Kältenotstand in Peru

Schon mehr als 400 Tote diesen Winter

25. Juli 2010, 10:45

Minus 23 Grad in Anden

Lima - Angesichts eines der strengsten Winter seit Jahrzehnten hat die peruanische Regierung in Teilen des Landes den Notstand ausgerufen. Die Maßnahme solle die Bereitstellung von Lebensmitteln, Decken, Medikamenten und Impfstoffen erleichtern, sagte Gesundheitsminister Oscar Ugarte. Der Notstand gilt in in mehr als der Hälfte des Landes. Bis Sonntag sind nach einem Bericht der Zeitung "La Republica" in diesem Winter bereits mehr als 400 Menschen der Kälte zum Opfer gefallen. Die meisten seien an Grippe gestorben.

Besonders kritisch war die Lage in den Anden in Lagen über 3.000 Metern, wo die Temperaturen auf bis auf minus 23 Grad sanken. Aber auch in den tiefer gelegenen Urwaldgebieten, wo die Menschen auf Temperaturen von normalerweise 30 Grad und mehr eingestellt sind, wurden zeitweise nur noch zehn Grad gemessen. Die Bürger der Hauptstadt Lima froren bei Temperaturen von nur etwa acht Grad. So kalt war es in der Millionenstadt am Pazifik seit 46 Jahren nicht mehr. (APA)

Sommerkind
12
25.7.2010, 13:52
Wo liegt Anden?

klimaexperte
02
25.7.2010, 17:29

Das Anden-Gebirge?

Bolschewik
06
25.7.2010, 11:07

auf nix ist mehr verlass, da fürchtet man sich vor der klimaerwärmung schon fast zu tode und dann DAS, die vielzitierte hockeyschlägerkurve wurde wahrscheinlich verkehrt an die wand gehängt, man weis dass sich die temperaturen seit einem jahrzehnt nicht erhöht haben und trotzdem geht man mit diesen schmus weiterhin hausieren um hemmungslos abkassieren zu können, und die medien beten jeden blödsinn nach nur damit sie ihre schwachsinnigen seiten und sendezeiten füllen können

kalt=wetter&warm=erderwaermung
18
24.7.2010, 11:15
Erste Zeichen der Eiszeit erkennbar?

Bevor eine Erderwärmung zustande kommt, frieren
früher Meere und Seen zu!

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