gefüllt war". Die einzige belastbare Zahl gebe es durch die Zuführung der Deutschen Bahn (DB). Er bezifferte die Zahl der per Zug angereisten Besucher mit 105.000, die in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr per Zug nach Duisburg kamen. Der erhebliche Teil der Gäste sei mit der Bahn angereist.

Zweifel bereits im Vorfeld

Bisher hat das Außenministerium in Wien keine Hinweise auf Österreicher unter Toten. Das sagte Außenamtssprecher Peter Launsky-Tieffenthal am Sonntag. Auch habe es bisher weder bei der österreichischen Botschaft in Berlin, noch beim Außenministerium Anrufe besorgter Angehöriger gegeben. Ebenfalls keine Hinweise gab es bisher auf betroffene Österreicher unter den schwerer Verletzten der Tragödie. Die Polizei bzw. das Krankenhauspersonal habe offenbar die diplomatischen Vertretungen zumindest der schwerer Verletzten bereits informiert, die österreichische Botschaft sei nicht darunter gewesen.

Bereits im Vorfeld der Technoparade hatte es Zweifel gegeben, ob das Gelände und der Zugang für die Menschenmassen geeignet sein würden. Die Katastrophe löste im In- und Ausland eine Welle der Trauer und des Entsetzens aus. Zugleich mehrte sich Kritik an den Organisation. Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff forderte eine rückhaltlose Aufklärung.

Duisburgs Oberbürgermeister: Sicherheitskonzept war "stichhaltig"

Das Drama nahm am Samstagmittag seinen Lauf - das tödliche Nadelöhr war der Tunnel: Hunderttausende hatten sich auf den Weg zum alten Güterbahnhof gemacht. Sie wurden aus zwei Richtung dorthin geleitet, die Massen trafen zwischen zwei Tunneln aufeinander, wo ein gepflasterter Weg zum Güterbahnhof hinaufführt. Nach Zeugenaussagen entstand dort eine unerträgliche Enge. Menschen versuchten, eine Mauer und eine Treppe hinaufzuklettern. Als einige von ihnen aus mehreren Metern Höhe in die Menschenmasse unter ihnen stürzten, brach nach Polizeiangaben Panik aus.

Duisburgs OberbürgermeisterSauerland verteidigte das Sicherheitskonzept gegen die sofort aufbrandende Kritik als "stichhaltig". Es "lag nicht am Sicherheitskonzept, das nicht gegriffen hat, sondern wahrscheinlich an individuellen Schwächen", sagte er nach der Katastrophe. Feuerwehren und andere Rettungsdienste auch aus dem weiteren Umland starteten einen gigantischen Einsatz. Die am Partygelände vorbeiführende Autobahn 59, die aus Sicherheitsgründen ohnehin gesperrt war, wurde zum Anlaufpunkt für Rettungsfahrzeuge und Hubschrauber.

In den Tunnels, in denen sich die Katastrophe abspielte, fuhren noch Stunden später Notarztwagen mit Blaulicht. Leichtverletzte Loveparade-Besucher wurden mit Bussen in Kliniken gefahren. Bis nach Mitternacht verließen Leichenwagen den Unglücksort. Die Polizei hatte das Gelände mit Zäunen und Sichtblenden weiträumig abgesperrt. In der Nacht kamen erste Trauernde zu dem Tunnel, um ihr Mitgefühl mit den Opfern zu bekunden. Einige zündeten Kerzen an.

Bundeskanzlerin Merkel geschockt - Ministerpräsidentin Kraft "total betroffen"

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich geschockt und sagte: "Zum Feiern waren die jungen Menschen gekommen, stattdessen gibt es Tote und Verletzte." Der Präsident der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, kondolierte zum Tod so vieler Menschen. Die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Renate Künast und Jürgen Trittin, forderten eine "genaueste Untersuchung des Vorfalls". Nordrhein-Westfalens neue Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ließ sich in der Einsatzleitstelle der Polizei über die Entwicklung unterrichten.

Sie äußerte sich "total betroffen" und sagte, sie fühle mit den Angehörigen der Gestorbenen und sorge sich um die Verletzten. Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag der Todesopfer bei der Loveparade in Duisburg gedacht. "Ich gedenke in meinen Gebeten der jungen Menschen, die ihr Leben verloren haben", sagte der Papst in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo in der Nähe von Rom. Ihn erfülle "tiefe Trauer".

Pleitgen: "Mitverantwortlich, aber eher im moralischen Sinne"

Die Loveparade unter dem Motto "The Art Of Love" gilt als eine der wichtigsten und größten Veranstaltungen zur "Ruhr.2010" im Kulturhauptstadtjahr. Der Cheforganisator Fritz Pleitgen zeigte sich schockiert. "Ganz klar fühle ich mich auch mitverantwortlich, aber eher im moralischen Sinne", sagte Pleitgen Samstagnacht im ZDF.

Die Raver-Parade war 1989 in Berlin gegründet worden und ist 2007 in Ruhrgebiet gezogen. 2009 hatte die Stadt Bochum kein geeignetes Gelände gefunden. In Duisburg fand sie erstmals auf einem abgeschlossenem alten Bahngelände mit nur 15 Wagen, den sogenannten Floats, statt. Dabei musste lange um die Finanzierung gekämpft werden. Die hoch verschuldete Stadt steht unter Haushaltsaufsicht und brauchte für ihre Ausgaben die Zustimmung des Landes. Im Sommer 2011 soll die Loveparade in Gelsenkirchen Station machen. (APA/red)

Info-Hotline

Die Polizei hat eine Telefonnummer eingerichtet, unter der sich Angehörige von Opfern informieren können. Hotline: 0203/ 94 000, aus Österreich 0049203/94000.

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Eliaine
26.07.2010 14:55
Frage

Nach einer Chronologie, die ich gelesen habe, war das Unglück schon mindestens eine halbe Stunde, eher Stunde, vorher abzusehen.NACH den Todesfällen hat die Polizei die Notausgänge geöffnet.
Die größte Frage, jenseits aller Organisationsfehler, ist doch wohl:warum nicht VORHER?Die wußten doch, dass ein Riesenstau entstanden ist.

wilko0070
 
26.07.2010 13:19
Hannelore Kraft

Sie äußerte sich "total betroffen" ...

Ist das jetzt ironisch gemeint?

Martin Hammerschmied
26.07.2010 15:49
nein voll nicht!

echt jetzt!

wilko0070
 
26.07.2010 17:44
Das ist das wohl

ein "Freud'scher Verschreiber!"

Illicit Trafficking Database
 
26.07.2010 10:31
Dieses AUS für die Loveparade..........

Also, wenn man bedenkt, dass diese "Musik" nur mit Drogen zu ertragen ist, dann ist es direkt ein Segen, wenn man so etwas nicht mehr in Erwägung zieht.

Love bedeutet doch eigentlich LIEBE, oder?
Aber diese Art der Musik ist Gewalttätig und nur grauslich.
Es gibt so schöne Musik, warum wird die nicht bei solchen Events gespielt?

HIER GEHTS AUSSCHLIESSLICH NUR UMS GESCHÄFT!!!
UND DAFÜR MUSSTEN JUNGE MENSCHEN STERBEN???

WEG DAMIT!!

UND GEBT WIRKLICHEN KÜNSTLERN DIE CHANCE, SICH BEMERKBAR ZU MACHEN!!!!

Klaus M1
28.07.2010 01:34

diese antwort ist ja der überwitz,

das hat nichts mit der musik und mit drogen zu tun. sie wissen sogar jetzt nicht warum das passiert ist, verlangen es aber von anderen, dass sie es vorher wissen.
im nachhinein weiss man immer alles besser und es gibt überall was zu verbessern. das einzig positive das man dem abgewinnen kann ist, dass es jetzt zu sowas wahrscheinlich in deutschland nicht mehr kommen wird.

Eliaine
26.07.2010 13:41

"Meine" Musik ist das auch nicht, aber ich kenne eine ganze Reihe sehr netter Menschen, die darauf stehen und es fällt mir nicht weiter schwer,deren Geschmack zu respektieren.

Joe_Chip
26.07.2010 13:06
die Art der Musik

ist wohl geschmackssache. und dem zustrom nach dürfte es nicht wenige interessiert haben.

sowas an einer bestimmten musikrichtung aufzuhängen ist etwas billig (und schon fast ein bisschen faschistisch).

Illicit Trafficking Database
 
26.07.2010 14:00
Mir können sie vieles vorwerfen, aber Faschismus nicht, bitte!

Ich respektiere den Geschmack der dort anwesenden genauso, nur wir wissen alle, dass diese "Musik" eigentlich keine ist.
DAS dient in erster Linie nur zur Abzocke.

Schöne Musik sieht so aus:
http://www.youtube.com/watch?v=zQ5Grncdjlc
http://www.youtube.com/watch?v=j... re=related

Joe_Chip
28.07.2010 13:13

"schön" ist subjektiv und musik sieht überhaupt nicht aus, sie hört sich an...

wilko0070
 
26.07.2010 15:59
wilko0070
 
26.07.2010 16:02
Falscher Link! Hier gibt es aber die schöne Musik

http://www.youtube.com/watch?v=D2fQxH6pBsc

Illicit Trafficking Database
 
26.07.2010 19:15
Ja, gut!

Das ist auch Musik, da machen Musiker Musik.
Aber Techno ist keine Musik, sondern nur sample mixen.

Martin Hammerschmied
26.07.2010 15:22
schnuckelig

jetzt packen sie mal schnell das sanfteste elektronik geplätschere aus das sie kennen um sympathie zu heischen. sie respektieren einen dreck.

verurteilen sie nicht dinge die sie nicht verstehen.

"wir wissen alle, dass diese 'Musik' eigentlich keine ist", mir kommt das speiben.

Illicit Trafficking Database
 
26.07.2010 19:06
sie respektieren einen dreck.

Doch mache ich.
Nur DIESE "Musik ist keine Musik!!!
Das sind nur samples, die ein DJ zusammenfügt.
Und speiben sie ruhig diese "Musik" heraus und sie werden sehen wie schön richtige Musik ist.

Ich habe Musik studiert, falls es sie interessiert, vonwegen verstehen.
UND!
Sympathie brauch ich keine heischen.

andreas lamers
 
27.07.2010 02:39
mag sein das mir was entgangen ist

aber was hat das mit den toten zu tun. fakt ist das rund 1 mill menschen auf dem konzert waren. und menschen gestorben sind.
und paniken gab es auf so gut wie jedem event bereits, ja nach sicherheitsvorkehrungen gab es tote oder nicht.

Martin Hammerschmied
27.07.2010 00:27
Na bitte Herr Gscheit

Dann erklären Sie uns mal Ihre Definition von Musik. Wir haben nämlich alle nicht Musik studiert und können Musik deshalb leider nicht von Furzen unterscheiden. Sie haben doch bestimmt eine stichhaltige These wie man eine Abfolge von Tönen richtig als "Musik" und "Nicht Musik" klassifiziert.

Sigur Ros spielt übrigens auf den gleichen Festivals wie viele berühmte Techno DJs (z.B. Splendour in the Grass Festival). Warum ist das in einem Fall Abzocke und im anderen Fall nicht? Nur weil es Ihnen nicht gefällt?

Illicit Trafficking Database
 
27.07.2010 10:19
Nicht gscheit.....normale Bildung würde schon reichen.

Techno wird aus digitalisierten Tonspuren(samples) generiert, die ein Programm (random) oder der DJ selbst beeinflussen kann.
Deswegen kann man in diesem Fall nicht von Musik sprechen, sondern bestenfalls von synthetischen Mustern die wie Musik klingen.
Sigur Ros ist eine Band aus Menschen, die echte Musik machen. Die müssen Instrumente beherrschen und etwas können, währenddessen ein DJ nichts können muss.Deswegen ist es reine Abzocke.

Ihr Vergleich: wir können Musik nicht von Furzen unterscheiden, ist eine momentane Zeiterscheinung und das Ergebnis einer völligen Sinnentleerung des Lebens.
Temporär....Gottseidank!
Das ist imho ein kleiner Vorgeschmack auf Huxleys Neue Welt. Er beschreibt ein Syntetophon, aus dem Musik kommt.

Martin Hammerschmied
27.07.2010 11:19
Ich gebe zu

DJs betreiben mehr ein Handwerk als ein Instrument. Das ändert nichts daran, dass es sich um rhythmische Abfolgen von Tönen aus einem Tonsystem handelt, sprich Musik.

Glauben Sie mir, vor ein paar Jahren hatte ich die gleiche Meinung wie Sie. Bis ich das erste mal bis in die Morgenstunden ekstatisch zu elektronischer Musik getanzt habe (ohne Drogen!). Mittlerweile habe ich mich viel mit elektronischer Musik beschäftigt und ihre Vielfalt kennen gelernt. Und glauben Sie mir, es steckt wesentlich mehr dahinter als Samples zufällig aneinander zu reihen.

Illicit Trafficking Database
 
27.07.2010 15:28
Mittlerweile habe ich mich viel mit elektronischer Musik beschäftigt und ihre Vielfalt kennen gelernt.

Schönes Beispiel: Kruder & Dorfmeister, Vangelis, Popol Vuh....etc.

Illicit Trafficking Database
 
27.07.2010 15:25
Oh, sie werdens mir nicht glauben, aber auch ich höre

mir wenns grad passt Techno an. Deswegen verteufle ich das auch nicht, auch wenns vielleicht so rübergekommen ist. Wenn es gefällt, warum nicht?
Es ist halt so wie mit allem. man sollte doch zwischendurch auch was anderes hören, schon allein darum, den Geist mit etwas neuem aufzufrischen.
mfg

wilko0070
 
26.07.2010 12:28
... es muss nicht immer Heino sein!

Martin Hammerschmied
26.07.2010 12:09
Ö1 Hörer jenseits der 50, richtig?

Illicit Trafficking Database
 
26.07.2010 14:08
Und sie?

16 und FM4 Hörer aber vorher ein Speedpillchen einwerfen?

Entschuldige, aber warum so angriffig?

Ich höre gar KEIN RADIO, weil ich fast ein Terrabyte Musik habe und wo ich bestimme, was ich hören WILL.
Techno ist keine Musik, das ist Schrott für kaputte Menschen.
Ich akzeptiere es aber trotzdem!

Martin Hammerschmied
26.07.2010 17:32
"Techno ist keine Musik, das ist Schrott für kaputte Menschen. Ich akzeptiere es aber trotzdem!"

aaaaahahahahahaha!!!

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