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Kamil-Krater widerlegt Meteoritentheorien

25. Juli 2010, 15:52
  • Artikelbild
    foto: uni siena

    Der Kamil-Krater in der ägyptisch Wüste stellt Meteoritenforscher vor Rätsel.

"Leichtgewichtiger" Meteorit schlug unzerstört ein, statt zu verglühen

Washington - Bisher ging die Forschung davon aus, dass "kleinere" Meteoriten aus Eisen beim Eintritt in die Erdatmosphäre zerbrechen. Als Grenzwert nahm man 3.000 Tonnen an. Doch diese These wird nun durch eine Entdeckung in der ägyptischen Wüste widerlegt. Dort fand man einen Krater (namens Kamil), der von einem fünf bis zehn Tonnen schweren Trumm stammt, das unzerstört einschlug, wie Forscher im US-Fachblatt "Science" (online) berichten. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 24./25. 7. 2010)


Anmerkung: Liebe UserInnen, wir entschuldigen uns für die Verwirrung, die dieser Artikel ausgelöst hat; in der Kürze lag diesmal nicht die Würze. In der ursprünglichen - und jetzt wieder hergestellten - Version unserer Print-Schwesterredaktion war korrekt von einem Grenzwert von 3.000 Tonnen die Rede. Vom Wochenend-Journaldienst - kein Teil der Wissenschaftsredaktion - wurde dies wegen zweifelnder Anfragen auf 3.000 Kilogramm geändert: Gut gemeint, aber leider falsch. Wir haben dies nun wieder auf die richtige alte Version umgestellt. Wir bitten Sie dies bei eventuellen Antworten auf frühere Postings, die nun ihrerseits "falsch" erscheinen mögen (weil sie sich auf die dazwischenliegende Artikelversion beziehen), zu berücksichtigen und möchten uns noch einmal entschuldigen.

Ihre Wissenschaftsredaktion

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Posting 1 bis 25 von 53
1 2
Bonobo
00
31.7.2010, 14:24
"Hoba" Meteorit, Namibia, ca. 60-70 Tonnen schwer

http://de.wikipedia.org/wiki/Hoba... (Meteorit)

kleinere Bruchstücke befinden sich auf einem Kunsprojekt in der Fussgängerzone in Windhoek

d(*_*)b
01
28.7.2010, 13:40
Google Maps...

http://bit.ly/90iPUz

am Start
01
25.7.2010, 13:33
Glaube nicht

das es sich bei diesem 'Minikrater' um einen Meteoriten von 10 t handelte würde eher um 1e-3 auf 10 kg umrechnen und dann wäre die These das Meteoriten < 3000 kg zerbrechen sollten sehrwohl in Frage gestellt...

reinhard rosenthaler
 
00
28.7.2010, 21:38
10 kg Eisen ergeben ergeben ein Kügelchen von

13 cm Durchmesser. Etwas mickrig.
10 t mit ca 1,3 m scheinen da plausibler.

PaterPäderasty
00
25.7.2010, 12:30
was aus dem All kommt ist oft ein Monstrumm.

...und doch kein Alien.

hinweis4
00
25.7.2010, 10:51
Mag auch was beitragen!

Trumm = ein ganz schön großes Stück, wie in " a Trumm Mannsbild"

Trümmer = Bruchstücke, wie in "Trümmerbruch"

hexe caracas
04
24.7.2010, 21:29
bis zu Unverständlichkeit

gekürzt - und das nennt sich "science"

ente,ente,ente,ente,ente,ente,ente,...
00
24.7.2010, 18:01

es war die schabe!

W_O_L_F_G_A_N_G
110
24.7.2010, 13:14

Also, Trümmer mit weniger als 3 t sollen laut Theorie zerbrechen.

Ein Trumm mit 5 - 10 t ist nicht zerbrochen.

Und?

Was genau wurde damit widerlegt?

Bertel Mann
08
24.7.2010, 15:57
Die These, der Standard hätte eine sauber recherchierende Wissenschaftsredaktion

f 3
11
24.7.2010, 13:30

ich geh mal davon aus - auch wenn es schlecht formuliert ist, dass die 3t als oberster grenzwert für die bruchstücke gemeint sind.

cenare in animo habeo
02
24.7.2010, 12:24
War ein Transformer.

Der sitzt jetzt da unten und wartet auf die Amis, damit er sie alle machen kann.

Scabank
00
24.7.2010, 12:10
Dort fand man einen Krater (namens Karmil), der von einem fünf bis zehn Tonnen schweren Trumm stammt

Super, danke :) sand halt net alle so beschränkte schreiber... ich les so was gerne

Loonquawl
00
24.7.2010, 11:56

erinnert mich an joe dreck, wo ein gefrorenes riesentrümmerl zur erde fliegt, um welches er sich dann liebevoll kümmert.

ayur veda (m.)
00
24.7.2010, 11:17
hmmm...

schwergewichtiger meteorit (>3.000 T) zerbricht in der atmosphäre, ein Teil davon (5-10 t) schafft es bis zur erde und macht den krater Karmil.

was verstehe ich hier falsch?

@ f s 3: frage gilt nicht für dich...

trollkind
10
24.7.2010, 11:28
3000 kilogramm

steht im artikel nicht 3 tonnen !

daher dein unverständniss.

lg
dein trollkind

Raubkopierer
00
24.7.2010, 18:47

hat erst geändert werden müssen.

ravenna
00
24.7.2010, 12:24

Der Artikel ist trotzdem unverständlich.

Der Herr Franz
 
00
25.7.2010, 04:47
Was ist an diesem Artikel unverständlich?

ravenna
00
25.7.2010, 10:32

"Bisher ging die Forschung davon aus, dass "kleinere" Meteoriten aus Eisen beim Eintritt in die Erdatmosphäre zerbrechen. Als Grenzwert nahm man 3.000 Kilogramm an."

Das kann man so verstehen, dass ein Meteorit über 3 to nicht "klein" ist, damit nicht zerbricht und als ganzer auf der Erde einschlägt. Der eben entdeckte Krater eines Meteoriten zwischen 5 und 10 to wäre somit kein Widerspruch.

Vermutlich ist der Artikel aber eher so zu verstehen, dass ein "kleiner" Komet in Teile von max. 3 to zerfällt. Dann bliebe als Erklärung für diesen Krater aber immer noch ein "großer" Komet und damit auch kein Widerspruch zur bestehenden Theorie.

So oder so, der Artikel ist nicht klar.

greenboy
00
24.7.2010, 11:17
liebe redaktion

brav, schon von 3000 tonnen auf kilogramm ausgebessert.

indi mozart
 
05
24.7.2010, 11:13
verstehe ich nicht ganz richtig

ab 3000kg (3Tonnen).fallen sie moeglicherweise nicht mehr auseinander. das ding in der wueste dort hatte um die 5000-10000kg (5-10 Tonnen). wo ist da jetzt das problem??

g p m x
01
24.7.2010, 04:06
super :-) trumm

... , der von einem fünf bis zehn Tonnen schweren Trumm stammt, ...

Krawuzi Kapuzi2
 
00
24.7.2010, 13:41
Bruchstück?

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